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26/04/2017

Akku für HP HSTNN-I98C

Um das Open Pandora auf die persönlichen Bedürfnisse anzupassen, hat das Team auch eigene Anwendungen entwickelt. So lassen sich die als Maus genutzten Nubs und der Touchscreen kalibrieren. In der aktuellen Firmware existiert auch ein Tool, um die Aktion festzulegen, die das Herunterklappen des Displays verursacht.Allerdings ist die Nutzung einiger Anwendungen wegen des kleinen Bildschirms teils gar nicht oder nur sehr schwer möglich. Dazu gehören die genannten Grafikwerkzeuge. Einige GUIs der verwendeten Programme sind schlicht zu groß für das Open Pandora, so dass Einstellungen nur über Umwege vorgenommen werden können. Vorausgesetzt, der Nutzer kennt zum Beispiel die Position der Buttons einer Anwendung.Die WLAN-Funktion des Open Pandora lässt sich per Knopfdruck aktivieren und deaktivieren. Mit dem Network-Manager-Applet lässt sich einfach eine Netzwerkverbindung aufbauen.Über ein internes HSPA-Modul verfügt das Handheld nicht. Die Entwickler entschieden sich gegen eine Integration, da die Kosten dadurch unnötig stark gestiegen wären. Mit einem UMTS-Stick oder einem Smartphone, das Tethering unterstützt, ist das Open Pandora dennoch für das mobile Internet gerüstet. Allerdings arbeitet das Handheld nicht mit allen Geräten problemlos zusammen. Zum Browsen im Web stehen unter anderem Midori, Firefox, Chrome und Links bereit. Als E-Mail-Client kann Claws Mail genutzt werden.

Um direkt auf dem Gerät zu entwickeln und Quellcode zu kompilieren, finden sich im Community-Repository die C/C++-Development-Tools. Das entsprechende PND-Paket enthält unter anderem GCC 4.3.3, GNU Make und einige Bibliotheken. Weitere Build-Werkzeuge befinden sich im Ångström-Repository. Als Editoren sind Vi, Nano oder auch Emacs verfügbar. Um PND-Dateien selbst zu erstellen, kann das grafische Tool PNDBuilder genutzt werden. Der Quellcode des Kernels und des gesamten Betriebssystems sind via Git erreichbar. Der Bootloader erlaubt auch das Starten eines anderen Betriebssystems von einer SD-Karte. Deshalb existieren Portierungen anderer freier Betriebssysteme für das Open Pandora. Zurzeit nutzbar sind Debian Squeeze, Arch Linux und Gentoo. In unserem Test lief Debian mit der XFCE-Oberfläche flüssig. Weitere Portierungen sind in Vorbereitung, dazu zählen Versionen von Ubuntu und FreeBSD. Für einen Anroid-Port haben Communitymitglieder sogar eine Prämie von 400 US-Dollar versprochen.Dank des integrierten Bluetooth können auch die Wiimote und der Six-Axis-Controller der Playstation als Eingabegeräte genutzt werden. Das ist jedoch nur mit Einschränkungen möglich. Für interessierte Hardwarehacker existiert dazu ein Handbuch, in dem die Platine des Pandora ausführlich beschrieben wird.

Die Pandora gibt es in keinem Geschäft, die Entwickler vertreiben die Handhelds über die eigens gegründete Firma Open Pandora Ltd. Die erste Produktionscharge mit 4.000 hergestellten Exemplaren konnte per Mail vorbestellt werden oder über die Onlineshops der Entwickler, wie den von Michael Mrozek alias Evildragon.Die Preise der vorbestellten Handhelds wurden im Laufe der Zeit von 249 über 299 auf 330 Euro angepasst. Aufgrund der vielen Verzögerungen geriet das Projekt in eine finanzielle Schieflage. Deshalb können Vorbesteller ihr Pandora zu einem Premiumpreis von 440 Euro innerhalb von sieben Tagen erhalten. Damit sollen die Defizite ausgeglichen werden.Die geplanten 8.000 Geräte der zweiten Produktionscharge können zum Preis von 440 Euro vorbestellt werden.Die von uns getesteten Betriebssysteme liefen auf dem Handheld größtenteils stabil. Die Standardfirmware des Open Pandora hatte in der von uns genutzten Vorabversion noch einige kleine Fehler. So verweigerte der E-Mail-Client Claws Mail seinen Dienst und bei Tastatureingaben kam es zeitweise zu starken Verzögerungen.

Als Retro-Spielehandheld ist das Pandora durchaus empfehlenswert. Die Vielzahl an Emulatoren lässt Erinnerungen der vergangenen Jahrzehnte wieder erwachen. Dank der Übertaktungsfunktion laufen sogar Playstationtitel wie Silent Hill oder OpenGL-Spiele wie Quake 3.Wegen seiner offenen Struktur und der eingesetzten freien Software ist das Pandora aber auch ein gelungenes Spielzeug für Linux-Fans, Administratoren und Entwickler.Nach Apple ist Sony der zweite Hersteller, der Intels Light Peak alias Thunderbolt verbaut. Allerdings nutzt Sony einen anderen Namen und andere Kabel für die Schnittstelle, um externe Grafikkarte und Laufwerk an das leichte, aber sehr teure Businessnotebook Vaio Z anzubinden. Sony hat sein leichtes und 16,7 mm dünnes 13-Zoll-Notebook Vaio Z deutlich überarbeitet und mit einer neuen Schnittstelle ausgestattet. Neu ist bei Sony die Nutzung von Intels Light Peak, eine Technik, die Apple als Thunderbolt vermarktet. Offensichtlich darf Sony diesen Namen aber nicht verwenden, zudem kommen andere Kabel zum Einsatz. Sony setzt auf optische Datenübertragung, so wie es Intel ursprünglich vorgesehen hat. Bei Apple werden hingegen elektrische Kabel verwendet, die allerdings noch nicht verfügbar sind.

Der Power-Media-Dock-Anschluss wird von Sony offen als proprietärer Anschluss bezeichnet. Kompatibilität mit anderen Light-Peak-Produkten kann vermutlich ausgeschlossen werden. In dem Power Media Dock stecken vor allem Komponenten, die normalerweise hohes Gewicht bedeuten: ein optisches Laufwerk, entweder als Blu-ray-Laufwerk, Blu-ray-Brenner oder als DVD-Brenner, und eine Grafikkarte. Die per Light Peak angebundene Grafikkarte ist eine Radeon HD 6650M mit 1 GByte RAM. An dem rund 700 Gramm wiegenden Dock finden sich zudem zahlreiche Anschlüsse. Für Monitore gibt es HDMI und VGA. Zudem sendet Sony Gigabit-Ethernet, einmal USB 2.0 und einmal USB 3.0, über das Lightpeak-Kabel vom und zum Notebook.

Durch den Wegfall der schweren Komponenten reduziert sich das Gewicht des Vaio Z auf knapp unter 1,2 kg bei einer Akkulaufzeit von sieben Stunden. Wer mehr Laufzeit will, kann per Akku-Slice die Laufzeit verdoppeln. Das Notebook kann unterwegs nur auf Intels Grafikkern HD 3000 zugreifen. Der GPU-Kern befindet sich zusammen mit den zwei CPU-Kernen im Die des Core i7-2620. Der Prozessor bietet Hyperthreading und eine Taktfrequenz von 2,7 bis 3,4 GHz per Turboboost. Sony muss mit dem Notebook maximal 35 Watt Wärme abführen können (TDP).Seit April 2011 warten Interessenten darauf, dass Motorola das Pro in Deutschland anbietet. Nun gibt es das Android-Smartphone mit QWERTZ-Tastatur erst im Juli 2011. Bei Vodafone kostet das Smartphone dann 470 Euro. Im Juli 2011 soll das Android-Smartphone Pro von Motorola nun bei Vodafone zu haben sein. Das Mobiltelefon wird dann ohne Vertrag 470 Euro kosten. Eine erste Ankündigung zum Pro-Marktstart machte Motorola Mitte Februar 2011 zum Mobile World Congress, ohne allerdings einen Zeitplan oder Angaben zum Preis zu machen. Ende Februar 2011 ergänzte Motorola dann, dass das Pro irgendwann zwischen April und Juni 2011 auf den Markt kommen werde, konnte diesen Zeitplan allerdings nicht einhalten.

Das Pro von Motorola ist weitestgehend baugleich mit dem Droid Pro, das bereits seit November 2010 auf dem US-Markt verkauft wird. Das erklärt auch, dass das Pro mit dem veralteten Android 2.2 auf den Markt kommt. Ob das Pro ein Update auf das aktuelle Android 2.3 alias Gingerbread erhalten wird, ist nicht bekannt.Das Pro hat direkt unterhalb des Displays für die Texteingabe eine QWERTZ-Tastatur. Weil die Tastatur natürlich Platz einnimmt, ist der Touchscreen nicht sonderlich groß geraten. Bei einer Bilddiagonalen von 3,1 Zoll liefert das Display eine Auflösung von gerade mal 320 x 480 Pixeln - nicht besonders viel für ein modernes Android-Smartphone. Zwischen Display und Tastatur befinden sich die vier typischen Android-Knöpfe.Die 5-Megapixel-Autofokus-Kamera mit Dual-LED-Licht nimmt Fotos und Videos auf. Im Smartphone befinden sich ein Prozessor mit 1 GHz Takt sowie 2 GByte interner Flash-Speicher. Der RAM-Speicher fasst 512 MByte. Außerdem hat das Mobiltelefon einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen. Mitgeliefert wird eine Speicherkarte mit 8 GByte.

Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 10,2 MBit/s. Das Pro unterstützt WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 2.1+EDR. Zudem hat das Mobiltelefon einen A-GPS-Empfänger mit eCompass sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und unterstützt DLNA.Das Smartphone misst 60 x 119 x 11,70 mm und wiegt 134 Gramm. Sowohl im GSM- als auch im UMTS-Betrieb wird eine Sprechzeit von rund 7 Stunden versprochen. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku rund 13 Tage lang durchhalten.Bei den Komponenten spart Sony nicht: Es gibt 8 GByte RAM, mehr geht nicht, und eine 256 GByte fassende SSD. Dual-Band-WLAN nach IEEE 802.11a/b/g/n gehört zum Standard. Dazu gehört auch ein 3G-Modem mit HSPA+ (14,4 MBit/s im Download). Die Daten beziehen sich auf die Ausstattungsvariante VPCZ21V9E/B. Die Varianten VPCZ21Q9E/B und VPCZ21M9E/B haben nur eine 128 GByte fassende SSD. Das M9E-Modell als Einstiegsgerät hat zudem nur 4 GByte RAM und einen Core i5-2410M (zwei Kerne mit 2,3 bis 2,9 GHz).

An dem Notebook hat Sony einen HDMI-Anschluss verbaut. Zusammen mit dem Dock und dem internen Bildschirm lassen sich so vier Bildschirme gleichzeitig verwenden. Für Projektoren steht auch am Notebook ein VGA-Anschluss bereit. Es gibt direkt am Notebook noch je einen USB-3.0- und USB-2.0-Anschluss sowie Audioanschlüsse. Auch Gigabit-Ethernet ist mit einer ausklappbaren Buchse verbaut. Zubehör lässt sich unterwegs zudem per Bluetooth 2.1+EDR koppeln.Das Notebook besitzt einen 13-Zoll-Bildschirm, der matt ist und setzt, wie die Vorgänger auch, auf eine recht hohe Auflösung von 1.600 x 900 Pixeln. Wer will, kann in einigen Konfigurationen sogar ein Full-HD-Display ordern. 1.920 x 1.080 Pixel auf 13 Zoll setzen aber recht gute Augen voraus.Das Notebook wird laut Sony ab Ende Juli 2011 verfügbar sein. Preislich ist das Vaio Z eine besonders teure Angelegenheit. Wer die beschriebene Kombination mit dem Dock haben will, muss stolze 3.000 Euro für das Vaio Z VPCZ21V9E/B auf den Tisch legen. Aber auch das Einstiegsgerät (M9E) mit 128-GByte-SSD und einem Core i5-2410M ist mit rund 2.300 Euro recht teuer. Die dritte Konfiguration (Q9E) kostet rund 2.500 Euro und bietet ebenfalls eine 128 GByte SSD und 8 GByte RAM sowie den Core i7 des teuersten Modells.

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