Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

03/05/2017

Akku HP ED06

Der taiwanische Hersteller Oculon will im Dezember 2007 einen Projektor vorstellen, der besonders klein ausgefallen ist. Im Format eines halben Taschenbuches soll das Gerät für Handy-Videos und Firmenpräsentationen dienen. Geplant sind zwei Geräte: Der Hikari Pro 900 bietet VGA-Auflösung mit 640 x 480 Pixeln, der Hikari Pro 1440 kommt auf SVGA mit 800 x 600 Pixeln. Der Hikari Pro 900 soll nur 86 x 85 x 44 Millimeter groß sein, das Modell 1440 ist laut den Angaben auf der Oculon-Webseite sogar noch einige Millimeter kompakter. Allerdings sehen die Abbildungen des SVGA-Beamers noch wie Konzeptzeichnungen aus, die Bilder des VGA-Geräts wirken etwas realitätsnaher. Das Gewicht der Geräte soll unter 300 Gramm liegen. Die kompakte Bauform wird unter anderem durch LCoS-Panels (Liquid Crystal on Silicon) ermöglicht, die auch bereits in Highend-Beamern zum Einsatz kommen.

Etwas dick, aber taschentauglich Beide Geräte bieten zwei Helligkeitsstufen von 10 oder 25 Lumen. Damit kommt der 900 auf eine Diagonale von maximal 15 Zoll, das Modell 1440 auf immerhin 20 Zoll. Beide Werte werden bei einem Projektionsabstand von 50 Zentimetern erzielt. Die Taschen-Beamer sind damit eher als Ersatz für einen Monitor denn als Präsentationsgerät für größere Gruppen zu verstehen. Das Modell 1440 verfügt auch über einen VGA-Eingang, der Hikari Pro 900 versteht nur Composite-Signale und soll vor allem für mobile Unterhaltungsgeräte dienen.Hikari Pro 900 Für die Projektoren will Oculon auch Akku-Packs anbieten, deren Preis und Laufzeit ist aber noch nicht bekannt. Kosten sollen die Geräte selbst - die zunächst in den USA erscheinen sollen - 299,- (Modell 900) und 399,- (Modell 1440) US-Dollar. Oculon will sie auf der im Januar 2008 in Las Vegas stattfindenden CES vorstellen, in den Handel sollen sie in den USA aber bereits Ende Dezember 2007 kommen. Ob und wann die kleinen Projektoren in Europa auf den Markt kommen, steht noch nicht fest.

Funambol steht ab sofort in der Version 6.5 als Beta-Ausführung zum Download bereit und bringt zahlreiche Neuerungen. Der als Open Source verfügbare Server bietet Push-E-Mail und synchronisiert Termine, Adressen und Aufgaben mit mobilen Endgeräten oder mit Outlook. Die neue Version von Funambol soll eingehende E-Mails und veränderte Termine, Aufgaben oder Adressdaten besser erkennen und diese dann zügiger auf entsprechende Geräte übertragen. Hierbei soll nun weniger Datenverkehr anfallen, womit der Akku entsprechender Mobiltelefone geschont wird. Zwischen Funambol 6.5 und Geräten mit Windows Mobile oder Outlook lassen sich nun auch Kontaktfotos synchronisieren. In Zukunft soll der Austausch weiterer Multimediadateien in Funambol integriert werden. Zudem wurde die Menge der unterstützten Geräte erweitert, so dass auch aktuelle Mobiltelefone mit Funambol zusammenarbeiten können. Diese Neuerung ist Bestandteil des Funambol Phone Pack, das mit der Carrier Edition von Funambol ausgeliefert wird.Die Carrier Edition hat ein neu gestaltetes Framework für alle Server-Komponenten erhalten, das besseres Load Balancing verspricht und Werkzeuge enthält, um das System zu überwachen und am Laufen zu halten. Auch das Funambol-Portal wurde überarbeitet und bietet eine verbesserte Bedienung.

Der Java-ME-Client für Mobiltelefone kennt nun auch eine Adressbuch-Suche, mehr Tastenkürzel und die Möglichkeit, einen Absender einer E-Mail mit einem Klick anzurufen. Zudem lassen sich die Benachrichtigungsoptionen auf Java-Mobiltelefonen nun umfangreich konfigurieren.Funambol unterstützt neben POP3 und IMAP Microsoft Exchange und Lotus Domino samt Push-Funktion. Neben der E-Mail-Übertragung werden PIM-Daten per SyncML ausgetauscht, das von einer Reihe mobiler Endgeräte wie Handys, Smartphones oder PDAs unterstützt wird. Somit lassen sich Kontakte, Termine, Aufgaben und Notizen aktuell halten.Funambol 6.5 steht als Beta-Version für Windows und Linux zum Download bereit. Für Unternehmenskunden gibt es die Network Edition, die der Community Edition entspricht und für eine Jahresgebühr passenden Support umfasst. Als dritte Variante steht die Carrier Edition bereit, die sich an Netzbetreiber richtet und nur gegen Bezahlung abgegeben wird.

Für Funambol stehen Plug-Ins bzw. Clients für Windows Mobile, PalmOS und die BlackBerry-Plattform sowie Apples iPod bereit. Zudem gibt es Plug-Ins für Microsofts Outlook. Nach wie vor werden Symbian-Smartphones nicht direkt unterstützt.Asus bietet sein Subnotebook U35 nun auch in einer limitierten Sonderedition mit integriertem UMTS an. Das 13,3-Zoll-Gerät kommt dann mit einem Web-and-Walk-Testpaket von T-Mobile (30 Tage mit SIM-Karte) daher. Das U35 von Asus bringt 1,75 kg auf die Waage und verfügt über ein Glare Type Color Shine Display mit 13,3-Zoll-Diagonale und einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Äußerlich ist es mit einem schwarzen Klavierlack-Deckel versehen, die Handauflage ist aus echtem Rindsleder, das Gehäuse aus Magnesium und Aluminium. Das Subnotebook basiert auf Intels Core 2 Duo T7500 mit einer Taktfrequenz von 2,2 Gigahertz, dem 1,5 GByte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Die Festplatte fasst 160 GByte. Um die Grafik kümmert sich Nvidias GeForce 8400M, WLAN wird nach 802.11a/b/g/n unterstützt, Bluetooth in der Version 2.0 + EDR. Dabei steht auch ein TV-Ausgang sowie S-Video und einmal HDMI, E-SATA und ein 8-in-1-Kartenleser zur Verfügung.

Die Sonderedition bringt zudem ein integriertes UMTS-Modem mit, das HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s sowie GSM und EDGE unterstützt. Geliefert wird es mit einem kostenlosen 30-Tage-Testpaket von T-Mobile samt SIM-Karte, das mit einem Anruf freigeschaltet werden kann. Eine SIM-Sperre gibt es nicht, Käufer können ihren Mobilfunkanbieter also frei wählen.Zudem werden gleich zwei Akkus mitgeliefert, ein 3-Zellen- und ein 6-Zellen-Akku; welche Laufzeit damit erreicht wird, vor allem in Verbindung mit UMTS, gibt Asus nicht an. Das Gewicht von 1,75 kg gilt in Verbindung mit dem kleineren der beiden Akkus.Nokia präsentiert mit dem N82 ein weiteres Handy mit 5-Megapixel-Kamera. Der Autofokus dieser Kamera soll mit Hilfe einer Objektbeleuchtung besonders schnell scharf stellen. Daneben ist das N82 - wie bereits das N95 - mit WLAN, HSDPA und integrierter Navigation gerüstet. Nokia N82 Das N82 verfügt über eine 5-Megapixel-Kamera mit eingebautem Xenon-Blitz und Carl-Zeiss-Objektiv mit einer Anfangsblendenöffnung von F2,8. Nokia hat eine Objektbeleuchtung spendiert, die die Reaktionszeit des Autofokus verkürzen soll, so dass die Kamera schneller auslöst. Im Makro-Modus kann der Nutzer Fotos von 10 bis 50 cm Nähe schießen.

Fotos macht die Kamera mit einer Auflösung von 2.592 x 1.944 Pixeln, Videos mit 640 x 480 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde im Format Mp4 und 3GP. Dabei kommt ein digitaler Bildstabilisator zum Einsatz. Für die Videotelefonie steht eine eigene Kamera auf der Frontseite des Handys zur Verfügung, die Bilder mit einer Auflösung von 352 x 288 Pixeln übermittelt.Die Fotos können aus der Kamera direkt ins Internet hochgeladen werden, der Upload verläuft im Hintergrund, währenddessen kann der Nutzer andere Funktionen des Handys bedienen, wie Nokia verspricht. Die Fotos lassen sich auch über die mitgelieferte Software direkt zu einer mit Musik und Spezialeffekten unterlegten Diashow verarbeiten. Das Ergebnis kann der Hobbyfotograf auch über einen Fernseher zeigen.

Nokia N82 Weiter hat Nokia eine Navigationsfunktion integriert: Damit sich die Zeiten verkürzen, bis ein Satellit gefunden ist, setzt Nokia A-GPS ein. Damit greift das Handy zur Ortung zunächst auf die GSM-Daten der Zelle zurück, in die das Handy gerade eingebucht ist. Anhand der Messung von Signallaufzeiten zu weiteren Mobilfunkmasten in der Umgebung wird die Positionsberechnung bis auf wenige Meter genau. Diese Informationen dienen wiederum als Grundlage dafür, dass der Suchbereich für die Satellitensignale, die per GPS erfasst werden, eingeschränkt wird. Die Lokalisierung soll damit sehr flott vonstatten gehen und zugleich die Genauigkeit der Ortung vor allem in Gebäuden und Häuserschluchten verbessern.Als Kartenmaterial ist Nokia Maps enthalten, das mit Geodaten von Navteq arbeitet und 15.000 Points of Interest hinterlegt hat. Im Lieferumfang des Nokia N82 ist standardmäßig eine kostenlose Testversion der sprachgeführten Navigationslösung enthalten. Weitere Funktionen, wie zum Beispiel Städteführer oder ein längeres Abonnement der Navigationsfunktion, muss der Nutzer zusätzlich erwerben. Kartenauszüge und Routen kann der Anwender per MMS an Freunde senden oder als Screenshot zur Erinnerung in der Galerie speichern.

Das N82 arbeitet unter S60 3rd edition, Feature Pack 1. Das Menü zeigt die Icons als 3D-Darstellung. Ein Lagesensor sorgt dafür, dass sich die Inhalte auf dem 2,4-Zoll-Display, das mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 16,7 Millionen Farben darstellt, automatisch auf das Quer- bzw. Hochformat ausrichten. Ein eigener Menüpunkt führt zu Ovi, Nokias gesammelten Internetdiensten wie beispielsweise der Nokia Music Store, N-Gage-Spiele und Nokia Maps. Weiterhin stehen neben PIM-Funktionen ein HTML-Browser, E-Mail-Client, Java MIDP 2.0, ein UKW-Radio und ein Musik-Player, der MP3-, AAC-, eAAC-, eAAC-, WMA- und OMA-DRM-geschützte Dateien abspielt, zur Verfügung. Das Handy unterstützt A2DP für drahtlose Übertragung von Stereoklängen auf ein entsprechendes Headset, zudem wird das Nokia Stereo Headset HS-43 mitgeliefert.Das 112 x 50,2 x 17,3 mm große und 112 Gramm schwere N82 ist mit Bluetooth, USB und WLAN gerüstet. Es funkt auf den Frequenzen EGSM900, GSM850, 1.800 und 1.900 MHz und überträgt Daten per EGPRS sowie per HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s im Downstream und bis zu 384 KBit/s im Upstream. Im Lieferumfang ist eine 2 GByte große Micro-SD-Karte zur Speichererweiterung enthalten, der interne Speicher fasst 100 MByte.

Nokia N82 Zu den Akkulaufzeiten machte Nokia sehr ausführliche Angaben. Die Gesprächszeit soll im GSM-Netz gut 4 Stunden, im UMTS-Netz gut 3 Stunden betragen. In Bereitschaft verharrt das Handy gut 9 Tage im GSM-Netz und knapp 9 Tage im UMTS-Netz. Bei einem Videoanruf darf maximal 2 Stunden lang geplaudert werden. Bei voll geladenem Akku soll die Kamera bis zu 290 Bilder inklusive Blitz schaffen. Für Videoaufzeichnungen reicht der Saft für 110 Minuten bei 30 Bildern pro Sekunde. Im Video-Abspielmodus hält das Handy laut Nokia gut 3 Stunden durch, Musik erschallt bis zu 10 Stunden lang aus dem Handy, sofern die Telefonfunktion abgeschaltet ist.Das Unternehmen Digital Imaging Products (DIP) aus Österreich bringt mit dem ColorWiesel eine mobile Festplatte mit einem 2,2 Zoll großen Display auf den Markt, die zudem mit Kartenlese-Schächten ausgerüstet ist. Der Datenspeicher ist für Fotografen gedacht, die unterwegs den Inhalt ihrer Speicherkarten sichern und auch betrachten wollen. Das Gerät zeigt nicht nur das übliche JPEG-Format, sondern auch Rohdaten-Bilder diverser Kamerahersteller an. Das ColorWiesel soll bis zu 1 GByte je Minute speichern und mit einer Ladung seines Lithium-Ionen-Akkus rund 80 GByte Daten von 18 verschiedenen Speicherkartentypen aus sichern können.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/
  2. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html
  3. http://davydenko.jugem.jp/

Les commentaires sont fermés.