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04/05/2017

Akku HP COMPAQ HSTNN-DB11

Zum Austausch mit dem Rechner steht eine USB-2.0-Schnittstelle zur Verfügung. Aber nicht nur von den Karten auf die Festplatte, sondern auch umgekehrt ist der Datentransfer möglich. Um Kopierfehler auszuschließen, kann auch eine Prüfroutine (Verify) durchlaufen werden. Das Display bietet eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln bei gleichzeitiger Anzeige von rund 262.000 Farben.Über das Display können sowohl Einzelbilder als auch kleine Thumbnails betrachtet werden. Auch eine Zoomfunktion zur besseren Bildbeurteilung sowie eine Suchfunktion nach Datum wurde eingebaut. Unterstützt werden neben JPGs auch RAW-Dateien von Herstellern wie Nikon, Canon und Olympus. Auch die EXIF-Informationen der Bilder werden nebst Histogramm angezeigt. Das Gehäuse des ColorWiesel misst 133 x 75 x 25 mm bei einem Gewicht samt Akku und Festplatte von ca. 270 Gramm.

Mit 160 GByte großer Festplatte kostet das Gerät knapp 400,- Euro, mit 80-GByte-Kapazität ca. 340,- und ohne Festplatte rund 280,- Euro. Im Lieferumfang ist neben einem Netzteil stets auch ein Adapter für den Auto-Zigarettenanzünder enthalten.Mit dem Eee-PC, einem mobilen Computer für 299,- Euro, definiert Asus eine neue Gerätekategorie. Zwischen PDA, Media-Player und Mini-Notebook sitzt der Eee auf jedem Stuhl ein bisschen. Und obwohl die Komponenten weder besonders schnell noch sparsam sind, gehen Arbeitstempo und Laufzeit in Ordnung. Bereits im Juni 2007 meldeten US-Medien, dass Asus und Intel zusammen an einem Notebook arbeiten, das nur 200,- US-Dollar kosten und besonders kompakt sein soll. Als inoffizieller Nachfolger des Classmate PC von Intel, der nur für Bildungsprojekte zum Einsatz kommt, sollte dieser Rechner frei verkauft werden. Seitdem ist das Interesse vor allem bei Technik-Fans riesig: Rund um den Eee-PC gibt es inzwischen zahlreiche Foren und Blogs, viele Anwender überlegen sich, was man außer der vorgesehenen Nutzung mit dem Gerät noch so alles anstellen könnte.

Asus gab sich bei der Vorstellung des Geräts für den deutschen Markt in Hamburg am 6. November 2007 sichtlich Mühe, die Erwartungshaltungen zu dämpfen: Es sei kein Notebook, betonte Vertriebschef Oliver Barz mehrfach, der Rechner wurde auch von Model-Familien vorgeführt und soll entsprechend einem alten Sony-Slogan offenbar als My first Notebook auch Kinder ansprechen.Größenvergleich mit 12-Zoll-Notebook (Widescreen) Zum Test stand uns die US-Variante des Modells 701 alias 4G zur Verfügung, das mit einer 4 GByte Solid State Disc (SSD) und 512 MByte Hauptspeicher ausgestattet ist. Zum Marktstart sollen aber Tastatur und Software komplett eingedeutscht werden. Das BIOS beließen wir bei der vorhandenen Version 204, auch wenn schon neuere Beta-Ausgaben erschienen sind. Schon beim Auspacken aus der in Pastelltönen gestalteten Schachtel wird aber klar: Um ein Kinderspielzeug handelt es sich hier nicht, auch das Wort billig kommt nicht in den Sinn: Mit Schutzfolie fürs Display und sauber verpacktem Zubehör präsentiert sich der Eee-PC eher wie ein normales Notebook - eben nur ein sehr kleines.

Open Office 2.0 Um PDF-Dateien zu betrachten, ist der Adobe Reader 7.0 vorinstalliert. Zusätzlich ist das über ein Jahr alte Büropaket OpenOffice.org 2.0.4 installiert, das zudem nur auf freie Schriften zugreifen kann. Die von Windows-Systemen bekannten Schriftarten Arial, Time New Roman oder Verdana sind also nicht verfügbar. Über Symbole sind auch verschiedene Google-Dienste, weitere Webmail-Angebote und die freie Enzyklopädie Wikipedia eingebunden.Das Angebot bei den Multimedia-Anwendungen ist bunt gemischt: Während als Videowiedergabe auf das Programm SMPlayer - der auf MPlayer basiert - gesetzt wird, kommt das KDE-Programm Amarok in der von Xandros angepassten Version als Audioplayer zum Einsatz. Für die Foto- und Videoverwaltung sind ebenfalls Programme aus Xandros' kommerzieller Distribution installiert.

Mit dabei sind darüber hinaus einige Konfigurationswerkzeuge, Diagnostikprogramme, die nur unvollständige Informationen über die Hardware anzeigen, sowie ein Virenscanner von Xandros, dessen Sinn ebenfalls fragwürdig ist. Die Konfigurationsprogramme sind teilweise etwas umständlich gehalten. So muss eine WLAN-Verbindung, die öfter genutzt wird, etwa als Verbindung definiert werden, die dann bei Bedarf wiederhergestellt wird - was nicht immer auf Anhieb klappt. Manchmal muss erst die Netzwerkschnittstelle neu gestartet werden. Immerhin gelingt dies über die grafische Oberfläche. Wer sein WPA-Passwort zudem versehentlich eingibt, ohne von WEP auf WPA umzustellen, bekommt keine Fehlermeldung angezeigt, die Netzwerkverbindung funktioniert dann einfach nicht.

Wer alleine mit der grafischen Oberfläche arbeitet, etwa weil keine Linux-Kenntnisse vorhanden sind, ist mit dem Eee-PC sehr eingeschränkt. Die Softwareverwaltung bietet nur die Möglichkeit, verfügbare Updates für die enthaltenen Programme herunterzuladen und einzuspielen - Erweiterungen werden hierüber, zumindest bis jetzt, nicht angeboten.Mitgelieferte Spiele Linux-Erfahrene hingegen haben hier kein Problem: Mit STRG+ALT+T lässt sich ein Terminal öffnen, über das Zugriff auf die üblichen Linux-Werkzeuge besteht. Da Xandros wie erwähnt auf Debian basiert, können also weitere Repositorys eingetragen und Pakete dann über die Paketverwaltung APT installiert werden. Das Root-Passwort, um die nötigen Rechte zu erlangen, ist übrigens identisch mit dem Nutzerpasswort. Laut Xandors soll es allerdings nicht funktionieren, Pakete aus Debian einzuspielen und der Distributor selbst bietet Pakete nur über sein Netzwerk für Kunden an. Es können jedoch weitere Community-Repositorys konfiguriert werden. Hier berichten Nutzer auch, dass sich Pakete durchaus aus Debian 4.0 einrichten lassen.

Installierte Programme tauchen aber nicht als Symbol auf, so dass sie ebenfalls über das Terminal gestartet werden müssen. Und bei manchem Programm ist der Bildschirm dann tatsächlich zu klein: Bei Gimp beispielsweise lässt sich leider nicht einmal die Nutzerinstallation abschließen, da die Continue-Schaltfläche weit außerhalb des sichtbaren Bereichs liegt.Schon mit dem 900-MHz-Celeron kann der Eee-PC DivX-Videos über den vorinstallierten SMPlayer bis zu rund 2 MBit Datenrate flüssig im Vollbild abspielen. VOB-Dateien von einer DVD mit rund 6 MBit (MPEG-2) laufen jedoch nur mit Rucklern - schade. Allerdings wird man komplette DVDs auf der Flash-Festplatte, wo nur rund 1,3 GByte für eigene Daten zur Verfügung stehen, ohnehin nicht speichern wollen. Immerhin lässt sich der Speicher ja über eine SD-Karte erweitern.

Malprogramm Tux Paint Auch der Rest der Anwendungen wie Mozilla als Webbrowser, OpenOffice 2.0 oder der Adobe Reader 7.0 laufen überraschend flüssig. Allein mit YouTube-Videos hat der Eee-PC seine Probleme, das Flash-Video ruckelt stets. Eine Bildverarbeitung wie GIMP ist nicht vorinstalliert, wohl aber ein Bildbetrachter und zwei einfache Malprogramme. Damit kann man SD-Karten aus einer Digitalkamera unmittelbar verwenden, um das 7-Zoll-LCD zur Kontrolle der Aufnahmen zu verwenden.Startseite des Desktops Der Start der nach Asus-Zählweise 40 Anwendungen - dabei muss man jedes Icon einrechnen, auch den Datei-Manager, der Teil des Xandros-Linux ist - erfolgt stets in unter 10 Sekunden. Auch zum Booten braucht das Gerät nur 21 Sekunden bei eingeschaltetem WLAN. Dass man dabei mit Linux in Berührung kommt, merkt man nur am kurzen Aufblitzen einer Textmeldung - alles andere läuft über eine grafische Benutzeroberfläche namens Asus Launcher. Sie stellt in Tabs geordnet Programme für Internet, Work, Learn, Play dar, dazu kommt noch eine Art Systemsteuerung. Die meistbenutzten Icons kann man sich selbst unter Favorites zusammenstellen.

Der Firefox-Browser kommt auch mit komplexen Webseiten zurecht, nimmt aber durch die Symbolleisten - die Google-Toolbar ist unter anderem schon installiert - viel Platz weg. Man sollte den Browser hier stets im Vollbildmodus nach Druck auf F11 benutzen. Dann stört weniger die Breite des Displays als vielmehr die nur 480 Pixel Höhe. Zum Lesen von News-Seiten reicht das aber in jedem Fall.Firefox mit Menüleisten Die Netzwerk-Bausteine sind weder besonders schnell noch empfindlich. Wo ein Santa-Rosa-Notebook noch acht benachbarte WLANs fand, entdeckte der Eee-PC nur zwei. Die Reichweite mit einem 802.11-g-Router deckte aber auch noch zwei Stahlbetondecken ab. Dafür ist das WLAN nicht besonders fix: Auch auf einem ungestörten Kanal ließen sich beim Kopieren von SMB-Freigaben in 2 Metern Distanz mit Sichtkontakt nur 1,93 MByte pro Sekunde erreichen, im selben Netz kamen Windows-Notebooks mit Intel-WLAN-Modulen auf die maximal erreichbaren 2,52 MByte/s. Gleiches gilt für den Ethernet-Baustein, der beim Kopieren nur auf 8,7 MByte pro Sekunde kam - die Intel-Bausteine anderer Rechner am selben Switch kamen hier auf 9,51 MByte pro Sekunde. Diese Werte beziehen sich auf handgestoppte Ergebnisse mit Protokoll-Optimierungen der jeweiligen Betriebssysteme.

Beim Surfen per WLAN und dem Herumspielen mit den Anwendungen hielt der Eee-PC mit mittlerer Helligkeit nach dem ersten Laden des Akkus 3 Stunden und 22 Minuten durch - das reicht für ein mobiles Gerät, das man nicht als Desktop-Ersatz betrachtet, in jedem Fall. Auf der kleinen Tastatur will man ohnehin keine längeren Texte schreiben, für E-Mails und Chats ist sie jedoch mehr als erträglich. Und Kinderhände kommen damit auch leichter zurecht. Spielten wir jedoch eine VOB-Datei mit MPEG-2-Video ab, legte sich der Eee-PC schon nach 2 Stunden und 3 Minuten schlafen. Gut möglich, dass der Akku nach längerem Training auch länger durchhält.

  1. http://www.blogstuff.co.uk/davydenko/
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