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03/05/2017

Akku HP Compaq 397809-242

Die Gehäusemaße betragen 91,4 x 61 x 29,1 mm. Ohne Akku und Speicherkarte liegt das Gewicht bei 140 Gramm. Sonys Cyber-shot DSC-S730 soll ab Januar 2008 erhältlich sein und knapp 140,- Euro kosten.Zum Teil starke Kritik erntete Apple für das iPhone, weil der Akku fest integriert ist und sich nicht ohne weiteres wechseln lässt. Vor allem Vielnutzer stehen vor dem Problem, dass sie immer wieder riskieren, am Tage nicht mehr telefonieren zu können, weil der Akku leer ist. Für diese Zielgruppe gibt es bald Abhilfe. Juice Pack Das US-Unternehmen Mophie liefert im Januar 2008 einen Aufsatz-Akku für das iPhone aus, der auf den Namen Juice Pack hört. Das iPhone wird quasi in das Akku-Pack gesteckt, so dass die gesamte Konstruktion etwas voluminöser ausfällt. Dafür stehen alle wesentlichen iPhone-Funktionen auch mit aufgestecktem Akku-Pack zur Verfügung. Der Hersteller empfiehlt, immer erst den Juice Pack leer zu machen, bevor der Akku im iPhone selbst in Anspruch genommen wird. Sobald das Akku-Pack mit dem iPhone verbunden ist, wird aus diesem der nötige Strom bezogen. Dadurch lässt sich bei Bedarf das Juice Pack aufladen, während der Nutzer weiterhin mit dem iPhone telefonieren, im Internet surfen, Musik hören oder Videos ansehen kann.

Juice Pack Der Lithium-Polymer-Akku im Juice Pack verspricht eine deutliche Aufstockung der Akkulaufzeiten des iPhone. So können damit zusätzlich 8 Stunden lang Telefonate geführt oder 6 weitere Stunden im Internet gesurft werden. Weitere 6 Stunden können Videos angeschaut werden und die Musik-Wiedergabe wird um 24 Stunden verlängert. Die zusätzliche Stand-by-Zeit des Akku-Packs gibt der Hersteller mit rund 10 Tagen an.Mittels LEDs zeigt der Aufsatzakku den Ladestand an, so dass der Nutzer rechtzeitig merkt, wenn dieser leer ist und wieder aufgeladen werden muss. Aufgeladen wird der Aufsatzakku über den iPhone-Adapter oder ein beliebiges Netzteil mit iPod-Connector. Das Juice Pack kann auch zeitgleich mit dem iPhone-Akku geladen werden, verspricht der Hersteller. Der Akku selbst bringt rund 85 Gramm auf die Waage und macht das iPhone damit ein bisschen schwerer.

Auf der Webseite von Mophie kann das Juice Pack bereits zum Preis von 99,95 US-Dollar vorbestellt werden. Die Auslieferung soll dann im Januar 2008 beginnen. Mophie arbeitet auch mit Distributoren in Europa zusammen, aber einen Distributor für den deutschen Markt gibt es wohl derzeit nicht. Damit ist unklar, ob und wann das Juice Pack auch direkt auf dem deutschen Markt zu bekommen sein wird.Toshiba hat mit dem Portégé M700 ein neues Convertible vorgestellt, also eine Mischung aus Tablet-PC und Notebook. Im Unterschied zur Neuvorstellung von Dell fehlt dem Toshiba-Modell die Multi-Touch-Funktion, aber es lässt sich gleichfalls wahlweise mit dem Stift oder dem Finger bedienen und bringt eine LED-Hintergrundbeleuchtung. Portégé M700 Toshiba bietet seine Geräte in verschiedenen Hardware-Konfigurationen an, in denen Intels Core 2 Duo T75001 steckt, der mit 2,2 GHz arbeitet. Das 12,1 Zoll große Display im Breitbildformat erzielt eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und soll sowohl in Innenräumen als auch draußen gut ablesbar sein. Ein spezielles transflexives Display ist es jedoch nicht. Das Tastatur kann über ein Drehgelenk hinter das Display geklappt werden.

Das Display wird wahlweise mit dem Finger oder einem speziellen Stift bedient. Unterhalb der Tastatur findet sich zudem ein Touchpad. Als Grafiklösung wird Intels GMA X3100 genutzt, der sich 8 bis 251 MByte des Hauptspeichers für eigene Zwecke reservieren kann.Portégé M700 Je nach Modell wird das Gerät mit 1 oder 2 GByte Hauptspeicher (PC2-5300 DDR2 SDRAM) ausgerüstet. Maximal passen 4 GByte in das Gerät. Der Festplatten-Speicherplatz liegt je nach Ausstattungsvariante zwischen 80 und 160 GByte. Dabei kommen SATA-Festplatten mit 5.400 Umdrehungen pro Minute zum Einsatz.Als optisches Speichermedium wird ein herausnehmbares DVD-SuperMulti-Laufwerk eingesetzt. Wahlweise kann an seine Stelle auch ein zweiter Akku oder ein Leermodul zur Gewichtsreduktion eingesetzt werden. Neben WLAN (802.11a/g/n) verfügen die Geräte über Bluetooth, Gigabit-Ethernet und ein Modem. Ein PC-Card-Erweiterungsschacht steht neben einem Kartenleser für Speicherkarten zur Verfügung. Der SD-Card-Steckplatz ist SDIO-fähig, was den Einsatz von Spezialkarten erlaubt.

Die Geräte bieten DVI-D über eine optionale Docking-Station, einen VGA-Ausgang, analoge Ton-Anschlüsse sowie vier USB-2.0-Ports und FireWire400. Eine 1,3-Megapixel-Kamera mit Mikrofon sowie einen Fingerabdruckleser integrierte Toshiba ebenfalls. Die Funktion Sleep-and-Charge erlaubt das Aufladen von angeschlossen Geräten über den USB-Anchluss, selbst wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Die Portégés messen 30,5 x 23,9 x 3,7 bzw. 3,9 cm und wiegen ca. 2 kg. Die Akkulaufzeit gab das Unternehmen nicht bekannt.Mit 2 GByte Speicher und Windows Vista Business bietet Toshiba beispielsweise unter der Modellbezeichnung Portégé M700-S7002 das Gerät für rund 1.800,- US-Dollar an. Die Variante Portégé M700-S7001X mit Windows XP Tablet PC Edition 2005 und 1 GByte Speicher kostet rund 1.700,- US-Dollar. Deutsche Preise liegen noch nicht vor.

Im März 2008 will Toshiba einen neuartigen Lithium-Ionen-Akku auf den Markt bringen, der besonders langlebig sein soll und besonders schnell geladen werden kann. Gedacht ist der Speicher aber nicht für Notebooks und ähnliche Geräte, sondern für Maschinen und Fahrzeuge bis hin zum Hybrid-Auto. Den neuen Akku-Typ nennt Toshiba Super Charge ion Battery oder SCiB. Durch eine Überwachung von Temperatur und Spannung in jeder Zelle in Verbindung mit neuen, nicht genannten Materialien für die Elektroden können die Akkus sehr schnell geladen werden. Sie halten dazu Stromstärken von bis zu 50 Ampere aus, bei denen die Zellen bereits nach 5 Minuten 90 Prozent ihrer Kapazität erreichen sollen. Energiedichte der SCIB laut Toshiba Die Energiedichte der SCiBs liegt dabei laut Toshiba noch über der von herkömmlichen Kondensatoren, zudem sollen die neuen Akkus besonders lange halten. Erst nach 3.000 Ladezyklen verlieren die SCiBs 10 Prozent ihrer Kapazität und funktionieren auch noch bei Temperaturen unter minus 30 Grad Celsius, ohne Schaden zu nehmen.

Zellen und Module Eine einzelne SCiB-Zelle von 150 Gramm erreicht eine Spannung von 2,4 Volt bei 4,2 Ampere-Stunden, Toshiba verbaut diese Zellen auch zu zehn Stück in einem Modul mit 2 Kilogramm, in dem die Parameter der einzelnen Zellen gemeinsam überwacht werden. Dadurch sollen Überhitzung und Kurzschluss schnell erkannt werden, noch bevor der Rest des Gerätes Schaden nimmt.Temperaturverhalten Die SCiBs will Toshiba im März 2008 in Serien-Stückzahlen liefern. Die Einsatzbereiche sieht der Hersteller unter anderem bei Nutzfahrzeugen wie Gabelstaplern und Industrie-Maschinen, aber auch elektrischen Hilfsmotoren für Fahrräder sowie elektrische Motorräder und Hybrid-Autos. Den Einsatz von Elektrowerkzeugen, bei denen Nickel-Metall-Hydrid-Akkus noch gebräuchlich sind, nennt Toshiba jedoch bisher nicht als Ziel für die neuen Akkus.

Asus hat ein neues Windows-Mobile-Smartphone vorgestellt, das WLAN und HSDPA unterstützt. Das P750 besitzt ein GPS-Modul und wird mit der Navigationssoftware Destinator 7 ausgeliefert. Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und die Schweiz wird auf einer Micro-SD-Karte mitgeliefert, die 1 GByte fasst. Asus P750 Für die Navigation hat Asus in das P750 einen GPS-Sirf-III-Chip eingebaut, TMC-Unterstützung fehlt und muss erst nachgerüstet werden. Es gibt einen als Location Courier bezeichneten Notfallknopf: Er informiert einen zuvor festgelegten Empfänger durch regelmäßige Meldungen über die aktuelle Position des Smartphones. Das soll sich bewähren, wenn sich der Besitzer des Geräts in den Bergen oder auf hoher See aufhält. Asus P750 In dem Smartphone ackert ein mit 520 MHz getakteter PXA270M-Prozessor von Marvell. Der 2,6 Zoll große Touchscreen liefert bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln maximal 65.536 Farben und zeigt darauf etwa die Aufnahmen der 3-Megapixel-Kamera an, die mit einem Autofokus versehen ist. Für Foto- und Videoaufnahmen sowie andere Daten steht ein Speicher von mageren 64 MByte zur Verfügung, der sich über einen Micro-SD-Card-Steckplatz aufstocken lässt.

Das HSDPA-Smartphone unterstützt neben UMTS auch die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und beherrscht den Datenfunk über GPRS und EDGE. Bei der HSDPA-Übertragung ist bei 3,6 MBit/s Schluss, so dass damit keine Geschwindigkeiten von 7,2 MBit/s unterstützt werden. Zu den weiteren Drahtlostechniken zählen WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0.Als Betriebssystem kommt im P750 Windows Mobile 6 in der Professional-Ausführung zum Einsatz. Zum Leistungsumfang gehören PIM-Applikationen zur Termin-, Adress- und Aufgabenverwaltung sowie für die E-Mail-Korrespondenz. Außerdem liegen die Mobile-Ausführungen von Word, Excel und PowerPoint sowie der Internet Explorer und Windows Media Player in den Mobile-Versionen bei.

Als weitere Software-Dreingaben gibt es ein so genanntes Travelog, mit dem Anwender Fotos, Routen, Sonderziele und Zeitpläne aufzeichnen und online stellen können. Dabei wird das Kartenmaterial von Google Earth unterstützt, so dass der Nutzer ein Reisetagebuch erstellen und in seinem Blog veröffentlichen kann. Ferner liegt ein RSS-Reader und eine Software zum Einscannen von Visitenkarten bei. Mit Hilfe der Kamera sollen sich Adressen auf diesem Wege bequem in die Kontakte eintragen lassen.Die Akkulaufzeit des 113 x 58 x 17,4 mm großen, 130 Gramm schweren Smartphones gibt Asus für Gespräche mit bis zu 5 Stunden im UMTS-Betrieb und bis zu 6 Stunden im GSM-Netz an. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku des Mobiltelefons bis zu 10 Tage im UMTS-Netz und bis zu 9 Tage im GSM-Modus durchhalten.

Das Windows-Mobile-Smartphone P750 soll ab sofort für 649,- Euro in den Regalen stehen. Der Preis gilt ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages. [von Ingo Pakalski und Yvonne Göpfert]Für das Symbian-Smartphone N95 hat Nokia ein Update veröffentlicht, das die Akkulaufzeit bei der Musikwiedergabe verlängert. Änderungen hat auch die Navigationssoftware Nokia Maps erfahren und die Stabilität sowie Geschwindigkeit des gesamten Systems soll erhöht worden sein. Durch das Update kann der Nutzer mit dem N95 nun bis zu 12 Stunden Musik hören - vorausgesetzt, die Mobilfunkfunktionen sind deaktiviert. Zuvor musste der Akku bereits nach 9 Stunden wieder aufgeladen werden. Die Navigationssoftware Nokia Maps soll Standorte schneller berechnen und Kartendaten zügiger laden. Außerdem umfasst die Software die Möglichkeit, zumindest für drei Tage kostenlos zu navigieren. Ansonsten müssen die Navigationsfunktionen bezahlt werden. Zudem wurden die Multitasking-Funktionen nach Herstellerangaben beschleunigt und der Browser überarbeitet.

Die US-amerikanische Firma Wild Charge aus Scottsdale, Arizona, hat mit dem gleichnamigen Produkt Wild Charge eine Platte vorgestellt, die Handy-Akkus wieder auflädt. Bislang funktioniert das nur mit den RAZR-Modellen von Motorola, später sollen jedoch auch andere Geräte unterstützt werden. Wild Charge Demnach ist die Technik auch für Apples iPhone, den iPod touch und den iPod nano geplant. Ferner sollen sich auch die Akkus der BlackBerry-Modelle Pearl und 8800 von Research In Motion (RIM) wieder befüllen lassen. Allerdings braucht jedes Mobiltelefon einen speziellen Adapter mit leitenden Kontakten, der an das Handy geklemmt wird und einen Teil des Mobiltelefongehäuses ersetzt und so für die Stromübertragung sorgt. Das verändert das Aussehen des Mobiltelefons nachhaltig und nicht jeder dürfte sich über die Metallpunkte an dem Telefon erfreuen, die dann sichtbar werden. Damit wird es also nicht möglich, auf bequeme und preisgünstige Weise die Akkus verschiedener mobiler Endgeräte zu befüllen. Immerhin sorgen die Geometrie der ladenden Oberfläche und die Kontakte dafür, dass die Akkus geladen werden, egal an welcher Stelle das betreffende Gerät auf der Platte liegt. Wann die passenden Adapter für die in Aussicht gestellten Geräte erscheinen werden, ist derzeit noch nicht bekannt.

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