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09/05/2017

Akku Acer Aspire 7730Z

Die maximale Spielzeit des Players mit einer Akkuladung gibt LG mit 40 Stunden für Musik und 5,5 Stunden für Videos an. Mobiles Fernsehen via DVB-T soll 2 Stunden lang möglich sein, dann muss der Akku wieder aufgeladen werden. Der T80 misst 98,5 x 55,5 x 13,1 mm und wiegt 81 Gramm. Er soll ab April 2008 für 299,- Euro zu haben sein.Noch gibt es nicht viele Navigationsgeräte, die Gebäude in 3D darstellen. Das Asus R700t darf sich nun dazu zählen. Der taiwanische Hersteller hat ein neues Navigationsgerät vorgestellt, das zur besseren Orientierung 3D-Ansichten verschiedener Sehenswürdigkeiten zeigt. Außerdem verfügt das GPS-System über einen automatischen Lichtsensor, integriertes TMC (Traffic Message Channel) und einige Multimediafunktionen. Asus R700t Für die 3D-Darstellung sorgt die Software iGo, die berühmte Gebäude wie beispielsweise den Louvre oder den Triumpfbogen in Paris auf die Straßenkarte rendert. Im 3D-Modus lassen sich durch Zoomen oder Schwenken der Karte die Gebäude von verschiedene Blickwinkeln aus betrachten. Der Nutzer kann sich jedoch auch wie gewohnt eine 2D-Ansicht anzeigen lassen.

Das R700t bietet einen 4,3-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 480 x 272 Bildpunkten bei bis zu 65.536 Farben. Der Lichtsensor passt die Hintergrundbeleuchtung des LC-Displays an die jeweils gegebene Helligkeit an. Damit schaltet das GPS-System bei Dunkelheit automatisch in den Nachtmodus. Das soll auch für Tunneldurchfahrten bei Tage gelten.Asus R700t Das R700t verfügt über Bluetooth 2.0, über die es sich mit jedem Bluetooth-fähigen Mobiltelefon koppeln lässt. Damit können eingehende Telefonate auf das Navigationssystem geleitet und über die integrierte Freisprecheinrichtung angenommen werden. Eine Echo-Unterdrückung soll helfen, Telefonate während der Fahrt zu führen, eine ankommende SMS kann sich der Fahrer vorlesen lassen. Der integrierte TMC-Empfänger berücksichtigt aktuelle Verkehrsmeldungen bei der Routenplanung.

Das Gerät bietet dem Fahrer Ausweichrouten an und schätzt die Verzögerung ab, die durch einen Stau eintritt. Schließlich kann sich der Fahrer den aktuellen Wetterbericht und die Wetterverhältnisse in Großstädten anzeigen lassen. Weiter hat Asus einen MP3-Player, einen Video-Player und einen Bildbetrachter integriert. Die Musik- und Sprachausgabe kann via FM-Transmitter über die Lautsprecher des Autoradios erfolgen.Das Asus R700t arbeitet unter WindowsCE 5.0, im Innern werkelt ein mit 400 MHz getakteter Prozessor von Samsung. Die GPS-Funktion wird über einen SiRF-Star-III-GPS-Chipsatz mit integrierter Antenne gesteuert. Der interne Speicher fasst 1 GByte. Per SD-Karte lässt er sich um bis zu 4 GByte erweitern.

Das Asus R700t misst 128 x 80 x 13,2 mm und wiegt 200 Gramm, der Lithium-Ionen-Akku soll bis zu 5 Stunden lang den Weg weisen, bevor er wieder ans Ladegerät muss. Im Lieferumfang sind ein Netzteil, ein Autoladekabel, eine KFZ Halterung und eine 1 GByte große SD-Karte enthalten. Das Kartenmaterial für Europa wird auf einer CD mitgeliefert. In Deutschland soll das Asus R700t ab sofort für 299,- Euro zu haben sein.Nach gut 18 Monaten, in denen das Deutschlandgeschäft restrukturiert wurde, meldet sich iriver wieder. Die neue Produktoffensive eröffnet ein MP4-Player namens iriver E-100 - ein preisgünstiger All-in-One-Player mit Überraschungen im Detail. iriver E-100 Neuer Versuch, neues Glück: Iriver kehrt mit dem E-100 im Gepäck auf den deutschen Markt zurück. Das ist ein klassischer MP4-Player, der Musik, Videos, Bilder und Texte verwaltet und ein paar gute Ideen mitbringt. Das 57 Gramm leichte und nur 11,3 mm dünne Gerät verfügt über ein 2,4-Zoll-TFT-Display, mit dem sich Videos und Bilder in den gängigen Formaten darstellen lassen. Es soll aber auch möglich sein, unterwegs Texte anzuzeigen - und so etwa ein E-Book zu lesen.

Wer lieber Musik hört, kann das laut Hersteller rund 18 Stunden ohne Unterbrechung - so lange reicht der Akku. Der interne Speicher bringt es abhängig vom verwendeten Modell auf 2, 4 oder 8 GByte Kapazität. Reicht das noch nicht aus, bietet der iriver E-100 einen Micro-SD-Kartensteckplatz an. Hier lassen sich noch einmal zusätzlich Speicherkarten mit bis zu 8 GByte Fassungsvermögen verwenden. Auf diese Weise lagert man weniger benötigte Musik- oder Videodaten auf eine Speicherkarte aus, die dann nur bei Bedarf eingesteckt wird. Das Gerät ist in einer Vielzahl von Farben erhältlich, unter anderem in Schwarz, Weiß, Blau und Pink. Je nach Speicherausstattung kostet der E-100 zwischen 99,- und 149,- Euro.

Zusätzlich zu den bekannten Multimedia-Formaten unterstützt der iriver E-100 viele moderne Formate. Bei den Videos kommt das Gerät auch mit WMV9 und XVid zurecht. Und bei den Audioformaten spielt es FLAC-Musikdateien mit ab; FLAC-Dateien komprimieren Musik völlig verlustfrei, während bei Verwendung der Formate MP3 und Ogg Vorbis immer Verluste in Kauf zu nehmen sind.Während die meisten mobilen Player - wenn überhaupt - nur einen Monolautsprecher anbieten, stecken im E-100 sogar Stereolautsprecher. Und: Das neue iriver-Flaggschiff lässt sich auch als Aufnahmegerät verwenden, das über ein internes Mikrofon Sprache aufzeichnen kann - etwa für Diktate, bei Interviews oder als Möglichkeit, eigene Sprachnotizen aufzuzeichnen. Gerade Interviews gelingen mit einem externen Mikrofon aber oft besser. Der iriver E-100 ist als eins von ganz wenigen mobilen Geräten in der Lage, ein externes Mikrofon zu verwenden.

Pentax hat mit der Optio V20 eine kompakte Digitalkamera mit 5fach-Zoomobjektiv vorgestellt. Derzeit schwenken einige Hersteller darauf um, auch in die flachen Kameras nicht die üblichen 3fach-Zooms einzubauen. Dabei leidet allerdings die Lichtstärke der Objektive etwas - die Pentax erreicht Anfangsblendenöffnungen von F3,5 bzw. 5,6. Pentax Optio V20 Die Sensorauflösung des CCDs mit 1/2,35 Zoll großer Diagonale liegt bei 8 Megapixeln im vergleichsweise konservativen Bereich - die Konkurrenz in Form der Panasonic Lumix FX500 erreicht schon 10 Megapixel. Die Pentax-Kamera ist 23,5 mm dick - auf der Rückseite sitzt ein 3 Zoll großes Display mit Touchscreen, das eine Auflösung von 230.000 Pixeln liefert. Einen optischen Sucher konnte Pentax bei dieser Displaygröße nicht mehr unterbringen - es ist schlicht kein Platz mehr vorhanden.Pentax Optio V20 Eine optische Bildstabilisierungshilfe, wie sie viele andere Hersteller anbieten, hat Pentax bei der Optio V20 nicht eingebaut. Eine Erhöhung der Lichtempfindlichkeit von ISO 80 bis 6.400 ist natürlich auch eine Möglichkeit, zu kurzen Verschlusszeiten zu kommen, die naturgemäß weniger Verwackelungsrisiko bergen. Allerdings besteht die Gefahr, dass die Bilder dadurch stark verrauschen.

Die Kamera-Elektronik kann mit einer Gesichtserkennung aufwarten, die Schärfe- und Belichtungseinstellung auf die erfassten Personen anpasst. Sich bewegende und einmal anfokussierte Objekte soll die Kamera dank einer Objekterkennung und -verfolgung nicht wieder verlieren. Die Videoauflösung liegt mit 640 x 480 Pixeln im unteren Bereich - andere Kameras erreichen hier schon 1.280 x 720 Pixel.Pentax Optio V20 Erfreulich groß ist der interne Speicher der Kamera - 51 MByte sind an Bord. Außerdem kann die Kamera mit SD- und SDHC-Speicherkarten erweitert werden. Der Apparat misst 97,5 x 56,5 x 23,5 mm und wiegt leer, d.h. ohne Akku und Speicherkarte, 130 Gramm. Der Akku ist nach Herstellerangaben für rund 200 Bilder gut - danach muss er wieder aufgeladen werden.

Ab sofort steht das Service Pack 1 für Windows Vista als Download bereit. Das Patch-Paket verspricht verschiedene Verbesserungen für Windows Vista, besonders für Notebook-Anwender. Für die Installation des Service Pack 1 (SP1) sollte allerdings einige Zeit eingeplant werden. Notebook-Besitzern verspricht Microsoft, dass Windows Vista mit installiertem Service Pack 1 weniger Strom verbraucht, so dass der Akku länger durchhalten soll. Denn bislang ist der Stromverbrauch von Windows Vista deutlich höher als von Windows XP, was sich in kürzeren Akkulaufzeiten bemerkbar macht. So haben die c't-Kollegen (c't 5/2008, Seite 131) kürzlich die Akkulaufzeit eines Tablet-PC einmal mit Windows XP und mit Vista getestet. Mit Windows XP konnte der Tablet-PC 5,5 Stunden genutzt werden, mit Windows Vista hingegen musste das Gerät nach 4,5 Stunden schon wieder an die Steckdose. Allerdings konnte c't auch nach Einspielung des SP1 keine signifikanten Unterschiede ausmachen (c't 5/2008, Seite 60).

Aber auch eine weitere versprochene Verbesserung dürfte vor allem Notebook-Nutzer erfreuen: So sollen Geräte mit installiertem Service Pack 1 schneller aus dem Stand-by- oder Ruhezustand erwachen. Außerdem wurde die Benutzerkontenverwaltung überarbeitet, die nun weniger Nachfragen liefern soll. Denn viele Nutzer schalteten diese nützliche Sicherheitsfunktion einfach ab, weil sie von den mehrfachen Sicherheitsabfragen genervt waren. Durch eine Verringerung der Sicherheitsabfragen der Benutzerkontenverwaltung will Microsoft dieser Entwicklung entgegentreten.Als weitere Verbesserung nennt der Softwarekonzern, dass Dateien schneller kopiert, verschoben sowie ge- und entpackt werden, wodurch das Gesamtsystem allgemein schneller arbeiten sollte. Die eingebaute Verschlüsselung "BitLocker" kann nun nicht mehr nur die Systempartition, sondern auch jedes andere lokale Laufwerk schützen. Das gilt auch für externe Festplatten, für die man dann aber den Schlüssel auf einem USB-Stick speichern sollte. Zudem kann BitLocker nun auch für maximale Sicherheit eine PIN, den Schlüssel auf einem USB-Stick und ein TPM gemeinsam nutzen. Weiterhin ist BitLocker nur in den Vista-Editionen Ultimate und Business enthalten.

Das integrierte Defragmentationsprogramm von Windows Vista kann nun auch nur auf einzelne Partitionen losgelassen werden - bisher wollte es unverständlicherweise stets alle Festplatten defragmentieren. Weiterhin wird der Vorab-WLAN-Standard 802.11n vollständig von Windows Vista unterstützt und das Betriebssystem kommt jetzt besser mit Smart-Cards klar, die mit einer biometrischen Authentifizierung arbeiten. Durch interne Verbesserungen sollen künftig mehr Updates ohne Neustart installiert werden können.Bislang war die Desktopsuche von Windows Vista als Standardsuche im Betriebssystem angemeldet. Dagegen hatte sich Google beim US-Justizministerium beschwert, so dass es mit dem Service Pack 1 möglich ist, eine andere Desktopsuche als Standard festzulegen, so dass die Microsoft-Software nicht mehr verwendet wird.

  1. http://blogs.montevideo.com.uy/retrouve3
  2. http://retrouve3.kinja.com/
  3. http://retrouve3.jimdo.com/

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