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21/04/2017

Laptop Akku ASUS Eee PC 1201PN

m Inneren des Smartphones arbeitet ein Snapdragon-200-Quad-Core-Prozessor von Qualcomm, dessen A5-Kerne auf 1,2 GHz getaktet sind. Der eingebaute Flash-Speicher ist mit 4 GByte klein geraten, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut. Laut HTC können Apps auf die Karte verschoben werden. Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt 1 GByte. Das Desire 500 unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz mit HSDPA bis 7,2 MByte/s und HSUPA bis 5,76 MByte/s. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Außerdem ist das Desire 500 DLNA-fähig.

 

Auf der Rückseite des Smartphones ist eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz eingebaut. Die Kamera hat einen BSI-Sensor und eine Anfangsblendenöffnung von f/2.0. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 1,6 Megapixel. Mit HTC Zoe kann der Nutzer statt eines Fotos kurze Videoclips aufnehmen. Mit der Video-Highlight-Funktion werden diese dann zusammen mit anderen Fotos zu einem 30-sekündigen Video zusammengeschnitten und mit Musik unterlegt. Diese Funktion wurde mit dem HTC One eingeführt.Ebenfalls vom HTC One wurde die Funktion Blink Feed übernommen. Auch auf dem Desire 500 werden dem Nutzer aktuelle Nachrichten, Facebook- und Twitter-Mitteilungen angezeigt. Die Nachrichtenquellen können aus einer vorgefertigten Liste ausgewählt werden, eigene Nachrichtenseiten oder RSS-Feeds kann der Nutzer nicht einbinden. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 4.1.2 und HTCs eigener Benutzeroberfläche Sense 5.Das Desire 500 hat einen Lithium-Polymer-Akku mit einer Nennladung von 1.800 mAh und soll laut HTC eine Gesprächszeit von bis zu 17,8 Stunden im 3G-Modus ermöglichen. Die Standby-Zeit soll im 2G-Modus über 18 Tage betragen, bei 3G über 16,5 Tage.

Das Desire 500 soll im September 2013 in Schwarz und Weiß/Blau erscheinen. Das Gerät wird 280 Euro kosten, für nicht näher benannte Märkte ist außerdem eine Dual-SIM-Version mit NFC-Chip geplant.Freileitungen auf Fehler zu untersuchen, ist mühsam, langwierig und teuer. Ein US-Wissenschaftler hat Abhilfe geschaffen: Er hat einen einfachen und günstigen Roboter gebaut, der diese Aufgaben übernehmen kann. Der V-förmige Roboter ist sehr einfach gehalten: Er besteht aus zwei Armen, die mit einem Gelenk verbunden sind. In dem Gelenk sitzt als Antrieb ein Motor. An jedem Arm ist eine Klemme, die ebenfalls mit einem Motor ausgestattet ist.Der Roboter hängt an einem Seil und bewegt sich hangelnd vorwärts: Der Motor im Gelenk beugt und streckt die Arme - ähnlich wie ein Ellenbogen. Die Motoren in den Klemmen packen jeweils zu, um ein Abrutschen zu verhindern.

Der Roboter sei dazu gedacht, Strom- oder Telefonleitung zu kontrollieren, sagt Nick Morozovsky, der den Skysweeper ersonnen hat. Der Roboter könne dafür mit Sensoren ausgestattet werden, die den Zustand der Kabel überwachen oder messen, wie viel Energie durch die Leitung fließe. Denkbar sei zudem ein Einsatz auf Hängebrücken.Der Roboter hat zwar einen Akku an Bord. Bei der Inspektion von Stromleitungen könne er aber auch mit einer Induktionsspule ausgestattet werden, die das elektrische Feld um die Leitung anzapfe, erklärt der Entwickler von der Universität von Kalifornien in San Diego (UCSD). So könne der Roboter Wochen und Monate auf Inspektion bleiben.Der Roboter ist bewusst einfach gehalten: Die Elektronikbauteile stammen aus dem Fachhandel. Die Kunststoffteile wie Arme und Klemmen sind mit dem 3D-Drucker hergestellt. Der Roboter könne für weniger als 1.000 US-Dollar produziert werden, sagt Morozovsky. Die derzeit existierenden Roboter für die Inspektion von Stromleitungen seien deutlich teurer. Ansonsten werden die Leitungen von bemannten oder unbemannten Hubschraubern aus kontrolliert.

Morozovsky will den Skysweeper auf der International Conference on Intelligent Robots and Systems (Iros) vorstellen, die vom 3. bis zum 8. November 2013 in der japanischen Hauptstadt Tokio stattfindet. Zuvor nimmt er mit dem Roboter noch an dem Wettbewerb Road to Maker Faire Challenge teil, um den Skysweeper auf dem großen US-Maker-Faire vorstellen zu können.Blackberrys Q5 ist günstiger als das Q10 und soll Vieltippern das Leben erleichtern: Zwar ist es etwas leistungsschwächer, die lange Akkulaufzeit sollte aber den Schreibefluss nicht so schnell bremsen. Ob auch die Tastatur etwas taugt, zeigt es im Test. Blackberry hat kurz nach der Veröffentlichung des Q10 ein weiteres Tastatursmartphone mit dem Betriebssystem Blackberry 10 (BB10) in den Handel gebracht. Das Q5 ist eine etwas leistungsschwächere Variante des Q10, die dementsprechend weniger kostet. Dabei unterscheidet sich das Q5 vor allem in der Leistungsfähigkeit des Prozessors, der Kameraqualität und der Wahl des Gehäusematerials vom Q10. Das Tastaturlayout ist identisch.

Die Tastatur dominiert wie beim Q10 die Vorderseite des Q5. Die Tasten sind in vier Reihen angeordnet, wobei sich die Buchstaben in den oberen drei Reihen befinden. Zahlen liegen nicht wie bei vielen anderen Tastaturen als Zweitbelegung auf der obersten Reihe, sondern in einem Block auf der linken Seite der Tastatur. Das ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, dafür können Zahlenkolonnen bequem und schnell mit nur einem Finger eingegeben werden.

 

Großbuchstaben erhält der Nutzer, indem er länger auf eine Buchstabentaste drückt oder die Umstelltaste verwendet. Die Zweitbelegung der Tasten mit Sonderzeichen und Zahlen erreicht der Anwender, indem er vorher die Alt-Taste drückt. Es gibt nur eine auf der linken Seite, was das Tippen mit einem Finger etwas lästig macht: Selbst um ein Komma einzugeben, muss die Alt-Taste vorher gedrückt werden, weshalb Rechtshänder oft bis zur gegenüberliegenden Seite der Tastatur greifen müssen. Über die Symboltaste können alle Sonderzeichen auch auf dem Touchscreen eingeblendet und ausgewählt werden.

 

Die Tasten stehen nicht allzu sehr aus dem Gehäuse hervor und haben einen angenehmen Druckpunkt. Trotz der geringen Größe lassen sich auch längere Texte nach kurzer Eingewöhnungszeit schnell und sicher tippen. Dabei ist das Tippen mit beiden Händen deutlich schneller, zuverlässiger und dank der für Satzzeichen nötigen Alt-Taste auch bequemer. Bei dunkler Umgebungsbeleuchtung schaltet das Q5 automatisch die dezente Hintergrundbeleuchtung der Tastatur ein.Kaum für den Nutzer spürbar sind die Tasten leicht abgeflacht: Auf der linken Seite fallen sie nach links ab, auf der rechten nach rechts. Zum Rand des Smartphones hin ist diese Abflachung stärker, was beim beidhändigen Tippen ergonomisch von Vorteil sein könnte. Wie andere BB10-Geräte kann auch das Q5 bei der Texteingabe Wörter vorausahnen: Kontextabhängig macht es dem Nutzer Vorschläge für das nächste Wort. Bei einfachen Texten ist die Funktion durchaus zuverlässig.

Aufgrund der fest eingebauten Tastatur ist das IPS-Display mit 3,1 Zoll verglichen mit dem anderer Smartphones relativ klein. Es hat eine Auflösung von 720 x 720 Pixeln, was eine Pixeldichte von 329 ppi ergibt. Blackberrys teureres Tastatursmartphone Q10 hat einen gleich großen Bildschirm mit der gleichen Auflösung, dort ist es allerdings ein Super-Amoled-Display.Das Smartphone hat einen 3,1 Zoll großen Bildschirm und eine Tastatur mit 35 Tasten. Das Smartphone hat einen 3,1 Zoll großen Bildschirm und eine Tastatur mit 35 Tasten. Der Bildschirm des Q5 stellt dank der hohen Pixeldichte Inhalte scharf dar, die Farben wirken natürlich bei guten Kontrasten. Auch bei kleiner Schrift ist mit bloßem Auge kein Treppeneffekt sichtbar. Die Helligkeit ist hoch genug, damit Bildschirminhalte auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut erkennbar sind. Das Displayglas des Q5 lässt sich leicht von Fingerabdrücken reinigen.

Der durch die Bauart des Q5 recht kleine, quadratische Touchscreen dürfte für manchen Nutzer gewöhnungsbedürftig sein. Beim Browser kann beispielsweise die Navigationsleiste nicht ausgeblendet werden, weshalb das sowieso schon recht kleine Bild noch kleiner ist. Internetseiten ohne spezielle mobile Ansicht zu betrachten, ist daher mit dem Q5 häufig etwas lästig. Bei anderen Anwendungen wie Facebook oder dem Blackberry Hub fiel es uns leichter, uns an die geringe Displaygröße zu gewöhnen. Hier muss der Käufer zugunsten der physischen Tastatur einen Kompromiss eingehen.Da das Q5 einen quadratischen Bildschirm hat, muss der Nutzer das Smartphone nicht im Querformatmodus verwenden - ein Lagesensor ist daher nicht nötig. Der Helligkeitssensor arbeitet ohne merkliche Verzögerung.Im Inneren des Q5 arbeitet ein Qualcomm-Snapdragon-S4-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Damit unterscheidet sich der Prozessor von dem des teureren Q10 nicht, lediglich die Taktrate ist beim Q10 mit 1,5 GHz höher. Wie das Q10 hat das Q5 2 GByte Arbeitsspeicher. Der eingebaute Flash-Speicher ist 8 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut. Das Q10 hat im Vergleich 16 GByte Flash-Speicher.

Das Blackberry Q5 ist 120 x 65,9 mm groß und mit 11,1 mm dicker als andere aktuelle Smartphones. Dies dürfte auch an der eingebauten Hardwaretastatur liegen. Das Smartphone wiegt 118 Gramm.Das Gehäuse ist aus Kunststoff, auf dem nicht abnehmbaren Rückdeckel ist das Blackberry-Logo eingelassen. Das Material fühlt sich weniger hochwertig an als die Oberfläche der anderen aktuellen Blackberry-Geräte wie des Z10. Dennoch ist das Q5 gut verarbeitet, das Gehäuse ist verwindungssteif und knarzt nicht. Metallelemente wie beim Q10 sucht der Nutzer beim Q5 vergeblich.Im Inneren des Q5 arbeitet ein Qualcomm-Snapdragon-S4-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Im Inneren des Q5 arbeitet ein Qualcomm-Snapdragon-S4-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. An der Oberseite des Smartphones befinden sich der Einschalter, ein Kopfhörereingang und eine Mikrofonöffnung. Links wird das Micro-USB-Ladekabel eingesteckt, hier finden sich auch die Einschübe für eine Micro-SIM- und eine Micro-SD-Karte. Deren Abdeckklappe sitzt nicht besonders fest und klappert daher ein wenig. Am rechten Rand ist die Lautstärkewippe angebracht, unten befinden sich eine weitere Mikrofonöffnung und ein einzelner Lautsprecher.

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