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10/05/2017

Akku Acer Aspire 5930G

Mit dem Handy lässt sich der GPS-Empfänger nicht verwenden, da Bluetooth nicht unterstützt wird. Er kann jedoch über ein USB-Kabel an einen Laptop angeschlossen werden. Beim Kaltstart soll der GPS-Empfänger die Position binnen 35 Sekunden gefunden haben, ansonsten wird eine Wartezeit von gerade mal einer Sekunde versprochen. Mittels 650-mAh-Lithium-Ionen-Akku soll das Gerät etwa 10 Stunden lang genutzt werden können. Das Gewicht verrät der Hersteller ungewöhnlicherweise nur ohne Akku, dann liegt es bei 25 Gramm.Speziell für den US-Markt hat Palm ein neues Treo-Modell mit Windows Mobile 6.1 vorgestellt. Mit dem Treo 800w integriert der Hersteller erstmals WLAN und einen GPS-Empfänger in ein Treo-Gerät. Als weitere Besonderheit bietet der Neuling ein Display mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln. Treo 800w Üblicherweise besitzen die Displays in Windows-Mobile-Smartphones eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Aber der Touchscreen im Treo 800w kommt auf eine Auflösung von 320 x 320 Pixeln und zeigt darauf bis zu 65.536 Farben an. Bei den Treo-Modellen mit PalmOS gehört diese Displayauflösung bereits länger zum Standard. Das Display dient auch als Sucher für die integrierte 2-Megapixel-Kamera, der ein 2facher Digitalzoom zur Seite steht. Außer für Schnappschüsse eignet sich die Kamera auch zur Aufnahme von Videos.

Das neue Treo-Smartphone wird in den USA derzeit nur über Sprint angeboten, die kein GSM-kompatibles Mobilfunknetz verwenden, sondern auf CDMA und die passenden Nachfolgetechniken setzen. Dazu zählt EV-DO Rev. A, das eine Datenrate im Downlink von bis zu 3,1 MBit/s sowie eine Uplink-Rate von maximal 1,8 MBit/s erreicht, das vom Treo 800w entsprechend unterstützt wird.Treo 800w Als weitere Drahtlostechnik bietet das Smartphone WLAN nach 802.11b/g, das über einen speziellen Knopf bequem ein- und ausgeschaltet werden kann. Ferner wird Bluetooth 2.0 einschließlich A2DP unterstützt, Stereomusik drahtlos zu übertragen. Darüber hinaus ist ein GPS-Empfänger in dem Smartphone enthalten. Dieser kann für die Standortbestimmung sowie standortbasierte Dienste verwendet werden, um sich etwa Restaurants, Läden, Hotels, Apotheken oder Ärzte in der Nähe anzeigen zu lassen. Auch vollwertige Navigationslösungen stehen dafür bereit.

Der 112 x 58 x 18,5 mm messende Neuling bietet die typischen Merkmale der Treo-Reihe, besitzt also eine Mini-Tastatur, einen 5-Wege-Navigator, Lautstärkeregeltasten sowie einen Klingeltonschalter, um bequem zwischen Klingel- und Vibrationsalarm umzuschalten. Der integrierte Speicher fasst 170 MByte und kann mittels Micro-SD-Cards um bis zu 8 GByte erweitert werden.Als Betriebssystem kommt Windows Mobile 6.1 Professional zum Einsatz, um darüber Termine, Adressen, Notizen und Aufgaben zu verwalten. Aber auch ein E-Mail-Client, die Mobile-Ausführungen vom Internet Explorer, von Word, Excel, PowerPoint und dem Windows Media Player liegen bei. Darüber hinaus hat Palm einige Veränderungen an der Bedienoberfläche vorgenommen, um das Telefonieren komfortabler zu machen.Das 155,5 Gramm wiegende Smartphone soll mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von bis zu 4,5 Stunden schaffen. Im Bereitschaftsmodus verspricht Palm, dass der Akku nach rund 8 Tagen aufgeladen werden muss. Das Zuschalten von WLAN und GPS wird die Akkulaufzeiten weiter verringern, genaue Angaben dazu liegen nicht vor.

Mit 2-Jahres-Vertrag kostet der Treo 800w bei Sprint 250 US-Dollar und ist in den USA nun erhältlich. Ohne Vertrag kostet das Windows-Mobile-Smartphone 599 US-Dollar. Es ist nicht geplant, dieses Gerät auf dem europäischen Markt anzubieten. Noch bis Ende 2008 will Palm aber ein neues Treo-Smartphone nach Europa bringen. Nähere Details dazu sind bislang nicht bekannt.Sony bringt mit dem Vaio FW ein Notebook mit einem außergewöhnlichen Display auf den Markt. Die Bildschirmdiagonale liegt bei 16,4 Zoll, wobei das Seitenverhältnis bei 16:9 liegt und nicht wie bei Rechnern üblich bei 16:10. Die Ausstattung mit Blu-ray-Laufwerk und der Hinweis auf das neue Displayformat lassen erahnen, wie Sony das Gerät vermarkten will: als Kino für unterwegs. Sony Vaio FW Das Display erreicht eine Auflösung von 1.600 x 900 Pixeln und bildet damit 16:9-Filmmaterial ohne schwarze Ränder ab, während bei normalen Breitbildschirmen und deren Seitenverhältnis bei der Filmwiedergabe stets ein schwarzer Rand übrig bleibt.

Das Notebook basiert auf Intels Notebookplattform Centrino 2. Die Prozessorausstattungen des Vaio FW reichen vom Intel Core 2 Duo Prozessor P8400 (2,26 GHz) über den P8600 mit 2,4 GHz, den mit 2,53 GHz getakteten T9400 bis hin zum T9600 mit 2,8 GHz. Der Hauptspeicher von minimal 2 GByte (DDR2-800) kann auf maximal 4 GByte ausgebaut werden. Auch die Wahl des Grafiksystems obliegt dem Käufer. Neben dem integrierten Grafikchip GMA 4700MHD kann auch ATIs diskreter Grafikchip Mobility Radeon HD 3470 geordert werden.Sony Vaio FW Die verfügbaren Festplattenkapazitäten reichen laut Ausstattungsliste von Sony von 160 bis 400 GByte. Das optische Laufwerk darf je nach Gusto und Geldbeutel ein Supermulti-DVD-Brenner, ein Lese-Blu-ray- oder gar ein Blu-ray-Brenner sein.Die Kommunikationsschnittstellen des Vaio FW bestehen aus Gigabit-Ethernet, WLAN (802.11a/b/g/n), Bluetooth sowie einem V.92-Modem. Im Displayrahmen ist eine kleine Webcam integriert. Zur Erweiterung ist neben einem ExpressCard34-Schacht auch ein Laufwerk für einen Memory Stick Duo und SD-Karten sowie drei USB-Schnittstellen eingebaut worden. Externe Displays können entweder über die HDMI- oder die VGA-Schnittstelle angesteuert werden.

Mit dem Standardakku soll der Vaio FW eine Laufzeit von rund sechs Stunden errreichen. Der optionale, größere Akku soll eine Laufzeit von acht Stunden ermöglichen. Das Gehäuse des Vaio FW misst 38,35 x 3,7 x 26,16 cm und wiegt mit dem Standardakku 2,93 kg. Sony Deutschland gibt nicht die Maximallaufzeit an, sondern nennt die Mindestlaufzeit. Ein Vaio FW soll laut dem von Sony genutzem MobileMark 2007 mindestens 140 Minuten durchhalten.Der Sony Vaio FW ist in Grau und in Weiß erhältlich. Das Standardmodell kostet in den USA knapp über 1.000 US-Dollar und das Premiumgerät 1.750 US-Dollar. In den USA sollen die Notebooks ab August 2008 in den Handel kommen. In Deutschland sollen die Vaios der FW-Serie zwischen 1000 und 1700 Euro kosten und ebenfalls ab August im Handel erhältlich sein. Insgesamt bietet Sony in Deutschland fünf verschiedene Modelle an, die in der Ausstattung nicht im Shop angepasst werden können.Casio hat eine Weitwinkel-Digitalkamera mit 4fach-Zoom und Bildstabilisator vorgestellt, die mit einer Auflösung von 8,1 Megapixeln arbeitet und in einem besonders flachen Gehäuse untergebracht ist. Casio Exilim Zoom EX-Z150 Die Casio Exilim Zoom EX-Z150 ist mit einem Objektiv ausgestattet, das einen Brennweitenbereich von 28 bis 112 mm (KB) bei Blendenanfangsöffnungen von F2,6 bis F5,9 aufweist. Die Optik besteht aus sieben Linsen in sechs Gruppen inklusive einer asphärischen Linse.

Die Bildstabilisierung wird durch ein beweglich aufgehängtes CCD-Element (1/2,5 Zoll in der Diagonale) realisiert. Dazu kommt ein Lichtempfindlichkeitsbereich von ISO 64 bis 1.600. Auf der Rückseite prangt ein 3 Zoll großes Display. Die Verschlusszeiten reichen von 0,5 bis 1/2.000 s, wobei beim Motivprogramm Nachtaufnahme auch vier Sekunden Verschlusszeit möglich sind.Neben einigen Motivprogrammen, die für viel Aufnahmefunktionen bereits fertig zusammengestellte Parameter mitbringen, ist auch eine Gesichtserkennung sowie eine Sprachaufzeichnung integriert. Die Reichweite des kleinen Blitzes liegt bei 0,15 bis 3,2 m im Weitwinkel und 0,6 bis 1,5 m im Telebereich.Der Lithium-Ionen-Akku soll für ungefähr 280 Aufnahmen nach dem CIPA-Messverfahren gut sein, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Der interne Speicher ist rund 18 MByte groß und kann durch SD-/SDHC- und MMC-/MMCplus-Speicherkarten ausgeweitet werden. Videos werden maximal in VGA-Qualität aufgenommen.Das Gehäuse ist 96,7 x 57,3 x 20,1 mm groß und wiegt leer 126 Gramm. Die Casio Exilim Zoom EX-Z150 ist in den Farben Silber, Schwarz, Rot, Pink und Grün ab Anfang August 2008 für rund 200 Euro erhältlich.

Trekstor führt mit dem "i.Beat move" einen Musik- und Filmabspieler ein, der mit maximal 8 GByte Flashspeicher ausgerüstet ist. Wie bei Kleidungsgrößen verkauft Trekstor die Geräte je nach Speicherkapazität und Display in den Größen S, M und L. i.Beat move Die Abspieler sind mit Speicherkapazitäten von 1 bis 8 GByte erhältlich. Im Gegensatz zu Apples iPod hat der i.Beat move in der Variante M und L zudem einen Speicherkartenschacht für microSD-Karten, über den die Kapazität erweitert werden kann. Die Geräte spielen neben MP3-, WMA- und WAV-Dateien auch das mit Digital Rights Management versehene WMA-DRM-9-Format ab. Filme können im AVI-Format und Fotos als JPEGs auf den kleinen Displays wiedergegeben werden. Außerdem ist ein UKW-Radio mit 25 Speicherplätzen integriert. i.Beat move Nicht nur die Speicherkapazität, sondern auch die Displaygröße variiert von Gerät zu Gerät. Die S-Variante misst 38,5 x 74,5 x 9,5 mm und hat eine Bildschirmdiagonale von 3,8 cm. Die L-Variante hat das größte Display mit einer Diagonalen von 5,1 cm und den Maßen 45,5 x 78,0 x 10,0 mm. Das M-Gerät liegt mit einer Bildschirmdiagonalen von 4,6 cm in der Mitte. Die Displays stellen 65.000 Farben dar. Die Auflösungen reichen von 128 x 128 Pixeln (S) über 128 x 160 Pixel (M) und 176 x 220 Pixel (L).

Jeder i.Beat move ist mit einem USB-Anschluss sowie einem integrierten Lithium-Polymer-Akku ausgerüstet. Über die Schnittstelle werden die Geräte, die rund zehn Stunden Laufzeit haben sollen, auch wieder aufgeladen.Das iPhone 3G mit HSDPA-Unterstützung, GPS-Empfänger und der neuen iPhone-Firmware 2.0 ist da. Nun lassen sich ganz offiziell Zusatzprogramme installieren, um den Funktionsumfang des Geräts zu erweitern. Golem.de hat sich das neue iPhone angesehen und zeigt, welche Unterschiede es zum Vorgänger gibt. Für viele wird sich ein Wechsel auf das neue Modell kaum lohnen. iPhone 3G Das neue iPhone 3G ist noch in so geringen Stückzahlen verfügbar, dass Apple nur wenige Redaktionen in Deutschland vor dem Verkaufsbeginn mit Testexemplaren versorgen konnte. Ursprünglich sollte das Muster für Golem.de am 11. Juli 2008 verschickt werden, später nannte Apple den 20. Juli 2008 als Liefertermin. Wieder etwas später wollte uns das Unternehmen ein gebrauchtes Gerät für genau 10 Stunden zur Verfügung stellen.

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