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17/04/2017

Laptop Akku HP TouchSmart tx2

Einen Termin für eine Markteinführung und eine Preisangabe gibt es zu dem Smartphone von Samsung noch nicht. Die Hardwareausstattung des Galaxy Express lässt vermuten, dass es sich dabei um ein Mittelklassegerät handelt. Möglicherweise wird Samsung das Galaxy Express auf dem Mobile World Congress Ende Februar 2013 in Barcelona vorstellen.Der Cregle iPen 2 soll die drucksensitive Eingabe für iPads und Macs per Stift ermöglichen. Doch das Kickstarter-Projekt, über das 360.000 US-Dollar besorgt werden sollen, läuft nur noch gut eine Woche und hat bislang erst 60 Prozent der Summe erzielt. Cregle will mit dem iPen 2 einen druckempfindlichen Eingabestift für Mac-Rechner und iPads entwickeln. Dazu ist kein Grafiktablet wie etwa bei den Modellen der Firma Wacom erforderlich. Der Stift soll 1.024 Druckstufen erkennen, die er drahtlos an das jeweilige Gerät überträgt. Die Erkennung der Stiftposition funktioniert mit kleinen Infrarotsensoren, die am Bildschirmrand positioniert werden müssen. Sie empfangen das unsichtbare Licht, das die Stiftspitze aussendet, um dessen Position per Triangulation festzustellen.

Der Stift wird in einer Version für den iMac und Apple-Displays entwickelt und in einer anderen für das iPad. Beim Mac müssen zwei puckförmige Sensoren angebracht werden, die ihre Daten per Bluetooth zum Rechner schicken, während beim iPad gleich eine neue Hülle benötigt wird. In ihr stecken die Sensoren. Es wird sowohl eine 30-Pin- als auch eine Lightning-Version angeboten. In den Stiften steckt ein Akku. Er wird über die iPad-Hülle beziehungsweise über eine Ladestation bei der iMac-Version wieder geladen. Auch die Sensoren, die am iMac oder auf Apple-Displays befestigt werden, sind mit kleinen Akkus ausgestattet. Das größte technische Problem der iPens ist ihre geringe Softwareunterstützung. Unter Mac OS X funktionieren sie nur mit dem Corel Painter und dem Autodesk Sketchbook vollständig mit Druckunterstützung. In anderen Anwendungen arbeitet der Stift nur wie eine Maus. Ob derzeit überhaupt ein iOS-Programm die Druckinformationen auswerten kann, geht aus den Informationen des Herstellers nicht hervor. Wie beim iPen 1 müssen die Softwareentwickler die Unterstützung für den Stift direkt in ihre Programme integrieren.

Cregle versucht, 360.000 US-Dollar über Kickstarter für die Massenproduktion des iPen 2 zusammenzubekommen. Noch sind allerdings nur ungefähr 230.000 US-Dollar zugesagt worden. Das Projekt läuft noch bis zum 5. Februar 2013. Der Preis des Macbook-Modells liegt bei 129 US-Dollar, während das iPad-Modell 99 US-Dollar kostet.Das iPen-Modell 1 wurde erfolgreich über Kickstarter finanziert. Damals wurden nur 35.000 US-Dollar benötigt, was mit Zusagen von 160.000 US-Dollar deutlich übertroffen wurde.In einem Testbericht von The Verge wurde allerdings die schlechte Qualität und Genauigkeit bemängelt. Cregle betont, dass beim Nachfolger die Probleme beseitigt worden seien, und bietet Käufern der ersten Generation das Nachfolgemodell für 55 US-Dollar an.

Galaxy Xcover 2 heißt ein neues Android-Smartphone von Samsung mit IP67-Zertifizierung. Die eingebaute Kamera soll auch unter Wasser funktionieren. Im Unterschied zum Vorgängermodell gibt es ein größeres Display mit einer höheren Auflösung und eine halbwegs aktuelle Android-Version. Das Galaxy Xcover 2 steckt in einem laut Samsung IP67-zertifizierten Gehäuse, womit es vor Staub und Schmutz geschützt sein soll. Außerdem soll das Mobiltelefon noch funktionieren, wenn es bis zu 30 Minuten maximal einen Meter unter Wasser gewesen ist. Damit unterscheidet sich die Neuvorstellung in dem Aspekt nicht vom Galaxy Xcover der ersten Generation. Samsung verspricht, dass die Kamera im Gerät auch unter Wasser weiter funktioniert. Das Gehäuse soll so aufgebaut sein, dass es Stürze absorbieren und die Elektronik bei einem Sturz keinen Schaden nehmen soll.

Das Smartphone hat einen 4-Zoll-Touchscreen mit einer vergleichsweise geringen Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Das entspricht einer Pixeldichte von lediglich 233 ppi. Im Unterschied zum Vorgänger ist das Display damit größer und hat eine höhere Auflösung. Das Vormodell hat lediglich ein 3,65 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 480 x 320 Pixeln, was einer Pixeldichte von gerade mal 158 ppi entspricht.Auch bei der Kamera wurde aufgestockt. Die Neuauflage hat auf der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht, das sich bei Bedarf direkt als Taschenlampe nutzen lässt. Zudem gibt es auf der Vorderseite nun eine VGA-Kamera für Videokonferenzen. Das Galaxy Xcover 2 hat einen Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz, 1 GByte Hauptspeicher und 4 GByte Flash-Speicher. Weitere Daten lassen sich auf einer Speicherkarte ablegen, der Steckplatz unterstützt Karten mit bis zu 32 GByte.Das Mobiltelefon unterstützt die zwei UMTS-Frequenzen 900 sowie 2.100 MHz, Quad-Band-GSM, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 14,4 MBit/s und HSUPA mit maximal 5,76 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken sind Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 4.0 eingebaut. Zudem besitzt das Smartphone einen erweiterten GPS-Empfänger, der eine höhere Genauigkeit als andere haben soll.

Das Galaxy Xcover 2 wird mit Android 4.1 alias Jelly Bean ausgeliefert. Samsung machte noch keine Angaben dazu, ob ein Update auf das aktuelle Android 4.2 geplant ist. Das Vorgängermodell kam noch mit Android 2.3 alias Gingerbread auf den Markt, ein Update auf Android 4.x gab es nicht. Bei Maßen von 130,5 x 67,7 x 12 mm wiegt das Smartphone 148,5 Gramm. Der Lithium-Ionen-Akku hat eine Kapazität von 1.700 mAh, als einzigen Akkulaufzeitwert gibt Samsung an, dass die Bereitschaftszeit bis 23 Tage betragen soll. Zur Dauer der Sprechzeit gibt es keine Angaben.Samsung machte keine Angaben dazu, wann das Galaxy Xcover 2 auf den Markt kommen wird. Auch zum Preis gibt es keine Angaben. Das Vormodell hat einen Listenpreis von 350 Euro.Der japanische Hersteller NEC präsentiert mit dem Medias W N05-E ein klappbares Android-Smartphone mit zwei 4,3-Zoll-Displays. Aufgeklappt ergeben diese einen großen Bildschirm mit einer Diagonalen von 5,6 Zoll. Mit dem Medias W N05-E bringt NEC ein neues Android-Smartphone mit ungewöhnlichem Bildschirmkonzept auf den Markt. Per Klappmechanismus kann das Frontdisplay um einen zweiten Bildschirm erweitert werden, wodurch der Nutzer ein Smartphone mit großem Display erhält. Der rückseitige Bildschirm kann zudem als Ständer verwendet werden.

Die mit Gorilla Glass 2 von Corning geschützten Displays sind 4,3 Zoll groß und haben eine recht geringe Auflösung von 960 x 540 Pixeln und eine Pixeldichte von 256 ppi. Aufgeklappt ergeben sie allerdings ein großes 5,6-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.080 x 960 Pixeln. In ausgeklapptem Zustand können beide Displays als ein großes verwendet werden oder weiter als getrennte Bildschirme für unterschiedliche Anwendungen.Im Inneren des Medias W N05-E arbeitet ein MSM8960-Dual-Core-Prozessor von Qualcomm, der mit 1,5 GHz getaktet ist. Die Größe des Flashspeichers beträgt 16 GByte, der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis maximal 32 GByte ist eingebaut.Über dem rückseitigen Klappbildschirm ist eine Kamera mit 8,1 Megapixeln, Autofokus und einem LED-Fotolicht eingebaut. Diese kann bei aufgeklapptem Smartphone wohl auch als Frontkamera für Videotelefonie genutzt werden.

Zu den GSM- und UMTS-Frequenzen finden sich im technischen Datenblatt keine Angaben. Das Medias W N-05E unterstützt LTE und Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n. Ein Blick in das Datenblatt des japanischen Netzanbieters NTT Docomo zeigt, dass es keinen NFC-Chip eingebaut hat. Ein GPS-Modul ist vorhanden, welche Bluetooth-Version unterstützt wird, ist nicht bekannt.Das Medias W N05-E wird mit Android 4.1 alias Jelly Bean ausgeliefert. Das Gehäuse des Smartphones hat im zusammengeklappten Zustand die Maße 136 x 64 x 12,2 mm, das Gewicht beträgt 183 Gramm. Der Akku hat eine Kapazität von 2.100 mAh.NTT Docomo gibt für das Smartphone im 3G-Modus eine Standby-Zeit von über 26 Tagen und im LTE-Modus von 19 Tagen an. Im GSM-Modus soll das Smartphone 20 Tage durchhalten. Die Gesprächszeit soll im 3G-Modus mit einer Akkuladung knapp über 8 Stunden betragen, im GSM-Modus über 11 Stunden.

Das Medias W N05-E soll ab April 2013 in Japan bei NTT Docomo erhältlich sein. Zu einer möglichen Veröffentlichung in anderen Ländern äußerte sich Yoshibumi Yashiro, Sprecher von NEC Casio, gegenüber Infoworld.com. Wir würden das Smartphone gerne außerhalb Japans verkaufen, haben momentan aber keinen konkreten Zeitplan, sagte er.Bereits Anfang 2011 stellte Kyocera mit dem Echo ein Android-Smartphone mit zwei Bildschirmen vor. Das Gerät ist allerdings in Deutschland nie offiziell erschienen.Wir haben uns das Padfone 2 von Asus nach unserem Hands on noch mal angesehen. Vor allem interessierten uns die Benchmarks. Sie sollten bestätigen, was Asus bei seiner Vorstellung versprochen hat: Das Padfone 2 sei leistungsfähiger als seine Quadcore-Konkurrenten. In unserem Test sind wir der Aussage von Asus nachgegangen, das Padfone 2 sei seinen Vierkernkonkurrenten weit überlegen. Tatsächlich: Asus hat ein ordentliches Gerät abgeliefert und bestätigt damit unseren ersten Eindruck, den wir in unserem Hands on beschrieben haben. Zu bemängeln sind bei näherer Betrachtung vor allem die zu geringe Auflösung der Tablet-Station und der sehr hohe Preis.

Bei der ersten Version des Padfones gab es neben einem USB-Port noch einen eigenen Displayport. Das Smartphone wurde seitlich in das dazugehörige Tablet geschoben und dann mit einer Klappe abgedeckt.Das Padfone 2 lässt sich viel einfacher in die Tablet-Station integrieren. Asus hat auf die Klappe verzichtet, stattdessen wird das Smartphone im Einschub mit Gummibahnen zuverlässig arretiert. Außerdem gibt es nicht mehr zwei Anschlüsse - jeweils einen für HDMI und Micro-USB -, sondern nur einen.Zwar ist der Wulst auf der Rückseite des Tabletgehäuses deutlich kleiner als beim Vorgänger, dennoch ist er mit einer Höhe von 4 Millimetern noch zu groß, als dass die Kombination von Tablet und Smartphone einigermaßen plan auf glatten Oberflächen liegt. Damit die Tablet-Station des Padfone 2 bei Eingaben an den Rändern nicht wippt, muss es in der Hand gehalten werden. Das ist weniger ermüdend als beim ersten Padfone, weil das Gerät mit 649 statt 848 Gramm deutlich leichter geworden ist.

  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/
  2. http://retrouve3.blogolink.com/
  3. http://gegensatz.mixxt.at

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