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07/05/2017

Akku Samsung NP-X22

Bis es so weit ist, wird es nach Auskunft der Fraunhofer-Forscher gegenüber Golem.de noch etwas dauern: Sie rechnen damit, dass eine Serienproduktion zu einem Preis von unter 10.000 Euro erst in etwa zehn Jahren möglich sein wird. Den Preis des Prototypen geben sie mit rund 150.000 Euro an. Das liege daran, dass viele Materialien und Teile, wie etwa der Greifarm, Neuentwicklungen seien.Gigabytes M912 ist ein Mini-Notebook, dessen Bildschirm um 180 Grad gedreht werden kann. Damit wird aus dem M912 im Handumdrehen ein Mini-Tablet-PC. Trotz der zusätzlichen Möglichkeiten soll der M912 nur etwas größer und schwerer als der Eee-PC werden. Das M912 hebt sich mit seinem drehbaren Bildschirm von der Masse der Eee-PC-Konkurrenten ab. Damit lässt sich das kleine Notebook in einen kleinen Tablet-PC verwandeln, der sich sowohl mit dem Finger als auch dem Stift bedienen lassen soll.

Der Bildschirm des Notebooks erreicht eine vergleichsweise hohe Auflösung von 1.280 x 768 Pixeln bei einer Diagonale von nur 8,9 Zoll. Damit fällt die Schrift ohne Anpassungen sehr klein aus. Auch die Stift- und insbesondere die Fingerbedienung dürfte angesichts der hohen Auflösung eine große Herausforderung sein. Schon bei 12-Zoll-Geräten ist das Treffen von Bedienelementen mit dem Finger unter Windows je nach Situation ein Glücksspiel. Um die Hintergrundbeleuchtung des kleinen Tablet-PCs kümmern sich LEDs, die im Unterschied zu herkömmlicher Hintergrundbeleuchtung nicht erst warm laufen müssen, um die volle Helligkeit zu erreichen.Auch Gigabytes M912 nutzt Intels neuen Atom-Prozessor, der mit 1,6 GHz getaktet wird. Ihm steht 1 GByte Hauptspeicher zur Seite und um die Grafikausgabe kümmert sich Intels 945GSE-Chipsatz.

Bei den maximalen Ausmaßen von 235 x 180 x 28 bis 42 mm und einem Gewicht von 1,2 kg schafft es Gigabyte auch, eine herkömmliche Notebookfestplatte im 2,5-Zoll-Format einzubauen. Das Gerät ist damit etwas größer und schwerer als etwa Asus' kommende Eee-PCs der 900er Serie. Gigabyte verbaut dafür Festplatten mit Kapazitäten zwischen 160 und 250 GByte.Für die drahtlose Verbindung zur Außenwelt stehen dem M912 sowohl WLAN (802.11b/g) als auch Bluetooth 2.0 zur Verfügung. Des Weiteren stehen ein Ethernet-Anschluss, ein VGA-Anschluss, drei USB-Ports, Mic-In und Line-Out zur Verfügung. Im Deckel befindet sich außerdem noch eine kleine Webcam (1,3 Megapixel).Der Akku soll mit einer Kapazität von 4.400 mAh für vier Stunden Betriebsdauer ausreichen. Das M912 soll offiziell entweder mit Linux oder Windows XP ausgeliefert werden. Für die Computex 2008 hat Gigabyte offenbar Windows Vista (und Ubuntu) auf das M912 installiert, wie Bildern des chinesischen Ablegers von Engadget zu entnehmen ist. Vista hat den Vorteil der besseren Handschrifterkennung und einiger Anpassungen für mobile Geräte, die Windows XP noch fehlen. Genaue Preise zum Mini-Tablet-PC gibt es noch nicht.

Von Cenomax stammt ein digitaler Fotorahmen, der nicht nur am Stromnetz, sondern auch unterwegs per Akku betrieben werden kann. Die Bildschirmdiagonale des Cenomax F350 ist 3,5 Zoll groß. Cenomax F350 Der Fotorahmen ist mit einem Kartenleser ausgestattet, der die Formate SD, SDHC und MMC liest. Außerdem kann er per USB mit Daten versorgt werden. Der Bildschirm erreicht eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln und ein Kontrastverhältnis von 400:1. Die Einblickwinkel liegen bei 130 Grad in horizontaler und 110 Grad in vertikaler Richtung. Der Bildschirm gibt ausschließlich Bilder im JPEG-Format als Diaschau wieder und misst 7,7 x 8,6 x 1,3 cm. Cenomax ist eine Marke von Lite-On. Der F350 soll noch im Juni 2008 für 45 Euro auf den Markt kommen.

HTC hat das Smartphone Touch Pro vorgestellt, den großen Bruder des Touch Diamond. Touch Pro verfügt ebenfalls über die 3D-animierte Navigation TouchFlo 3D und die zum Touch Diamond gehörenden Funktionen. Darüber hinaus hat HTC eine QWERTZ-Tastatur spendiert. HTC Touch Pro Wie schon das HTC Touch Diamond bietet auch das Touch Pro einen 2,8 Zoll großen TFT-Touchscreen mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln bei bis zu 65.536 Farben. Die Bedienung des Menüs erfolgt per Fingersteuerung - dabei hat HTC seine mit dem HTC Touch erstmals vorgestellte Bedienoberfläche TouchFlo optisch aufgepeppt, so dass sie nun mit 3D-Darstellung von Funktionen und Inhalten aufwartet. Am unteren Rand des Displays finden sich Icons, über die der Nutzer zu den jeweiligen Applikationen wechseln kann.

HTC Touch Pro Mit 102 x 51 x 18,5 mm ist das Touch Pro 7 mm höher als der kleine Bruder Touch Diamond - der Grund liegt in der ausziehbaren, mechanischen Tastatur, durch die sich die beiden HTC-Geräte unterscheiden. Damit dürfte das Tippen von E-Mails oder Kurznachrichten einfacher sein als auf der virtuellen Tastatur des Touch Diamond. Als Prozessor kommt erneut ein mit 528 MHz getakteter MSM 7201a von Qualcomm zum Einsatz. Als weiterer Unterschied zum kleineren Touch Diamond kommt das Touch Pro nicht mit 4 GByte internem Speicher, dafür besitzt es einen Steckplatz für microSD-Karten und ein 288 MByte großer RAM-Speicher zum Ausführen der Applikationen.Wieder mit an Bord ist ein GPS-Empfänger, zur Navigationssoftware machte HTC keine Angaben. Zudem ist das Gerät mit A-GPS für eine schnellere Ortung gerüstet. Als Kamera stehen wie schon beim Touch Diamond eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus und 2fachem Digitalzoom sowie eine Zweitkamera mit VGA-Auflösung für Videotelefonate zur Verfügung. Weiter findet sich ein RDS-Radio an Bord, Musik wird über den Windows Media Player in den Formaten MP3, AAC, AAC+, WMA und WAV wiedergegeben.

Sowohl im Touch Diamond als auch im Touch Pro kommt Windows Mobile 6.1 in der Professional-Ausführung zum Einsatz. Zum Leistungsumfang gehören die üblichen PIM-Applikationen zur Termin-, Adress- sowie Aufgabenverwaltung und die Mobile-Varianten von Word, Excel, PowerPoint und Outlook. Und auch der Windows Media Player ist bereits installiert. Im Internet surfen kann der Nutzer mit dem Opera Mobile 9.5, News-Feeds werden ebenfalls unterstützt. Dank eines Bewegungssensors wird durch das Drehen des Geräts die jeweilige Webseite automatisch von Hoch- auf Querformat auf dem Display umgestellt. HTC hat weiterhin eine YouTube-Applikation entwickelt, um das Abspielen von Videoinhalten zu vereinfachen.HTC Touch Pro Das Touch Pro unterstützt HSDPA mit Datenraten bis zu 384 KBit/s im Uplink und 7,2 MBit/s im Downlink sowie UMTS, EDGE und GPRS. Zudem werden die Frequenzen der GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz unterstützt. Zu den weiteren Drahtlostechniken gehören WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0.

Mit 165 Gramm ist das Touch Pro um 55 Gramm schwerer als das Touch Diamond. Das höhere Gewicht dürfte neben der Tastatur auch dem größeren Akku zuzuschreiben sein: Statt 900 mAh soll er 1320 mAh liefern. Im GSM-Betrieb soll der Akku also eine Gesprächszeit von 8 Stunden (Touch Diamond: 5,5 Stunden) liefern; im UMTS-Modus reduziert sich dieser Wert auf 6,5 Stunden (Touch Diamond: 4,5 Stunden). Die Stand-by-Zeit wird im GSM-Betrieb mit knapp 17 Tagen (Touch Diamond: 12 Tage) und im UMTS-Netz mit knapp 21 Tagen (Touch Diamond: 16,5 Tagen) angegeben.Der Touch Pro soll im Sommer 2008 bei den Netzbetreibern zu haben sein. Einen Preis nannte HTC noch nicht. Unter der Bezeichnung MDA Vario IV hat T-Mobile das Gerät bereits vor ein paar Tagen ebenfalls für Sommer 2008 angekündigt - doch auch hier wollte man keinen Preis nennen.

Auch Acer versucht, dem Trend zum günstigen Mini-Notebook als Dauerbegleiter zu folgen und stellte den Aspire One vor. Wie Asus' nächste Eee-PC-Generation ist dabei der Aspire One mit Intels stromsparender Atom-CPU bestückt, könnte aber früher auf den Markt kommen. Acer Aspire One Im Aspire One steckt - wie im Eee-PC 901 - ein 8,9-Zoll-LCD mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten. Acers Gerät hebt sich dabei vom Rest der Mini-Notebook-Anbieter durch eine LED-Hintergrundbeleuchtung ab. Das Display soll zudem mit 180 nits recht hell sein. Beim Prozessor hat sich Acer für Intels 1,6-GHz-Atom N270 entschieden, der voraussichtlich auch im direkten Konkurrenten Eee-PC 901 seinen Dienst verrichtet. Dazu kommt Intels Notebook-Chipsatz 945GSE Express.

Beim Arbeitsspeicher gibt es zum einen 512 MByte fest verbautes RAM, zum anderen einen SO-DIMM-Steckplatz für weitere 512 MByte oder 1 GByte RAM. So wird der Aspire One abhängig vom Modell mit 512 MByte bis 1 GByte RAM angeboten. Acer bietet den Acer One in zwei Ausführungen an - eine mit 8-GByte-SSD und Linpus Linux Lite, eine mit 80-GByte-Festplatte und Windows XP Home.Acer Aspire One Linpus Linux Lite soll auf dem One eine einfache Bedienoberfläche bereitstellen. Unabhängig vom Betriebssystem sollen viele benötigte Anwendungen bereits vorinstalliert sein. Darunter befinden sich etwa Skype und die freie Office-Anwendung OpenOffice 2.3.Der zur Verfügung stehende Speicherplatz kann laut Acer nahtlos über eine SD-Karte erweitert werden, die in den zweiten SD-Kartensteckplatz gesteckt wird. Zusätzlich liest das Aspire One verschiedene Speicherkartentypen (SD/MMC, Memorystick [Pro], xD-Card), etwa um Bilder von Digitalkameras auszulesen. Zu den weiteren Schnittstellen zählen unter anderem Fast-Ethernet, WLAN nach 802.11b/g, dreimal USB 2.0 sowie ein VGA-Ausgang.

Acer Aspire One - in Blau und Weiß WLAN nach 802.11n und Bluetooth bietet das Aspire One gemäß Datenblatt nicht, ein Nachteil gegenüber dem ebenfalls noch nicht erhältlichen Eee-PC 901. Der One kann aber von Providern ebenso wie die Geräte von Asus mit WiMax oder UMTS bestückt werden.Der Aspire One mit SSD und 3-Zellen-Lithium-Ionen-Akku ist 24,9 x 17 x 2,9 cm groß und wiegt 995 Gramm. Bei der Ausführung mit Festplatte und 6-Zellen-Akku sind es 24,9 x 19,5 x 3,6 cm sowie 1,26 kg. Das Design des Aspire One versucht sich vom Eee-PC unter anderem dadurch abzuheben, dass das Gehäuse weniger kantig wirkt und die Tastatur nicht so stark geschrumpft wurde. Bei den Gehäusefarben beschränkt sich Acer für den Anfang auf Modelle in Blau oder Weiß, später sollen die Kunden noch weitere Farben zur Auswahl haben.Laut Acer Deutschland wird der Aspire One ab Ende Juli 2008 ausgeliefert. Preislich soll es bei 329,- Euro losgehen, womit das Modell mit 8-GByte-SSD und Linux gemeint sein dürfte. Weitere Preise wurden noch nicht genannt. Preise und Liefertermine fehlen für Asus' anlässlich der Computex 2008 in Taiwan angekündigte Geräte mit Atom-CPU noch.

Auf dem LinuxTag in Berlin hat das OBiCo-Projekt seinen freien Fahrradcomputer vorgestellt. Das Gerät ist mit GPS und Pulsmesser ausgestattet und soll unter Umständen später in einer Kleinserie produziert werden. Die Beteiligten wollten einen Fahrradcomputer haben, der neben Geschwindigkeit und Distanz auch den Puls messen kann. Außerdem sollte er per GPS nicht nur die aktuelle Position feststellen, sondern auch gefahrene Routen speichern können. Das Gerät sollte zudem wartungsfrei sein und sich gut bedienen lassen. Nach Aussagen von Peer Georgi von OBiCo ist kommerziell derzeit keine Lösung erhältlich, die all diese Ansprüche erfülle. Insbesondere lassen sich die käuflichen Geräte nicht erweitern. Zwar gibt es den Linux-basierten Quarq-Computer, doch an diesem störte, dass er mit Batterien betrieben wird.Also wurde kurzerhand selbst ein Fahrradcomputer entwickelt. Der kann nun GPS-Daten empfangen und enthält zusätzliche Sensoren zur sogenannten Trägheitsnavigation. Das Kartenmaterial kommt vom OpenStreetMap-Projekt. Bedienen lässt sich der OBiCo über eine am Lenker befestigte Taste, der Strom kommt vom Nabendynamo. Ab einer Geschwindigkeit von 10 km/h soll der Computer genug Strom haben, so Georgi. Ein Akku überbrückt Phasen, in denen das Rad geschoben wird.

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