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15/04/2017

Laptop Akku LENOVO ThinkPad X220

Die Website Northlight Images will erfahren haben, dass Canon die Kamera aufgrund ihrer hohen Auflösung und Geschwindigkeit als besonders geeignet für Landschafts- und Sportfotografen vermarkten will. Diese Zielgruppen brauchen viele Bilddetails beziehungsweise eine möglichst hohe Zahl von Bildern, um interessante Spielszenen zu erwischen.Die Kamera soll nach Informationen von Northlight Images aber nur eine Bildauflösung von 21 Megapixeln erreichen. Der Sensor mit knapp 25 Megapixeln, der offenbar auch ausprobiert wurde, hatte demnach eine zu geringe Bildqualität ergeben.Neben der hohen Serienbildgeschwindigkeit, die von Canon besonders hervorgehoben werden dürfte, sollen auch andere Merkmale von der deutlich teureren Profikamera 1DX einfließen. Darunter vor allem der genaue und schnelle Autofokus sowie die geringe Rauschempfindlichkeit bei schlechten Lichtverhältnissen und hohen ISO-Werten. Mit der aktuellen 7D kann mit ISO 12.800 fotografiert werden.

Schon vorher hieß es seitens Canonrumors, dass die 7D Mark II mit zwei Bildprozessoren und zwei Kartenschächten ausgestattet sein soll. Ein neues, ergonomisches Gehäusedesign soll ebenso zu den Neuerungen gehören wie ein neuer Akku, der mit dem aus der 7D nicht mehr kompatibel sein wird.Die alte EOS 7D soll es den Informationen von Northlight Images zufolge aber noch eine Zeit lang parallel zur Mark II geben und die 60D ersetzen.Im August 2012 hatte Canon die 7D durch ein umfangreiches Firmwareupdate noch einmal massiv aufgewertet. Die Version 2.0 macht es möglich, dass die Kamera auf einen Pufferspeicher für bis zu 25 Rohdatenfotos zugreifen kann. Vor dem Update konnten nur 15 Bilder in Folge aufgenommen werden, bevor eine Speicherpause zum Verschieben der Fotos auf die Speicherkarte folgte. Auch bei JPEG-Reihenaufnahmen wird der Pufferspeicher effizienter genutzt. Zudem ermöglicht es das Firmwareupdate, den Tonpegel beim Filmen mit der Kamera manuell einzustellen und den maximalen ISO-Wert bei der Auto-Lichtempfindlichkeitseinstellung vorzugeben.

Das Surface Pro von Microsoft wird eine Akkulaufzeit haben, die halb so lang ist wie bei den Surface-RT-Tablets. Das ergibt für das Windows-8-Tablet eine Laufzeit von 4 Stunden, dann ist der Akku leer und muss wieder geladen werden. Für das Surface-RT-Tablet nennt Microsoft eine Akkulaufzeit von 8 Stunden, im Test von Golem.de wurden etwas mehr als 9 Stunden erreicht. Microsoft hat per Twitter bekanntgegeben, dass das Surface Pro die halbe Akkulaufzeit eines Surface-RT-Tablets bieten werde. Wird dabei die von Microsoft genannte Akkulaufzeit berücksichtigt, ergibt das 4 Stunden, wird unser Testergebnis herangezogen, könnte sich der Wert auf 4,5 Stunden erhöhen. Damit ist die Akkulaufzeit für ein modernes Tablet sehr kurz.

Das Surface Pro läuft im Unterschied zu den bisherigen Surface-Modellen mit Windows 8 und einem x86-Prozessor. Neben dem Core i5 von Intel dürfte die höhere Displayauflösung ein Grund für die verkürzte Akkulaufzeit sein. Im Surface Pro steckt ein Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Auf dem Surface RT gibt es nur das abgespeckte Windows RT und das Tablet hat einen ARM-Prozessor. Zudem hat das Surface RT mit 1.366 x 768 Pixeln eine geringere Auflösung als das Surface Pro.Auf dem Surface Pro lassen sich bedingt durch Windows 8 und den x86-Prozessor alle Windows-Applikationen nutzen, während auf dem Surface RT nur Metro-Apps laufen. Das nachträgliche Installieren von herkömmlichen Windows-Anwendungen ist auf einem Windows-RT-Gerät nicht möglich.Microsoft hatte gestern Abend den Preis für das Surface Pro bekanntgegeben. Erstmals angekündigt wurde das Surface Pro vor über fünf Monaten im Juni 2012. Bereits damals stand fest, dass es das Surface Pro erst im Januar 2013 geben wird. Das Surface Pro kostet mit 4 GByte RAM und 64 GByte Flash-Speicher 900 US-Dollar. 1.000 Euro werden für das Modell mit 128 GByte Flash-Speicher fällig. Beiden Modellen liegt ein Digitizerstift, aber keine Tastatur bei. Ein Tastatur-Cover müsste dann zusätzlich erworben werden.

Das Surface RT erschien parallel zum Start von Windows 8 am 26. Oktober 2012. Allerdings verlief der Marktstart holprig und verärgerte Kunden, weil die frühzeitig vorbestellten Lieferungen erst mit einigen Tagen Verspätung bei den Kunden ankamen.Daimler hat in Stuttgart eine Elektroautoflotte im Rahmen des Carsharing-Angebots Car2go vorgestellt. Sie umfasst 300 Elektro-Smarts, die zum Preis von 29 Cent pro Minute genutzt werden können. 300 elektrisch angetriebene Smart Fourtwo Electric Drive stehen in Stuttgart und angrenzenden Gemeinden bereit, um von Nutzern des Carsharing-Angebots Car2go ausgeliehen zu werden. Die Elektroautoflotte ist nach Darstellung des Konzerns die größte ihrer Art Deuschlands. In anderen deutschen Städten, unter anderem in Berlin, werden nur Smarts mit Verbrennungsmotor vermietet, während es Elektro-Smarts von Car2go auch in Nordamerika und den Niederlanden gibt. Ein Smart Fortwo Electric Drive mit 55 kW (75 PS) kommt mit einer Akkuladung ungefähr 140 Kilometer weit. Im Stuttgarter Stadtgebiet und im Umland sollen bis Ende 2013 zudem 500 Ladesäulen aufgestellt werden, deren Strom aus alternativen Energiequellen stammt. Sie werden vom Stromkonzern EnBW betrieben.

"Dank Car2go kann sich jedermann in Stuttgart von der Alltagstauglichkeit elektrischer Antriebe überzeugen", sagte Daimler-Chef Dieter Zetsche zur Eröffnung. Eine Minute kostet 29 Eurocent. Weitere Kosten entstehen beim Fahren nicht.Nach der Fahrt werden die Autos einfach abgestellt und der Verleihvorgang beendet. Wer zwischenzeitlich parkt und dann weiterfährt, zahlt pro Standminute 9 Eurocent. Möglich ist auch eine stunden- und tageweise Leihdauer für 12,90 Euro beziehungsweise 39 Euro. Wer mehr als 21 km mit einem Auto fährt, muss zusätzliche 29 Cent pro Kilometer zahlen. Die einmalige Anmeldung ist bis Ende 2012 kostenlos und gilt auch für die anderen deutschen Standorte.Die Ausleihe erfolgt mit Hilfe einer Mitgliedskarte, die an die Windschutzscheibe gehalten wird. Eine Vorreservierung ist nicht erforderlich. Mit Smartphone-Apps kann der Anwender freie Fahrzeuge in seiner Nähe suchen. Die Elektroautos dürfen aber nur in einem ungefähr 75 Quadratkilometer großen Gebiet genutzt werden. Später sollen auch noch weitere Gebiete in der Region dazukommen.

Car2go gibt es außer in Stuttgart auch in Berlin, Düsseldorf, Köln, Hamburg und Ulm. Weltweit ist das Konzept in 16 Städten etabliert und soll bis 2020 auf 50 Städte ausgeweitet werden. Konkurrent Citroën bietet mit Multicity in Berlin ebenfalls eine Elektroautoflotte in einem Carsharingmodell an. 100 Citroën C-Zero werden für 2,50 Euro pro 10 Minuten Fahrtzeit angeboten.Wie in Berlin werden auch in Stuttgart die Smarts in die Daimler-Mobilitätsplattform Moovel integriert. Damit kann man über das Web oder eine App eine Route planen und erhält dann Angaben über mögliche Verkehrsmittel und deren Kosten und die jeweilige Fahrdauer. Wer will, kann das Konzept für Berliner und Stuttgarter Adressen online ausprobieren.Der Smart Fortwo Electric kann mit Akku für 23.680 Euro gekauft werden. Wer den Akku nur mietet, zahlt für das Fahrzeug 18.910 Euro und monatlich 65 Euro für den Stromspeicher.

Mit der Wii U kommt Nintendo als letzter Konsolenhersteller im Zeitalter von HD-Grafik an. Aber hat die Plattform auch Zukunft? Im Test klären wir, ob Nintendos Allzweckwaffe, das Wii-U-Gamepad, ausreicht, um erneut Faszination für eine weitere Konsolengeneration zu entfachen. Nintendo setzt mit der Wii U erneut nicht auf teure High-End-Hardware und neue Grafikmaßstäbe, sondern auf ein ungewöhnliches Bedienungskonzept. Was beim Nintendo 64 der Analogstick oder bei der Wii die Bewegungssteuerung war, ist bei der Wii U ein eigens für die Konsole hergestellter Controller mit Display namens Wii-U-Gamepad. Die Konsole kostet mit 300 Euro für die Basic-Variante nur doppelt so viel wie aktuell eine Wii. Verglichen mit den Startpreisen von Sonys Playstation 3 oder Xbox 360 wirkt sie dadurch wie ein Schnäppchen. Der niedrige Preis schlägt sich allerdings auch auf die Verarbeitungsqualität und die verwendeten Materialien nieder. Die Wii U besteht im Grunde aus Kunststoff. Prozessor und Grafikkarte sind unspektakulär. Die interessante Technik steckt im Controller. Die Frage ist also: Schafft es Nintendo, sich mit faszinierenden Spielereien mit dem Gamepad gegen den möglichen Grafikbombast der Konkurrenz durchzusetzen? Und wie fällt der Vergleich mit den in die Jahre gekommenen Konkurrenten Xbox 360 und PS3 aus?

Das Wii-U-Gamepad ist mit einem resistiven Touchscreen, zwei Analogsticks, zehn Knöpfen, Digitalkreuz, auf den Nutzer gerichteter Kamera, NFC-Chip, Kompass, Mikrofon und Gyrosensoren ausgestattet.Dieser Alleskönner unter den Gamepads ermöglicht auf Touch ausgerichtete Spiele, wie sie vom Nintendo DS, 3DS oder iOS und Android-Tablets bekannt sind. Er ist dank der Analogsticks aber auch für Actiontitel á la Call of Duty oder Tomb Raider bestens gerüstet. Die Gyro- und Beschleunigungssensoren machen aus dem Gamepad zwar auch ein stattliches Lenkrad, allerdings sind alle Tasten digital. Rennspiele werden also nicht auf analoge Schultertasten zugreifen können.Zum ersten Mal in der Konzerngeschichte baut Nintendo einen Mehrkernprozessor in eine Konsole. Die CPU von IBM hat drei Kerne und arbeitet mit Power-Architektur. Sie sitzt auf dem gleichen Multi-Chip-Modul (MCM) wie die GPU von AMD. 2 GByte Arbeitsspeicher stecken in der Wii U. Dabei ist jeweils 1 GByte für das Betriebssystem und 1 GByte für Spiele oder Programme reserviert.

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