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20/04/2017

Laptop Akku Acer aspire 5745pg

Laut Vea kann die Buddy-Uhr mit Android-, iOS- und Windows-Phone-Geräten genutzt werden. Mit der Smartwatch können unter anderem Anrufe entgegengenommen, abgelehnt oder gestartet werden.Die Smartwatch weist optisch und mit ihrem Vibrationsmotor auf eingehende Anrufe, Textnachrichten, MMS, E-Mails und Kalendereinträge hin. Die Zeitdarstellung der Buddy wird mit dem Mobilgerät synchronisiert.Außerdem zeigt Buddy eingegangene Nachrichten auf Wunsch gleich auf ihrem Display an und erspart es, zum Lesen das Smartphone zücken zu müssen. Das Gleiche ist mit Fotos aus der Galerie des Smartphones möglich. Angezeigt werden auch Benachrichtigungen aus den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter.Auch andere Smartphone- oder Tablet-Anwendungen sollen das Display der Buddy-Uhr nutzen können. Als Beispiel nennt Vea auch Navigationssoftware, die etwa Fahrradfahrern mit Pfeilen und Entfernungsangaben zeigen könnte, wie sie zum Ziel kommen. Eine Steuerung der Musikwiedergabe ist ebenfalls möglich.

In dem 8 mm hohen Gehäuse, das durch einen Metallrahmen eingefasst ist, arbeitet ein Chip vom Hersteller MTK. Der interne Flashspeicher der Uhr ist 8 GByte groß. Über eine USB-Schnittstelle am einen Ende des Elastomer-Armbands können Softwareupdates eingespielt werden.Der Akku soll im regulären Betrieb 10 Tage durchhalten, bei Nichtbenutzung im Standby-Modus 14 Tage - so der Hersteller. Aufgeladen wird der Akku über die USB-Schnittstelle.Die Smartwatch wird als schockresistent und wasserdicht bis 3 ATM beschrieben. Für Sport ist sie damit geeignet, zum Schwimmen und Tauchen jedoch nicht.Vorbestellungen für die Vea Buddy sammelt der Hersteller über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo. An der Hardware und Software sei bereits hart gearbeitet worden. Ziel sei es nun, mit Hilfe der in Vorleistung gehenden Unterstützer die Massenproduktion starten zu können. Design- und Produktionserfahrung hat Vea bereits mit anderen Produkten gesammelt, darunter auch andere Smartwatches und Uhrentelefone.

Samsung macht keine Angaben dazu, wann und zu welchem Preis die beiden neuen Galaxy-Smartphones auf den Markt kommen werden. Die Ausstattung lässt darauf schließen, dass es Geräte im unteren Preissegment sind.Während unseres Tests ist es uns mehrfach passiert, dass das eigentlich voll geladene Tablet samt dem Tastaturakku am nächsten Morgen leer war, obwohl es nicht benutzt wurde. Das erschwerte nicht nur erheblich unsere Akkutests, sondern nervte regelrecht. Die Erklärung dafür ist einfach, auch wenn wir nicht sofort auf die Idee kamen. Durch das Einlegen in den Rucksack wurde Druck auf den Ein- und Ausschalter ausgeübt und dieser Schalter funktioniert auch im geschlossenen Tablet-Zustand. Das ist an sich keine schlechte Idee. Viele professionelle Notebooks haben die Möglichkeit, das Gerät im geschlossenen Zustand anzuschalten, um es etwa an einem Monitor samt Tastatur zu betreiben, ohne das Notebook Staub auszusetzen. Der Schalter ist dann allerdings normalerweise sehr schwergängig und kann nicht versehentlich ausgelöst werden.

Dells Schalter ist allerdings sehr leichtgängig und wird in einer Tasche praktisch ständig gedrückt. Nach jedem Transport haben wir einen deutlichen Rückgang der Akkulaufzeit gemessen. Da wir bei einem Tablet mit sehr langen Laufzeiten rechnen, sorgen wir dafür, dass das Gerät sich nicht so schnell abschaltet. Normalerweise hat das keine großen Nachteile. Bei Dells Tablet hingegen ist das eine schlechte Idee. Ein Stoß genügt und das Tablet bleibt in der Tasche - in unserem Fall für eine halbe Stunde - aktiv, und zwar inklusive Displaybeleuchtung im zusammengeklappten Zustand.Wir haben die Gegenprobe mit dem ähnlich konstruierten und von uns getesteten Vivo Tab RT gemacht. Dieses schaltet sich nicht ein, da Asus den geschlossenen Zustand des Tablets höher einstuft als Aktivitäten am An- und Ausschalter.Eine Überhitzung ist beim XPS 10 nicht zu befürchten. Zwar wärmt sich das Tablet durchaus auf, als passiv gekühltes Gerät wird es aber nicht heiß genug, um Schaden anzurichten. Für das Arbeiten unterwegs eignet sich das XPS 10 damit nur bedingt. Der Anwender sollte immer darauf achten, dass das Tablet nicht falsch herum in der Tasche steckt. Da das XPS 10 so schön klein ist, neigten wir dazu, es quer mit dem gut greifbaren Scharnier in den Rucksack zu schieben. Das führt aber dazu, dass das Tablet unter Garantie eingeschaltet wird, weil der Schalter dann auf den Boden drückt.

Das Tablet lädt beide Akkus sehr schnell auf. Rund 3 Stunden brauchte es bei uns, um den Akku im Gerät und den im Dock aufzuladen. In Anbetracht der hohen Laufzeit ist das ein erfreuliches Ergebnis. Das Netzteil liefert 30 Watt, was für ein Tablet-Ladegerät ein sehr hoher Wert ist. Erfreulicherweise ist der Anwender nicht auf das Netzteil angewiesen. Wer will, kann über den Micro-USB-Anschluss immerhin das Tablet, nicht aber das Dock aufladen. Mit nur 2,5 Watt im USB-Standard dauert das natürlich deutlich länger. Wir haben aber keine volle Ladung damit gemessen. Die Akkulaufzeiten in der Praxis waren wegen der erwähnten Schalterprobleme enttäuschend. Nur allzu häufig waren wir froh, das Netzteil mitgenommen zu haben. In einem Fall war das eigentlich volle Tablet samt Tastaturakku nach 24 Stunden leer, obwohl es kaum benutzt wurde.

Wer das Tablet nur zu Hause verwendet, hat das Problem nicht. Hier sind nur mit dem Tablet Laufzeiten von etwa 10 Stunden möglich. In einem Test erreichten wir bei gar keiner Last sogar fast 13 Stunden bei niedrigen Helligkeitswerten. Mit dem Dock sind es noch einmal etwa 10 Stunden. Eine Designentscheidung von Dell störte uns aber. Wer das Tablet im Tastaturdock betreibt, macht zuerst das Tablet alle. Erst anschließend wird der Sekundärakku entladen, während das Tablet bei 6 Prozent Ladung bleibt. Wir sind davon überzeugt, dass das der falsche Weg ist, da wir gerne das Tablet aus dem Dock nehmen, um dann auf der Couch gemütlich zu surfen. Beim XPS 10 schaltet sich das Tablet aber nach der Entnahme schnell ab. Sollte das Tablet dann unter 2 Prozent fallen, kann es trotz eines 20-Prozent-Akkus im Tastaturdock nicht mehr gestartet werden. Asus geht hier einen besseren Mittelweg und belastet im normalen Betrieb beide Akkus.

Auf der technischen Seite hat uns Qualcomms Snapdragon besser gefallen als Nvidias Tegra 3. Bei der Datenübertagung per USB haben wir mit rund 20 bis 22 MByte/s leicht bessere Werte als beim Tegra 3 (17-19 MByte/s) ermittelt. Das gilt auch für den Micro-SD-Karten-Schacht. Das bleibt dennoch weit hinter dem, was eigentlich per USB 2.0 möglich ist.In der Praxis stellte sich heraus, dass der Snapdragon S4 im Desktop und auf der Kacheloberfläche wesentlich besser ist als der Tegra-Chip mit doppelt so vielen Kernen. Besonders deutlich sahen wir das beim Wechsel von einer Metro-App auf den Startbildschirm. Windows RT hat hier erhebliche Probleme, eine App schnell genug schlafen zu legen, was sich beim Tegra 3 durch starkes Ruckeln durch den Startbildschirm äußert. Der Snapdragon S4 hingegen scrollt in dieser Situation sauber durch den Bildschirm. Hier zeigt sich deutlich, dass es manchmal besser ist, zwei schnelle Kerne anstatt vier langsamere Kerne zu haben.

In Spielen gewinnt hingegen Nvidias Chip. Wenngleich das bei Spielen wie Jetpack Joyride und Riptide GT kaum bemerkbar ist. Vendetta Online ist hingegen für beide Chips eine Herausforderung. Und obwohl Vendetta Online Snapdragon-Werbung hat, ist das Spiel mit dem Tegra deutlich ruckelfreier. Allerdings kann auch gesagt werden, dass es derzeit kein Windows-RT-Gerät gibt, das Vendetta Online flüssig darstellen kann.In Browserbenchmarks wie etwa dem Sunspider ist wiederum Qualcomms Chip minimal schneller. Wir kommen hier auf Werte um die 950 ms. Nvidias Chip braucht etwa 50 ms mehr für einen Durchgang. Beim Durchlaufen des Benchmarks lässt sich der Internet Explorer übrigens beim Tegra-3-basierten Tablet kaum noch bewegen. Qualcomms Prozessor hat da noch Reserven, aber auch hier ruckelt es deutlich.

Im Octane-Benchmark sind die Verhältnisse ähnlich mit 707 (S4) zu 705 Punkten (Tegra 3). Große Unterschiede bei den Einzeltests gibt es nur beim Crypto-Test. Da ist der Snapdragon S4 40 Prozent schneller. Sonst ist der Tegra 3 meist ein bisschen schneller als Qualcomms SoC. Übrigens nutzen die schönen vielen Kerne bei beiden Benchmarks nichts. Hier ist einzig die Geschwindigkeit eines Kerns wichtig. Die anderen Kerne sind nur fürs Multitasking praktisch.Einschränkungen hat der Snapdragon-Prozessor anscheinend beim Abspielen von Videos. Der freie Film Sintel im 2K-Format (Surround, x264 im MP4-Container) ließ sich auf dem XPS 10 nicht starten. Als Fehlermeldung kam der Error Code 0xc00d11cd (0x80004004) und verwies auf die Xbox-Hilfe-Seiten, die dem Anwender aber keine Hilfestellung zu dem Problem geben. Das Tegra-3-Gerät spielte den Film ohne Probleme ab. Kleinere Videoformate funktionierten ohne Probleme.Dells XPS 10 ist bereits verfügbar und kostet einzeln mit 32 GByte Flashspeicher rund 480 Euro. Für 100 Euro mehr gibt es 64 GByte Speicherkapazität. Das Tastaturdock kostet 170 Euro extra. Noch nicht bekannt ist der Aufpreis für die UMTS-Variante. Die soll in den nächsten Wochen erscheinen, wie uns Dell auf Nachfrage erklärte.

Dells XPS 10 ist ein äußerlich schickes und robust wirkendes Windows-RT-Tablet. Im Vergleich zum ähnlich aufgebauten Vivo Tab RT von Asus gefällt uns das bessere Scharnier und das stabilere System, das zudem mit einer rutschfesten Oberfläche aufwarten kann. Außerdem hat Dell mehr Anschlüsse im Dock, dafür bietet Asus das eigene Tablet bereits mit 3G-Modem an. Dass der Anschalter bei Dells Tablet so leichtgängig ist, empfinden wir allerdings als groben Schnitzer und hoffen, dass Dell mit einem Firmwareupdate dieses Problem noch beseitigt. Asus und Apple zeigen, dass es besser geht. Da passiert bei geschlossenem Cover nichts. Apple hat zudem den Schalter an einer angeschrägten Seite, was ein versehentliches Drücken zusätzlich erschwert. Damit disqualifizierte sich das Tablet bei uns im Praxiseinsatz unterwegs. Wer Windows RT mit Tastaturdock haben will, greift dann lieber zum Asus-Modell.

Als reines Heimtablet ist das XPS 10 hingegen gut benutzbar. Zudem bleiben Windows-RT-typische Ruckler nach App-Wechseln mit Snapdragons S4 aus und die USB-Schnittstelle arbeitet schneller. Nur bei Spielen merken wir deutliche Vorteile eines Tegra 3.Logitech bringt mit dem Ultrathin Keyboard Mini eine kleine, für das iPad Mini passende Variante seiner dünnen iPad-Tastatur auf den Markt. Wie beim Original handelt es sich auch beim Ultrathin Keyboard Mini um eine Tastaturhülle, nur eben in kleinerem Format passend zum iPad Mini. Die Tastaturhülle wird magnetisch am iPad Mini befestigt und verbindet sich per Bluetooth mit Apples kleinem Tablet. Der integrierte Akku soll bei zwei Stunden Nutzung pro Tag rund drei Monate mit einer Ladung durchhalten. Trotz des kleinen Formats der Tastatur verspricht Logitech Tasten in Standardgröße und ein normales Tastenlayout. Eine Reihe mit Funktionstasten fehlt, aber einige Sonderfunktionen, Play und Stop, sind in die Zifferntasten integriert.

  1. http://dovendosi.mee.nu/
  2. http://www.kiwibox.com/dovendosi/blog
  3. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/

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