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27/04/2017

Akku Acer travelmate 5740g-334g32mn

Panasonics Business-Ruggedized Convertible CF-C1 bekommt einen neuen Prozessor, der die Akkulaufzeit des Toughbooks um 20 Prozent erhöht. Außerdem gibt es für den Tablet-PC ein schnelleres 3G-Modem mit HSPA+. Der zur Cebit 2010 vorgestellte Convertible Tablet-PC Toughbook CF-C1 wird von Panasonic mit einem neuen Innenleben ausgestattet und erhält den Zusatz mk2. Äußerlich hat sich an dem Gerät offenbar nichts verändert, da kein neues Bildmaterial herausgegeben wurde. Innen gibt es nun Intels neuen Core-i-Prozessor der zweiten Generation alias Sandy Bridge. Als Prozessor wurde der Core i5-2520M mit einer Taktfrequenz von 2,5 GHz für die beiden Kerne ausgewählt. Per Turboboost erhöht sich der Takt bei Bedarf auf 3,2 GHz. Der Prozessor unterstützt Hyperthreading. Mit dem Prozessortausch vergrößert Panasonic zudem den Arbeitsspeicher auf 4 GByte. Maximal sind nun 8 GByte möglich. Ebenfalls neu ist das integrierte Mobilfunkmodem, das jetzt HSPA+ beherrscht. Mit dem Ericsson F5521gw sind laut Panasonic Geschwindigkeiten bis zu 21 MBit/s im Download möglich.

Das CF-C1mk2 gehört wie der Vorgänger zu der Kategorie Business Ruggedized. Es ist also gegenüber Umwelteinflüssen und Stößen vergleichsweise unempfindlich. Ein Doppelakkusystem ermöglicht den Tausch der Akkus während des Betriebs. Im Bedarfsfall lässt sich das 12-Zoll-Convertible mit nur einem Akku auf rund 1,5 kg reduzieren. Selbst einige auf leicht getrimmte Subnotebooks ohne widerstandsfähiges Gehäuse sind schwerer.Vernünftige Akkulaufzeit gibt es nur mit beiden Akkus. Panasonic gibt löblicherweise für die Laufzeit die Helligkeitswerte an, allerdings sind 60 Candela pro Quadratmeter alles andere als praxisnah. Im Dunklen lässt sich laut Panasonic 12 Stunden mit dem Notebook arbeiten, 2 Stunden länger als mit dem ersten Modell.Rund 2.300 Euro kostet das CF-C1mk2 in der Grundausstattung. SSDs oder 3G-Modems sind optional. Ab Juli 2011 soll der Convertible-Tablet-PC mit Sandy-Bridge-CPU erhältlich sein.Motorola bringt das Android-Smartphone Atrix im Juli 2011 auf den Markt. Im Zuge dessen wurde der Preis für das Laptop Dock erheblich reduziert, während das HD Multimedia Dock leicht im Preis gestiegen ist. Außer bei O2 und Vodafone wird es Motorolas Atrix im Juli 2011 auch bei The Phone House geben. Den Listenpreis gibt der Hersteller wie erwartet mit 600 Euro an. Bei O2 kostet das Android-Mobiltelefon 569 Euro und kann dort auch mit zinsloser Ratenzahlung gekauft werden. Bei The Phone House und Cyberport gibt es das Smartphone für 549 Euro, während Amazon-Kunden dafür 527 Euro zahlen. Was Vodafone für das Atrix verlangt, verrät der Onlineshop auch in der Vorschau bislang nicht.

Als Motorola im März 2011 erstmals den Preis für das Laptop-Dock für den deutschen Markt genannt hatte, sollte es 400 Euro kosten. Nun hat sich der Hersteller besonnen und will das Laptop Dock deutlich günstiger anbieten. In einer Motorola-Ankündigung wird ein Listenpreis von 270 Euro genannt. Allerdings hält sich Motorola nicht an die eigene Preisempfehlung und verlangt stattdessen 300 Euro für das Laptop Dock mit QWERTZ-Tastatur. Während Motorola die Anschaffungskosten für das Laptop Dock reduziert hat, muss für das HD Multimedia Dock nun mehr bezahlt werden. Ursprünglich sollte es 90 Euro kosten, nun gibt Motorola einen Listenpreis von 100 Euro an. Über die Motorola-Webseite kann das HD Multimedia Dock für 92 Euro gekauft werden.Das Atrix hat einen 4 Zoll großen Touchscreen mit Gorilla-Glas, um Kratzer zu verhindern. Bei 16 Millionen Farben wird eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln erreicht. Neben den vier typischen Android-Knöpfen hat das Mobiltelefon an der Seite einen Fingerabdrucksensor. Bei einem Gewicht von 135 Gramm misst das Atrix 63,5 x 117,75 x 10,95 mm. Das Mobiltelefon läuft mit dem veralteten Android 2.2. Ob das Smartphone ein Update auf Gingerbread alias Android 2.3 erhält, ist nicht bekannt.

Mit dem Laptop Dock wird aus dem Atrix eine Art Netbook mit QWERTZ-Tastatur, Trackpad und 11,6 Zoll großem Display. Wird das Smartphone in das Laptop Dock gesteckt, landen alle Inhalte automatisch auf dem größeren Display und Texte werden bequem per Tastatur eingegeben. Dann erhält der Nutzer eine Desktopversion von Firefox 3.6 und einen vollständigen Flash Player. Mit 36-Wh-Akku wiegt die Erweiterung 1,1 kg und mit einer Akkuladung soll eine Laufzeit von 8 Stunden erreicht werden.Die Objektive der Pentax Q können wie bei einer Spiegelreflexkamera ausgetauscht werden. Von außen betrachtet sieht die neue Systemkamera allerdings wie eine Kompaktkamera aus und erreicht auch deren Maße. Möglich macht das der winzige Sensor. Mit dem Q-System steigt Pentax in den Markt für spiegellose Systemkameras ein. Die neue Kamera ist mit einem CMOS-Sensor im Miniformat 1/2,3 Zoll ausgerüstet, der 12,4 Megapixel Auflösung erzielt. Derart kleine Sensoren sind sonst nur in Kompaktkameras zu finden. Die Pentax Q wiegt durch diese Miniaturisierung ohne Objektiv rund 200 Gramm. Einen optischen oder digitalen Sucher mit Blick durch die Objektive gibt es nicht - lediglich ein Aufstecksucher wird angeboten. Ansonsten erfolgen die Bildkontrolle und die Kamerasteuerung über ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display mit 460.000 Bildpunkten.

Das Q-System soll Fotografen ansprechen, denen herkömmliche DSLRs zu groß und sperrig sind. Dafür musste auf einen großen Sensor verzichtet werden. Das 1/2,3-Zoll-Modell in der Pentax Q ist hintergrundbelichtet und erreicht eine Serienbildgeschwindigkeit von 5 Fotos pro Sekunde. Der Sensor ist beweglich aufgehängt und dient der Bildstabilisierung. Der eingebaute Blitz kann über den Blitzschuh auch durch Pentax-Systemblitzgeräte aus dem DSLR-Bereich ersetzt werden. Sie sind größer als die Kamera selbst.Neben einer Belichtungsvollautomatik ist eine Motivprogrammfunktion für 21 typische Fotosituationen eingebaut. Wer will, kann stattdessen auch die Programm-, Zeit- oder Blendenautomatik nutzen oder komplett manuell belichten. Die Kamera ermöglicht Belichtungszeiten von 30 Sekunden bis zu einer 1/8.000 Sekunde und kann auch Belichtungsreihen anfertigen.Neben JPEGs können auch Fotos im Rohdatenformat DNG aufgenommen werden. Die Pentax Q kann zudem Videos in Full-HD im Format MPEG-4 AVC/H.264 mit 30 Bildern pro Sekunde drehen. Die Tonaufnahme erfolgt nur in Mono.Da die Pentax Q ein neues Bajonett besitzt, muss der Hersteller neue Objektive entwickeln. Kunden sind dann auf den Kamerahersteller angewiesen, wenn sie neue Objektive benötigen. Das grenzt die Auswahl ein, sofern sich keine Dritthersteller bereiterklären, ebenfalls Objektive für dieses Bajonett zu entwickeln.

Pentax startet mit insgesamt fünf Objektiven. Im Lieferumfang enthalten ist die Festbrennweite "1,9/47 mm". Außerdem wird das Zoom "2,8-4,5/28-83 mm" angeboten. Beide sind mit einem Autofokus und einem Metallbajonett ausgestattet. Anders sieht es bei dem ebenfalls angebotenen Fisheye-Objektiv mit einer Brennweite von 17,5 mm (KB) und 160 Grad Aufnahmewinkel, dem 35-mm-Weitwinkel- und dem 100-mm-Teleobjektiv aus. Hier wurde nur ein Kunststoffbajonett eingebaut. Autofokus und eine variable Blende fehlen.Das Gehäuse aus einer Magnesium-Aluminium-Legierung ist in den Farben Weiß und Schwarz erhältlich. Es wiegt mit Akku rund 200 Gramm und misst 98 x 57,5 x 31 mm. Eine Zigaretten-Standardschachtel misst 86 x 55 x 22 mm. Gespeichert wird auf SD-(HC-) und SDXC-Speicherkarten.Die Pentax Q soll ab September 2011 erhältlich sein. Der Preis mit dem 47-mm-Objektiv liegt bei rund 750 Euro. Mit Zoom-Objektiv inklusive liegt der Preis bei rund 900 Euro. Zu den Preisen der Einfachobjektive gibt es noch keine Angaben.

Mit dem Xperia Active will Sony Ericsson vor allem Sportler ansprechen, die auch bei körperlicher Betätigung nicht auf ein Android-Smartphone verzichten wollen. Dem Xperia Active kann Wasser und Staub nicht so schnell etwas anhaben und es unterstützt Ant+ zur Kommunikation mit einem Pulsgurt. Das Xperia Active hat eine IP67-Zertifizierung erhalten. Demnach ist das Mobiltelefon staubdicht und übersteht bis zu 30 Minuten in einer Wassertiefe von einem Meter, ohne dass das Smartphone Schaden nimmt. Mit einer Ant+-Unterstützung richtet sich das Gerät an Sportler, die mittels Pulsmesser ihren Herzschlag und Puls am Mobiltelefon überprüfen wollen. Ebenfalls für den Außeneinsatz hat das Smartphone einen Kompass, ein Barometer, eine Taschenlampe und die Sportanwendungen iMapmyfitness, Health Mate sowie Walk Mate. Mit Gehäusemaßen von 92 x 55 x 16,5 mm ist das Xperia Active besonders kompakt und nur etwas höher als eine Kreditkarte. Bedient wird das Mobiltelefon über einen 3 Zoll großen Touchscreen aus kratzfestem Mineralglas. Das Reality-Display liefert eine Auflösung von 320 x 480 Pixeln und zeigt bis zu 16 Millionen Farben an. Der Touchscreen soll auch mit nassen Fingern ohne Probleme bedient werden können.Im Xperia Active wird Sonys Mobile Bravia Engine verwendet, um mit optimierten Farben und Kontrast bessere Ergebnisse zu erzielen. Das Mobiltelefon hat nur drei der vier Android-Tasten und verzichtet auf einen Suchenknopf, eigene Telefontasten und einen 5-Wege-Navigator. Text wird über den Bildschirm eingegeben.

Für Fotoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit einem Blendenwert von F2,6, so dass sich auch unter widrigen Lichtverhältnissen noch brauchbare Fotos schießen lassen sollten. Zur Aufhellung eines Bildmotivs gibt es ein LED-Licht und die Kamera verfügt über einen Autofokus mit Gesichts- und Lächelerkennung, einen Bildstabilisator sowie eine Rauschunterdrückung. Videos lassen sich in 720p-Auflösung aufzeichnen.Für die mobile Unterhaltung gibt es neben einem UWK-RDS-Radio einen Mediaplayer, der mit Sonys Xloud-Technik zur Klangverbesserung, Playnow und TrackID versehen ist. Über eine 3,5-mm-Klinkenbuchse lassen sich handelsübliche Kopfhörer am Smartphone betreiben. Das Xperia Active wird mit Android 2.3 alias Gingerbread auf den Markt kommen. Vielleicht ändert Sony Ericsson den Plan aber noch, denn zum geplanten Verkaufsstart dürfte die Android-Version veraltet sein.

Das UMTS-Mobiltelefon beherrscht alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA. Auch WLAN und Bluetooth sind vorhanden, aber weitere Details dazu machte Sony Ericsson nicht und auch keine Angaben zum verwendeten Prozessor. Den internen Speicher beziffert der Hersteller mit 320 MByte. Der integrierte Speicherplatz kann Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte verarbeiten. Eine Speicherkarte mit 2 GByte liegt dem Gerät bei. Das Mobiltelefon ist mit einem GPS-Empfänger versehen, unterstützt DLNA und wird mit einem Sport-Stereo-Headset, einem Sportarmband sowie einem Wechselcover ausgeliefert.Mit Akku wiegt das Xperia Active 111 Gramm und mit einer Akkuladung erreicht das Smartphone im GSM- und UMTS-Betrieb eine Sprechzeit von etwa 5 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 15 Tage durch, bis er wieder aufgeladen werden muss.Australische Forscher haben ein serientaugliches Verfahren entwickelt, um piezoelektrische Dünnfilmgeneratoren günstig herzustellen. Künftig könnten solche Systeme beispielsweise in die Tastatur integriert werden und beim Tippen Strom erzeugen. Schluss mit leeren Akkus - künftig erzeugt der Nutzer den Strom für sein mobiles Gerät selbst auf der Tastatur. Forscher am australischen Royal Melbourne Institute of Technology (RMIT) und an der australischen Nationaluniversität in Canberra, der Australian National University, haben eine dünne Folie entwickelt, die Strom produziert, wenn Druck darauf ausgeübt wird.

  1. http://dovendosi.blogghy.com/
  2. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/dovendosi/
  3. https://www.wireclub.com/users/dovendosi/blog

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