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06/05/2017

Akku TOSHIBA Satellite E205

Der Organizer umfasst wiederum Wecker, Rechner, Kalender, Notizen, Telefonbuch, Stoppuhr, Aufgaben und einen Timer. Zudem kann der Besitzer das Mobiltelefon als Diktiergerät nutzen. Das Quadband-Gerät unterstützt die vier GSM-Frequenzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und beherrscht darüber hinaus GPRS und EDGE. Mit Maßen von 96 x 41 x 14,6 mm und 98 Gramm Gewicht soll der Akku im Handy eine Sprechzeit von bis zu 8 Stunden und eine Stand-by-Zeit von gut 16 Tagen liefern.Sony Ericsson F305 Das F305 soll es ab dem dritten Quartal 2008 für 179 Euro ohne Vertrag zu kaufen geben. Im Lieferumfang sind das farblich passende Stereo-Headset HPM-60, eine Handschlaufe und eine zusätzliche Handyschale enthalten.Nokia hat in London zwei neue E-Serie-Smartphones auf Basis von Symbian S60 vorgestellt. Das Modell E71 ist als Nachfolger des E61i gedacht und hat wieder eine BlackBerry-ähnliche Bauform, unterhalb des Displays steht eine Minitastatur für Texteingaben bereit. Das ebenfalls für Juli 2008 geplante E66 steckt in einem Gehäuse mit Schiebemechanismus, bietet aber nur eine normale Handytastatur. Beide Geräte bieten Verbesserungen bei der Software. Nokia E71 Das Display beider Symbian-Smartphones zeigt bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln bis zu 16 Millionen Farben und dient auch als Sucher für die integrierten Kameras. In beiden Mobiltelefonen steckt eine Hauptkamera mit einer Auflösung von 3,2 Megapixeln, der ein Autofokus sowie ein Blitz zur Seite steht. Die zweite Kamera an der Front ist für Videotelefonate gedacht. Nur im E66 befindet sich ein Lagesensor, der den Displayinhalt im Querformat darstellt, wenn das Gerät quer gehalten wird.

Neues hat sich Nokia bei der Software der Symbian-Geräte einfallen lassen: So kann der Nutzer nun einen geschäftlichen und einen privaten Startbildschirm laden, um so Einträge in Kalender oder Kontakte streng zu trennen. Weiter ermöglicht es das System, dass der Nutzer einen Kontakt direkt aus dem Kalender heraus anrufen kann. Ferner hat Nokia einen Diebstahlschutz integriert: Wurde das Smartphone gestohlen, kann der Nutzer Daten von seinem Gerät per SMS löschen lassen.Nokia E66 In beiden Smartphones steckt ein Speicher von 110 MByte, der sich mittels microSD-Karten um bis zu 8 GByte erweitern lässt. Auch bei den unterstützten Funktechniken sind beide Geräte identisch bestückt. Beide HSDPA-Smartphones funken außer im UMTS-Netz auch in den vier GSM-Netzen mit 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und sie bieten neben EDGE auch GPRS. Bei HSDPA kommen beide Modelle nur auf maximal 3,6 MBit/s. Zu den weiteren Drahtlostechniken zählen WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 samt EDR und A2DP für die drahtlose Übertragung von Stereomusik.

Nokia E66 Beide Mobiltelefone sind mit einem GPS-Empfänger mit A-GPS-Unterstützung versehen und die Navigationssoftware Nokia Maps ist bereits vorinstalliert. Wie üblich bei S60-Geräten gehören zum Lieferumfang eine Office-Software, ein Media-Player zur Wiedergabe von Musik und Videos sowie ein HTML-Browser und ein E-Mail-Client. Letzterer bietet Unterstützung für Microsoft Exchange, um darüber E-Mails zu verwalten.Nokia E71 Das Nokia E71 misst bei einem Gewicht von 126 Gramm 114 x 57 x 10 mm und schafft mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von bis zu 10,5 Stunden im GSM-Betrieb. Bei Einsatz von UMTS-Technik verringert sich die Plauderdauer drastisch auf 4,5 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku im GSM-Netz rund 17 Tage durch und im UMTS-Modus rund 20 Tage.Das E66 kommt auf ein Gewicht von 121 Gramm und misst 107 x 49 x 13 mm. Im GSM-Betrieb muss der Akku nach 7,5 Stunden Sprechzeit wieder aufgeladen werden, bei UMTS-Nutzung muss der Akku schon nach 3,5 Stunden wieder an die Steckdose. Die Bereitschaftsdauer im UMTS-Netz beziffert Nokia mit 14 Tagen sowie 11 Tagen im GSM-Betrieb.

Nokia will sowohl das E71 als auch das E66 im Juli 2008 auf den Markt bringen. Die Symbian-Smartphones kosten dann jeweils rund 420 Euro ohne Mobilfunkvertrag.Vor genau 25 Jahren brachte Motorola mit dem DynaTAC 8000X das erste Mobiltelefon in den USA auf den Markt. Für heutige Verhältnisse wirkt das als "Knochen" titulierte Gerät äußerst altertümlich. Es war fast 800 Gramm schwer und schaffte mit einer Akkuladung gerade einmal eine Gesprächszeit von 1 Stunde. Heutzutage wiegen Mobiltelefone oftmals weniger als 100 Gramm und mit einer Akkuladung können auch mehrstündige Telefonate geführt werden. Außerdem werden die mobilen Begleiter immer mehr zu elektronischen Multitalenten. Seit Jahren ist eine Kamera im Mobiltelefon üblich, auch Musikspieler im Handy werden immer mehr zur Regel, so dass sie unterwegs für Unterhaltung sorgen. Der mobile Internetbesuch ist ebenfalls keine abstruse Seltenheit mehr.

All das war am 13. Juni 1983 noch Zukunftsmusik. Voller Stolz brachte Motorola damals mit dem DynaTAC 8000X das erste Mobiltelefon auf den Markt, das diesen Namen auch verdient hat. Es war mit 800 Gramm zwar alles andere als ein Leichtgewicht, ließ sich aber halbwegs komfortabel unterwegs nutzen. Mit einer Akkuladung war jedoch nur eine Sprechdauer von rund 1 Stunde möglich - länger wollte man sich das schwere Gerät vermutlich eh nicht ans Ohr halten. 4.000 US-Dollar mussten Kunden damals für dieses Gerät auf den Tisch legen.Auch als Anfang der 90er-Jahre der digitale GSM-Mobilfunk startete, hatte Motorola die Nase vorn und brachte das erste GSM-Mobiltelefon auf den Markt, das damals 3.000 DM kostete. Das Technikwunder namens International 3200 wog im Vergleich zum DynaTAC nur noch rund 500 Gramm und bot bereits eine Plauderdauer von knapp 2 Stunden, bevor der Akku aufgeladen werden musste. Mitte/Ende der neunziger Jahre begann der Mobilfunk dann zum Massenmarkt zu werden.

Heute hat Motorola im Handymarkt stark zu kämpfen. Seit Jahren müssen die US-Amerikaner erdulden, dass Nokia den weltweiten Handymarkt mit deutlichem Abstand zur Konkurrenz anführt. In den vergangenen Jahren hat Motorola außerdem massiv Marktanteile eingebüßt. Derzeit laufen Umstrukturierungsmaßnahmen bei Motorola, um den Handybereich wieder wettbewerbsfähig zu machen.Hauppauge hat mit dem MyTV-Player ein tragbares Gerät für den Empfang von terrestrischem Digitalfernsehen (DVB-T) vorgestellt. Der MyTV ist gleichzeitig MP3- und Videoplayer, Fotoalbum und Radio. Hauppauge MyTV Das Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln ist 3,6 Zoll groß. Der MyTV kann nicht nur Fernsehen und Radio über DVB-T abspielen, sondern auch den dazugehörigen elektronischen Programmführer und den Videotext darstellen. Außerdem zeigt er JPEGs sowie Filme als MPEG4, XViD, DivX 4 und 5 sowie VOB und MPEG 1 und 2 an. Musik im MP3-Format oder als WAV-Datei kann Hauppauges Gerät ebenfalls abspielen. Die Tonausgabe erfolgt in Stereo entweder über die eingebauten Lautsprecher oder über den Kopfhörerausgang.

Der MyTV ist 12 x 7,8 x 2 cm groß und wiegt ungefähr 200 Gramm. Über einen Kartenschacht können SD- und MMC-Speicherkarten eingesteckt werden. Das Fernsehprogramm kann allerdings nicht mitgeschnitten werden.Hauppauge MyTV Eine USB-Schnittstelle ist ebenfalls eingebaut und erlaubt den direkten Anschluss an den Rechner. Neben einer ausziehbaren Antenne kann auch eine externe angeschlossen werden. Für den Betrieb am heimischen Fernseher ist ein Videoausgang vorhanden. Ein Netzteil liegt ebenfalls bei.Die Stromversorgung im portablen Einsatz übernimmt ein im Gerät eingebauter, aber laut Hersteller austauschbarer Lithium-Ionen-Akku. Im DVB-T-Betrieb soll der MyTV damit rund 3 Stunden und im Videomodus circa 4 Stunden durchhalten.

Unter dem Namen "EliteBook" hat HP eine neue Notebooklinie vorgestellt, die zwar nicht ganz outdoortauglich, aber für den Alltagseinsatz recht robust gestaltet ist. Bei gut zwei Kilo Gewicht passt in die 14-Zoll-Rechner sogar noch eine zweite Festplatte. Die Serie "EliteBook" ersetzt die bisherigen Businessnotebooks von HP, deren Modellnummer mit einem "p" endete. Das erste Modell der neuen elitären Rechner ist das "HP EliteBook 6930p". Es ist im immer populärer werdenden 14-Zoll-Formfaktor gehalten, das Display ist mit 1.280 x 800 oder 1.440 x 900 Pixeln zu haben. Die kleinere Auflösung gibt es auch mit LED-Beleuchtung. Ob das Display entspiegelt ist, teilte HP noch nicht mit. Da das bei der bisherigen p-Serie der Fall ist, dürfte es auch bei den EliteBooks so sein. HP EliteBook 6930p Mit dem Leichtbau-Akku von 37 Wattstunden und einer Festplatte (bis 250 GByte) wiegt das Gerät 2,1 Kilogramm. Als Option stehen auch Akkus mit 55 oder 95 Wattstunden zur Verfügung, mit denen das Notebook dann eine Laufzeit von acht Stunden erreichen soll. Eine SSD bietet HP für das EliteBook bisher nicht an, die herkömmlichen Festplatten sind ohnehin schon vibrationsgeschützt gelagert.

Magnesium-Deckel In den Schacht für das optische Laufwerk passen eine zweite Festplatte bis 250 GByte oder verschiedene Geräte vom DVD/CD-R-Kombilaufwerk über DVD-Brenner mit LightScribe bis zum Blu-ray-Brenner. Ein zweiter Akku kann dort aber nicht eingesetzt werden.Platzierung der Anschlüsse Bei den Kernkomponenten hält sich HP noch bedeckt und spricht nur von Intels Mobil-Prozessoren der Serien 8000 oder 9000 und mobilen Chipsätzen der 4er-Serie. Letztere hatte Intel kurzfristig verschoben, gemeint sein dürften bei HP aber der GM45 mit integrierter Grafik oder der PM45 für externe Grafikprozessoren. Als einen solchen ist das EliteBook auch mit einem Radeon HD3650 von AMD zu haben. Es ist damit eins der wenigen Geräte, die es mit diskreter DirectX-10-GPU und Dockingstation gibt.Diese ist auch nötig, wenn man einen Monitor digital per DVI anschließen möchte. Nur ein VGA-Ausgang ist am 6930p selbst vorhanden, die restlichen Schnittstellen entsprechen mit drei Mal USB 2.0, Gigabit-Ethernet, Firewire, 56k-Modem, analogem Ton und ExpressCard dem Standard. Ungewöhnlich für ein Business-Notebook ist die 2-Megapixel-Webcam, und auch das Lesegerät für SD-Cards ist in dieser Geräteklasse nicht überall zu finden.

Drahtlos ins Netz geht das EliteBook über 802.11a/b/g und Draft-n sowie über ein optionales HSDPA-Modul. Fingerabdruckleser und ein Modul nach TPM 1.2 für Trusted Computing sowie bis zu 8 GByte DDR2-800-DRAM runden den professionellen Anspruch ab.Das Gehäuse besteht zum Teil aus einer Magnesiumlegierung, die Handballenauflagen hat HP aus einem eigenen Kunststoff namens "DuraFinish" gefertigt, der besonders abriebfest sein soll. Die Tastatur und das gesamte Gehäuse sind spritzwassergeschützt, überstehen aber keine längere Nutzung im strömenden Regen. Beim Transport, etwa im Auto, ist das EliteBook aber recht robust: Minus 29 Grad Celsius bis 60 Grad Plus soll das Gerät aushalten.Einen Preis für den gehärteten Rechner nannte HP noch nicht, es soll in Deutschland erst im September 2008 auf den Markt kommen. Daneben stellte das Unternehmen auch noch neue Geräte der Serien Compaq 6800, 6700 und 6500 vor, Letztere basieren auf AMDs Plattform Turion Ultra, die restlichen auf Intels Centrino 2.

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