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15/04/2017

Akku für HP Pavilion XH335

Das Wave 578 verfügt über ein 3,2-Zoll-LCD mit WQVGA-Auflösung (432 x 240 Pixel), eine 3,2-Megapixel-Kamera für Fotos und Videoaufnahmen und eine VGA-Kamera für Videochats. Die Prozessorleistung reicht allerdings nur für Videoaufnahmen mit 320 x 240 Pixeln (QVGA) bei 20 Bildern/s, bei der Wiedergabe maximal für QVGA bei 30 Bilder/s.UMTS/HSDPA unterstützt das Mobiltelefon mit bis zu 3,6 MBit/s sowie GSM/Edge auf den Frequenzen 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz. WLAN nach IEEE 802.11b/g/n, Bluetooth 3.0, USB 2.0, ein Kopfhörerausgang (3,5-mm-Klinkenbuchse) und ein FM-Radioempfänger mit RDS zählen zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen.Ob der Nahbereichsfunk NFC integriert wird, soll vom jeweiligen Markt und Mobilfunkbetreiber abhängen - wie auch beim neuen Android-Smartphone Samsung Galaxy S2. Die im Handel oder von Veranstaltern noch kaum genutzte Technik kann etwa zum kontaktlosen Bezahlen oder zum Einlösen von Tickets und Gutscheinen genutzt werden.Der interne Speicher beträgt 100 MByte, über eine MicroSD-Karte können bis zu 16 GByte nachgerüstet werden. Als Betriebssystem kommt Samsungs Bada-Plattform in der Version 1.1 mit der unternehmenseigenen Touchwiz-Bedienoberfläche zum Einsatz.

Mit seinem wechselbaren 1.200-mAh-Akku soll eine Sprechzeit von 750 Minuten (GSM/Edge) bis 410 Minuten (UMTS) erzielt werden. Die Standby-Zeit gibt Samsung mit 500 (UMTS) bis 700 Minuten (GSM/Edge) an. Die Gehäuseabmaße betragen 107,9 x 54,9 x 12,5 mm bei einem Gewicht von 99,8 Gramm.In Frankreich wird das Samsung Wave 578 laut Hersteller ab Mai 2011 ausgeliefert und soll danach auch Stück für Stück in anderen europäischen Ländern zu haben sein.Sony Ericsson hat neben dem Xperia Play zwei weitere Android-Smartphones vorgestellt. Das Xperia Neo und das Xperia Pro haben eine 8,1-Megapixel-Kamera und Android 2.3. Das Xperia Pro hat zusätzlich eine QWERTZ-Tastatur. Die technischen Daten von Xperia Neo und Xperia Pro sind identisch. Der einzige Unterschied ist, dass das Pro-Modell eine seitlich aufschiebbare, vierreihige QWERTZ-Tastatur besitzt. Dadurch ist das Pro-Modell etwas größer und schwerer als das Neo-Modell. Das Neo misst 116 x 57 x 13 mm und wiegt 126 Gramm. Auf 140 Gramm bringt es das Pro bei Maßen von 120 x 57 x 13,5 mm.

Beide Mobiltelefone besitzen ein 3,7 Zoll großes Reality-TFT-Display mit der Mobile Bravia Engine. Der Touchscreen hat ein kratzfestes Mineralglas und zeigt bei einer Auflösung von 854 x 480 Pixeln bis zu 16 Millionen Farben an. Unterhalb des Displays befinden sich drei der vier Android-Tasten. Eine Suchentaste gibt es nicht, auch keinen 5-Wege-Navigator und keine separaten Telefontasten.Die 8,1-Megapixel-Kamera mit Exmor-R-Sensor, Autofokus und Bildstabilisator bietet eine Gesichts- und Lächelerkennung. Zur Aufhellung steht ein LED-Blitz zur Verfügung. Neben der Hauptkamera gibt es eine zweite Frontkamera für Videotelefonate. In beiden Mobiltelefonen wird Qualcomms Snapdragon-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz verwendet. Der interne Speicher beträgt 320 MByte. Der Steckplatz unterstützt Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte. Zur Größe des Arbeitsspeichers liegen keine Angaben vor.

Die zwei UMTS-Geräte decken alle vier GSM-Netze sowie GPRS, EDGE und HSDPA ab. Außerdem sind WLAN und Bluetooth vorhanden. Dazu machte Sony Ericsson jedoch keine näheren Angaben. Die Smartphones kommen gleich mit Android 2.3 auf den Markt. Wie bei Sony Ericsson üblich, unterstützt der Musikplayer Playnow und TrackID. Für das Xperia Pro wird es Widgets geben, um direkt vom Startbildschirm aus E-Mails, SMS oder Facebook-Nachrichten versenden zu können.Die Xperia-Neuvorstellungen haben einen GPS-Empfänger, einen HDMI-Ausgang sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und unterstützen DLNA. Beide Smartphones erreichen mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von bis zu 7 Stunden, sowohl im UMTS- als auch im GSM-Betrieb. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach etwa 17 Tagen wieder geladen werden.Bis Ende März 2011 will Sony Ericsson das Xperia Neo für 480 Euro auf den Markt bringen. Für das zweite Quartal 2011 ist dann das Xperia Pro für 500 Euro geplant.Sony Ericsson wird das Xperia Neo und Pro mit Android 2.3.2 auf den Markt bringen. Kurze Zeit später will der Hersteller ein Update auf Android 2.3.3 nachreichen.

Ein japanisches Unternehmen bereitet einen Härtetest für zweibeinige Roboter vor: Sie sollen 42,195 Kilometer laufen. Das japanische Robotikunternehmen Vstone plant die Robot Challenge, einen Marathon für Roboter. Die Zweibeiner sollen nach der Vorstellung der Initiatoren die volle Distanz von 42,195 Kilometern zurücklegen. Die Roboter werden den Marathon auf einem 100 Meter langen Parcours absolvieren, den sie 422-mal umrunden müssen, wobei die letzte Runde um fünf Meter verkürzt wird. Der Parcours wird als farbige Linie auf dem Boden markiert, der die Roboter folgen müssen. Die Roboter können dabei entweder autonom laufen oder von einem Menschen ferngesteuert werden.Eine solche Distanz ist für einen Roboter eine ziemliche Leistung. Da nicht zu erwarten ist, dass Teilnehmer die Strecke unbeschadet überstehen, können die Teams während des Wettbewerbs Stopps einlegen, um die Roboter zu reparieren. Erlaubt ist, den Akku zu wechseln, der kaum den ganzen Wettbewerb durchhalten wird, sowie defekte Teile wie Motoren auszutauschen. Nur der Roboter selbst darf nicht ausgewechselt werden.

Vstone selbst will mit dem Roboter Robovie-PC antreten. Der zweibeinige, Roboter ist knapp 40 cm groß, wiegt etwas mehr als 2 kg und hat über 20 Freiheitsgrade. Robovie-PC verfügt über eine 1,3-Megapixel-Kamera, mit der er die Streckenmarkierung sieht. Unterwegs sorgen ein Accelerometer und ein Gyroskop dafür, dass er sich aufrecht hält. Die Datenverarbeitung übernimmt ein Intel Atom Z530 mit einer Taktfrequenz von 1,6 GHz. Vstone bietet den Roboter für rund 3.500 Euro an.Einen Termin und einen Austragungsort für den Robotermarathon hat Vstone noch nicht bekanntgegeben. Das Teilnehmerfeld soll auf fünf Athleten begrenzt sein.Nikon nennt seine neue Bridgekamera P500 auch "Master of Zoom". Bei einer Brennweite von 22,5 bis 810 mm (KB) ist dies nicht vollkommen aus der Luft gegriffen. Die P500 setzt ein fest eingebautes 36fach-Zoomobjektiv mit einer Lichtstärke von F3,4 und 5,7 ein. Da es bei einem Brennweitenbereich vom Weitwinkel bis zum Supertele leicht zu Verwacklungsunschärfen kommen kann, wurde ein Bildstabilisator eingebaut. Der bewegt allerdings keine Linsenelemente, sondern den CMOS-Bildsensor. Er nimmt 12,1 Megapixel auf und misst 1/2,3 Zoll.

Das 3 Zoll große Display (7,62 cm) ist neigbar. So lassen sich die Aufnahmen auch bei ungewöhnlicher Kamerahaltung zum Beispiel in Bodennähe kontrollieren. Die Auflösung liegt bei 921.000 Bildpunkten.Die Zoomwippe wurde von Nikon von ihrer üblichen Position am Kameragehäuse an die Seite des Objektivs verlagert. Da die Kamera durch das große Zoom recht kopflastig wird, wird eine Hand zum Abstützen des Tubus verwendet. Da ist es nur logisch, dass von dort aus das Motorzoom bedient werden kann. Eine zweite Zoomwippe am Auslöser wurde dennoch eingebaut.Die Coolpix P500 filmt außerdem Videos in Full-HD mit 1.080p samt Stereoton. Das Zoomen ist auch beim Filmen möglich. Wird die Auflösung reduziert, lassen sich Bildraten von bis zu 240 Frames pro Sekunde realisieren.Die Nikon Coolpix P500 misst 83,7 x 115,5 x 102,5 mm und wiegt mit ihrem Akku zusammen ungefähr 494 Gramm. Für rund 430 Euro soll sie ab Anfang März 2011 erhältlich sein.

Das HP-Unternehmen Palm hat mit dem Pre3 ein neues WebOS-Smartphone vorgestellt, das deutlich größer als die bisherigen Pre-Modelle ist. Dafür erhält der Nutzer einen 3,58 Zoll großen Touchscreen. Der Neuling hat einen 1,4-GHz-Prozessor und eine aufschiebbare QWERTZ-Tastatur. Im Unterschied zum Pre 2 hat die Neuvorstellung einen nochmals schnelleren Prozessor erhalten, kommt mit einem größeren Display und höherer Auflösung daher und unterstützt nun WLAN-n. Der Touchscreen im Pre3 hat eine Bilddiagonale von 3,58 Zoll und erreicht eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln. Maximal zeigt das Display 16 Millionen Farben an und wird von kratzfestem Gorilla-Glas geschützt. Unterhalb des Displays befindet sich der typische WebOS-Gestenbereich, der für die Gerätebedienung verwendet wird. Das Pre3 besitzt für Texteingaben eine aufschiebbare QWERTZ-Tastatur, um Text bequem einzutippen. Die Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung wurde überarbeitet und soll sich bequemer als die anderen Pre-Tastaturen bedienen lassen. Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz bereit. Auf der Gerätevorderseite befindet sich eine VGA-Kamera für Videokonferenzen.

Das Pre3 hat einen Snapdragon-Prozessor von Qualcomm mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Außerdem ist ein GPS-Empfänger vorhanden und eine Kompassfunktion wurde integriert. Zudem hat das Pre3 den Palm-typischen Klingeltonschalter sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für den Anschluss handelsüblicher Kopfhörer. Palm will den Pre3 wahlweise mit 8 oder 16 GByte Speicher anbieten. Einen Speicherkartensteckplatz gibt es weiterhin nicht. Der Arbeitsspeicher ist 512 MByte groß.Das UMTS-Smartphone funkt in allen vier GSM-Netzen und beherrscht GPRS, EDGE und HSDPA. Zudem bietet das Mobiltelefon WLAN nach 802.11a/b/g/n an und schließt damit eine Unterstützung im 5-GHz-Band ein. Bei Mobiltelefonen ist das äußerst selten. Bluetooth 2.1 mit A2DP-Unterstützung hat das Smartphone auch. Mit der HP-Software Mobile Hotspot wird das Mobiltelefon zum WLAN-Router für bis zu fünf Geräte.Auf dem Pre3 läuft das Multitaskingbetriebssystem WebOS in der Version 2.2. Der Webkit-Browser kann auf die Betaversion von Flash 10.1 zugreifen; eine finale Version für WebOS ist noch immer nicht fertig. Diese WebOS-Version nutzt die neue HP-Freigabefunktion bei Berührung. Wenn ein Tablet mit WebOS 3.0 mit dem Pre3 berührt wird, lassen sich URLs austauschen. Dazu müssen aber beide Geräte mit dem gleichen WebOS-Konto angemeldet und mit dem Internet verbunden sein.

Mit einem Gewicht von 156 Gramm gehört Pre3, das 111 x 64 x 16 mm misst, nicht gerade zu den Leichtgewichten unter den Smartphones. Zum Vergleich: Das Nokia N900 bringt 180 Gramm auf die Waage, das iPhone 4 wiegt 137 Gramm. HP machte keinerlei Angaben zur Akkulaufzeit. Bekannt ist nur, dass der verwendete Akku eine Kapazität von 1.230 mAh hat.Der Akku im Pre3 kann mit der induktiven Ladestation Touchstone geladen werden, ohne dass ein Kabel angestöpselt werden muss. Das Mobiltelefon wird dazu einfach auf die Ladestation gelegt, die allerdings separat als Zubehör erworben werden muss. Dabei wird auch die Exhibition-Funktion von WebOS unterstützt.HP will das Pre3 irgendwann im Sommer 2011 auf den Markt bringen. Was das WebOS-Smartphone dann kosten wird, ist noch nicht bekannt.

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