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02/05/2017

Akku HP HSTNN-181C

Eine genaue Größenangabe macht E-Lead bisher auch nicht. Das Gewicht des Rechners soll jedoch 780 Gramm betragen, 144 Gramm weniger als beim Eee-PC 701. Die Laufzeit des Rechners beziffert E-Lead mit mehr als 10 Stunden, wenn zusätzlich zum normalen Akku noch ein externes Strompaket benutzt wird. Da der externe Akku laut den technischen Daten mit 10.000 Milliamperestunden gegenüber dem internen von 3.900 Milliamperestunden mehr als doppelt so groß ist, sollte das Noahpad auch mit dem kleinen Akku knapp drei Stunden durchhalten. Der Eee-PC läuft laut den Tests von Golem.de mit knapp dreieinhalb Stunden bei aktiviertem WLAN nur wenig länger. Als Betriebssytem verwendet E-Lead Ubuntu-Linux in Version 7.1, beim Eee-PC ist eine modifizierte Linux-Distribution von Xandros im Einsatz.Außer, dass das Noahpad ähnlich günstig sein soll wie der Eee-PC (299,- Euro), machte E-Lead bisher keine konkreten Angaben zum Preis des Geräts für den Endabnehmer. Auch ob und wann das Gerät, dessen Modellnummer EL-460 UMPC lautet, in Europa erscheint, steht noch nicht fest.

Auf der CES 2008 in Las Vegas hat Sony Ericsson das Bluetooth-Headset HBH-PV712 Style Edition vorgestellt, das mit austauschbaren Oberschalen daherkommt. Doch auch die Akkulaufzeiten des Neulings können sich sehen lassen. Bluetooth-Headset HBH-PV712 Sony Ericsson hat insgesamt drei Designs entwickelt: Die mitgelieferten Cover des 61 x 18 mm kleinen und 14 Gramm leichten Headsets sind rot mit silbernen Details, schwarz mit silber-rot-violetten Details und violettmetallic. Um das Headset für einen leichten Zugriff um den Hals zu tragen, gibt es eine silberfarbene Kette, die mit roten, silbernen und schwarzen Perlen verziert ist. Bluetooth-Headset HBH-PV712 Wie viele moderne Headsets auch arbeitet der Neuling mit Rauschunterdrückung. Außerdem passt sich die Lautstärke der Umgebung an: wird es unruhiger, wird die Sprachübertragung lauter geschaltet. Die Gesprächszeit des HBH-PV712 gibt Sony Ericsson mit bis zu 15 Stunden an. Im Ruhemodus soll der Akku des Headsets gut 20 Tage durchhalten.

Das Bluetooth-Headset HBH-PV712 Style Edition soll im Februar 2008 in den Handel kommen, einen Preis nannte Sony Ericsson noch nicht. Zum Lieferumfang gehört auch eine kleine Tasche, in der sowohl das Headset als auch ein Handy Platz finden sollen.Auf der CES 2008 in Las Vegas wurde ein digitaler Bilderrahmen vorgestellt, der nicht nur über WLAN, sondern auch über einen Touchscreen verfügt. Die Bedienung des Shogo SG 080 über Berührung soll so einfach sein, dass die ganze Familie daran Spaß hat und sogar Großeltern mit dem digitalen Fotoanzeiger etwas anfangen können. Shogo SG 080 Die Nutzer können ihre Bilder auf verschiedene Weise auf den Bilderrahmen spielen: zum einen klassisch über einen USB-Anschluss zum Rechner oder eine Speicherkarte. Der Shogo akzeptiert Speicherkarten in den Formaten SD, SDHC, MMC, xD und Memory Stick. Zum anderen ist eine Übertragung via WLAN 802.11 b/g möglich.

Über WLAN haben die Nutzer Zugriff auf das Portal myshogo.com, in das wiederum mehrere Fotoseiten wie beispielsweise Flickr eingebunden sind. Die Familie kann nun mit Hilfe des Touchscreens über myshogo.com aus steuern, was auf dem Bilderrahmen erscheinen soll. Die Fotos werden auf einem TFT-LCD mit bis zu 65.536 Farben und einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln im Format 4:3 dargestellt. Wie stark sich störende Fingerabdrücke auf dem Display zeigen, muss ein Praxistest zeigen.Shogo SG 080 Der interne Speicher fasst 1 GByte, darauf sollen etwa 25.000 Fotos mit einer Größe von 40 KByte pro Bild passen. Um den Bilderrahmen mobil zu machen, ist ein Akku integriert. Wie lange das Gerät mit einer Akkuladung durchhält, hat der Hersteller allerdings nicht verraten. Außerdem kann man das Gerät mit einer Fernbedienung steuern.Der Shogo SG 080 misst 200 x 160 x 32 mm und soll im Frühjahr 2008 für 299,- US-Dollar auf den US-Markt kommen. Ob das Gerät auch nach Deutschland kommt, ist derzeit nicht bekannt.

Der amerikanische Kommunikationsanbieter Next Link zeigt auf der CES 2008 in Las Vegas ein Headset, das ohne externes Mikrofon auskommt. Der Schall wird nämlich über die Schädelknochen übertragen. Damit soll das Invisio Q7 auch in der Diskothek, im Auto oder an anderen lauten Orten einsetzbar sein. Beim Sprechen werden leichte Vibrationen im Mund und im Kieferknochen erzeugt. Diese sanften Vibrationen werden über den Kiefer auf das Invisio Q7 übertragen und dort von einem speziellen Knochenleit-Mikrofon aufgenommen. Das Gespräch wird dem Partner am anderen Ende des Mobiltelefons weitergegeben, ohne dass Störgeräusche in der Luft mit übertragen werden - wie beispielsweise der Fahrtwind im Auto oder die Geräusche am Bahnhof oder Flughafen. Damit könnte ein derartiges Headset herkömmlichen Headsets bei der Sprachqualität überlegen sein.

Mit der Schallübertragung per Knochen hat auch der Netzbetreiber NTT DoCoMo experimentiert. Auf der Handymesse 3GSM 2007 in Barcelona hatten die Japaner einen ganzen Hörer vorgestellt, der mit Knochenübertragung arbeitet. Zielgruppe von NTT DoCoMo waren dabei eher Leute, die ein Hörgerät tragen.Das Invisio Q7 lässt sich via Bluetooth mit einem Mobiltelefon verbinden. Es ist mit drei Knöpfen ausgestattet, der Lithium-Ionen-Akku soll bis zu 6 Stunden Sprechzeit möglich machen. Im Stand-by-Betrieb hält der Akku des Headsets Next-Link-Angaben zufolge gerade mal 4 Tage durch. Das Gerät misst 4,3 x 1,8 cm, wiegt 11 Gramm und wird im Ohr getragen. Es ist in der Länge verstellbar, so dass es bei jeder Kopfform bis zum Kieferknochen reichen soll.

Das Invisio Q7 soll in Kürze auf den Markt kommen. Einen Preis nannte der Hersteller ebenso wenig wie einen genauen Erscheinungstermin.Neben Samsung hat auch Canon Camcorder vorgestellt, die anstelle von magneto-optischen Speichern Flash-Bausteine nutzen, um das Videomaterial zu sichern. Canon hat mit dem HF100 und dem HF10 gleich zwei Modelle auf den Markt gebracht, die sich aber nur in einem Detail unterscheiden: Die HF10 hat neben einem Speicherkarten-Slot zur Erweiterung gleich 16 GByte Speicher an Board, die HF100 bietet keinen internen Speicher. Canon HF100 Beide Kameras speichern im AVCHD-Format. Sie sind mit einem 12fach optischen Zoom und einem 3,3-Megapixel-Full-HD-CMOS-Sensor ausgestattet. Um Verwackler zu reduzieren, nutzt Canon einen optischen Bildstabilisator. Bei der Kamera kommt ein hybrides Autofokus-System zum Einsatz, das zusätzlich auf einen externen AF-Sensor zurückgreifen kann. Neben Videos können auch Standbilder geschossen werden.

Die HF10 ist in der Lage, auch während laufender Videoaufzeichnung Fotos abzuspeichern. Zur Filmkontrolle und zur Kamerasteuerung ist ein 2,7 Zoll großes LCD eingebaut, das dreh- und schwenkbar ist. Die Einblickwinkel liegen bei 135 Grad.Beim Filmen kann neben der SD-Auflösung auch HDV mit 1.920 x 1.080 Pixeln gewählt werden. Der Hobbyfilmer hat die Wahl zwischen vier verschiedenen Datenraten. Bei der besten Bildqualität lässt sich die durchschnittliche Datenrate auf über 17 MBit/s erhöhen. Beide können auch mit 25p drehen und mit dem Cine-Modus die traditionellen Filmaufnahmen nachahmen.Die Camcorder verfügen nicht nur über ein eingebautes Stereo-Mikro, sondern bieten zusätzlich Anschluss für ein externes Mikrofon. Auch ein Zubehör-Schuh ist vorhanden, für den Canon bald Produkte anbieten will. Die Flash-Camcorder besitzen einen eingebauten Blitz und können per USB mit dem Rechner verbunden werden. Per HDMI-Schnittstelle werden die Camcorder an den Fernseher oder Projektor angeschlossen.

Canon HF10 Die Stromversorgung erfolgt über einen Lithium-Ionen-Akku. Die Kamera-Elektronik zeigt die verbleibende Kapazität umgerechnet auf Minuten an. Zur Bildverwaltung und -bearbeitung wird Windows- und etwas Mac-Software mitgeliefert. Mit Pixela ImageMixer 3 SE steht für Speichern, Wiedergabe, Editieren und Verwalten der Videos die Software zur Verfügung, die auch die Umwandlung der Videos in andere Dateiformate ermöglicht.ImageMixer 3 kann zudem das Filmmaterial vom AVCHD-Format auf eine DVD im SD-Format herunterrechnen. Auf der Canon Digital Video Solution Disc steht mit dem Canon ZoomBrowser für Windows- und dem ImageBrowser für Macintosh-Betriebssysteme eine Software zum Speichern, Optimieren und Verwalten der Fotos zur Verfügung.

Canon will die beiden Camcorder ab April 2008 anbieten. Der HF100 soll rund 1.100,- Euro kosten, die Variante HF10 mit eingebautem 16-GByte-Flash-Speicher 1.300,- Euro.Schon im Spätsommer 2007 hatte Casio einen Prototypen vorgestellt - nun ist die Exilim Pro EX-F1 fertig. Die Bridge-Kamera mit fest angebautem 12fach-Zoom kann mit ihrem 6-Megapixel-Sensor bis zu 60 Bilder in einer Sekunde in voller Auflösung aufnehmen. Der Video-Modus erlaubt bei einer Reduktion der Bildgröße gar Hochgeschwindigkeitsaufnahmen von 1.200 Bildern pro Sekunde. Außerdem nimmt die Kamera Videos in Full-HD samt Stereo-Ton in H.264 auf. Exilim Pro EX-F1 Casios Exilim Pro EX-F1 verfügt über einen 1/1,8 Zoll großen CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 6 Megapixeln. Sie nimmt neben JPEGs auch Rohdaten auf und speichert sie im DNG-Format ab. Die Bilder werden maximal 2.816 x 2.112 Pixel groß. Im 16:9-Format kann man ebenfalls fotografieren.

Das Objektiv besteht aus 12 Linsen in 9 Gruppen, inklusive einer asphärischen Linse. Die Brennweite entspricht umgerechnet auf KB-Kameras ca. 36 bis 432 mm und die Anfangsblendenöffnungen liegen bei F2,7 bzw. 4,6. Neben einem Autofokus mit Gesichtserkennung steht auch die manuelle Scharfstellung zur Auswahl. Neben einer Mittenmessung kann auch eine Bewegungsverfolgung bzw. eine Matrix-Messung vorgenommen werden, um die Motive scharf zu stellen.Exilim Pro EX-F1 Die Belichtungsmessung erfolgt ebenfalls auf Wunsch in Kombination mit der Gesichtserkennung. Zudem existieren die Modi Mehrfeld-, Zentrumswert- und Spot-Belichtungsmessung. Zur Belichtungssteuerung steht neben einer Programmautomatik auch eine Blenden- und Zeitpriorität sowie eine rein manuelle Einstellung zur Wahl. Die Verschlusszeiten rangieren von 60 bis 1/40.000 Sekunde.Der Weißabgleich kann manuell oder automatisch vorgenommen werden, außerdem stehen sechs Voreinstellungen zur Wahl. Die Empfindlichkeit kann zwischen ISO 100 und 1.600 eingestellt werden. Auf der Rückseite der Exilim Pro EX-F1 sitzt ein 2,8 Zoll großes Farbdisplay mit 230.160 Pixeln. Der elektronische Sucher bietet mit 201.600 Pixeln eine leicht geringere Auflösung.

Die Foto-Aufnahmegeschwindigkeit kann während der Aufzeichnung von 1 bis 60 Fotos pro Sekunde geändert werden. Es können bis zu 60 Fotos auf einmal angefertigt werden, d.h. 60 Fotos pro Sekunde für die Dauer einer Sekunde oder 5 Fotos pro Sekunde für die Dauer von 12 Sekunden.Exilim Pro EX-F1 Die Prerecord-Funktion nutzt diesen Modus ebenfalls, allerdings nicht, um alle Bilder auch aufzuheben, sondern um den entscheidenden Moment nicht zu verpassen. Dabei werden maximal 60 Fotos fortlaufend pro Sekunde aufgezeichnet und im Zwischenspeicher gelagert. Danach spult man durch die Aufnahmen und wählt die erhaltenswerten aus, die dann auf Karte gesichert werden. Der Aufklappblitz besteht aus zwei Lichtspendern. Ein herkömmlicher Blitz, der für Geschwindigkeiten von maximal 7 Fotos pro Sekunde gedacht ist, kann 20-mal ohne längere Pause ausgelöst werden. Wird noch schneller aufgenommen, wird ein ebenfalls im Aufklappblitz eingebautes LED-Licht genutzt, das je nach Lichtverhältnissen für die Hochgeschwindigkeitsaufzeichnung von 10 bis 60 Fotos pro Sekunde gedacht ist. Ein Blitzschuh ist ebenfalls vorhanden, wobei die Syncro-Zeit nicht angegeben wurde.

  1. http://blogs.montevideo.com.uy/retrouve3
  2. http://retrouve3.kinja.com/
  3. http://retrouve3.jimdo.com/

 

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