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01/05/2017

Akku Acer aspire one p531h-1bk

Dell sieht das XPS 15z zwar als Adamo-Nachfolger, das können wir aber nicht nachvollziehen. Dem neuen XPS 15z fehlt die Eleganz. Es wirkt - wie die meisten 15-Zoll-Notebooks - etwas klobig. In die Kategorie schlank und schön passen eher die Businessnotebooks Vostro 130 oder Latitude 13. Dafür erreicht das XPS 15z allerdings auch nicht den exorbitanten Preis des 13-Zoll-Adamo. Von der reinen Rechenleistung lässt sich sagen, dass das Notebook für die meisten Aufgaben schnell genug ist. Zudem bleibt es beim normalen Arbeiten einigermaßen leise, der Lüfter schaltet sich bei wenig Last auch ab. Unter Last kann das Notebook laut werden, zudem stört die quietschende Festplatte.Von dem Display unseres Testmusters würden wir abraten. Lieber den Aufpreis für das Full-HD-Panel mit 1.920 x 1.080 Pixeln zahlen, als sich mit der groben Darstellung von 1.366 x 768 zu begnügen. Die Auflösung wirkt einfach nicht gut bei dem großen Display.

Erfreulicherweise ist die Grafikkarte schnell genug für einige aktuelle Spiele. Zugegeben, Witcher 2 auf dem Notebook zu spielen, ist etwas quälend, da die Bildrate um die 20 FPS liegt, wohlgemerkt mit unserem niedrig aufgelösten Display. Andere Titel wie Dirt 3 oder Portal 2 funktionieren hingegen sehr gut. Alles in allem ist das XPS 15z ein gutes Notebook, dessen Design aber nicht jedem gefallen wird.Wenige Wochen vor dem Galaxy Tab 10.1 hat Samsung das Galaxy Tab 10.1V auf den Markt gebracht. Der Zeitpunkt für die V-Version ist schlecht gewählt - schade, denn das Tablet zeigt im Test einige Stärken. Samsung hat ein neues Galaxy Tab auf den Markt gebracht, zwei weitere sind für dieses Jahr geplant. Die aktuelle Variante nennt sich 10.1V und bietet ein 10-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Ein Nachfolger für das von uns getestete Galaxy Tab 7 ist nicht vorgesehen: In diesem Jahr soll ein Galaxy Tab 8.9 mit 8,9-Zoll-Display erscheinen, außerdem in den nächsten Wochen ein weiteres Galaxy Tab 10.1 - ohne den Zusatz in Form eines V im Produktnamen, aber mit Anpassungen für das Betriebssystem und einem schlankeren Gehäuse. Die V-Version ist noch 13 mm dick.

Samsungs Galaxy Tab gehört noch zu den ersten Android-3.0-Geräten. Dementsprechend sind die Unterschiede zur Konkurrenz gering, insbesondere hinsichtlich des Betriebssystems, denn die Hersteller dürfen noch keine umfangreichen Anpassungen vornehmen. Erst bei kommenden Geräten soll sich das ändern. Samsung hat beim Galaxy Tab 10.1V allerdings auch kaum Anwendungen installiert. So fehlt unserem Testgerät eine Videoabspielsoftware. Eine Videoschnittsoftware ist hingegen installiert und zumindest die Galerie-Anwendung ist auch in der Lage einige Videoformate abzuspielen.Dank eines Dual-Core-Prozessors (Nvidia Tegra 2, 1 GHz) und 1 GByte RAM ist Samsungs Tablet recht fix bei der Benutzung. Ein Ruckeln ist trotzdem auszumachen, stört aber nicht weiter. Samsungs Galaxy Tab unterscheidet sich von anderen Tablets mit Android 3.0 vor allem durch das Fehlen von Anschlüssen. Eine SD-Karte kann der Anwender nicht einbauen. Das Galaxy Tab 10.1V ist auf die 16 GByte integrierten Speicher beschränkt. Nur einen Schacht für SIM-Karten gibt es. Außer dem Dockinganschluss hat das Galaxy Tab noch eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, an die die mitgelieferten In-Ohr-Hörer angeschlossen werden können.

Für die Kommunikation bietet das Tab ein HSPA-Modem. Obwohl es sich um ein Vodafone-Gerät handelt, konnten wir problemlos eine O2-SIM-Karte einsetzen. Es gibt also weder ein SIM- noch ein Netlock. Beim Einsetzen einer SIM-Karte ist erfreulicherweise ein Neustart nicht erforderlich. Ebenfalls eingebaut ist ein WLAN-Modul, das sowohl 802.11b/g/n (2,4 GHz) als auch 802.11a/n (5 GHz) unterstützt. Hier macht Samsung alles richtig.Galaxy Tab 10.1V hat zwei Lautsprecher. Diese sind seitlich angebracht und bieten Stereoklang, der nicht sehr abhängig von der Oberfläche ist, auf der sich das Tablet befindet. Andere Tablets wie das Xoom oder das iPad 2 sind abhängiger von der Schallreflexion. Der Klang ist im Vergleich zum iPad 2 etwas blechern, stark höhenlastig und leiser. Ein großer Vorteil der Konstruktion von Samsung ist, dass der Ton auch bei flach liegendem Gerät den Raum füllt, während das iPad 2 in vielen Situationen nur ein Ohr vernünftig beschallt - in Mono. Allerdings werden die beiden Lautsprecher des Galaxy Tab beim Halten des Tablets mitunter von den Händen des Anwenders verdeckt.

Die Kamera des Galaxy Tab 10.1V ist besser als die vieler anderer aktueller Tablets. Sie ist vergleichsweise lichtempfindlich und löst auch Details gut auf. Sogar eine begrenzte Schärfentiefe ist erkennbar. Für gestalterische Aufgaben reicht diese allerdings nicht. Gerade im Vergleich mit der sehr schwachen iPad-2-Kamera schlägt sich die 8-Megapixel-Kamera der Rückseite des 10.1V sehr gut. Zudem hat Samsung noch einen LED-Blitz eingebaut.Mit 580 Gramm ist Samsungs aktuelles Tablet eines der leichtesten Geräte im 10-Zoll-Format. Es ist sogar ein paar Gramm leichter als das iPad 2, das etwas mehr als 600 Gramm wiegt. Dafür ist das Tablet von Samsung dicker als das Apple-Pendant. Das stört aber nicht, im Gegenteil. Durch die Mulden auf der Rückseite hat der Anwender sehr gute Haltemöglichkeiten.Samsung verbaut im Galaxy Tab nun ein sogenanntes PLS-Display mit einer Displaydiagonalen von 10,1 Zoll (1.280 x 800 Pixel). PLS steht dabei für Plane to Line Switching. Samsungs Demobilder vom Dezember vergangenen Jahres zeigen teils deutliche Vorteile gegenüber einem IPS-Panel. Ganz so extrem fallen die Unterschiede aber nicht aus, wenn das Galaxy Tab mit anderen Tablets mit IPS-Panel verglichen wird.

Im direkten Vergleich mit dem iPad 2 können wir aber kräftigere Farben, vor allem beim seitlichen Draufblicken, bestätigen. Einige Farbtöne, wie etwa Rot, leuchten regelrecht. Die Darstellung der Farben wirkt aber nicht so übertrieben wie bei einigen Amoled-Displays.Was uns an dem Display stört, hängt mit Android zusammen. Es gibt nur zwei Einstellungen für die Helligkeit, "Automatik" oder "Manuell". Eine Semiautomatik, wie sie etwa iOS oder WebOS bieten, fehlt beim Galaxy Tab. Der Grundwert, anhand dessen die Helligkeit reguliert wird, kann bei Android 3.0 nicht eingestellt werden. Gerade am Abend ist das Tablet etwas zu dunkel eingestellt - ein Problem, das auch Motorolas Xoom hat.Wie schon bei Motorolas Xoom muss auch beim Galaxy Tab das Media Transfer Protokoll (MTP) genutzt werden, wenn Daten mit PCs oder Macs ausgetauscht werden sollen. Einige Windows-Dateimanager kennen das nicht, dann muss der Windows Explorer benutzt werden. Unter Mac OS X ist die Anwendung Android File Transfer nötig, und Linux-Nutzer müssen sich mit Udev-Beschreibungen beschäftigen.

Die Nutzung des MT-Protokolls bei Android 3.0 ist offenbar optional: Acers Iconia A500 meldete sich in unserem Test als normaler Wechseldatenträger.Das Galaxy Tab 10.1V lässt sich erfreulicherweise mit einem USB-Adapterkabel aufladen. Allerdings dauert der Ladevorgang sehr lang. Wird das Tablet über Nacht an einem Standard-USB-Anschluss geladen, sind am Morgen nur etwas mehr als zwei Drittel des Akkus befüllt. Wenn es schneller gehen muss, sollte das mitgelieferte USB-Netzteil verwendet werden.Eine Ladelampe bietet das Galaxy Tab nicht. Doch auch im heruntergefahrenen Zustand lässt sich der Akku überprüfen. Ein kurzer Druck auf den Einschalter zeigt, wie voll der Akku gerade ist und ob dieser noch geladen wird.

Die Akkulaufzeiten des Galaxy Tab sind recht lang. Deshalb und wegen der Ladeprobleme konnten sie nicht ausführlich getestet werden. Es ist unter Last durchaus möglich, Akkulaufzeiten in den Bereich von 5 bis 6 Stunden zu erreichen, wenn der Anwender Videos guckt oder Spiele spielt und die Helligkeit dabei auf Maximum stellt. Insbesondere Videos, die ohne Hardwarebeschleunigung abgespielt werden, ziehen kräftig an dem Akku. Moderne Tablets sind mittlerweile so leistungsfähig, dass auch starke Akkus schnell leergemacht werden können. Zum Vergleich: Apples iPad 2 lässt sich mit bestimmten Anwendungen (Infinity Blade) auch auf Werte um die 5 Stunden reduzieren. Beim normalen Surfen fällt die Akkunutzung hingegen kaum auf. Für einen normalen Arbeitstag reicht es allemal, insbesondere, da ein Nutzer nicht ständig das Galaxy Tab auslastet.

Ohne Vertrag kostet das Galaxy Tab 10.1V bei Vodafone etwa 660 Euro. Mit entsprechenden Mobilfunkverträgen mit einer Laufzeit von 24 Monaten sinkt der Preis auf unter 100 Euro. Vodafone bietet verschiedene Flatrates an, die für das Gerät geeignet sind. Für 50 Euro im Monat gibt es beispielsweise eine HSPA+-Flat (21 MBit/s download, Drosselung auf GPRS ab 10 GByte pro Monat). Der Gerätepreis liegt dann bei 80 Euro. Ein paar Wochen vor der Veröffentlichung des Galaxy Tab 10.1 fällt es schwer, zu dem Modell 10.1V zu raten, obwohl das Gerät überzeugt. Allenfalls Anwender, die ohnehin einen Vertrag mit Vodafone abschließen wollen, können bedenkenlos zugreifen, ohne auf das neue Gerät von Samsung zu warten.Unabhängig von dem schlecht gewählten Zeitpunk für den Marktstart, hat das Galaxy Tab 10.1V aber ziemlich viele Stärken. Das Gerät ist schön leicht und grifffest. Die Kamera kann gute Bilder machen und zeigt sogar eine begrenzte Schärfentiefe. Zum Freistellen eignet sich die Kamera aber nicht.Das PLS-Display bietet starke Farben, die aber nicht so übertrieben wirken wie bei Amoled-Displays. Ein großer Nachteil des Galaxy Tab ist der fehlende Schacht für SD-Karten. 16 GByte interner Speicher ist nicht viel, vor allem, wenn Filme synchronisiert werden. Der Vorgänger war immerhin noch in der Lage, SD-Karten aufzunehmen.

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  3. https://www.wireclub.com/users/dovendosi/blog

 

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