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29/04/2017

Akku für HP HSTNN-DB94

Asus hat mit dem Padfone ein Smartphone vorgestellt, das sich zu einem Tablet wandelt. Dazu wird das Mobiltelefon in das zugehörige Tablet geschoben. Asus stellte auf der Computex vom Padfone nur ein einziges funktionierendes Exemplar vor, das hinter Glas versteckt wurde. Ansonsten gab es nur Produkt-Dummys zu sehen. Das Unternehmen sparte sich sämtliche Angaben zur Ausstattung des Geräts. So ist beispielsweise noch nicht einmal bekannt, was für ein Prozessor im Padfone stecken wird. Auch zur verwendeten Android-Version machte Asus keine konkreten Angaben. Laut einem Video zur Produktvorstellung könnte Android 3.0 auf dem Padfone zum Einsatz kommen, abschließend geklärt ist das allerdings nicht. Auch sonst liegen keine technischen Daten zum Padfone vor. Nicht einmal die Displaygröße des Smartphones und des Tablets sind bekannt. Fest steht lediglich, dass das Padfone mit angedocktem Smartphone wegen der Akkus im Smartphone und im Tablet recht schwer sein dürfte. Falls der Akku im Smartphone leer ist, kann er über den Tablet-Akku geladen werden.

Asus hat verkündet, das Padfone Ende 2011 auf den Markt bringen zu wollen. Das Smartphone-Tablet-Gespann wird dann mit der Android-Version Ice Cream Sandwich erscheinen.Cupp Computing will Netbooks durch ein 2,5-Zoll-Modul mit ARM-Prozessor zu deutlich mehr Laufzeit verhelfen. Das erste durch Punkthis unterstützte Gerät ist das Asus 1015PN, es soll damit bis zu 20 Stunden durchhalten. Das Punkthis-Modul von Cupp Computing passt in den Festplatten- oder SSD-Schacht eines Netbooks. Das noch in Entwicklung befindliche 2,5-Zoll-Modul beherbergt eine 1-GHz-ARM-CPU (TI DM3730 mit A8-Kern), 512 MByte RAM sowie einen Micro-SD-Steckplatz. Die Micro-SD-Karte dient dann über Mini-PCIe als SSD sowohl für die x86- als auch für die sparsamere ARM-CPU. Punkthis verfügt zwar selbst über WLAN und zwei USB-Schnittstellen (Host USB OTG), kann aber auf einen Teil der Netbook-Komponenten zugreifen - darunter der Akku, die Tastatur, das Touchpad, das Display, die Lautsprecher und das Mikrofon.

Es reicht deshalb nicht, das Punkthis-Modul nur in einen 2,5-Zoll-Laufwerksschacht des Netbooks zu stecken. Es muss zusätzlich mit der Notebookplatine verdrahtet werden. Dafür wird Cupp speziell angepasste, lötfreie Verkabelungspakete anbieten. Das erste ist für das Asus-Netbook 1015PN gedacht. Es soll damit bis zu 20 Stunden am Stück durchhalten. Bis zu 40 Stunden lassen sich nur erreichen, wenn ein Netbook auch noch über ein stromsparendes PixelQi-Display verfügt, was sich ebenfalls nachrüsten lässt.Der Nutzer kann im Betrieb zwischen der leistungsfähigen x86-CPU und der sparsameren, aber weniger leistungsstarken ARM-CPU umschalten. Auf dieser stehen dann Ubuntu oder Android 2.3 zur Verfügung. Spätere Android-Versionen sollen ebenfalls unterstützt werden. Laut Hersteller lassen sich auch andere Betriebssysteme anpassen, Punkthis wird als offene Plattform bezeichnet.Ab Mitte Juli 2011 soll Punkthis für unter 200 US-Dollar erhältlich sein. Zum gleichen Zeitpunkt wird auch das Solder-less Wiring Kit für das Asus 1015PN erscheinen. Verkabelungssets für weitere Netbooks sollen folgen, konkrete Ankündigungen dazu fehlen aber noch.

Im September 2011 wird Cupp Computing auch ein Punkthis Enclosure anbieten. Mit dem Desktopgehäuse für das Punkthis-Mainboard-Modul können beispielsweise ein kleines Mediacenter-System oder ein stromsparender PC-Ersatz zum Browsen im Web und zum Schreiben und Empfangen von E-Mails realisiert werden. Das Punkthis Enclosure ist mit 125 x 125 x 25 mm recht kompakt, verfügt über zwei DVI-Ausgänge, Ein- und Ausgänge für Audio, drei USB-2.0-, zwei USB-3.0-Ports und einen SD-Karten-Steckplatz. Zum Preis machte der Hersteller noch keine Angaben.Cupp Computing wird die Produkte zur Markteinführung vermutlich noch umbenennen, Punkthis wird als Codename bezeichnet. Das Unternehmen hat bereits zuvor ein umgebautes Macbook Pro demonstriert, das mit zusätzlich eingebautem ARM-Prozessor und Mobilbetriebssystemen wie Android oder Ubuntu für Netbooks zu einem Langläufer wird.

Polaroid hat mit dem Grey Label GL10 einen Sofortbilddrucker für Digitalkameras und Mobiltelefone vorgestellt. Der mobile Drucker benötigt anstelle von Tinten oder Farbfolien nur spezielles Papier, in dem die Farben bereits enthalten sind. Polaroidfans erinnert das an das Analogbildzeitalter. Der Polaroid Grey Label GL10 ist ein mobiler Fotodrucker mit Akku und Bluetooth-Anschluss, der mit der Zink-Sofortbild-Technik von Polaroid arbeitet. Im dafür notwendigen Spezialpapier sind unterschiedliche farbige Kristalle untergebracht, die beim Drucken erhitzt und dadurch sichtbar gemacht werden. Darüber hinaus wurde ein USB-Anschluss integriert. Der Akku soll für 35 Ausdrucke reichen. Das Papier ist allerdings mit 7,62 x 10,16 cm recht klein ausgefallen. Frühere Zinkdrucker produzierten mit 5 x 7,6 cm großen Ausdrucken allerdings noch kleinere Exemplare, die auch eher an Aufkleber als an Fotos erinnerten. Die Zinktechnik setzt nicht auf Tinte oder Thermosublimation, sondern auf spezielles Papier. Es besteht aus der Basisschicht, den drei Farbkristallreihen aus Cyan, Magenta und Gelb sowie einer schützenden Polymerschicht, um die Fotos gegen Kratzer resistent und lange haltbar zu machen. Durch unterschiedliche Temperaturen werden die Farbinformationen entsprechend abgemischt und sichtbar gemacht.

Der Ausdruck eines Abzugs soll ungefähr 45 Sekunden dauern, gab Polaroid an. Der Polaroid Grey Label GL10 soll in den USA ab Mitte Juni 2011 in den Handel kommen und rund 170 US-Dollar kosten. 30 Blatt Papier werden für rund 20 US-Dollar verkauft.Für Android hat Polaroid eine kostenlose App entwickelt, mit der Fotos mit dem bekannten Polaroid-Rahmen versehen und mit speziellen Effekten so verfremdet werden können, dass sie aussehen wie Bilder aus dem Analogbereich.Hewlett-Packard (HP) ruft weitere brandgefährdete Notebookakkus zurück. Damit erweitert der Hersteller sein weltweites Rückruf- und Ersatzprogramm für Besitzer von Notebooks. Es können sich noch mehr Notebookakkus erhitzen, als HP zuletzt am 19. Mai 2011 angekündigt hat. Deshalb hat HP sein weltweites Rückruf- und Ersatzprogramm am 26. Mai 2011 erweitert. In einer Mitteilung an registrierte Kunden heißt es: Falls Ihr Originalakku noch nicht ersetzt wurde, ist es wichtig, dass Sie Ihren Akku validieren, auch wenn dieser bereits früher validiert wurde.

Kunden sollten dazu unter www.hp.com/de/batterierueckruf die Notebook-Modell- und Seriennummer auf der Servicemarke auf der Geräteunterseite angeben. Laut HP sind die Akkus von etwa 5 Prozent der Notebook PC-Produkte, die von Juli 2007 bis Juli 2008 verkauft wurden, betroffen.Zeigt die Validation, dass ein Akku betroffen ist, ersetzt HP ihn kostenlos. HP rät betroffenen Kunden eindringlich, unverzüglich die Verwendung gefährdeter Akkus einzustellen. Die Akkus könnten sich überhitzen und eine Brandgefahr für Verbraucher darstellen.Betroffen sein können die HP-Pavillion-Modelle dv2000, dv2500, dv2700, dv6000, dv6500, dv6700, dv9000, dv9500, dv9700, dx6000, dx6500 und dx6700, die Compaq-Presario-Modelle A900, C700, F500, F700, V3000, V3500, V3700, V6000, V6500 und V6700, die HP-Notebooks G6000, G7000 und die HP-Compaq-Modelle 6510b, 6515b, 6520s, 6710b, 6710s, 6715b, 6715s und 6720s. Nur das 2007 eingeführte Notebook HP Compaq 6520s ist am 26. Mai 2011 neu zur Liste hinzugekommen.Das Transformer ist das erste Honeycomb-Tablet von Asus. Mit der optionalen Dockingstation wandelt es sich zum Netbook. Im Test entdeckten wir nur wenige Besonderheiten - eigenwillig ist vor allem das Design. Das Asus Eee Pad Transformer ist ein schnelles Tablet mit Android 3.0.1 alias Honeycomb. Mit seinem 10,1-Zoll-IPS-Display reiht sich das Asus-Tablet in die großen Tablets ein, die in den vergangenen Wochen erschienen sind. Intern arbeitet eine CPU mit zwei Kernen mit 1,0 GHz von Nvidias Tegra-Reihe. Mit der als optional angebotenen Dockingstation wandelt sich das Tablet zu einem Netbook samt Tastatur und Touchpad.

Das Transormer hat einen Rahmen aus Aluminium, die leicht gewölbte Rückseite besteht aus Plastik mit einem eigenwilligen eingeprägten Muster. Farblich ist das Gerät im Bronzelook gestaltet. Das Tablet ist mit 13 mm genauso dünn wie das Samsung 10.1V, aber dicker als das iPad 2. Mit 689 Gramm wiegt es auch rund 100 Gramm mehr als das Tablet von Samsung (580 Gramm) und das iPad 2 (600 Gramm).Neben dem aus dem Hause Nvidia stammenden Tegra 2 SoC mit zwei Kernen, die mit jeweils 1 GHz getaktet sind, hat Asus dem Tablet 1 GByte Arbeitsspeicher spendiert. Intern stehen 16 GByte Speicher zur Verfügung, die mit einer externen Micro-SD-Karte erweitert werden können. Zusätzlich bietet Asus unbegrenzten Cloud-Speicher an, der im ersten Jahr kostenlos ist.Für den Datentransfer verwendet das Transformer das Media Transfer Protokoll (MTP), das auch Motorolas Xoom und das Samsung 10.1V nutzt. Damit können unter Windows im Explorer Dateien auf das Gerät übertragen werden. Andere Dateimanager können mit dem Protokoll allerdings nicht umgehen, etwa der Total Commander. Unter Mac OS X wird die Software Android File Transfer benötigt. Linux-Benutzer müssen gegenwärtig selbst die entsprechenden Udev-Beschreibungen nachliefern. Dafür muss die ID des Geräts bekannt sein. Spätere Versionen von Udev dürften die entsprechenden ID-Informationen nachliefern.

Das 10,1 Zoll große IPS-Display schafft eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und ist blickwinkelstabil. Die Farbqualität ist fast vergleichbar mit dem PLS-Display des Samsung 10.1V, das aber sattere Rot- und Blautöne zeigt. Allerdings wirkt das Samsung-Display farblich kühler, da es einen bläulichen Stich hat. Das kleine Display des iPad 2 zeigt ebenfalls sattere Farben als das Transformer, wenn auch geringfügig. Die automatische Helligkeitsregulierung des Transformer macht allerdings Probleme. Über einen Mini-HDMI-Anschluss kann das Transformer mit einem externen Monitor verbunden werden. Im Halbschatten reduziert das Gerät die Helligkeit so weit, dass der Bildschirminhalt kaum noch lesbar ist. Das gilt allerdings für alle anderen Android-Tablets auch, die wir bisher getestet haben. Denn Android 3.0 bietet lediglich zwei Einstellungen für die Helligkeit, Automatik oder Manuell, und keine Semiautomatik wie iOS oder WebOS.Die Tonqualität ist in Ordnung. Die seitlich platzierten Lautsprecher werden bei normaler Nutzung verdeckt. Der Klang leidet darunter aber nicht, denn er entweicht auch über die an der unteren Seite des Rahmens eingefrästen Öffnungen für die Dockingstation. Dezidierte Klangeinstellungen, etwa wie beim Acer Iconia, fehlen indes: Es lassen sich weder Höhen noch Tiefen regulieren.

  1. http://yourpot.com/users/retrouve3/blog.aspx
  2. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051
  3. http://retrouve3.gratisblog.biz/

Akku Acer travelmate 8572

Allerdings markiert Webian Shell 0.1 nur den Anfang, ist mehr eine grobe Ideenskizze, der nun in Zusammenarbeit mit der Mozilla-Community weitere Schritte folgen sollen. Francis will den Homescreen umgestalten, weg vom Desktop hin zu einer Shell mit mehreren Homescreens, auf denen Webwidgets angeordnet werden können, ähnlich wie man es von Android-Telefonen kennt.Darüber hinaus soll ein Zugriff auf die Hardwareeinstellungen ermöglicht werden, so dass Dinge wie Sound, Netzwerk, GPS und Akku gesteuert werden können.Eine Zoomfunktion soll es erlauben, eine Ansicht aller offenen Fenster darzustellen, ähnlich wie die Panoramafunktion in Firefox oder Exposé in Mac OS X. In einer Split-Screen-Ansicht sollen zwei Seiten nebeneinander angezeigt und für Geräte mit Touchscreens soll eine Bildschirmtastatur integriert werden.Die Webian Shell basiert auf Mozillas Projekt Chromeless, ein Framework, mit dem sich Desktopapplikationen mit Webtechnik bauen lassen. Es bietet eine flexible Plattform, mit der sich neue Userinterfaces mit Webtechnik erstellen lassen und Mozilla hofft, dass möglichst viele diese Möglichkeit nutzen, um ihre Ideen für neue Userinterfaces in Prototypen umzusetzen. Letztendlich erzeugt Chromeless ein Softwarepaket, das wie eine herkömmliche Desktopapplikation installiert und ausgeführt werden kann.

Das Galaxy S2 von Samsung zeigt, was moderne Android-Smartphones können sollten: Das große Amoled-Display bildet satte Farben ab und der Zwei-Kern-Prozessor sorgt für reichlich Geschwindigkeit. Das Gehäuse hingegen ist Geschmackssache. Das Galaxy S2 von Samsung - intern mit der Versionsnummer i9100 versehen - fällt zunächst durch sein großes Display auf. Außerdem ist es mit einem Zwei-Kern-Prozessor ausgestattet, der ruckelfreies Scrollen ermöglichen soll. Das Gehäuse aus Plastik sorgt dafür, dass das Galaxy S2 sogar einige Gramm weniger wiegt als sein Vorgänger. Wir haben das Gerät getestet und mit seinem Vorgänger sowie dem iPhone verglichen, dem es Konkurrenz machen soll. Das Display des Galaxy S2 misst 4,27 Zoll in der Diagonalen und nimmt fast die gesamte Vorderseite des Geräts ein. Das Display ist größer als das des Vorgängers mit 4 Zoll und deutlich größer als das des iPhones mit seinem 3,5-Zoll-Multi-Touch-Widescreen-Display. Die Auflösung des Galaxy S2 beträgt wie die seines Vorgängers 800 x 480 Pixel und ist geringer als die des iPhones, das 960 x 640 Pixel darstellt. Insgesamt misst das Galaxy S2 125,3 x 66,1 mm, ist also noch größer als sein Vorgänger Galaxy S mit 123 x 64 mm. Das iPhone 4 ist mit 115,3 x 59,1 mm deutlich kleiner.

Das Galaxy S2 zeigt satte und kräftige Farben. Dafür sorgt die Technik von Samsung, die als Super Amoled Plus beworben wird. Auf dem Retina-Display des iPhones wirken die Farben etwas verwaschener, dessen Helligkeit übertrifft aber die des Galaxy S2. Im Sonnenlicht ist das Display von Apple lesbarer. Bei Kontrast und Schärfe ist das Galaxy S2 überlegen. Grund dafür ist die in der Super-Amoled-Plus-Technik verwendete Real-Stripe-Subpixel-Struktur, die in herkömmlichen LC-Displays zum Einsatz kommt. Jedes Pixel besteht nunmehr aus zwölf gleich großen Subpixeln, die Farben im RGB-Format darstellen. Das sorgt für eine bessere Kantenglättung.Im Vergleich zu seinem Vorgänger mit Amoled-Display stellt das Galaxy S2 die Farben etwas wärmer dar; das Galaxy S hat einen leichten Blaustich. Dort gibt es nur 8 Subpixel, wobei die roten und blauen Subpixel doppelt so groß sind wie die grünen (Pentile-Technik). Auf komplett weißem Hintergrund sieht man allerdings auch beim Galaxy S2 einen leichten Blaustich.Am Wochenende hat in Hildesheim zum siebten Mal ein besonderes Rennen stattgefunden: Teams von 15 Universitäten aus Deutschland und der Schweiz traten mit ihren selbst gebauten Elektrofahrzeugen an. Als Antriebsaggregat diente ein Akkuschrauber. Während am Samstag Sebastian Vettel, Nico Rosberg und ihre Kollegen auf der Jagd um die besten Startplätze für den Großen Preis von Monaco durch die engen Straßen des Fürstentums an der Mittelmeerküste rasten, kämpften in Hildesheim 15 deutlich leisere Teams gegeneinander. Ihre Boliden werden nicht von einem Acht-Zylinder-Motor, sondern von einem Elektromotor angetrieben, und zwar von einem, der normalerweise Schrauben in die Wand dreht: Der Motor des Fahrzeugs ist ein Akkuschrauber des schwäbischen Unternehmens Bosch.

14 Teams aus Deutschland und eines aus der Schweiz waren nach Hildesheim gekommen, um ihre Vehikel, die sie um den Einheitsantrieb - Kennzahlen: 18 Volt Spannung, maximal 1.250 Umdrehungen in der Minute - konstruiert haben, auf die Strecke zu schicken. Die ist 90 Meter lang und musste vier Mal umrundet werden. Es war bereits das siebte Rennen in der Formel Akkuschrauber, das die örtliche Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) veranstaltet hat.Beim Akkuschrauber-Rennen gibt es einige technisch bedingte Besonderheiten: Da der Akkuschrauber nicht genug Leistung hat, um das Fahrzeug aus dem Stand zu starten, muss ein zweites Teammitglied Fahrer und Fahrzeug anschieben. Weitere Schikane: Das Fahrzeug geht ohne Antrieb an Start.Nach dem Startschuss muss erst der Akkuschrauber eingebaut werden, bevor es auf die Strecke geht. Beim Entwurf des Fahrzeugs müssen die Konstrukteure also darauf achten, den Akkuschrauber an einem möglichst einfach zugänglichen Ort zu platzieren. Während des Rennens muss jeder Fahrer einen Pflichtboxenstopp absolvieren. Dann wird nachgetankt - sprich: Der Akku wird ausgetauscht.

Jeweils zwei Fahrzeuge rasen um den Rundkurs. Die Leistung des Antriebs reicht aus, um diese auf bis zu 30 km/h zu beschleunigen. Am Ende der Rennen stand das Team BÄÄÄÄMden der Hochschule Emden-Leer ganz oben auf dem Siegertreppchen. Sie siegt mit einer Zeit von 1:07 Minuten. Den Platz kannte die Mannschaft der Hochschule Emden-Leer schon: Sie hatte auch das Rennen im Vorjahr gewonnen. Den zweiten Platz mit 10 Sekunden Rückstand belegte das Team der Zürcher Hochschule der Künste. Dritter auf dem Treppchen mit einer Zeit von 1:20 Minuten waren Hamburgs leichte Jungs von der Hamburger Hochschule für bildende Künste.Geschwindigkeit war aber nicht das einzige, was auf dem Hildesheimer Flugplatz zählte: Einen weiteren Preis gab es für die Leichtigkeit des Fahrzeugs. Denn wie in der Formel 1 zählt auch bei den Akkuschrauber-Rennern das Gewicht. Leichtbau ist deshalb angesagt: Das Fahrzeug, mit dem das Zwei-Mann-Team der Bauhaus-Universität in Weimar angetreten ist, besteht beispielsweise aus Bambus und Kohlefaser. Andere Teams setzten Materialien wie Aluminium, Holz oder Kunststoff ein. Mit Aluminium und Badehandtuch fand das Team Paradise von der Hochschule Rhein Main in Rüsselsheim eine interessante Werkstoffkombination. Sehr innovativ war das Hildesheimer Team Die Herausforderer: Ihr Renner stammt aus dem 3D-Drucker.

Hamburgs leichte Jungs haben auf den hochfesten und leichten Werkstoff Kohlefaser gesetzt, aus dem auch die Formel-1-Boliden bestehen. Damit machten sie ihrem Namen alle Ehre: Mit einem Gewicht von 4 Kilogramm bauten sie das leichteste Fahrzeug im Feld. Auf das Gewicht hatten auch die Weight Watchaz von der Hochschule Coburg geachtet. Mit ihrem 4,9 Kilogramm schweren Renner landeten sie auf Platz 2. Der dritten Platz in der Gewichtsklasse ging an das Team E-bow von der Köln International School of Design - ihr Fahrzeug brachte 6,3 Kilogramm auf die Waage.Allerdings gingen auch die Gastgeber nicht leer aus: Einer der beiden Lokalmatadore aus Hildesheim bekam den Preis des Publikums und der Fachjury: Letztere besteht aus den Dozenten, die die Teams betreuen, und Bosch-Mitarbeitern und bewertet die technische und gestalterische Lösung des Fahrzeugs. Das Publikum bewertet den Gesamteindruck, den Fahrzeug, Fahrer und Team abgeben. Beide Wertungen entschied das Team Rennholz für sich.

Das Scrollen auf dem Display funktioniert einwandfrei, im Browser mitunter sogar zu schnell: Erst ein weiteres Tippen auf den Bildschirm stoppt das Scrollen an der gewünschten Stelle. Selbst auf Webseiten mit Flash-Inhalten zeigte das Gerät nur unmerkliche Verzögerungen. Auch sonst reagiert das Smartphone verzögerungsfrei auf sämtliche Eingaben, sei es beim Drehen des Geräts oder beim Zoomen. Die meisten Apps starten fast sofort. Für die Geschwindigkeit sorgt der Prozessor von Samsung mit zwei Kernen, die mit jeweils 1,2 GHz getaktet sind. Für den Strom sorgt ein Lithium-Ionen-Akku mit 1,650 mAh, der genügend Leistung für etwa eineinhalb Tage im Normalgebrauch liefert. Wer auf dem Smartphone gerne spielt, hochauflösende Videos aus dem Netz per WLAN ansieht oder dauertelefoniert, der muss das Gerät schon nach etwa sechs Stunden aufladen, wenn er es bei voller Helligkeit nutzt. Mit den Stromspareinstellungen des Geräts, etwa mit dem Absenken der Bildschirmhelligkeit, lässt sich eine Akkuladung über zwei Tage lang nutzen.Um Gewicht zu sparen, setzt Samsung auf ein Gehäuse, das komplett aus Plastik ist. Das wird spätestens dann deutlich, wenn die Abdeckung entfernt werden muss, um die SIM-Karte oder die Micro-SD-Karte einzulegen. Die Abdeckung mit einem Schraubenzieher zu entfernen, ist nicht ratsam, da eine Kerbe entstehen könnte. Besser ist ein stabiler Fingernagel. Einmal abgetrennt, wirkt die Abdeckung eher billig. Das gilt nicht für das gesamte Gehäuse. Wer an metallische Gehäuse gewöhnt ist, könnte das Samsung-Gehäuse allerdings als weniger robust empfinden und zum Beispiel davor zurückschrecken, das Smartphone in der Gesäßtasche einer engen Jeans unterzubringen und sich hinzusetzen. Die Rückseite des Galaxy S2 ist geriffelt, es liegt somit besser in der Hand als sein Vorgänger.

Das Galaxy S2 ist durchschnittlich 8,5 Millimeter dick. Am unteren Ende des Geräts ist ein Wulst, unter dem sich die Antenne verbirgt. Dort beträgt die Dicke 9,4 Millimeter. Das iPhone 4 ist durchgehend 9,3 Millimeter dick. Insgesamt wiegt das neue Galaxy 116 Gramm, nur zwei Gramm weniger als sein Vorgänger und deutlich weniger als das iPhone 4, das mit seinem Aluminiumrahmen 140 Gramm wiegt.Intern besitzt das Smartphone von Samsung 16 GByte oder 32 GByte Speicher, davon stehen dem Anwender etwa 12 GByte für seine persönlichen Daten zur Verfügung. Der Speicherplatz lässt sich mit einer Micro-SD-Karte um bis zu 32 GByte ausbauen. Der Arbeitsspeicher beträgt 1 GByte.Die Netzwerkfähigkeiten des Galaxy S2 sind üppig. Das HSPA-Modem kann auch über HSPA+ Daten empfangen, das bei entsprechend ausgerüsteten Funktürmen für eine Datenübertragung von bis zu 21 Megabit pro Sekunde sorgt. Zusätzlich ist ein WLAN-Modul vorhanden, das nach 802.11 a/b/g/n auch die 5-GHz-Frequenz abdeckt. Außerdem bietet das Mobiltelefon Bluetooth 3.0.

  1. http://dovendosi.blogghy.com/
  2. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/dovendosi/
  3. https://www.wireclub.com/users/dovendosi/blog

Batterij ASUS G72GX

De eServer Cluster 1350 ondersteunt maximaal 512 nodes, die elk voorzien kunnen worden van twee Opteron-processor. IBM levert naar keuze de besturingsystemen Red Hat Linux of SuSE Linux. Het softwarepakket wordt gecompleteerd met IBM's Cluster Systems Management Software (CSM), Linux Cluster Install Tool en General Parallel File System (GPFS).Het in Canada gevestigde OctigaBay is een nieuwkomer op de markt voor HPC-oplossingen. Desalniettemin heeft hun eerste product, de OctigaBay 12K, indrukwekkende specificaties. OctigaBay heeft een systeem ontwikkeld waarmee 12 Opteron-processors, verdeeld in groepen van twee SMP's, in een 3U behuizing opgeborgen kunnen worden. De zes Opteron-combinaties worden door middel van een RapidArray Interconnect aan elkaar geknoopt. Hiermee kan per twee processors een bandbreedte van 2GB/s beschikbaar gesteld worden en is een lage interprocessor latency van 1 microseconde mogelijk. De totale bandbreedte per systeem van 12 processors is 24GB/s. De RapidArray Interconnect is direct aangesloten op de HyperTransport-links van de Opteron-processors, zodat een hogere performance kan worden bereikt dan bij traditionele oplossingen die over de PCI-bus communiceren.

Voor vectorbewerkingen en andere specifieke berekeningen is het systeem uitgerust met zes Xilinx Virtex-II Pro Field Programmable Gate Arrays (FPGA's), die ingezet kunnen worden als co-processor voor de Opterons. De zes FPGA's zijn toegankelijk vanaf elke Opteron-processor. Voor externe I/O zijn er twee gigabit externet kaarten en twee dual Fibre Channel-adapters. In de 3U-behuizing kunnen zes Serial ATA-harde schijven en maximaal zes laptop drivers worden aangesloten. Het systeem draait een door OctigaBay geoptimaliseerde Linux 2.4.21 kernel.OctigaBay verwacht bij gebruik van 2,4GHz Opteron-processors een performance van 58 GFLOPS voor een 'shelf' met 12 processors en 691 GFLOPS voor een rack met 144 CPU's. Aardig is dat OctigaBay ook alvast laat doorschemeren welke SPECint en SPECfp-scores er zijn te verwachten van de nog niet geïntroduceerde 2,4GHz 'Opteron 250': 1440 punten voor SPECint2000 en 1404 punten voor SPECfp2000. De 2,0GHz Opteron 246 haalt een (base) score van respectievelijk 1271 en 1291 punten.

Sanmina-SCI logoTenslote meldt The Inquirer nog twee geruchten van het Opteron-front: HP zou volgens bronnen onder de naam 'Experiment Project' in het geheim een 4-way Opteron-server in ontwikkeling hebben. Aangezien HP één van de ontwerpers is van de Itanium-architectuur, valt het te bezien of de machine ooit op de markt gebracht zal worden. Bij Sun zijn de plannen voor high-end Operon-servers veel concreter. Volgens The Inquirer staat Sanmina-SCI, sinds juli eigenaar van Opteron-serverontwikkelaar Newisys, op het punt om een deal te sluiten met Sun Microsystems betreffende het produceren van een 4-way Opteron box.De Taiwanese hardwarefabrikant Asus heeft bevestigd een tablet op stapel te hebben staan. Een bestuurder van het bedrijf beaamde dat de Eee Pad nog in het ontwikkelstadium verkeert en onder meer over een 3g-verbinding zal beschikken.

De bevestiging komt bij monde van Eric Chen, vice president van Asus: in een interview met het Britse TechRadar zegt Chen dat zijn bedrijf nog werkt aan de Eee Pad. Die tablet zou worden aangedreven door een zuinige ARM-soc, de Tegra 2 van Nvidia, die onder meer over twee Cortex A9-processors met een kloksnelheid van maximaal 1GHz en een processor voor het decoderen van hd-videomateriaal beschikt. Daarnaast zou de Eee Pad met een 3g-verbinding worden uitgerust, zodat internettoegang overal beschikbaar is.Chen stelt dat de gebruikersinterface een van de belangrijkste onderdelen van de tablet is: het apparaat moet eenvoudig en intuïtief bediend kunnen worden. Hij noemt de gui van de iPhone als voorbeeld van de manier waarop de bediening eventuele tekortkomingen kan compenseren. Ook de content die voor het platform beschikbaar is, zou het succes van een tablet in grote mate bepalen. Asus is dan ook in overleg met diverse partijen om contentovereenkomsten te sluiten, aldus een Britse marketingmanager van het bedrijf. Specificaties, prijzen en een introductiedatum konden de beide Asus-medewerkers echter nog niet onthullen.

Met zijn Eee Pad volgt Asus vele andere fabrikanten die deze maand een tablet hebben aangekondigd. Tijdens de CES eerder in januari lieten onder meer Lenovo, Acer, HP en Freescale een tablet zien. Apple volgde woensdagavond met zijn iPad. De tablets moeten een niche tussen smartphone en netbook opvullen en kunnen tevens als e-reader ingezet worden.Acer brengt in het derde kwartaal van 2010 netbooks met Chrome OS uit. Ook komt het bedrijf met een tablet en zal het een app-store openen. Halverwege 2010 introduceert de Taiwanese fabrikant bovendien een e-reader in Europa.Acer wil dit jaar zijn winstgevendheid tot boven het niveau van het vorige, uit 2004 stammende record brengen, terwijl het in 2013 HP van de troon op de ranglijst van grootste computerfabrikanten wil hebben gestoten. Jim Wong, hoofd van de afdeling IT Products bij het bedrijf, gaf Bloomberg een toelichting van de manier waarop het concern dit doel wil bereiken. Al bekend was dat Acer hoog inzet op Googles Chrome OS, maar Wong verklaarde dat 10 procent van de Acer-netbooks met dit besturingssysteem uitgerust gaat worden nadat het eerste model op de markt is gekomen. Dat moet in het derde kwartaal gaan gebeuren.

Acer verwacht dat in 2010 een miljoen Acer-netbooks met Chrome OS over de toonbank gaan, terwijl het totaal aantal netbooks dat de fabrikant verwacht te verkopen, op twaalf tot vijftien miljoen ligt. "We zijn er sterk op gebrand om de eerste met Chrome te zijn, zodat er verandering in de Microsoft-Intel-omgeving komt", aldus Wong.Hij vertelde ook dat Acer aan een tablet werkt en dat het aanbod op dit terrein verder beïnvloed zal worden door de tablet die Apple naar verwachting woensdag zal aankondigen. Tablets van Acer zullen met Windows of een besturingssysteem van Google uitgerust worden, volgens Wong.Halverwege 2010 opent Acer de deuren van zijn eigen online applicatie-winkel. Hierin zullen apps voor Android, Windows en Windows Mobile worden opgenomen, terwijl later in het jaar programma's voor Google Chrome OS toegevoegd worden. Over de prijzen wilde Wong alleen kwijt dat de software 'goedkoop of gratis' zal zijn.Eind juni zal Acer zich daarnaast onder de groeiende rij fabrikanten van e-readers scharen. Deze reader voor e-books zal over een 6"-scherm beschikken en in eerste instantie in vijf Europese landen uitgebracht worden. "Amazon en Barnes&Noble zijn op de VS gericht. In West-Europa en Azië hebben we uitgevers waar we mee kunnen werken en de meeste van hen zijn in bezit van content", maakte Wong bekend, die zich tevens liet ontvallen dat Acer al in gesprek is met uitgevers van tijdschriften, kranten en boeken.

Asus zou in juni van dit jaar zijn Eee Pad willen introduceren. Deze tablet zou worden uitgerust met een Tegra-processor van Nvidia. De twee e-readers die het bedrijf deze week aankondigde, verschijnen in de tweede helft van dit jaar.In december vorig jaar werd bekend dat Asus aan een Eee Pad werkt. De tablet zou naar verluidt een touchscreen krijgen en in versies met diagonalen van 4 tot en met 7 inch op de markt komen. De Taiwanese fabrikant zou de tablet in eerste instantie begin dit jaar hebben willen uitbrengen, maar de release is volgenst Digitimes uitgesteld vanwege onzekerheid over de vraag naar apparaten met schermdiagonalen van 10 inch of minder.Naast de tablet werkt Asus aan twee e-readers. Het was al bekend dat het bedrijf de R-570 zou uitbrengen, die over een oled-touchscreen met een diagonaal van 6 inch, wifi, 3g en een accuduur van 122 uur beschikt. Inmiddels is ook bekend dat de bladersnelheid dankzij het oled-scherm op 0,03 seconden en dat is 23 keer sneller dan readers op basis van elektronisch papier. Dit apparaat zou verder 4GB geheugen, een sd-kaartsleuf en een accu van 1530mAh krijgen. Asus rust het model uit met een rss-lezer, een webbrowser, een audio-, video- en flashspeler en een tekst-naar-spraak-engine. De DR-570 zou eind dit jaar verschijnen.

Al voor de DR-570 zou Asus de grotere DR-590 willen uitbrengen, meldt Electric Pig. Dit model zou wel een e-paperscherm krijgen. Dit 9"-Sipix-scherm kan 16 grijswaarden tonen en heeft een resolutie van 1024x768 pixels. Volgens Digitimes komt ook dit model pas in de tweede helft van 2010 uit.Lenovo biedt op zijn site een model van zijn IdeaPad S10-3t-tablet met een capacitief touchscreen aan die voorzien is van 2GB geheugen en een N470-Atom met een kloksnelheid van 1,83GHz. Intel zelf heeft nog niets losgelaten over deze cpu.Omdat Intel niet wil dat netbooks te hoge prestaties krijgen en zo te veel concurreren met andere notebooks, ziet het bedrijf liever niet dat fabrikanten meer dan 1GB toevoegen. De nieuwe N450-Atoms zijn ook niet sneller dan de vorige generatie. Er waren echter geruchten dat Intel met een snellere chip zou komen, de N470, en dat modellen met deze Atom wel van 2GB mochten worden voorzien. Lenovo bevestigt de komst van de nieuwe Atom met het aanbod van zijn IdeaPad S10-3t.

De fabrikant biedt een variant aan die met de cpu met een kloksnelheid van 1,83GHz en 2GB ddr2-geheugen op 667MHz wordt uitgerust. Ook draait de tablet Windows 7 Ultimate in plaats van Starter, Microsofts OS voor netbooks, en levert de fabrikant het model met een hdd van 250GB in plaats van een exemplaar van 160GB. De overige specificaties zijn gelijk aan die van het model dat op de CES werd uitgebracht. De IdeaPad S10-3t heeft een capacitief touchscreen met multitouch-ondersteuning, led-backlight en resolutie van 1024x600. Verder zijn er twee usb 2.0-poorten, ondersteuning voor wifi-n, bluetooth 2.1 + edr en een 6-in-1-kaartlezer aanwezig. De versie van de tablet met de snellere Atom heeft een adviesprijs van 650 dollar: 100 dollar meer dan de N450-versie.Het Japanse PC Watch weet een lange traditie hoog te houden door met nieuwe informatie te komen inzake de roadmap voor Intel's mobiele processors. Het artikel begint met een korte terugblik op de geschiedenis van Intel's mobiele CPU's, welke recent geleid heeft tot een tweedeling in de mobiele strategie. Mobiele apparaten worden namelijk niet langer alleen gezien als notebooks die de hele dag meegedragen worden, maar steeds vaker ook als laptops die als 'desktop replacement' (DTR) worden gebruikt. Intel heeft in zijn strategie zelfs een nog verdere indeling gemaakt, die in onderstaande tabel geïllustreerd wordt:

De Mobile Pentium 4-M uit het tweede segment gaat gedurende het volgend jaar uitgefaseerd worden, omdat die niet langer in Intel's toekomstige roadmaps past. Volgens Intel is de markt tussen Mobile Pentium 4-processors (en binnenkort Mobile Prescott's) en Pentium M-processors te smal om de productie van de P4-M nog langer te rechtvaardigen. De segmentering van de mobiele markt verandert daarmee alsvolgt: in het eerste segment, dat met name bedoeld is voor de desktop replacement-markt, vinden we Mobile Prescott-, Tejas- en Celeron-processors met een warmte-afgifte van tussen de 80 en 120W. In het tweede segment, dat bedoeld is voor de 'normale' notebooks, positioneert Intel zijn Pentium M (samen met Intel 855-chipset en Intel Pro/Wireless 2100 bekend onder de naam Centrino) en Mobile Celerons, welke minder dan 30W aan hitte produceren. Het derde en vierde segment bestaat uit de low voltage- en ultra low voltage-edities van de mobiele processors, welke respectievelijk minder dan 12W en minder dan 7W aan warmte genereren.

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