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06/05/2017

Akku Fujitsu fmvnbp217

Gegenüber dem Vorgänger hat HP große Teile des Innenlebens ausgetauscht. Der neue Tablet-PC setzt nicht mehr auf AMDs CPUs, sondern auf Intels Core 2 Duo in einer Low-Voltage-Ausführung. Der Vorgänger war vor allem durch seine Lautstärke aufgefallen. Der tm2 soll dank des neuen Designs vor allem kühl und damit wohl auch leise bleiben. Als Grafikchip-Option bleibt AMD aber erhalten. Eine nicht näher beschriebene Mobility Radeon ist in einigen Modellen eingebaut.Ein optisches Laufwerk befindet sich nicht im tm2. Damit nähert es sich den professionellen Tablet-PCs 2710p und 2730p von HP an. Optionen wie einen Unterschnallakku (Akkuslice) oder eine unterschnallbare Dockingstation fehlen dem tm2 aber.Mit einem Sechs-Zellen-Akku soll die Laufzeit des Notebooks bei etwa neun Stunden liegen. Da es noch kein Datenblatt gibt und die HP-Webseiten noch nicht aktualisiert wurden, gibt es derzeit kaum weitere Informationen.

Das Touchsmart tm2 soll in den USA ab dem 17. Januar 2010 zu haben sein. Der Preis beträgt etwa 950 US-Dollar.Die Nachfolge des HP Mini 5101 tritt das 5102 an. Es handelt sich um ein 10-Zoll-Netbook, das explizit für Geschäftskunden und Studenten vorgesehen ist. Es setzt auf die neue Netbook-Plattform Pine Trail und nutzt dementsprechend einen Intel Atom N450 mit dem NM10-Einchip-Chipsatz. Im Unterschied zu Angeboten für Privatkunden bietet das 5102 bessere Optionen.Im Rahmen der Auftaktveranstaltung Unveiled hat das Unternehmen Microvision erstmals einer breiten Öffentlichkeit seinen mobilen Laserprojektor ShowWX gezeigt. Das Gerät im Format eines Smartphones liefert bei kleinen Diagonalen helle Bilder - und das zwei Stunden lang. Laserprojektion ist für Fernseher trotz vieler Versuche immer noch ein Forschungsprojekt - bei mobilen Geräten könnte sich das bald ändern. Der größte Vorteil der Technik ist der Wegfall einer teuren und schweren Optik. Da die Laser das Bild direkt zeichnen, ist es unabhängig vom Abstand zur Projektionsfläche immer scharf. Gerade für Unterwegselektronik bietet sich das Verfahren an, weil es weder große Linsen noch ein Zoomobjektiv benötigt.

Qinetiq hat für den Akku eine Kathode aus Lithiumeisensulfid entwickelt, die eine höhere Energiedichte ermöglicht als bei herkömmlichen Akkus, deren Kathoden meist aus Lithiumcobaltdioxid besteht. Die Energiedichte, also die Speicherkapazität pro Gewichtseinheit, der neuen Technik betrage etwa das Anderthalbfache eines herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus, sagte ein leitender Mitarbeiter dem US-Wissenschaftsmagazin Technology Review. Dadurch bekommt das Fahrzeug eine größere Reichweite. Außerdem könne der neue Akku schneller geladen werden als herkömmliche Akkus. Das ist vor allem für die Rückgewinnung von Bremsenergie von Vorteil.Schließlich hat die veränderte Chemie noch einen Preisvorteil: Das Lithiumeisensulfid ist günstiger als Lithiumcobaltdioxid. Deshalb sei es möglich, die Akkus deutlich günstiger herzustellen, so Qinetiq.Samsung hat mit der NX10 eine Hybridkamera vorgestellt, die in einem Kompaktgehäuse sitzt und mit Wechselobjektiven ausgerüstet ist. Samsung hatte die Kamera schon vor einem Dreivierteljahr im März 2009 angekündigt, nun wurde sie offiziell vorgestellt. Mit einem eigenen Bajonettsystem will sich Samsung der Konkurrenz aus dem Lager der Micro-Four-Thirds stellen. Die NX10 verfügt über einen CMOS-Sensor im APS-C-Format. Diese Sensoren messen 23,4 x 15,6 mm und kommen auch in Spiegelreflexkameras vor. In der NX10 erreicht der Sensor eine Auflösung von 14,6 Megapixeln. Die Lichtempfindlichkeit kann zwischen ISO 100 und 3.200 eingestellt werden.

Auf der Kamerarückseite ist ein 3 Zoll großes OLED-Display mit VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel) angebracht. Sein Strombedarf soll niedriger sein als bei herkömmlichen LCDs und außerdem soll das Display einen höheren Kontrast aufweisen. Samsungs Kamera besitzt keinen Reflexspiegel und muss deshalb auf einen elektronischen Sucher ausweichen, der die gleiche Auflösung wie das Display erreicht. Die minimale Verschlusszeit liegt bei 1/4000 Sekunden, die längste bei 30 Sekunden. Im Langzeitbelichtungsmodus können Aufnahmen mit maximal 8 Minuten gemacht werden. Die Bildstabilisierung findet nicht im Gehäuse, sondern im Objektiv statt.Die NX10 nimmt sowohl JPEGs als auch Rohdaten auf. Die Serienbildgeschwindigkeit liegt bei drei Bildern pro Sekunde und bis zu zehn Aufnahmen hintereinander (JPEG). Bei Rohdaten ist die Serienbildgeschwindigkeit zwar gleich hoch, doch können hier nur drei Aufnahmen hintereinander gemacht werden, bis eine kleine Speicherpause notwendig ist. Ein eingebauter Blitz zum Aufklappen ist ebenso vorhanden wie ein Zubehörschuh für externe Blitzgeräte.

Neben Fotos nimmt die NX10 auch Videos mit 1.280 x 720 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde auf und speichert diese im Codec H.264/AAC. Die Aufnahmedauer pro Clip ist auf 25 Minuten beschränkt. Die Kamera speichert auf SD-(HC-)Karten und besitzt neben einem USB- auch einen HDMI-Ausgang. Der Akku soll für 400 Aufnahmen ausreichen.Das Kameragehäuse misst ohne Objektiv 123 x 87 x 40 mm und wiegt leer 353 Gramm. Der Preis und Objektive wurden noch nicht angekündigt. Samsung muss eine komplett neue Objektivreihe entwickeln, da das Samsung-Bajonett inkompatibel mit bestehenden Systemen ist.Elektromobilität erfreut sich großer Beliebtheit. Hersteller beflügeln die Fantasie der Käufer mit Traumautos, Energieversorger werben mit dem Zukunftsthema. Doch Experten raten zur Geduld. Immerhin könnten 2010 die ersten Autos mit Elektromotor auf den Markt kommen. Eine Million Elektrofahrzeuge sollen bis 2020 auf deutschen Straßen rollen. Das haben Politiker in den nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität geschrieben, den sie im August 2009 verabschiedet haben. Geht es nach ihnen, soll Deutschland nicht weniger als der Leitmarkt Elektromobilität werden und die Führungsrolle von Wissenschaft sowie der Automobil- und Zulieferindustrie behaupten.

Gründe für einen Umstieg auf umweltfreundlichere Antriebe gibt es zwar genug: Verbrennungsmotoren emittieren Kohlendioxid und tragen zur Erderwärmung bei. Die Ölreserven werden knapper und der Kraftstoff immer teurer. Doch normalerweise sind von der Regierung herausgegebene Entwicklungspläne nicht gerade dazu angetan, Begeisterung und den brennenden Wunsch zu wecken, das gesteckte Ziel möglichst vor Ablauf der Frist zu erreichen.Bei der Elektromobilität ist es einmal anders: Von Desinteresse keine Spur, Wirtschaft und Bürger scheinen geradezu in Euphorie für Elektromobilität zu verfallen. Die Hersteller wecken Begehrlichkeiten mit Autos, die praktisch serienreif sind. Dazu gehört etwa das Hybridmodell Ampera, das Opel auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt vorgestellt hat, oder der Fluence, den Renault auf der gleichen Messe zeigte. Beide sollen 2011 auf den Markt kommen, der Fluence in Israel und Dänemark im Rahmen der dortigen Elektromobilitätsprojekte des Unternehmens Better Place.

Daimler präsentierte in Frankfurt die auf der B-Klasse basierende Blue-Zero-Serie. Sie besteht aus dem vollelektrischen Modell E-Cell, dem E-Cell Plus, der zusätzlich zum Akku noch einen Dreizylinder-Benzinmotor hat, der als Generator Strom erzeugt, und schließlich dem Modell F-Cell, dessen Elektromotor mit Strom aus einer Brennstoffzelle betrieben wird. Das Brennstoffzellenauto soll 2010 als Kleinserie auf den Markt kommen.Dabei reichen solche Alltagsfahrzeuge nicht aus, um die Fantasie der Käufer zu beflügeln. Dafür braucht es schon Traumautos wie den Tesla Roadster des US-Herstellers Tesla Motors, der auf dem Chassis des Lotus Elise basiert oder des auf dem Genfer Autosalon vorgestellten Konzeptautos Rinspeed iChange oder des von Audi auf der IAA enthüllten E-Tron. Das weiß auch Daimler-Chef Dieter Zetsche und überraschte die Besucher der Firmenpräsentation in Frankfurt mit der Ankündigung, dass die Stuttgarter ihren neuen Supersportwagen SLS AMG 2013 auch mit Elektroantrieb anbieten werden.

Das US-Unternehmen Neato Robotics will ab 2010 eigene Staubsaugerroboter auf den Markt bringen - auch in Deutschland. Das erste Modell, Neato XV-11, soll vor allem den Roombas vom Marktführer iRobot Konkurrenz machen. Der Neato XV-11 ist mit einem Laserscanner bestückt und analysiert damit bei Aktivierung und während des Staubsaugens das Zimmer. Das soll es dem Roboter ermöglichen, schneller und geplanter als die aktuellen Geräte von iRobot vorzugehen. Deren Roombas fahren kreuz und quer durch das Zimmer; damit sollen sie ebenfalls jeden Punkt im Zimmer mehrfach besuchen, auch wenn bewegliche Hürden wie Menschen ihren Weg kreuzen. Das führt aber auch dazu, dass die Roombas in einem für Nutzer schwer nachvollziehbaren Bewegungsmustern arbeiten, während der Neato größeren Flächen in geordneten Bahnen abfährt.

Laut Neato Robotics ist der XV-11 der erste Haushaltsroboter mit Laserscanner. Der Hersteller bezeichnet diesen als Room Positioning System (RPS). Der Raum wird in einem 360-Grad-Scan erfasst; bei einer Reichweite von bis zu vier Metern können Hürden mit mehr als 10 cm Höhe erkannt werden. Es soll dem Roboter helfen, Wände, Möbel und sonstige Hürden zu erkennen, die andere Staubsaugerroboter bisher nur mittels Berührungsensor feststellen. Der XV-11 soll die Objekte dann in der Regel berührungsfrei umfahren - oder unter ihnen saugen, wenn der rund 10 cm hohe Roboter hinunter passt. Wie die Konkurrenz soll sich auch der XV-11 vor Stürzen schützen können, indem die Sensoren ihn etwa vor Treppen warnen.Selbst Teppichränder sollen mit Hilfe der Optik erkannt und an ihnen gerade entlang gefahren werden, während die Roombas nach Golem.de-Erfahrung häufig über die Ränder fahren und dabei Dreck an ihnen abstreifen. Über einen Zeitplaner kann der XV-11 nicht nur zu bestimmten Uhrzeiten und Wochentagen mit der Reinigung loslegen, sondern dabei auch automatisch bestimmte Räume anfahren. Die Roombas sind hier eingeschränkter, da sie keinen Plan der Wohnung speichern.

Angesichts der aktuellen Begeisterung mahnt Holger Hanselka im Interview mit Golem.de zur Geduld. Hanselka ist Leiter des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (LBF) in Darmstadt und Vorstand des Forums Elektromobilität. Er hält es für einen Fehler, ungeduldig auf eine schnelle Markteinführung zu drängen, denn so würden die Unternehmen zu schnellen und unüberlegten Entscheidungen gezwungen. Pflanzen brauchen Zeit zum Wachsen. Ich kann nicht einen Sonnenblumenkern in den Boden stecken und sagen: Morgen will ich aber eine schöne Sonnenblume haben, sondern ich muss gießen und sie wachsen lassen. Noch fehlt nämlich einiges, bis Elektroautos Autos mit Verbrennungsmotoren ablösen können. So wie Bertha Benz 1888 auf ihrer legendären Fahrt von Mannheim nach Pforzheim das Benzin unterwegs in der Apotheke kaufen musste, so sind heute die Fahrer von Elektroautos beim Tanken auf Improvisationslösungen angewiesen. Eine flächendeckende Infrastruktur mit Ladestationen gibt es nicht.

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