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04/05/2017

Akku SONY VGP-BPS26A

Das Sony Ericsson W890i kostet 449,- Euro ohne Vertrag und das Walkman-Handy W380i gibt es für 199,- Euro ohne Vertrag. Wann die beiden Geräte in die Läden kommen, hat Sony Ericsson nicht bekannt gegeben.Asus hat nun sein Eee PC getauftes kleines Billig-Notebook auch in Deutschland vorgestellt. Bestückt ist es mit 7-Zoll-LCD, Celeron-Prozessor, 4-GByte-Flash-Speicher und Linux-Betriebssystem. Asus-Eee-PC (schwarz)Der Eee-PC ist kein Notebook!, so Oliver Barz, der Vertriebschef von Asus Deutschland. Dennoch steckt im Gerät Notebook-Technik - und es laufen Linux oder Windows darauf. Entwickelt wurde der Eee-PC zusammen mit Intel, die mit ihrem Classmate-PC bereits ein Bildungs-Notebook entwickelt hatten. Daher hat Asus nun auch verstärkt Kinder als Zielgruppe im Visier. Asus-Eee-PC soll auch Kinder ansprechen Der Eee-PC soll als günstiges Familiengerät dienen, das überallhin mitgenommen werden kann. Es ist zwar nicht besonders leistungsfähig, aber dafür recht leicht und erlaubt u.a. die Internetnutzung und das Schreiben von E-Mails.

Skype-Phone als Eee-Zubehör Im Eee-PC stecken ein 7-Zoll-LCD mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln und ein Intel-Prozessor vom Typ Celeron M LV mit 900 MHz Takt. Letzterer kann auf 512 MByte RAM zugreifen, das Linux-Betriebssystem und die Anwendungen finden auf einer Flash-basierten 4-GByte-SSD Platz.Im Display-Rahmen befindet sich eine 0,3-Megapixel-Webcam (480 x 320 Pixel), dazu gibt es noch ein integriertes Mikrofon. Zu den Schnittstellen zählen Fast-Ethernet, WLAN 802.11b/g, 3x USB 2.0, VGA, SD/MMC-Steckplatz und ein analoger Tonausgang.Das Gerät ist 22,5 x 16,5 x 3,5 cm kompakt und wiegt 920 Gramm. Ein 5200-mAh-Akku sorgt für die Stromversorgung unterwegs - er soll 3 bis 3,5 Stunden durchhalten, bei voller Last allerdings nur noch 2 Stunden.Bei den Vorführungen auf der Eee-PC-Vorstellung in Hamburg startete der Rechner von der Flash-Festplatte in 15 Sekunden aus dem ausgeschalteten Zustand bis zum Erscheinen des Desktops. Zwar ist ein Xandros-Linux mit IceWM-Oberfläche und KDE-Anwendungen vorinstalliert, es liegt jedoch auch eine Treiber-CD für Windows XP bei.

Ab Dezember 2007 soll der Eee PC in Deutschland für 299,- Euro erhältlich sein. Anfangs gibt es das kleine Notebook in zwei Farben: Perlmutt-Weiß und Schwarz. Andere Gehäusefarben wie Blau, Grün und Rosa sind geplant, wurden aber noch nicht für Deutschland angekündigt.Im BIOS des Eee-PC In der gegenwärtigen Ausstattung entspricht der deutsche Eee-PC dem Modell 4G, in Taiwan verkauft Asus aber auch andere Konfigurationen, darunter das Modell 8G mit 8-GByte-SSD. Das BIOS eines Präsentationsgeräts von der von Golem.de besuchten Einführungsveranstaltung zeigt als Modellnummer jedoch statt 4G die Typenbezeichnung 701.Rund um die Marke Eee wurden drei Zubehörprodukte angekündigt - eins davon ist ein Skype-Telefon von Asus. [von Nico Ernst und Christian Klaß]O2 hat das Windows-Mobile-Smartphone Xda orbit überarbeitet, bei dem an den Leistungsdaten geschraubt wurde: Der orbit 2 ist nun mit einem schnelleren Prozessor, einer hochauflösenderen Digitalkamera, Windows Mobile 6 und mehr Speicher bestückt. Außerdem erfolgt die Datenübertragung neben WLAN auch per HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s. Xda orbit 2 Die 2-Megapixel-Kamera des XDA orbit wurde im orbit 2 durch eine 3-Megapixel-Kamera ersetzt. Im Innern des Smartphones arbeitet ein mit 400 MHz getakteter Prozessor von Qualcomm. Im Vorgänger lag die Geschwindigkeit des OMAP-850-Prozessors von Texas Instruments bei 200 MHz.

Der interne Speicher fasst 128 MByte, im alten Modell waren es nur 64 MByte. Dieser lässt sich über einen Micro-SD-Steckplatz erweitern. Zum Lieferumfang gehört eine Speicherkarte mit 1 GByte, doch ein großer Teil davon ist bereits mit Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und die Schweiz belegt. Denn es wird wieder die Navigationssoftware Navigator 6 von TomTom mitgeliefert, die für die Routenplanung auf den eingebauten GPS-Empfänger zugreift.Xda orbit 2 Das Display liefert eine Auflösung von 240 x 320 Pixeln, zur Farbtiefe machte O2 keine Angaben, vermutlich werden es 65.536 Farben sein. Das HSDPA-Smartphone funkt außerdem im UMTS-Netz und unterstützt die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz. Für den Datenfunk stehen außerdem EDGE und GPRS bereit und das Gerät unterstützt WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth. Ferner enthält das Mobiltelefon ein Radio.Als Betriebssystem wird Windows Mobile 6 Professional verwendet. Zum Leistungsumfang gehören PIM-Applikationen zur Termin-, Adress- und Aufgabenverwaltung sowie für die E-Mail-Korrespondenz. Außerdem liegen die Mobile-Ausführungen von Word, Excel und PowerPoint sowie der Internet Explorer und Windows Media Player in den Mobile-Versionen bei.

Der Akku im 110 x 58 x 15 mm großen und 128 Gramm schweren Smartphone liefert in den GSM-Netzen bis zu 6 Stunden Gesprächszeit, im UMTS-Betrieb nur noch bis zu 4 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku laut Netzbetreiber im GSM-Betrieb 12,5 Tage und 16,5 Tage im UMTS-Netz.O2 will den Xda orbit 2 im Dezember 2007 auf den Markt bringen. Mit einem 24-Monatsvertrag im Tarif O2 Genion L soll das Smartphone 99,99 Euro kosten. Einen Preis ohne Vertrag nannte O2 nicht.Mit dem Jabra BT 8040 kommt ein Bluetooth-Headset auf den Markt, das Geräuschspitzen automatisch herunterregelt. Telefoniert man normal mit dem Handy oder Telefon, genügt es in solchen Situationen, das Gerät schnell vom Ohr zu nehmen. Aber bei Einsatz eines Headsets ist das nicht so ohne weiteres möglich. Jabra BT 8040 Aus diesem Grund hat GN die PeakStop-Technik entwickelt, mit der überraschende Geräuschspitzen erkannt und automatisch heruntergeregelt werden. Das Jabra BT 8040 ist außerdem mit digitalen Signalprozessoren (DSP) zur Reduzierung von Hintergrundgeräuschen und einer automatischen Lautstärkeanpassung ausgestattet. Letzteres soll leise Stimmen verstärken sowie laute Stimmen dämpfen und so für eine gute Verständigung sorgen.

Das Headset unterstützt das Bluetooth-Profil A2DP und kann auf diesem Wege übermittelten Stereoton empfangen, diesen aber nur in Mono auf seinem Ohrstöpsel ausgeben.Jabra BT 8040 Durch Einsatz der Multi-Point-Technik kann das Headset insgesamt mit acht unterschiedlichen Geräten verbunden werden. Dabei können immerhin zwei Verbindungen gleichzeitig aufrechterhalten werden. Bei einem Gewicht von knapp 10 Gramm soll das Bluetooth-Headset mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von bis zu 6 Stunden schaffen. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach etwa 8 Tagen wieder aufgeladen werden.Das Jabra BT8040 mit Bluetooth 2.0 soll ab sofort zum Preis von 79,99 Euro in den Regalen stehen. Ausgeliefert wird das Headset mit drei Ohrstücken. Diese MiniGels genannten Aufsätze sollen einen sicheren Halt im Ohr garantieren.

Motorola bringt zwei neue Bluetooth-Headsets auf den Markt, die sich preislich und funktional vor allem an Einsteiger richten. Beide Modelle versprechen eine recht lange Gesprächszeit mit einer Akkuladung und unterstützen Bluetooth 2.0. Motorola H375 Das Bluetooth-Headset H375 wird mit ergonomisch geformten Ohrstücken ausgeliefert, die sowohl für einen guten Halt im Ohr als auch für eine gute Klangqualität sorgen sollen. Das 14 Gramm wiegende Headset absolviert mit einer Akkuladung eine Plauderdauer von 6 Stunden und hält im Stand-by-Betrieb maximal 8 Tage durch. Eine längere Gesprächszeit bietet das H680, mit dem Besitzer bis zu 9 Stunden am Stück telefonieren können, bevor der Akku wieder aufgeladen werden muss. Die Stand-by-Zeit beziffert Motorola mit 12 Tagen. Das Headset wiegt 12 Gramm und enthält die Motorola-Technik TrueComfort, die eine verbesserte Klangqualität beim Telefonieren verspricht. Damit das Headset gut sitzt, werden verschiedene Ohrstücke mitgeliefert. Die Ladestation des H680 eignet sich darüber hinaus dazu, das Headset sicher und geschützt zu transportieren, wenn es nicht am Ohr getragen wird.

Motorola H680 Beide Headsets unterstützen Bluetooth 2.0 und weisen jeweils drei Tasten zur Bedienung auf. Zwei Tasten regeln die Lautstärke und ein Multifunktionsknopf dient dazu, Anrufe entgegenzunehmen, Anrufer abzuweisen, Telefonate zu beenden oder Gesprächspartner anzurufen.Beide Bluetooth-Headsets von Motorola sollen bereits im Handel verfügbar sein. Das H375 gibt es für 49,99 Euro und das H680 kostet 69,99 Euro.Ricoh hat mit der GR Digital II eine kompakte Digitalkamera vorgestellt, die von den üblichen Kompaktkameras abweicht. Wie schon ihre Vorgängerin, die GR Digital, ist auch die Neue mit einer Festbrennweite mit 28 mm (KB) ausgerüstet. Die größte Blendenöffnung liegt bei F2,4. Das Objektiv besteht aus sechs Linsenelementen in fünf Gruppen, es enthält zwei asphärische Elemente. Ricoh GR Digital II Die Kamera hat gegenüber ihrer Vorgängerin nun eine höhere Auflösung spendiert bekommen. Der 1/1,75 Zoll große CCD-Sensor zeichnet 10 Megapixel bzw. 3.648 x 2.736 Bildpunkte auf. Außerdem wurde die Akkulaufzeit auf 370 Fotos verlängert, der Zwischenspeicher vergrößert und die Zeit, in der eine unkomprimierte Rohdatendaten geschrieben wird, nach Herstellerangaben halbiert.

Eine elektronische Wasserwaage lässt sich auf Wunsch im Display einblenden und erlaubt die exakte Ausrichtung der Kamera. Optional piept die Kamera, wenn sie ausgerichtet wurde. Diese Wasserwaagen-Funktion bringt bislang nur Nikons D3 mit, die im November 2007 auf den Markt kommen soll.Die GR Digital knüpft an die analoge Ricoh-GR-Familie an, die Mitte der 90er-Jahre als 35-mm-Kamera auf den Markt kam, das Publikum ob ihres gerade einmal 26,5 mm starken Gehäuses begeisterte und ebenfalls mit einer 28-mm-Optik ausgerüstet war.Ricoh GR Digital II Auf der Rückseite der Kamera, die in einem Metallgehäuse sitzt, befindet sich ein 2,7 Zoll großes LCD mit einer Auflösung von 230.000 Pixeln. Außer diesem elektronischen Sucher gibt es nicht etwa einen optischen eingebauten Sucher, sondern einen aufsteckbaren Sucher, den Enthusiasten sicherlich aus ganz alten Analogzeiten kennen.Videoaufnahmen werden mit maximal 640 x 480 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde samt Ton aufgenommen, bei der Vorgängerin war es ungefähr die Hälfte. Neben dem 9-Punkt-Autofokus steht auch eine manuelle Scharfstellung zur Auswahl. Die Belichtungsmessung kann entweder durch ein Matrix-Messverfahren sowie durch Spot- und mittenbetonte Messung durchgeführt werden.

Neben einer Programmautomatik gibt es auch eine Blendenvorwahl und einen rein manuellen Modus. Der eingebaute Kleinblitz wird bei Bedarf aus dem Gehäuse herausgeklappt. So soll vermieden werden, dass er durch eine Kamera-Einstellung aus Versehen auslöst. Die Blitzreichweite wird mit bis zu 3 Metern angegeben. Verschlussgeschwindigkeiten rangieren von 180 bis 1/2000 Sekunde und die Lichtempfindlichkeit kann von ISO 80 bis 1.600 eingestellt werden. Der Weißabgleich wird entweder automatisch von der Kamera-Elektronik oder kann manuell bzw. anhand einiger Voreinstellungen für typische Lichtsituationen vorgenommen werden. Neben JPEGs nimmt die Kamera auch unkomprimierte Rohdaten im Adobe-DNG-Format auf und speichert sie auf dem 54 MByte großen Internspeicher oder aber auf einer eingesteckten SD-, SDHC- oder MMC-Karte ab. Auf Wunsch nimmt die Kamera auch quadratische Fotos auf, um den Stil der 6x6-Kameras zu imitieren. Dies funktioniert sogar im Rohdaten-Modus.Ricoh GR Digital II Zum Austausch mit dem Rechner gibt es einen USB-2.0-Port sowie für den Fernsehanschluss einen entsprechenden Ausgang. Die Kamera misst 107 x 25 x 58 mm und wiegt leer 168 Gramm. Die Stromversorgung findet über einen Lithium-Ionen-Akku oder zwei AAA-Zellen statt.

  1. https://www.wireclub.com/users/retrouve3/blog
  2. http://www.rondeetjolie.com/blog/retrouve3.html
  3. http://www.getjealous.com/retrouve3

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