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01/05/2017

Akku für HP 291369-B25

Als weitere Dienstanwendung gibt es HTC Watch für den Zugriff auf Videos des Streamingdienstes Safran. Noch ist der Dienst in Deutschland allerdings nicht gestartet und soll im Juni 2011 mit 600 aktuellen Kinofilmen und TV-Shows an den Start gehen. Kunden in Österreich und der Schweiz müssen noch länger warten, bis sie HTC Watch nutzen können. Dort ist der Marktstart für den Dienst erst für das dritte Quartal 2011 vorgesehen.Das Flyer kommt mit der Evernote-Anwendung HTC Notes. Mit einem speziellen Touchscreen-Stift namens HTC Scribe sollen sich bequem Notizen anlegen lassen. Zudem kann der Nutzer Webseiten, E-Books oder Ähnliches mit dem Stift kommentieren. Der dazugehörige Touchscreen-Stift soll für 20 bis 30 Euro als Zubehör zu bekommen sein.Das Flyer kommt zunächst mit Android 2.3.3 alias Gingerbread auf den Markt. Wie bei HTC üblich gehört die Sense-Erweiterung mit zum Lieferumfang. HTC will ein Update auf Android 3.0 alias Honeycomb anbieten, hat aber noch keinen Termin dafür genannt. Allerdings soll das Update laut HTC so früh wie möglich erscheinen.

Panasonic hat genau ein Jahr nach Veröffentlichung der Systemkamera Lumix G2 den Nachfolger präsentiert. Die neue Lumix G3 kann mit Wechselobjektiven ausgerüstet werden und ist kleiner und leichter als die alte Kamera. Auch im Gehäuse hat sich einiges getan. Die Panasonic Lumix G3 ist für Fotografen gedacht, denen ein fest montiertes Objektiv zu wenig gestalterische Möglichkeiten ermöglicht und die dennoch nicht auf ein kleines Kameragehäuse verzichten wollen. Die G3 kann ohne weiteres auf einer Handfläche balanciert werden. Von außen betrachtet fällt sofort auf: Die Kamera verfügt über sehr wenige Bedienknöpfe. Das mag Einsteigern gelegen kommen, aber dadurch lässt sich auch weniger ohne Menühilfe einstellen. Die Micro-Four-Thirds-Systemkamera hat eine Auflösung von 16 Megapixeln oder 4.592 x 3.448 Pixeln. Ihr Autofokussystem wurde komplett überarbeitet und soll nun deutlich schneller scharfstellen.

Systembedingt muss Panasonic mit einem Kontrastmesssystem arbeiten, da der G3 ein Spiegel fehlt, der bei richtigen DSLRs eingebaut ist. Dennoch soll die G3 an die Fokussiergeschwindigkeit von DSLRs herankommen. Der Fokus kann auf einen beliebigen Punkt im gesamten Sucherbild gelegt werden. Bislang war nur ein kleiner zentraler Rahmen dafür vorgesehen.Auch beim Videofilmen hat sich etwas getan. Die G3 erreicht Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080i und nimmt in AVCHD auf. Der Ton wird in Stereo mitgeschnitten. Beim Videofilmen funktioniert der Autofokus ebenfalls und kann nun auch die Schärfe nachziehen, wenn sich Objekte bewegen.Samsungs QX412 beherbergt ein 14-Zoll-Display im 13,3-Zoll-Notebookgehäuse. Möglich ist das durch den recht schmalen Displayrahmen, den Samsung werbewirksam zusätzlich wegdeklarieren will. Das kompakte Samsung-Notebook QX412 richtet sich an private und geschäftliche Nutzer. Durch seinen schmalen Displayrahmen bietet das Gerät ein 14-Zoll-LCD (35,6 cm Bilddiagonale) im 13,3-Zoll-Notebookgehäuse. Das ist praktisch für Nutzer, denen 13-Zoll-Notebooks zu wenig Bildfläche bieten. Kurios: Samsung bewirbt das QX412 als Notebook mit rahmenlosem Display, was es aber augenscheinlich nicht ist.

Das Hochglanzdisplay im QX412 verfügt über eine LED-Hintergrundbeleuchtung, bietet eine Bildschirmhelligkeit von 300 cd/m2 und soll damit auch bei direktem Lichteinfall noch gut zu erkennen sein. Die 16:9-Bildauflösung beträgt 1.366 x 768 Pixel.Im QX412 arbeitet Intels Core-i5-Prozessor i5-2520 M mit 2,5 GHz und 4 GByte Arbeitsspeicher. Das Notebook kann mittels Nvidias Optimus-Technik automatisch zwischen einer integrierten Grafikeinheit von Intel und einem Grafikchip vom Typ Geforce GT 520M mit eigenem 1-GByte-GDDR3-Speicher umschalten.Neben einer 320-GByte-SATA-Festplatte verfügt das QX412 über einen DVD-Brenner und einen Speicherkartenleser (MMC, SDHC, SDXC, SD). Zur weiteren Ausstattung zählen eine SVGA-Webcam, Gigabit-Ethernet, WLAN nach IEEE 802.11b/g/n, zweimal USB 3.0 und einmal USB 2.0. Die USB-2.0-Schnittstellen kann auch zum Laden von USB-Geräten bei ausgeschaltetem Notebook genutzt werden. Auf der Produktwebseite fehlt Bluetooth zwar in der Ausstattungsliste, Bluetooth 3.0 soll aber vorhanden sein.

Das QX412 ist 27,5 x 331,0 x 236,5 mm groß und wiegt 2,2 kg. Die Gehäusemaße entsprechen damit in etwa dem von Samsungs 13-Zoll-Notebook QX310. Der austauschbare Lithium-Polymer-Akku soll knapp acht Stunden durchhalten. Samsung zufolge ist das Gehäuse auf Stabilität und Langlebigkeit ausgelegt. Das Display steckt in einem Aluminiumdeckel. Vor der Tastatur sitzt ein großes Touchpad als Mausersatz mit Gestenfunktionen.Samsungs QX412 ist seit kurzem für 949 Euro im Handel erhältlich. Als Betriebssystem ist Windows 7 Professional vorinstalliert.Die Lichtempfindlichkeit des Sensors reicht von ISO 160 bis ISO 6.400. Serienaufnahmen kann die G3 mit bis zu 4 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung und mit bis zu 20 Bildern pro Sekunde bei 4 Megapixeln aufnehmen. Die Verschlussgeschwindigkeiten beim Fotografieren reichen von 1/4000 bis 60 Sekunden. Im manuellen Modus kann der Verschluss maximal 2 Minuten offen gehalten werden. Die Blitz-Synchronisationsgeschwindigkeit liegt bei 1/160 Sekunden. Mit dem zweiäugigen Spezialobjektiv "Lumix G 3D 12/12,5mm" können stereoskopische Aufnahmen gemacht werden, die dann am PC oder am Fernseher dargestellt werden können. Weder der Sucher noch das Display können allerdings stereoskopische 3D-Inhalte wiedergeben. Dafür und für zweidimensionale Inhalte ist ein HDMI-Ausgang eingebaut worden.

Für heimliche Schnappschüsse und eine bequemere Körperhaltung beim Fotografieren aus hoher oder niedriger Position lässt sich der Touchscreen der Kamera (7,5 cm Diagonale) herausklappen und drehen. Die Auflösung liegt bei vergleichsweise niedrigen 460.000 Bildpunkten.Da zahlreiche Bedienknöpfe nun nicht mehr als Hardware vorhanden sind, muss der Touchscreen deren Rolle übernehmen. Dafür konnte die Kamera kompakter gebaut werden. Werte wie ISO, der Weißabgleich und andere Funktionen werden über das Display gesteuert. Auch die Scharfstellung kann darüber vorgenommen werden. Dazu drückt der Fotograf einfach auf die gewünschte Stelle des Bildes, die fokussiert werden soll.Ebenfalls mangels Spiegel und Prisma gibt es bei Systemkameras, zu denen auch die G3 gehört, keinen optischen Sucher. Stattdessen wird eine elektronische Variante eingesetzt, die eine Auflösung von 1,44 Millionen Bildpunkten erreicht.Wie erwähnt ist die Lumix G3 deutlich kleiner als ihre Vorgängerin. Das Gehäuse ist um 25 Prozent geschrumpft und misst nun 115,2 x 83,6 x 46,7 mm. Sein Gewicht gibt Panasonic mit 336 Gramm an. Doch so kann die Kamera nicht fotografieren. Mit aufgesetztem 14-42-mm-Zoom, dem Akku und einer SD-Karte wiegt sie 544 Gramm. Zum Vergleich: Die Lumix G2 misst 124 x 84 x 43 mm bei einem Leergewicht von 425 Gramm.

Die Panasonic Lumix G3 kommt in den Farben Schwarz, Rot und Chocolate auf den Markt und soll ab Mitte Juni 2011 für rund 580 Euro (Gehäuse) verfügbar sein. Mit dem Zoomobjektiv "3,5-5,6/14-42mm/OIS" wird sie rund 700 Euro kosten.Das Acer Iconia Tab A500 soll sich im Markt der 10-Zoll-Tablets mit Android etablieren, wo auch das Motorola Xoom positioniert ist. Das schnelle Gerät enttäuscht allerdings mit seinem kontrastarmen Display und geringer Akkulaufzeit. Acer will sein Iconia Tab A500 mit 10-Zoll-Display als Multimediagerät etablieren. Das zeigt sich vor allem bei der Ausstattung der Anschlüsse: HDMI-Ausgang und zwei USB-Ports sollen die unkomplizierte Aus- und Eingabe von Multimediadaten ermöglichen. Stereolautsprecher und Equalizer sorgen für einen ausgereiften Klang, der qualitativ sogar den des iPad 2 übertrifft. Und das Gerät spielt dank üppiger Hardwareausstattung auch 1080p-Videos größtenteils ohne Ruckler ab. Ideale Voraussetzungen für ein perfektes Gerät - wären da nicht das Display und die geringe Akkulaufzeit. Als Betriebssystem setzt Acer Android 3.0 alias Honeycomb ein. An der Benutzeroberfläche hat der Hardwarehersteller nichts geändert, sondern sie lediglich mit einem eigenem Theme versehen.

Acer hat in das Tablet einen Nvidia Tegra 250 SoC integriert, der über zwei ARM-Cortex-A9-Kerne und Geforce ULP (Ultra Low Power) genannten GPU verfügt. Die ARM-Kerne sind mit jeweils 1 GHz getaktet. Das sorgt für ausreichend Tempo, um auch 1080p-Videos ruckelfrei darzustellen oder spezielle, für Tegra entwickelte Spiele zu spielen, etwa von Gameloft. Diese werden beispielsweise über das Spieleportal Tegrazone angeboten.Das 10,1 Zoll große kapazitive Touchscreendisplay bietet mit seinen 1.280 x 800 Pixeln (16:10) zwar ausreichend Platz und ist blickwinkelstabil. Die Farben wirken gegenüber dem iPad2 oder dem Samsung Galaxy Tab aber kontrastarm. Selbst bei voller Bildschirmhelligkeit sehen Farben verwaschen aus. Je geringer die Helligkeit, desto negativer fällt dieser Effekt auf. Im Detail wirkt die Darstellung von Homescreen-Elementen sogar pixelig. Das trübt den Eindruck deutlich. Das Tablet ist in erster Linie für die Handhabung im Querformat gedacht. Darauf deutet nicht nur der offizielle Aufkleber hin, sondern auch die Schalter. Sie befinden sich an den Seiten und an der oberen Längsfläche in Reichweite des Zeigefingers. Neben dem seitlich platzierten An- und Aus-Schalter befindet sich oben ein Wippschalter für die Lautstärkeregelung, der mangels ausreichendem Druckpunkt aber fummelig zu bedienen ist. Praktischerweise gibt es oben noch einen Schalter, mit dem die Umschaltung des Bildschirms ins Querformat gesperrt werden kann.

Für Verbindungen nach außen sorgen zahlreiche Anschlüsse: Ein MicroHDMI-Port, der einen 3,5-mm-Stecker aufnimmt, ermöglicht den Anschluss an einen externen Monitor oder ein Fernsehgerät. Ein Kabel für den noch etwas unüblichen Anschluss liegt dem Gerät allerdings nicht bei. Ferner besitzt das Acer-Tablet einen USB-Port im Micro-Format, so dass es über ein beigelegtes Kabel an den PC angeschlossen werden kann. Dort wird es standardmäßig als Massenspeicher erkannt und kann beispielsweise über den Windows-Explorer mit Daten bestückt werden, anders als bei Motorolas Xoom, das das MT-Protokoll (Media Transfer Protokoll) verwendet, oder das iPad 2 von Apple. Zudem hat das Iconia A500 auch einen Standard-USB-Port, in dem es USB-Sticks aufnehmen kann.Ein Versuch, die Kamera Ixus 95 IS von Canon anzuschließen, scheiterte. Während das Tablet von dem USB-Stick gelesene Daten den jeweiligen Anwendungen zuordnete, etwa Fotos und Musik, tauchten die Bilder von der Minikamera nicht auf. Das liegt allerdings an der Android-Version. Google hat bereits angekündigt, mit Android 3.1 den USB-Host-Modus und damit auch an das System angeschlossene Kameras zu unterstützen.

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