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08/05/2017

Akku Acer Aspire 5741G-5452G50Mnkk

In der M500 steckt Tri-Band-Technik für die drei GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und es wird GPRS unterstützt. Über einen WAP-Browser ist das mobile Internet erreichbar und ein E-Mail-Client ist ebenfalls installiert. Zudem können damit MMS sowie SMS versendet und empfangen werden. Der interne Speicher ist 128 MByte groß und kann mangels Kartenspeichersteckplatz nicht erweitert werden. Im Adressbuch ist Platz für 300 Einträge, es gibt einen Vibrationsalarm sowie Bluetooth 2.0.MobileWatch M500 Für die Unterhaltung ist ein Musik-Player für das MP3-Format sowie ein Video-Player für MPEG4 und 3GP enthalten. Die Uhr misst 50 x 42 x 12 mm und die kompakte Größe wirkt sich negativ auf die Akkulaufzeiten aus, denn mit einer Akkuladung sind maximal Gespräche von bis zu 2 Stunden Dauer möglich. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku schon nach rund 3 Tagen aufgeladen werden.

Über die Webseite mobile-watch.eu können beide Handy-Armbanduhren ab sofort bestellt werden. Das Modell M500 kostet 545,- Euro und wird derzeit nur mit Lederarmband angeboten. Für 399,- Euro gibt es die Handy-Armbanduhr M500-L, die wahlweise mit Leder- oder Metallarmband verfügbar ist. Alle Preisangaben gelten ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages. Zudem soll es beide Handy-Armbanduhren über ausgewählte Handy- und Uhrengeschäfte geben. Neben einem Kabel-Headset liegt beiden Produkten auch ein Bluetooth-Headset bei.Sowohl vom äußeren Erscheinungsbild als auch von den technischen Daten her gleicht das MobileWatch-Modell der Handy-Armbanduhr GM500 von General Mobile, die auf der CeBIT 2008 vorgestellt wurde. Die Handy-Armbanduhr von General Mobile soll im Herbst 2008 auf den deutschen Markt kommen und dann rund 600,- Euro ohne Mobilfunkvertrag kosten.

Vor einem Jahr hat das schwedische Unternehmen Neonode ein sehr kleines Mobiltelefon vorgestellt, das damals durch seine besondere Bedienung auffiel: Die Steuerung des Touchscreens erfolgt über Lichtwellen. Dadurch muss kein Druck auf den Bildschirm ausgeübt werden und es genügt ein Streicheln, um Befehle auszuführen. Nun soll das Neonode N2 auch in Deutschland in den Handel kommen. Neonode N2 Der Touchscreen im Neonode N2 reagiert auf Licht bzw. Lichtunterbrechung. Ein zwei Millimeter dicker Rahmen schickt ständig Lichtwellen vom linken Displayrand zum rechten und vom oberen Rand zum unteren. Fährt man mit dem Finger über das 2 Zoll große Display mit einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln bei bis zu 65.536 Farben, werden die Lichtlinien unterbrochen. Die Unterbrecherstellen misst der Touchscreen, das Handy weiß somit, welcher Menüpunkt aktiviert werden soll, ohne dass der Nutzer dazu Druck ausüben muss, um Befehle auszuführen. Dabei ist das Display in drei horizontale Lichtfelder eingeteilt, die die drei nebeneinander abgebildeten Menü-Icons abdecken.

Ein eingebauter Musik-Player unterstützt die Formate MP3, WMA und WAV. Eine 2-Megapixel-Kamera steht für Schnappschüsse zur Verfügung, leider bietet sie keinen Autofokus. Videofilme spielt das Handy in den Formaten MPEG und WMV ab. Weiter stehen ein Kalender und Adressbuch zur Verfügung, die sich via ActiveSync mit dem PC synchronisieren lassen. Ein Browser ist ebenfalls an Bord, Neonode verrät allerdings nicht, ob es sich um eine WAP- oder einen vollständigen HTML-Browser handelt. Angaben zur Größe des internen Speichers fehlen ebenfalls, der Datenstauraum lässt sich jedoch per miniSD-Karte erweitern. Neonode N2 Das 47 x 77 x 14,7 mm kleine Quadband-Mobiltelefon funkt auf den GSM-Frequenzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und überträgt Daten lediglich via GPRS. EDGE oder gar UMTS stehen nicht zur Verfügung. Der Hersteller gibt für das 60 Gramm leichte Neonode N2 eine Sprechzeit mit einer Akkuladung von bescheidenen 3,5 Stunden an, im Stand-by-Modus soll der Akku gerade mal 8 Tage durchhalten, bis er wieder geladen werden muss.

Vom 28. April bis zum 4. Mai 2008 können Mitglieder der Einkaufswebseite BuyVIP das N2 zu einem Preis von 299,- Euro ohne Vertrag bestellen. Damit bemüht sich Neonode um einen exklusiven Auftritt auf dem deutschen Markt, weil das Gerät zunächst nur einer bestimmten Personenzahl zur Verfügung steht. Um Mitglied bei BuyVIP zu werden, muss der Nutzer entweder eine Einladung von einem anderen Mitglied erhalten oder sich über die entsprechende Gruppe bei den Lokalisten oder bei MySpace einladen.Später soll das Neonode N2 zum gleichen Preis von 299,- Euro ohne Vertrag auch über die deutschen Netzbetreiber zu bekommen sein. Ein genaues Datum wollte der deutsche Vertriebspartner auf Nachfrage nicht nennen.Wie der Neonode-Vertrieb erklärte, wird das Neonode N2 ab dem 3. Mai 2008 in den mehr als 500 my-eXtra-Läden zu haben sein. Dort wird das Mobiltelefon auch in Verbindung mit verschiedenen Mobilfunktarifen angeboten, so dass der Gerätepreis je nach Tarif bis auf 1,- Euro sinkt.

Zum für dieses Jahr angekündigten iPhone mit UMTS sind weitere Details durchgesickert. Angeblich soll der Neuling gleich mit einem GPS-Empfänger daherkommen und etwas dicker ausfallen. Allerdings wird auch die nächste iPhone-Generation einen fest eingebauten Akku verwenden, so dass dieser nicht ohne weiteres ausgetauscht werden kann, berichtet das Technik-Blog Engadget. Noch bevor das erste iPhone auf den deutschen Markt kam, hatte Apple bereits verkündet, dass für 2008 ein iPhone mit UMTS geplant ist. Nähere Details dazu hat Apple seitdem aber nicht verraten. Das Technik-Blog Engadget zitiert nun eine vertrauliche Quelle, die nähere Details über das UMTS-iPhone weiß, aber auch nicht alle offenen Fragen beantworten kann. Das kommende iPhone mit UMTS ist mit einem GPS-Empfänger ausgerüstet, um sich per Satellitenortung navigieren zu lassen. Ob Apple seinem Handy dann auch eine Offline-Navigationssoftware spendiert, ist nicht bekannt. Auf jeden Fall wird der Akku - wie bei den bisherigen Modellen auch - fest eingebaut sein, so dass er sich nicht ohne weiteres austauschen lässt. Zu den Akkulaufzeiten des UMTS-Modells liegen keine Daten vor.

Die Headset- und Kopfhörerbuchse soll nicht mehr nach innen versetzt sein, was bei den am Markt befindlichen iPhone-Modellen dazu führt, dass herkömmliche Kopfhörer meist nur mit einem Adapter am Apple-Handy betrieben werden können. Die Maße des UMTS-iPhones haben sich minimal verändert, so dass es ein bisschen dicker ausfällt als die Vorgänger. Statt einer silbernen Gehäuserückseite wird diese wohl schwarz ausfallen, die Displaygröße und Auflösung sollen gleich bleiben.Mit wie viel Speicher das UMTS-Modell des iPhones angeboten wird, ist nicht bekannt. Auch wurde nichts darüber mitgeteilt, ob der Neuling im Unterschied zu den bisherigen Modellen nun mit einem Speicherkartensteckplatz versehen ist. Noch gibt es auch keinen eindeutigen Termin für die Vorstellung des UMTS-iPhones, die Gerüchte gehen vom Juni 2008 aus. Es wäre also denkbar, dass das iPhone mit UMTS anlässlich der Apple Worldwide Developers Conference (WWDC) vorgestellt wird, die vom 9. bis 13. Juni 2008 in San Francisco stattfindet.

JVC hat zwei neue Festplatten-Camcorder vorgestellt, die beide mit voller HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) aufnehmen können und über einen 1080/50p-HDMI-Ausgang verfügen. Das Modell GZ-HD6 ist mit einer 120-GByte- und das Modell GZ-HD5 mit einer 60 GByte großen Festplatte ausgerüstet. Die Geräte sind mit drei 16:9-CCD im 1/5-Zoll-Format und einem 10fach-Zoomobjektiv bestückt, das eine Brennweite von 39,5 bis 395 mm (KB) erzielt. Das Objektiv bietet über den gesamten Zoombereich eine nahezu gleichbleibende Anfangsblende (F1,8 bzw. F1,9). Ein optischer Bildstabilisator soll dafür sorgen, dass keine verwackelten Bilder auf die Festplatte gelangen. Ein ausklappbares Display mit einer Bilddiagonale von 7 cm und 207.000 Pixeln Auflösung dient als Sucher und zur Kamerakontrolle. Neben einer Zeit- und Blendenvorwahl wurden ein vollautomatischer Modus und einige Szenemodi eingebaut. Ein Zubehörschuh erlaubt die Montage eines Mikros bzw. einer Videoleuchte.

Bei einer Auflösung von 1.920 x 1.080i ist eine maximale variable Datenrate von 26,6 MBit/Sekunde möglich. Eine konstante Datenrate in gleicher Höhe erfordert allerdings ein Zurückgehen auf 1.440 x 1.080i. Fotos mit maximal 1.920 x 1.080 Pixeln kann man ebenfalls anfertigen. Diese werden auf microSDHC gespeichert.Die Geräte sind mit einem USB-Ausgang zum Überspielen der Aufnahmen auf den Rechner ausgerüstet. Mit dem optionalen DVD-Brenner CU-VD40 von JVC lässt sich darüber auch direkt eine Silberscheibe erstellen, ohne dass ein Rechner zur Hilfe genommen werden muss. Neben USB und HDMI steht auch Firewire400 zur Verfügung. Im Lieferumfang enthalten ist die Windows-Software Cyberlink BD-Solution zur Herstellung von DVDs und Blu-ray Discs, die auch eine einfache Schnittbearbeitung beinhaltet.Die GZ-HD6 misst 79 x 73 x 138 mm bei einem Gewicht von 505 Gramm (ohne Akku), während die GZ-HD5E mit 78 x 73 x 130 mm etwas kleiner und mit 480 Gramm auch etwas leichter ausfällt. JVC verkauft die Everio-HD-Camcorder für rund 1.400 Euro (GZ-HD6) bzw. 1.200 Euro (GZ-HD5).

LG hat ein weiteres Handy seiner Black Labels Series vorgestellt. Das KF 750 alias LG Secret ist aus Carbon, Metall sowie kratzfestem Hartglas gefertigt und bietet eine 5-Megapixel-Kamera. Zudem spielt der Media-Player im Mobiltelefon Videos im DivX-Format mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde ab. Daten überträgt es via HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s. LG KF750 Das UMTS-Mobiltelefon ist mit einem Schiebemechanismus versehen und wird bedient, indem sich der Nutzer per Touch-Media-Bedienung durch das Handymenü bewegt. Zudem verfügt das 2,4 Zoll große Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bei bis zu 262.144 Farben über eine automatische Drehfunktion, die das Bild im Hoch- bzw.- Querformat darstellt, je nachdem wie das Handy gehalten wird. Außerdem weist das Mobiltelefon einen Lichtsensor auf, der die Helligkeit des Bildschirms an die Umgebungshelligkeit anpassen und damit Strom sparen soll.

  1. http://dovendosi.blogghy.com/
  2. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/dovendosi/
  3. https://www.wireclub.com/users/dovendosi/blog

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