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11/05/2017

Akku Acer AS10D31

Office-Anwendungen Dieses Konzept verstehen auch Linux-Einsteiger oder wenig computererfahrene Menschen sofort, anders als beim Asus-Linux hat Acer aber auf eine Navigation per Kartei-Karten-Reiter verzichtet. So kann man nur über eine Ausklappliste oben rechts zwischen den Kategorien direkt wechseln und macht meist den Umweg über das Hauptmenü.Die vorinstallierten Anwendungen decken alle häufigen Einsatzbereiche ab, vom Browser über den Mail-Client bis zum RSS-Reader ist alles vorhanden. Das gilt natürlich auch für Open Office 2.3. Rätselhaft ist hingegen, warum Acer Firefox 2 statt der aktuellen Version 3 installiert hat.Firefox unter Linpus In der Browser-Installation steckt auch ein kleiner Trick, der das Display größer wirken lässt als es ist. Der Acer-Firefox stellt standardmäßig Schriften um eine Stufe verkleinert dar, was man aber per Menü selbst zurückstellen kann. Dadurch hat man zwar mehr Text auf dem Bildschirm, bei Webseiten mit ohnehin sehr kleinen Schriften leidet die Lesbarkeit aber stark.

Sinvoll: Linpus zwingt zum Passwort Eine Besonderheit ist das Multimedia-Paket Media Master von Cyberlink, das auch den DVD-Player beisteuert. Dieser wollte aber keine VOB-Dateien von einem USB-Stick abspielen, sobald ein externes USB-DVD-ROM angeschlossen war. Stattdessen öffnete das Programm stets die DVD.Mit DVD-Dateien bis 8 MBit und DVB-T-Aufzeichnungen hat der Rechner kein Problem, außer bei komplexen Office-Dokumenten arbeitet das schlanke Linux sehr flott. Dass nur 512 MByte RAM im Aspire One stecken, merkt man - anders als unter Windows XP - kaum. Wie auch Asus bei seinen Eee-PCs hat Acer eine Updatefunktion eingebaut, die bei bestehender Internetverbindung neue Treiber und Anwendungsupdates automatisch nachlädt. Das war bei unserem Gerät nach dem ersten Start für die Webcam der Fall.Beim Zuklappen geht das Acer-Netbook in den Stand-by-Modus, es wacht jedoch nicht nach Öffnen des Displays wieder auf, dafür muss man eine Taste drücken. Zum Aufwachen braucht es dann unter Linux wie Windows rund 10 Sekunden, was recht lange ist.

Um zum Medion-Netbook vergleichbare Messwerte zu erhalten, haben wir auf dem Aspire One auch Windows XP Home mit SP3 installiert. Zwar hat Acer die SSD-Version des Rechners nicht dafür vorgesehen, die Installation selbst klappt aber problemlos, wenn man sich von den Webseiten der Hersteller (Intel für den Chipsatz, Atheros für WLAN und Realtek für Ethernet und Audio) die Treiber besorgt. Warum Acer das Aspire One mit Windows XP nur samt Festplatte ausliefern will, zeigte sich schon bei der Installation, die knapp zwei Stunden beanspruchte. Schon das Kopieren des Preinstall Environment (PE) dauerte eine Viertelstunde, moderne Desktop-PCs erledigen das in zwei Minuten. Grund ist die SSD, die nur auf Schreibraten von 7,7 MByte pro Sekunde kommt. Lesen kann sie immerhin mit 26,4 MByte pro Sekunde - aber auch das ist nur die Hälfte von einfachen 2,5-Zoll-Festplatten. Die kurzen Zugriffszeiten einer SSD kann das Acer-Netbook aber beim Booten ausspielen: Nach 25 Sekunden erscheint der Windows-Desktop.

Da Windows XP mit 512 MByte Arbeitsspeicher zudem häufig in seine Auslagerungsdatei auf der langsamen SSD schreibt, fühlt sich das Betriebssystem sehr träge an, so dass wir die Verwendung auf dem A110L nicht empfehlen können. Da auch beide Card-Reader selbst mit schnellen SD-Cards nur mit rund 8 MByte/s schreiben können - immerhin 9,5 MByte/s schnell lesen sie -, ist auch die Auslagerungsdatei auf einer SD keine Alternative. Die USB-Ports sind immerhin mit Leseraten von 29,5 MByte/s so schnell, wie sie sein sollten.3DMark2001 auf dem Acer-Mini Diese Geschwindigkeitseinbußen wirken sich aber auf unsere Prozessorbenchmarks nicht aus, da die Massenspeicher hier keine Rolle spielen. Und so ist auch der N270 mit 2.975 Punkten im 3DMark2001 genauso schnell wie das Medion-Netbook. 1 Million Iterationen mit SuperPi berechnet das Aspire One in 94 Sekunden, und damit vergleichbar schnell wie das E1210.

Um den Atom-Prozessor und insbesondere sein HyperThreading etwas genauer zu testen, haben wir auch den CinebenchR10 mit Verwendung eines Kerns wie auch mit beiden virtuellen Kernen durchgeführt. Das Programm lässt sich über den Task-Manager auf einen Kern zwingen, zudem bietet es selbst die Option, nur ein Rechenwerk zu benutzen.Cinebench lastet HyperThreading voll aus Mit einem Kern kommt der Acer-Mini auf 543 Punkte, mit zweien auf 838. Bei einer sehr gut skalierenden Anwendung kann das HyperThreading also über 50 Prozent mehr Rechenleistung bringen. Insgesamt ist der Atom damit aber noch langsamer als ein fünf Jahre alter Pentium4-M mit 2,0 GHz, der 1.063 Punkte im Cinebench erreicht, oder 10 Prozent schneller als ein aktueller Core-Celeron mit einem Kern bei 900 MHz. Im Eee-PC 900 erreicht dieser Celeron 753 Punkte. Für Flash-lastige Webseiten oder etwa Youtube-Videos reicht die Leistung des Atom jedoch immer noch aus. Und dafür ist ein Netbook gedacht.

Das Aspire One ist mit einem Akku von 2.400 mAh bei 11,1 Volt ausgestattet, so dass sich 26,6 Wattstunden ergeben. Dass auf dem Stromspender 45 Wh stehen, kann man noch als Druckfehler interpretieren, der auf ein größeres Modell hinweist. Der Akku des Medion E1210 ist mit 2.200 mAh bei gleicher Spannung angegeben, was 24,4 Wattstunden ergeben. Der etwas stärkere Akku und das kleinere Display verhelfen dem Aspire One zu besseren Laufzeiten. Unter Volllast mit 3DMark2001 bei voller Helligkeit und mit WLAN hält der Akku eine Stunde und 46 Minuten durch. Dieser Worst-Case-Test zeigt die minimal garantierte Laufzeit des Rechners. Beim Installieren von Anwendungen und beim Surfen per WLAN mit mittlerer Helligkeit kam das Gerät auf drei Stunden und 14 Minuten, was für ein Gerät unter einem Kilogramm ein guter Wert ist. In der Praxis läuft der Aspire One also rund eine halbe Stunde länger als das Medion-Netbook - mit dem Festplattenmodell dürfte sich das wieder ändern. Die SSD-Version nimmt unter hoher Last maximal 19 Watt auf, bei ruhendem Desktop und mittlerer Helligkeit sind es 13 Watt. Um den Akku zu laden, braucht das 35-Watt-Netzteil knapp zwei Stunden.

Unterm Strich überzeugt das Aspire One vor allem durch seine Kompaktheit - die Tastatur stellt den bisher besten Kompromiss aus Größe und Benutzbarkeit in einem Netbook dar. Ob der eine Zentimeter mehr Platz auf den Medion-Tasten wirklich den entscheidenden Unterschied bringt, muss jeder für sich entscheiden. Das gilt auch für das auffällige Design des kleinen Aspire und den spiegelnden Bildschirm.Größenvergleich mit E1210 (hinten) Kleine Verarbeitungsmängel trüben den sonst guten Gesamteindruck - aber vielleicht sehen die Käufer ja ob des geringen Preises darüber hinweg. In der getesteten Version mit Linux und 8-GByte-SSD kostet das Aspire One 110L nur rund 330 Euro, und damit so wenig wie kein anderes Netbook mit 8,9-Zoll-Display. Noch im Juli 2008 will Acer auch die Versionen mit 120-GByte-Festplatte und 1 GByte RAM ausliefern. Mit Linux soll das Gerät als A150L dann 359 Euro kosten, mit Windows XP als A150X schon 399 Euro. Dann wird die Entscheidung wirklich schwer, denn der Medion E1210, den im August auch MSI als Wind anbieten will, hat zum gleichen Preis das größere Display, ist aber nicht so kompakt.

Noch kleiner geht es unter Netbooks nur mit dem Eee-PC 900, ebenfalls für 399 Euro, dessen Bildschirm genauso groß wie beim Aspire One ist, aber viel dunkler. Zudem ist die Tastatur nicht so brauchbar wie beim Acer-Gerät, und die SSD mit 12 GByte viel kleiner - wenn man das Festplatten-Modell mit 120 GByte des Aspire One für 399 Euro in Betracht zieht.Noch sind die Netbooks eine sehr junge Gerätekategorie und die Hersteller probieren aus, was der Kunde wirklich haben will. Das ideale Gerät für jeden gibt es in dieser von Kompromissen geprägten Klasse nicht wirklich.Hasselblad hat mit der H3DII-50 ein digitales Mittelformatrückteil angekündigt, das eine Auflösung von 50 Megapixeln erzielt. Das Modell baut auf der H3DII-39 auf. Hasselblad H3DII-50 Die H3DII-50 ist mit einem 36 x 48 mm großen Sensor von Kodak bestückt. Seine Fläche ist zweimal so groß wie die einer Vollformat-Spiegelreflexkamera im 35-mm-Format. Die Fotos erreichen ein Kantenmaß von 6.132 x 8.176 Pixeln.

Entsprechend der Auflösung sind die Rohdatenbilder der Kamera mit rund 65 MByte pro Stück sehr groß. Die Hasselblad H3DII-50 kann gerade einmal ein Bild pro Sekunde aufnehmen. Gespeichert wird wahlweise auf Compact-Flash-Speicherkarten mit UDMA, die Festplattenlösung ImageBank II mit 100 GByte oder direkt auf einen per FireWire 800 angeschlossenen Mac oder PC. Eine Speicherkarte mit 2 GByte Kapazität fasst ungefähr 30 Bilder.Hasselblad H3DII-50 Die Lichtempfindlichkeit des Sensors kann zwischen ISO 50 und 400 eingestellt werden. Die Belichtungszeit variiert zwischen 32 Sekunden und 1/800 Sekunde. Der Apparat ist mit sämtlichen HC/HCD-Obektiven kompatibel und kann über einen Adapter auch mit den C-Objektiven des V-Systems ausgestattet werden.Auf der Rückseite sitzt ein drei Zoll großes LCD mit einer Auflösung von rund 230.000 Punkten. Neben einem normalen Sucher, der aus Augenhöhe benutzt wird, kann auch ein Aufsichtssucher verwendet werden. So ist das Fotografieren in Hüfthöhe möglich.

Die komplette Kamera mit einem 80-mm-Objektiv sowie einem Lithium-Ionen-Akku und einer Speicherkarte misst 153 x 131 x 213 mm und wiegt stolze 2,3 kg. Einen Preis nannte das Unternehmen nicht. Die Hasselblad H3DII-50 soll im Oktober 2008 auf den Markt kommen. Zur Orientierung: Das Schwestermodell mit 39 Megapixeln kostet rund 30.000 Euro.Samsung bringt das Windows-Mobile-Smartphone SGH-i200 auf den deutschen Markt, das erstmals beim Mobile World Congress 2008 in Barcelona gezeigt wurde. Das HSDPA-Smartphone besitzt eine 2-Megapixelkamera mit Gesichtserkernnung und Lächelmodus. Samsung SGH-i200 Das Samsung SGH-i200 ist mit einem 2,3-Zollbildschirm ausgestattet, der bei 240 x 320 Pixeln Auflösung bis zu 262.144 Farben anzeigt. Ein Lichtsensor beleuchtet das Display stärker oder schwächer, je nachdem, wie hell oder dunkel es in der Umgebung gerade ist. Im Mobiltelefon steckt eine 2-Megapixelkamera mit Gesichtserkennung und Lächelmodus. Dadurch soll die Kamera automatisch auf Gesichter scharfstellen und beim Erkennen eines Lächelns selbsttätig auslösen.

Als Betriebssystem läuft auf dem Smartphone Windows Mobile 6.1 in der Standard-Ausführung, die keinen Touchscreen unterstützt und es zudem nicht erlaubt, Powerpointdokumente zu bearbeiten. Word- oder Excel-Dokumente kann der Nutzer dagegen weiterbearbeiten. Außerdem sind die Pocket-Ausführungen des Internet Explorers, des Windows Media Players und des Windows Live Messenger vorinstalliert.Samsung SGH-i200 Der interne Speicher fasst magere 25 MByte und kann mittels Micro-SD-Karten erweitert werden. Zur maximalen Kapazität der Speicherkarten liegen keine Angaben vor. Das Smartphone unterstützt neben UMTS auch HSDPA mit einer Datenrate von bis zu 3,6 MBit/s. Alternativ dazu werden die drei GSM-Frequenzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz, EDGE und GPRS unterstützt. Als weitere Drahtlostechnik gibt es Bluetooth 2.0 mit EDR, das das A2DP-Profil unterstützt, um Stereomusik drahtlos zu übermitteln.

  1. http://www.blogstuff.co.uk/davydenko/
  2. http://retrouve3.weebly.com/blog
  3. http://blogs.elle.com.hk/retrouve3/

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