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27/04/2017

Akku für HP HSTNN-XB77

Leica hat mit der M9-P eine modifizierte Version seiner M9-Messsucherkamera vorgestellt. Dabei fällt auf, dass der rote Leica-Punkt weggefallen ist. Dafür wurden langlebige Materialien verbaut, mit denen die Kamera auch den rauen Profialltag überstehen soll. Das Gehäuse der M9-P ist schwarz gehalten - das rote Leica-Logo fehlt jedoch im Vergleich zur normalen M9-Version. Den Gehäusedeckel gibt es optional auch in silberner Farbe. Oben auf dem Deckel ist lediglich der Leica-Schriftzug eingraviert.Das 2,5 Zoll große Display (6,35 cm) ist im Gegensatz zur normalen Version der M9 mit einem Saphirglasdeckel vor Kratzern geschützt. Durch eine zweiseitige Antireflex-Schutzbeschichtung des Deckglases soll die Bildbetrachtung verbessert worden sein. Der Bezug des Gehäuses besteht bei der P-Ausgabe aus Vulkanit. Diese Belederung soll besonders haltbar sein und eine gute Griffigkeit vermitteln.Ansonsten ist die Kamera mit der M9 identisch. Sie kostet ohne Objektiv rund 6.000 Euro. Das sind etwa 500 Euro mehr als das Standardmodell.

Die M9 besitzt einen Sensor im Format 24 x 36 mm und arbeitet wie eine Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven. Jedoch schaut der Fotograf beim Blick in den Sucher nicht durch das Objektiv. Bei der manuellen Scharfstellung muss der Benutzer zwei leicht versetzte Bilder im Sucher zur Deckung bringen. Einen Autofokus gibt es nicht. Die Leica M9 nimmt mit ihrem CCD-Sensor 18 Megapixel auf. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 80 bis 2.500.An der M9 können zahlreiche alte Objektive verwendet werden, auch solche für die Leica M3 aus dem Jahre 1954. Die Verschlussgeschwindigkeit reicht von 1/4.000 bis 32 Sekunden. Die Serienbildgeschwindigkeit beziffert Leica mit zwei Fotos pro Sekunde und acht Bildern in Serie. Der obere und untere Gehäusedeckel der Leica M9 und der M9-P besteht aus Messing, das Chassis aus einer Magnesiumlegierung. Das Gehäuse der Leica M9-P misst 139 x 37 x 80 mm und wiegt inklusive Akku, aber ohne Objektiv rund 600 Gramm. Das sind 15 Gramm mehr als bei der M9.Außerdem hat Leica mit dem Super-Elmar-M 1:3,4/21 mm ASPH ein neues Objektiv vorgestellt, das den Weitwinkelbereich abdeckt. Es tritt die Nachfolge des Leica Super-Angulon-M 1:3,4/21 mm an, das von 1963 bis 1980 hergestellt wurde.

Die Bildqualität des neuen Modells soll besser sein und schon bei offener Blende eine gute Detailwiedergabe erzielen. Das Objektiv besteht aus acht Linsen in sieben Gruppen. Darunter ist eine Linse mit zwei asphärischen Flächen und vier Linsen aus Glassorten mit anomaler Farbstreuung. Das soll Bildfehler reduzieren. Die Naheinstellgrenze liegt bei 70 cm und der diagonale Bildwinkel an der M9 bei 91 Grad.Nokia hat mit dem Play 360 einen Bluetooth-Lautsprecher mit NFC-Unterstützung vorgestellt. Der Klang soll durch Rundstrahltechnik weit in den Raum strahlen und zwei Play-360-Boxen lassen sich drahtlos verbinden. Außerdem hat Nokia einen Bluetooth-Musikempfänger sowie ein Bluetooth-Stereo-Headset vorgestellt. Der Bluetooth-Lautsprecher Play 360 verwendet eine Rundstrahltechnik, damit der Klang breit im Raum verteilt wird. Der Klang soll dadurch besonders gut sein. Der Lautsprecher unterstützt NFC, so dass sich eine Bluetooth-Verbindung bequem aufbauen lässt, indem ein NFC-fähiges Gerät an den Lautsprecher gehalten wird. Alternativ zur drahtlosen Musikübertragung gibt es auch eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, damit der Lautsprecher Musik auch kabelgebunden abspielt.

Im Play 360 steckt ein Akku, der 20 Stunden Musikwiedergabe erlauben soll. Ob diese Akkulaufzeit mit oder ohne aktiviertem Bluetooth erreicht wird, teilte der Hersteller nicht mit. Der Akku kann über ein USB-Kabel mit Micro-USB-Anschluss aufgeladen werden und lässt sich bei Bedarf wechseln, um die Einsatzzeit ohne Zugang zu einer Steckdose zu verlängern. Zwei Play-360-Lautsprecher lassen sich miteinander drahtlos verbinden - das Gespann ist dann ein Stereolautsprecher.Nokia hat mit dem N9 das erste Meego-Smartphone vorgestellt. Das Mobiltelefon wird vor allem mit Fingerwischgesten bedient, hat drei virtuelle Hauptbildschirme und bietet aktuelle Mobilfunktechnik einschließlich Dual-Band-WLAN und NFC-Chip. Auf dem Nokia N9 läuft Meego 1.2 Harmattan. Es gibt bei der Bedienung drei virtuelle Hauptbildschirme, zwischen denen mit einem Fingerwisch nach rechts oder links gewechselt werden kann. Eine der Ansichten listet alle installierten Anwendungen auf einer Seite, so dass bei vielen installierten Programmen viel geblättert werden muss, um das Passende zu finden. Die zweite Ansicht zeigt wahlweise vier oder neun laufende Applikationen in Minifenstern, damit diese bequem erkannt werden können. In der dritten Ansicht gibt es Informationen aus sozialen Netzwerken sowie eingehende Nachrichten.

Aus jeder laufenden Anwendung heraus kann einer der drei Hauptbildschirme aufgerufen werden, indem mit dem Finger vom Displayrand auf den Bildschirm gewischt wird. Damit ist am Gerät kein Knopf erforderlich, um den Startbildschirm aufzurufen. Einen vergleichbaren Ansatz hatte Palm mit WebOS eingeführt und zuletzt hatte RIM (Research In Motion) diese Bedienidee für das Tablet Blackberry Tablet aufgegriffen.Bedient wird das Mobiltelefon in Ermangelung von Knöpfen ausschließlich über den 3,9 Zoll großen Touchscreen. Das Amoled-Display liefert eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln und besitzt ein Gorilla-Glas, damit der Bildschirm nicht zerkratzt. Durch Einsatz spezieller Filter soll sich das Display auch in direktem Sonnenlicht gut ablesen lassen. Beim Gehäuse entschied sich Nokia für Polycarbonat, das aus einem Block gefräst wird. Die Stabilität soll erhöht und die Empfangsqualität und damit auch die Sprachqualität verbessert werden.Für Foto- und Videoaufnahmen besitzt das N9 eine 8-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv, Autofokus sowie zweifachem LED-Licht. Die Kamera soll besonders unter schlechten Lichtbedingungen noch gute Aufnahmen liefern. Auf der Vorderseite steht eine Kamera für Videokonferenzen zur Verfügung. Das N9 besitzt nur einen Ein-Kern-Prozessor und bleibt damit hinter der Android-Konkurrenz, die oftmals mit Dual-Core-Prozessoren auf den Markt kommt.

Als weiteres neues Zubehörprodukt hat Nokia den Wireless Music Receiver MD-310 vorgestellt. Mit dem drahtlosen Musikempfänger lassen sich Lieder etwa auf der heimischen Anlage abspielen. Als Musikquelle kann ein beliebiges Gerät mit Bluetooth A2DP dienen. Nokia bewirbt das MD-310 damit, dass es Entfernungen von bis zu 100 Metern überbrücken können soll. Mit einem NFC-fähigen Gerät kann der Aufbau der Bluetooth-Verbindung vereinfacht werden. Der Wireless Music Receiver wird per Akku mit Strom versorgt. Wie lange das Gerät mit einer Akkuladung verwendet werden kann, verschweigt Nokia auch im Datenblatt zum Gerät. Der Musikempfänger wiegt 125 Gramm und ist mit einem 3,5-mm-Klinkenstecker versehen, ein passender Adapter liegt bei.Mit dem BH-111 hat Nokia ein neues Stereo-Bluetooth-Headset vorgestellt, das sich gleichzeitig mit zwei Geräten verbinden lässt. Im Bluetooth-Empfänger-Teil steckt der Akku, der bis zu sechs Stunden Musikhören abdeckt. Bei Telefonaten soll der Akku sieben Stunden durchhalten. Die Bereitschaftszeit mit einer Akkuladung gibt Nokia mit fünf Tagen an. Für das Aufladen des Akkus werden etwa zwei Stunden benötigt. Am Empfängerteil ist eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, um daran auch andere Kopfhörer anschließen zu können. Das Empfängerteil wiegt 15,5 g und misst 48 x 37,6 x 12,8 mm.

Das Play 360 will Nokia im dritten Quartal 2011 zum Preis von 150 Euro auf den Markt bringen. Ebenfalls im dritten Quartal 2011 soll das MD-310 erscheinen, das es dann für 59 Euro geben wird. Bereits im Sommer 2011 soll Nokias BH-111 für 39 Euro zu haben sein.Der Programmspeicher beträgt 1 GByte und für Daten stehen je nach Modell 16 GByte oder 64 GByte zur Verfügung. Einen Speicherkartensteckplatz besitzt das Mobiltelefon nicht. Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze samt GPRS und EDGE sowie HSDPA mit bis zu 14,4 MBit/s. Zudem werden WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth 4.0 unterstützt und es gibt einen GPS-Empfänger.Außerdem enthält das N9 einen NFC-Chip, über den drahtlos Daten ausgetauscht werden können. Zum Anschluss eines Kopfhörers gibt es eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und das Mobiltelefon unterstützt die Dolby-Techniken Digital Plus und Headphone, die eine bessere Klangqualität versprechen. Für das Surfen im Internet steht ein Browser auf Basis von Webkit 2 zur Verfügung. Außerdem ist die bei Nokia-Mobiltelefonen übliche Maps-Anwendung dabei. Damit können sich Nutzer kostenlos zum Ziel führen lassen, wobei die Kartendaten auf dem Gerät gespeichert werden können. Dadurch verursacht die Navigationsfunktion auch im Ausland keine hohen Roaminggebühren. Weitere Applikationen sollen sich über Nokias Ovi Store installieren lassen.

Das Gewicht des Mobiltelefons beträgt 135 Gramm und es misst 116,45 x 61,2 x 12,1 mm. Im N9 steckt ein Akku mit 1.450 mAh, der im UMTS-Modus eine Sprechzeit von 7 Stunden erreichen soll. Im GSM-Betrieb verlängert sich die Sprechzeit mit einer Akkuladung auf 11 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach spätestens 18 Tagen aufgeladen werden. Die Angaben zur Akkulaufzeit lassen vermuten, dass der Akku im N9 bei intensiver Nutzung locker einen Tag durchhält.Das Nokia N9 soll im Laufe des Jahres auf den Markt kommen. Es wird dann in einer Variante mit 16 GByte und einer mit 64 GByte in den Regalen stehen. Einen genauen Marktstart hat Nokia bislang nicht genannt. Auch den Gerätepreis halten die Finnen noch unter Verschluss.Nokia hat parallel zum N9 das N950 vorgestellt, das allerdings ausschließlich an Entwickler verteilt wird. Das N950 ist deutlich größer als das N9, aus Aluminium gefertigt und besitzt eine aufschiebbare Tastatur. Außerdem hat das N950 kein Amoled-Display und eine andere Kamera, die aber ähnlich gute Bilder liefern soll. Das N950 ist nur mit Bluetooth 2.1+EDR statt Bluetooth 4.0 ausgestattet, die NFC-Unterstützung fehlt noch und der beigelegte Akku ist kleiner.

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