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21/04/2017

Akku für HP HSTNN-LB33

Alle diese Elemente brauchen Energie - und hier liegt die Schwierigkeit für die Entwicklung mobiler Geräte, denn: Akkus sind wirklich ziemlicher Müll, sagte Segars dem Register. Nach seiner Darstellung nimmt die Energiedichte in einem Akku jedes Jahr um zehn bis elf Prozent zu, und das reicht nicht aus.Der ARM-Manager setzte diesen Zahlen Moores Law entgegen, dem zufolge sich die Zahl der Transistoren auf einem Halbleiter alle 18 Monate verdoppeln lässt. Diese Faustregel der Halbleiterbranche wirkt sich inzwischen auch auf ARM-Geräte wie Smartphones aus, die zunehmend mit Dual-Core-CPUs und aufwendigerer Grafiklogik ausgestattet werden. Um diese erweiterten Funktionen nutzen zu können, bräuchte ein mobiles Gerät aber mehr Energie. Die ist jedoch bei mobilen Geräten durch Formfaktor und Gewicht begrenzt.Da sich laut Simon Segars bei den Funkmodulen nicht viel Energie einsparen lässt, muss das bei den ARM-CPUs selbst erfolgen. Ein Ziel, das ARM dafür anstrebt, ist Cache-Kohärenz. Bei diesem Mechanismus wird dafür gesorgt, dass die Daten, die jeder Kern - oder auch eine GPU - in den Zwischenspeichern verändert, stets abgeglichen werden. Wenn beispielsweise zwei Kerne an einer in Threads aufgeteilten Aufgabe arbeiten, synchronisiert die Kohärenz-Logik die Ergebnisse.

PC-Prozessoren beherrschen das längst, dort wurde die Cache-Kohärenz zunächst vor allem zur Steigerung der Rechenleistung entwickelt. Bei mobilen Geräten ist aber ein Nebeneffekt der Technik wichtiger: Da die Daten unabhängig von den Kernen im Cache synchronisiert vorgehalten werden, müssen die Cores sie nicht ständig überwachen - und können sich folglich zur Stromersparnis abschalten.ARM-CPUs beherrschen bisher aber keine Cache-Kohärenz, erst mit der Architektur des Cortex-A15 soll sich das ändern. Dieser wurde zwar schon 2010 vorgestellt, Simon Segars rechnet aber erst 2013 mit dem Einsatz in mobilen Geräten. Einer der ersten ARM-basierten Chips damit könnte TIs OMAP 5 sein, von dem schon 2011 Muster ausgeliefert werden soll.Bis dahin müssen die Hersteller von Tablets, Smartphones und anderen ARM-Geräten den Spagat zwischen schnellen Funknetzen und langer Akkulaufzeit wagen. Vor allem für die Ende 2011 und im Jahr 2012 erwarteten Geräte wird das schwierig. Viele mobile Betriebssysteme wie Android weisen schon jetzt darauf hin, dass die ausschließliche Verwendung von 2G-Netzen gegenüber 3G wie UMTS stromsparender ist - mit 4G-Netzen dürfte sich das laut ARMs Vorhersagen noch verschlimmern.

Casios neue Kompaktkamera Exilim EX-ZS100 kann auf Knopfdruck unauffällig werden. Der Silent Mode stoppt alle Funktionen, die Personen in der Umgebung stören könnten. Piepsgeräusche, aber auch das Blitzlicht werden damit ausgeschaltet. Casios Kompaktkamera Exilim EX-ZS100 wird mit einem Handgriff unauffällig. In Museen, Kirchen oder Restaurants ist Fotografieren nicht unbedingt verboten, aber piepsende Quittierungstöne des Autofokus oder das elektronische Auslösegeräusch sind hier unerwünscht. Mitunter kann auch das Blitzlicht stören. Ansonsten ist die Kamera eher für Einsteiger gemacht als für fortgeschrittene Anwender. Sie arbeitet mit einem 12,5fach-Zoomobjektiv mit einer Anfangsbrennweite von 24 mm bis hin zu 300 mm (KB) bei f/3 beziehungsweise f/5,9. Die Auflösung ihres 1/2,3 Zoll großen CCD-Chips liegt bei 14,1 Megapixeln.Der Easy Mode stellt die am häufigsten benötigten Funktionen mit großen Symbolen auf dem Display dar. Dazu kommt eine Hilfefunktion, mit der nach Herstellerangaben auch ungeübte Nutzer sinnvolle Einstellungen finden sollen. Das Display mit 2,7 Zoll großer Diagonale erreicht eine Auflösung von 230.400 Bildpunkten.

Der Autofokus stellt kontinuierlich auf sich bewegende Motive scharf, so dass der Benutzer im geeigneten Moment nur noch den Auslöser betätigen muss. Neben Fotos kann die Kamera auch Videos mit 1.280 x 720 Pixeln Auflösung aufnehmen, allerdings nur mit Monoton. Ihr Akku wird über USB geladen, während das Bildmaterial auf SD-, SDHC- oder SDXC-Karten gespeichert wird. Das Aufladen dauert ungefähr zwei Stunden.Die Casio EX-ZS100 soll ab September 2011 in den Farben Schwarz, Silber und Rot für 180 Euro erhältlich sein. Sie misst 102 x 58,9 x 28,7 mm bei einem Gewicht von 185 Gramm inklusive Akku und Speicherkarte.Creative bringt mit dem Sound Blaster Tactic3D Omega einen kabellosen Kopfhörer mit Sprechgarnitur auf den Markt, der an PS3, Xbox 360 und am Desktoprechner betrieben werden kann. Kabel zwischen Headset und Rechner oder Konsole sind bei Creatives neuem Modell Sound Blaster Tactic3D Omega nicht mehr erforderlich. Stattdessen wird der Ton per Funk auf dem 2,4-GHz-Band übertragen.Der Kopfhörer ist mit einem 50-mm-Neodym-Magnet pro Ohrmuschel ausgerüstet und soll einen Frequenzumfang von 20 Hz bis 20 kHz wiedergeben können. Die Ohrmuscheln sind beleuchtet. Das Kondensatormikrofon ist abnehmbar und mit einer Nebengeräuschunterdrückung ausgerüstet. Seinen Frequenzumfang gibt Creative mit 100 Hz bis 6,5 kHz an.

Die Funkstation ist mit einem 3,5-mm-Audioeingang und zwei USB-Anschlüssen ausgerüstet. Über einen davon wird der Akku des Headsets aufgeladen. Ein Schalter auf der Funkstation erlaubt das Umschalten zwischen PC- und Konsolenanschlüssen, ohne dass Kabel umgesteckt werden müssen.Der Anschluss an Mac und PC erfolgt über USB, während Konsolen über den Klinkenstecker und den mitgelieferten Adapter eingesteckt werden. Nach einem Testbericht von Gamingshogun.com soll die Akklaufzeit etwa sieben Stunden betragen.Das kabellose Headset Sound Blaster Tactic3D Omega von Creative soll ab sofort für rund 180 Euro im Handel erhältlich sein.Logitech hat seine Solartastatur K750 nun auch mit einem Layout für Mac-Computer vorgestellt. Der Akku des Geräts wird über Solarzellen aufgeladen. Voll aufgeladen soll er auch bei Dunkelheit bis zu 3 Monate den Betrieb sicherstellen. Logitech hat mit der K750 eine schnurlose Tastatur für Mac-Rechner entwickelt, die mit mehreren Solarzellen ausgestattet ihren Betriebsstrom aus der Sonnenenergie gewinnen kann. Ein interner Akku sorgt dafür, dass auch in der Nacht genügend Strom vorhanden ist.

Die Windows-Variante der Tastatur wurde schon im November 2010 auf den Markt gebracht. An Mac-Anwender wurde mit den Spezialtasten für Mac OS X hingegen erst jetzt gedacht. Logitechs Solar App ist eine Anwendung für die Tastatur, die derzeit nur für Windows erhältlich ist. Damit werden Warnungen bei niedrigem Akkustand ebenso angezeigt wie die einfallende Lichtstärke. Der Lux-Messwert soll zeigen, wie viel Energie die aktuelle Lichtquelle liefert.Die Tastatur ist mit einem separaten Ziffernblock ausgerüstet und zeigt auch über LED an, ob die Lichteinstrahlung ausreichend gut ist, um den Akku zu laden. Wer will, kann die Tastatur mit einem Schieberegler ausschalten. Wenn aus irgendeinem Grund kontinuierlich Energie verbraucht wird, wird die Tastatur nach einer Weile abgeschaltet - beispielsweise, wenn ein paar Tasten ständig gedrückt werden, wenn ein Buch auf den Tasten liegen sollte.Das Logitech Wireless Solar Keyboard K750 für Mac arbeitet mit einem proprietären Funkprotokoll auf dem 2,4-GHz-Band. Die Datenübertragung ist per 128-Bit-AES-Verschlüsselung gegen Abhören gesichert. Ein USB-Empfänger ist im Lieferumfang der Tastatur enthalten, die noch im August für rund 80 Euro in diversen Farbstellungen in den Handel kommen soll.

Daimler will Anfang 2012 einen neuen Elektro-Smart auf den Markt bringen. Das Elektroauto wird über einen neuen Antriebsstrang sowie über einen neuen Akku verfügen. Beide sind Eigenentwicklungen. Der deutsche Autohersteller Daimler wird auf der Internationalen Automobilausstellung im kommenden Monat in Frankfurt die dritte Generation des Elektro-Smarts vorstellen. Der Produktionsstart der dritten Generation des Smart Fortwo Electric Drive ist für kommendes Jahr geplant. Unter anderem hat Daimler dem Smart einen neuen Antriebsstrang verpasst, den EM-Motive liefert, ein im Juli 2011 gegründetes Joint Venture von Daimler und Bosch. Der besteht unter anderem aus einem Elektromotor mit einem Drehmoment von 130 Newtonmetern. Die Durchschnittsleistung beträgt 35 kW, die Spitzenleistung 55 kW.Der Motor beschleunigt das Auto in knapp 13 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt wie bei der Version mit dem Verbrennungsmotor rund 120 km/h. Sie wurde angehoben: Der Vorgänger schaffte nur 100 km/h.Neu ist auch der Lithium-Ionen-Akku. Er hat eine Speicherkapazität von 17,6 kWh, was eine Reichweite von rund 140 Kilometern ermöglicht. Danach muss das Auto an die Steckdose. Den Akku voll zu laden, dauert an der Haushaltssteckdose rund 8 Stunden. Mit der 22-kW-Schnellladeeinrichtung verkürzt sich die Ladezeit auf etwa eine Stunde..

Der Akku stammt von Deutsche Accumotive, dem 2008 zusammen mit Evonik gegründeten Joint Venture. Das Gemeinschaftsunternehmen hat Ende vergangenen Jahres mit dem Bau von Europas größter Akkufabrik begonnen. Die Akkus für die zweite Generation der Elektro-Smarts kamen vom US-Unternehmen Tesla Motors.Der neue Smart wird wie sein Vorgänger im nordostfranzösischen Hambach gebaut. Geplant ist eine fünfstellige Zahl im Jahr - vom Smart der zweiten Generation wurden rund 2.000 Stück gebaut. Das Elektroauto soll ab dem kommenden Frühjahr erhältlich sein, einen Preis hat Daimler noch nicht genannt.Ebenfalls Anfang 2012 soll das Elektrofahrrad Smart-Ebike auf den Markt kommen. Das Fahrrad verfügt über einen Nabenmotor mit einer Leistung von 250 Watt, der den Radler beim Treten unterstützt. Den Grad der Unterstützung kann der Nutzer in vier Stufen selbst einstellen.

Das Smart-Ebike hat einen Lithium-Ionen-Akku mit einer Speicherkapazität von 400 Wh. Je nach Unterstützung reicht eine Ladung für eine Strecke von 100 Kilometern. Das Elektrofahrrad, das von dem Unternehmen Grace aus dem brandenburgischen Biesenthal gefertigt wird, soll knapp 3.000 Euro kosten.Motorola bringt eine Neuauflage des Defy auf den Markt. Der Neuling steckt wieder in einem Gehäuse mit IP67-Zertifizierung und trägt die Bezeichnung Defy+. Das Smartphone kommt mit 1-GHz-Prozessor und Gingerbread alias Android 2.3. Das Defy+ steckt wie der Vorgänger in einem IP67-zertifizierten Gehäuse. Demnach ist es vor Staub, Schmutz und Spritzwasser geschützt. Das Display wird mit Gorilla-Glas vor Kratzern bewahrt. Bedient wird das Defy+ über einen 3,7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 854 Pixeln, zur Farbtiefe machte Motorola keine Angaben. Direkt unterhalb des Displays befinden sich die vier typischen Android-Knöpfe, spezielle Anruftasten gibt es nicht. Alle Texteingaben erfolgen über eine Bildschirmtastatur. Das Defy+ erscheint in Deutschland gleich mit Gingerbread alias Android 2.3. Welche Gingerbread-Version genau dann verwendet wird, ist nicht bekannt. Derzeit ist Android 2.3.4 die aktuelle Version. Wie auch bei anderen Herstellern von Android-Smartphones gibt es eine von Motorola angepasste Bedienung.

Für Fotoschnappschüsse und Videoaufnahmen hat das Mobiltelefon eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht. Zum RAM-Speicher machte Motorola keine Angaben. Der interne Speicher beträgt 2 GByte, und eine ebenso große Speicherkarte wird mitgeliefert. Der Speicherkartensteckplatz unterstützt Karten mit bis zu 32 GByte. Im Defy+ steckt ein Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz, aber vermutlich ohne Dual-Core-Technik, nähere Angaben dazu machte Motorola nicht.Das UMTS-Mobiltelefon funktioniert in allen vier GSM-Netzen und unterstützt GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Weder zu WLAN noch zu Bluetooth machte Motorola nähere Angaben. Vermutlich wird es sowohl WLAN als auch Bluetooth enthalten. Das Mobiltelefon hat zudem einen GPS-Empfänger samt elektronischem Kompass, ein UKW-Radio mit RDS sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.Das Defy+ misst 107 x 59 x 13,3 mm und wiegt 118 Gramm. Motorola verwendet einen Akku mit 1.700 mAh und der soll eine Sprechzeit von 7 Stunden schaffen. Ob dieser Wert im GSM- oder UMTS-Betrieb erreicht wird, verschweigt Motorola. Es ist möglich, dass die Sprechzeit je nach verwendeter Mobilfunktechnik deutlich geringer ausfallen könnte. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 16 Tage durch.

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