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04/05/2017

Akku Fujitsu fpcbp238ap

Aus Classic heraus kann der Nutzer ganz normal auf das Internet zugreifen, indem die im Pre aktivierten Verbindungen per Mobilfunk oder WLAN verwendet werden. Mit Erscheinen von Classic 2.0 kennt der PalmOS-Emulator nun einen Vollbildmodus. Dabei lässt sich allerdings nicht der virtuelle Knopfbereich ausblenden, sondern die WebOS-Statusleiste verschwindet und minimierte Benachrichtigungen erscheinen nicht mehr. Das ist insofern hilfreich, als minimierte Benachrichtigungen ansonsten den unteren Teil der Classic-Oberfläche abschneiden. Andere Benachrichtigungen erscheinen hingegen weiterhin auch im Vollbildmodus. Die Bedienoberfläche von PalmOS ist nicht auf eine Steuerung mit dem Finger optimiert, weil die Touchscreens der PalmOS-Geräte noch mit einem Stift bedient werden. Damit der Nutzer die teils kleinen Knöpfe in PalmOS-Programmen mit dem Finger erwischt, stehen Kneif- und Spreizgesten bereit, um den Bildschirmausschnitt zu vergrößern. Das funktioniert ziemlich gut, aber oftmals empfiehlt es sich, Applikationen in Classic über die Softtasten beziehungsweise die Tastenemulation zu bedienen. Der 5-Wege-Navigator lässt sich über die Tastenemulation gut bedienen, auch wenn sich die zugeordneten Tasten leider nicht verändern lassen.

Ansonsten hilft es generell, in Pop-up-Listen oder Menüs den Finger auf dem Pre-Touchscreen zu lassen, bis der gewünschte Eintrag selektiert ist. Wenn erst dann der Finger vom Display genommen wird, werden Fehlbedienungen vermieden. Nur selten gelingt es, mit dem Finger auf Anhieb den gewünschten Bereich zu treffen, wenn dieser nicht vorher vergrößert wurde.Classic unterstützt zwar die Telefonfunktionen des Pre, aber die Telefon- und SMS-Applikation des Centro sind nicht Bestandteil von Classic, so dass die Funktionen nur mit Zusatzsoftware zur Verfügung stehen. Das dürfte für die meisten Pre-Besitzer allerdings leicht verschmerzbar sein. Anders sieht es mit der fehlenden Zwischenablage zu anderen WebOS-Applikationen aus, so dass sich keine Daten zwischen der WebOS-Welt und der PalmOS-Welt austauschen lassen. Innerhalb von Classic wird zwar die PalmOS-Zwischenablage unterstützt, aber es gibt keinen Datenaustausch nach außen. Dadurch arbeitet Classic in dieser Hinsicht sehr isoliert.

Generell kann Classic den GPS-Empfänger im Pre nicht nutzen, was etwa in Applikationen wie Handy-Stadtplandienst hilfreich wäre. Ebenfalls wird ein per Bluetooth mit dem Pre gekoppeltes Headset von Classic nicht erkannt. Die Musikwiedergabe wird bei aktivierter Soundunterstützung immer nur über die Gerätelautsprecher oder über die Kopfhörerbuchse ausgegeben.MotionApps hat eine Kompatibilitätsdatenbank eingerichtet, die von Classic-Nutzern befüllt werden kann. Die Anwender bewerten, ob eine PalmOS-Applikation unter Classic vollständig oder nur teilweise funktioniert oder ob es damit Probleme gibt. Zu einem Softwareeintrag zeigt eine Tachonadel, ob die Software eher Probleme macht, und der Nutzer sieht, wie viele Bewertungen abgegeben wurden. Dadurch lässt sich gut einschätzen, wie zuverlässig die Information ist. Noch nicht vorhandene Programme können von Anwendern eingetragen werden. Mit etwas Glück gibt es bereits einen Eintrag zu den PalmOS-Produkten, die der Anwender mit Classic nutzen will. Dadurch kann er sich vor dem Kauf darüber informieren, ob die jeweilige Software funktioniert.

Classic 2.0 für WebOS gibt es in Palms App Catalog. Die Software steht dort als zeitlich beschränkte Testversion zur Verfügung. Die Vollversion kann direkt beim Hersteller MotionApps zum Preis von 30 US-Dollar gekauft werden. Upgrades auf neue Versionen sind im Preis enthalten.Classic bietet eine hohe Kompatibilität mit PalmOS, so dass sich bisherige PalmOS-Software auf dem Pre nutzen lässt. Dabei ist Classic schneller als jedes andere am Markt befindliche PalmOS-Gerät, so dass der Classic-Nutzer im Vergleich zu einem echten PalmOS-Gerät einen deutlichen Geschwindigkeitsschub erhält.Trotz der guten Idee der Tastensteuerung des Softtastenbereichs lassen sich PalmOS-Applikationen auf dem Palm Pre nicht ganz so komfortabel und effizient nutzen wie auf einem echten PalmOS-Gerät. Unbestrittener Vorteil von Classic ist, dass sich PalmOS-Anwendungen und Daten auf einer modernen Mobiltelefonplattform mit aktueller Hardware nutzen lassen.Größter Kritikpunkt an Classic ist die mangelhafte Integration in WebOS beim Datenaustausch. Dadurch arbeitet Classic in diesem Punkt vollständig isoliert auf dem Pre, weil sich keine Daten zwischen Classic und anderen WebOS-Applikationen austauschen lassen. Hier sollte der Hersteller schnellstmöglich Abhilfe schaffen.

Tomtom bietet ein Car Kit für das iPhone an. Damit lässt sich das iPhone im Auto sicher befestigen, um Apples Mobiltelefon als Navigationsgerät zu verwenden. Tomtom bietet eine passende Navigationssoftware für das iPhone, aber natürlich lässt sich die Halterung auch mit anderen Applikationen nutzen. Das Car Kit kann an der Windschutzscheibe oder am Armaturenbrett im Auto befestigt werden und erlaubt die Nutzung des iPhone im Hoch- oder Querformat. Das Car Kit besitzt einen GPS-Empfänger, der vor allem in Häuserschluchten oder bewaldeten Gebieten eine bessere Ortung verspricht als der GPS-Empfänger im iPhone. Zudem hat Tomtom Lautsprecher und Mikrofon in das Car Kit integriert, so dass es sich als Freisprechanlage verwenden lässt. Ein mitgeliefertes Ladekabel versorgt den iPhone-Akku mit Strom und am Car Kit befindet sich ein Aux-Out-Anschluss, um das iPhone mit der Stereoanlage zu verbinden.Tomtoms Navigationssoftware für das iPhone gehört nicht zum Lieferumfang. Die Autohalterung kann aber auch mit beliebigen anderen Navigationslösungen für das iPhone verwendet werden, allerdings könnte es sein, dass dann nicht alle Funktionen unterstützt werden.

Das Tomtom Car Kit kann derzeit über Apples Onlineshop zum Preis von 100 Euro bestellt werden, die Auslieferung zieht sich dann aber derzeit bis zu zwei Wochen hin.In den USA sorgte ein einwöchiger Serverausfall bei der Microsoft-Tochter Danger dafür, dass persönliche Daten auf diversen Sidekick-Geräten wohl unrettbar verloren gegangen sind. Kunden in Deutschland sind von dem Problem offenbar nicht betroffen. Seit einer Woche sind die Sidekick-Dienste in den USA über T-Mobile nicht mehr vollständig verfügbar. Nun steht fest, dass sogar persönliche Daten mit hoher Wahrscheinlichkeit verloren gegangen sind. Eine entsprechende Mitteilung von T-Mobile gibt kaum Hoffnung, dass die Daten noch gerettet werden können. Der Datenverlust betraf vor allem persönliche Daten, so dass Kontakte, Termine, Aufgaben und auch Fotos nun vernichtet sind.

Der Sidekick nutzt die Server von Danger, um E-Mails zu versenden, aber auch für das mobile Internet. Außerdem werden persönliche Daten auf den Danger-Servern gespeichert.Die Techniker der Microsoft-Tochter Danger arbeiten laut T-Mobile mit Hochdruck daran, das Problem zu beheben. Allerdings gebe es kaum Hoffnung, dass die verlorenen Daten wiederhergestellt werden können. Geringe Hoffnung besteht noch, dass auf dem Gerät befindliche Daten gerettet werden können, sofern der Akku nicht komplett leer gefahren oder das Gerät neu gestartet oder ausgeschaltet wird. Im Sidekick-Speicher könnten noch Daten liegen, die sich wiederherstellen lassen. Im Laufe des Tages will T-Mobile weitere Informationen dazu bereitstellen.Deutsche Anwender waren von den Ausfällen wohl nicht betroffen, zumal der Dienst in Deutschland zum Jahresende eingestellt wird und T-Mobile-Kunden bereits seit einigen Wochen zum Wechsel auf andere Geräte animiert wurden.Sidekick-Kunden, deren persönliche Daten verloren gegangen sind, gibt T-Mobile als Kompensation einen Gutschein in Höhe von 100 US-Dollar. Dieser kann beim Kauf von T-Mobile-Produkten oder bei der Begleichung einer T-Mobile-Rechnung verwendet werden. Zudem erhalten alle von den Serverausfällen betroffenen Nutzer den Sidekick-Dienst einen Monat gratis.

LG Display hat ein E-Book mit einer 6 Zoll großen Bildschirmdiagonale vorgestellt, dessen Akku über eine Solarzelle wieder aufgeladen werden kann. Die Dünnschicht-Solarzelle befindet sich im aufklappbaren E-Book und ist dünner als eine Kreditkarte. E-Books haben gegenüber normalen Papiertaschenbüchern den Nachteil, dass sie akkubetrieben sind und nur eine begrenzte Laufzeit haben. Zwar erfordert elektronisches Papier zur Darstellung einer Seite keine Erhaltungsspannung, doch beim Seitenwechsel ist dann doch wieder ein Stromfluss notwendig. Die Lösung von LG würde den Nachteil gegenüber normalen Büchern fast wettmachen. Der Nutzer müsste sich weniger Sorgen machen, dass er irgendwann ohne Strom nicht mehr weiterlesen kann. Zum vollständigen Aufladen des Akkus müsste das Buch ungefähr vier bis fünf Stunden dem Sonnenlicht ausgesetzt werden. Alternativ kann der Akku am Stromnetz geladen werden.LGs Solarzelle ist nach Herstellerangaben rund 0,7 mm dick und wiegt ungefähr 20 Gramm. Den Wirkungsgrad gibt LG mit 9,6 Prozent an. Wie viele Seiten mit einer Akkuladung umgeblättert werden können, gab LG Display bislang nicht an. Der Hersteller will den Wirkungsgrad seiner Dünnschichtzellen bis 2010 auf zwölf und 2012 auf 14 Prozent erhöhen.

LG zeigt den Prototypen des E-Books auf der Messe IMID (International Meeting on Information Display) in Korea. Ob das solarbetriebene E-Book von LG Display in Serie gehen wird, ist noch unbekannt.Sony bringt unter dem Namen Vaio X eine flache (13,9 Millimeter) und leichte (780 Gramm) Subnotebook-Serie auf den Markt. Zwar kommt dabei Intels Atom-Prozessor zum Einsatz, doch bei der Ausstattung und beim Preis weichen die Geräte deutlich vom typischen Netbook ab. Sonys Vaio-X-Serie basiert auf Intels Atom-Prozessor Z540 mit 1.86 GHz, 512 KByte L2-Cache und 533 MHz FSB, dem 2 GByte DDR2-Speicher zur Seite stehen. Für Grafik ist Intels integrierter Grafikchip GMA 500 zuständig.Das verbaute X-Black-LCD misst 11,1 Zoll in der Diagonale, arbeitet mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung und ist laut Sony farbecht. Seine Auflösung liegt bei 1.366 x 768 Pixeln. Auf eine Festplatte verzichtet Sony, stattdessen kommt eine SSD mit 128 GByte Speicherkapazität zum Einsatz.

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