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05/05/2017

Akku Fujitsu fpcbp144ap

Ab dem 25. Januar 2010 soll es das Xperia Pureness online über sonyericsson-shop.de zum Preis von 700 Euro ohne Vertrag geben. Ansonsten kann das Mobiltelefon in Deutschland nur in zwei Geschäften gekauft werden. Zum einen ist es The Corner in Berlin sowie Serie A in München. Außer einem Kabelheadset liegt dem Mobiltelefon gleich das Bluetooth-Headset HBH-IS 800 bei.Cosina hat mit dem Voigtländer Heliar Aspherical II ein Objektiv mit einer Brennweite von 12 mm (KB) vorgestellt, das für das Leica-M-Bajonett und mit einem Adapter auch auf Kameras mit Micro-Four-Thirds-Anschluss geeignet ist. Das Heliar 12 mm erreicht eine Anfangsblendenöffnung von F5,6 und erfasst einen Blickwinkel von 121 Grad. Die Scharfstellung erfolgt manuell. Die Objektivkonstruktion besteht aus zehn Elementen in acht Gruppen. Die Naheinstellgrenze liegt bei einem halben Meter.Passend zu dem Objektiv hat Cosina auch einen externen Aufstecksucher vorgestellt, der mit 12-mm-Leuchtrahmen ausgerüstet ist. Er wird auf den Blitzkontakt aufgeschoben und erlaubt die schnelle Motivkontrolle, ohne den Akku zu belasten. Bauartbedingt funktioniert der Sucher im Gegensatz zu einem Kameradisplay auch im hellen Sonnenlicht.

Das Voigtländer Heliar 12 mm Aspherical II ist 42,5 mm lang und erreicht einen maximalen Durchmesser von rund 75 mm. Filter müssen einen Durchmesser von 67 mm haben, um auf das Objektiv zu passen. Das Gewicht liegt bei rund 160 Gramm.In Japan soll das Objektiv rund 85.000 Yen kosten (660 Euro). Der Aufstecksucher soll noch einmal 260 Euro kosten. Ab März 2010 sollen die Geräte in Japan in den Handel kommen. Ein Europatermin ist nicht bekannt.Der Adapter, mit dem Leica-M-Objektive an Kameras des Micro-Four-Thirds-Systems angeschlossen werden, wird ebenfalls von Cosina produziert. Der Cosina-Adapter VM Micro Four Thirds bietet lediglich eine mechanische, aber keine elektronische Verbindung zur Kamera. Die Objektive müssen deshalb manuell scharfgestellt werden. Auch die Blendenöffnung wird per Hand gewählt. In Japan kostet der VM Micro Four Thirds-Adapter 19.800 Yen, umgerechnet ungefähr 155 Euro. Auch andere Hersteller haben mittlerweile Adapter vorgestellt, die beide Systeme miteinander verbinden. Diese Adapter sind teilweise auch im deutschen Handel erhältlich.

LGs X-Note X300 ist ein besonders flaches Netbook, das bei den Anschlüssen einige Kompromisse eingeht. Es setzt zudem noch nicht auf die aktuelle Pine-Trail-Generation der Netbooks, sondern auf einen alten, aber schnellen Atom Z550, für den es noch keinen Nachfolger gibt. LGs X-Note X300 ist ein Netbook mit einem Atom Z550, der mit 2 GHz getaktet ist. Auch ein Modell mit 1,83 GHz Taktfrequenz gibt es (Z540). Als Chipsatz kommt der US15W mit dem recht langsamen GMA-500-Grafikkern zum Einsatz, der 1.366 x 768 Pixel ansteuern muss. Vor allem durch die schnelle CPU unterscheidet sich das X-Note X300 von den meisten anderen Netbooks. Es dürfte auch schneller als aktuelle Pine-Trail-Netbooks sein, ist aber immer noch deutlich langsamer als günstige und sparsame CULV-Notebooks.

Außerdem ist das Netbook recht dünn: LG gibt 17,5 mm (vermutlich ohne Gummifüße) bei einem Gewicht von 970 Gramm an. Das ist zwar nicht so dünn und leicht wie Sonys Vaio X, das an der dicksten Stelle inklusive Gummifüße 16 mm misst, aber verglichen mit anderen Netbooks noch sehr schlank. Die Abmessungen des 11,6-Zoll-Netbooks erfordern bei den Anschlüssen Kompromisse: Diese befinden sich etwas unpraktisch an der Rückseite. Dort gibt es zudem nur zwei USB-Anschlüsse, einen SD-Kartenleser, einen Kopfhöreranschluss und einen speziellen LG-Port, über den der VGA- und Fast-Ethernet-Anschluss ermöglicht wird. Für drahtlose Kommunikation steht WLAN nach IEEE 802.11b/g/n mit einer Bruttodatenrate von 300 MBit/s zur Verfügung. LG installiert Windows 7 Home Premium auf der 64 GByte fassenden SSD des Netbooks, verzichtet aber auf eine großzügige Ausstattung des Arbeitsspeichers, die mit der Lizenz möglich wäre. Der Nutzer muss also mit 1 GByte Arbeitsspeicher auskommen.

LG machte keine Angaben zu den Akkulaufzeiten, die mit dem Lithium-Polymer-Akku möglich sind.Eine Ankündigung für Deutschland gibt es zum X-Note X300 noch nicht. In Sükorea kostet das Netbook je nach Ausstattung zwischen 1,4 und 1,6 Millionen Won. Umgerechnet sind das etwa 870 beziehungsweise knapp 1.000 Euro.Industriedesignerin Paulina Carlos hat sich einen Ersatz für das Display und die Tastatur ausgedacht. Froot beinhaltet zwei Projektoren, die zum einen die Tastatur projizieren und zum anderen das Monitorbild. Auch der Rechner selbst könnte in Froot untergebracht werden. Froot ist derzeit nur eine Konzeptstudie. Die eingesetzten Techniken sind jedoch bereits verfügbar, wurden bislang jedoch nicht in einem Gehäuse kombiniert. Froot wird auf dem Schreibtisch vor dem Anwender platziert und projiziert die Tasten auf die Tischfläche und das Displaybild an die Wand.

Einige Hersteller bieten Lasertastaturen bereits als Einzelgerät an. IBiz hat mit dem Virtual Keyboard ein solches Modell im Programm, das die Konturen einer virtuellen Tastatur auf jede beliebige, ebene Oberfläche projiziert. Das Virtual Keyboard erkennt außerdem, welche Tasten betätigt wurden. Die Lasertastatur bietet aufgrund ihrer Natur kein übliches Tippgefühl, da die Tischoberfläche keinen Druckpunkt besitzt. Der Hersteller empfiehlt ihre Nutzung vor allem an mobilen Geräten.Auch Froot könnte, wenn das Konzept realisiert wird, für mobile Kleingeräte verwendet werden und mit einem eingebauten Pico-Projektor gleich noch das Problem der kleinen Displays dieser Gerätekategorie lösen. Noch sind Miniaturprojektoren jedoch nicht hell genug, um sie überall benutzen zu können. Der Raum muss abgedunkelt werden, damit das Bild vernünftig zu erkennen ist. Die Technik wird jedoch ständig weiterentwickelt und dürfte bald soweit sein, höhere Auflösungen und hellere Bilder zu erzielen, die ohne abgedunkelten Raum auskommen.

Froot will jedoch nicht nur Tastatur- und Displayersatz sein. In das Gehäuse passt auch noch ein kleiner PC. Dadurch würde Froot zusammen mit einem Akku zum Projektor-Notebook.Das eigentlich noch für das letzte Quartal 2009 geplante Symbian-Smartphone X6 bietet Nokia nun mit etwas Verspätung an. Wie angekündigt gibt es das Mobiltelefon nur im Zusammenspiel mit dem Musikabodienst Comes With Music, allerdings fällt der Gerätepreis etwas höher aus als ursprünglich angepriesen. Nokia bietet das X6 nur zusammen mit dem Musikabodienst Comes With Music an. Darüber kann der Nutzer ein Jahr lang alle Titel von Nokias Musikshop herunterladen und die Musik auch nach Ende des Abos nutzen. Allerdings gilt das nicht ganz ohne Einschränkungen, weil die Musiklizenzen an die Geräte gekoppelt sind.

Das X6 besitzt einen 3,2 Zoll großen Touchscreen, der bei einer Auflösung von 640 x 360 Pixeln bis zu 16 Millionen Farben darstellt. Alle Eingaben werden über den Bildschirm eingegeben, eine Hardwaretastatur gibt es nicht. Als Bedienoberfläche kommt S60 in der 5th Edition zum Einsatz und über Widgets lässt sich der Startbildschirm anpassen. Für Video- und Fotoaufnahmen ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht integriert.Für Fotos, Videos und Musikdaten steht ein Flash-Speicher von 32 GByte zur Verfügung, einen Speicherkartensteckplatz gibt es nicht. Für Ortungsfunktionen ist ein GPS-Empfänger enthalten und Nokia Maps ist als Navigationslösung vorinstalliert. Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA. Zudem ist WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 integriert. Eine 3,5-mm-Klinkenbuchse ist vorhanden, um handelsübliche Kopfhörer an dem Gerät zu betreiben. Das Mobiltelefon misst 111 x 51 x 13,8 mm und wiegt 122 Gramm.Die Sprechzeit mit einer Akkuladung gibt Nokia mit 5 Stunden im UMTS-Betrieb und 8 Stunden im GSM-Netz an. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach 16 Tagen aufgeladen werden. Ohne eingeschaltete Handyfunktion soll das Mobiltelefon bis zu 35 Stunden Musik abspielen.

Das Nokia X6 ist ab sofort unter anderem in Nokias Onlineshop zum Preis von 580 Euro verfügbar. Als das Mobiltelefon im September 2009 angekündigt wurde, hatte Nokia noch einen Gerätepreis von 540 Euro versprochen. Der Preis gilt ohne Mobilfunkvertrag im Zusammenhang mit dem Musikabodienst Comes With Music für ein Jahr.Wie fährt sich eigentlich ein Elektroauto im Winter? Wie oft lädt ein Fahrer den Akku? Wo stellt man am besten Ladesäulen auf? Diese und andere Fragen wollen Mitsubishi und Hydro Quebec im Rahmen eines Feldtests in Kanada klären. Start ist im Herbst dieses Jahres. Der kanadische Energieversorger Hydro Quebec und der japanische Autohersteller Mitsubishi wollen gemeinsam einen Feldtest für Elektroautos durchführen. Mitsubishi will unter anderem herausfinden, wie sich die Autos im Alltagseinsatz bewähren. 50 seiner Elektroautos vom Typ i-MiEV stellt Mitsubishi für das Projekt zur Verfügung, das in Boucherville im Südosten der Provinz Quebec stattfinden soll. Die Fahrzeuge werden lokalen Unternehmen zur Verfügung gestellt, die sie in ihre Flotten eingliedern.

Hydro Quebec erhofft sich über den Test Erkenntnisse darüber, wann, wo und wie oft Fahrer die Akkus ihrer Autos laden. So könne der Energieversorger besser den Aufbau einer Infrastruktur mit Ladestationen für zu Hause, auf Gewerbegrundstücken und öffentlichen Plätzen planen. Mitsubishi wiederum will wissen, wie gut Fahrer mit den Elektroautos zurechtkommen und wie die Autos sich bei verschiedenen klimatischen Bedingungen, vor allem im Winter, fahren lassen.Start des Projekts ist im Herbst 2010. Es soll sich über mehrere Monate erstrecken, so dass die Autos auch bei Eis und Schnee getestet werden können. Der Strom für die Autos soll ausschließlich mit Wasserkraft gewonnen werden.Alcatel hat das ein Jahr alte Mobiltelefon Tribe alias OT-800 unter der Bezeichnung One Touch Chrome für den deutschen Markt angekündigt. Es bietet eine QWERTZ-Tastatur, eine 2-Megapixel-Kamera, einen Speicherkartensteckplatz und Bluetooth-Stereo. Den anvisierten Niedrigpreis konnte Alcatel allerdings nicht ganz halten. Das One Touch Chrome besitzt einen 2,2 Zoll großen TFT-Bildschirm, der bis zu 262.144 Farben bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln darstellt. Unterhalb des Displays befindet sich die vierreihige QWERTZ-Tastatur, um auch längere Eingaben bequem vornehmen zu können. Vor allem für die Nutzung von Spielen ist ein Bewegungssensor im Handy enthalten.

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  2. http://www.bloghotel.org/enablesyou/
  3. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051

 

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