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12/05/2017

Akku ASUS X75A

Standardmäßig sind auf dem G1 die vier Funktionen Telefon, Kontakte, Browser und Google Maps auf dem Startbildschirm abgelegt. Hier zeigt sich bereits, welchen Weg Google geht: dem Nutzer so viele Google-eigene Anwendungen wie nur möglich direkt an die Hand zu geben. Damit unterscheidet sich Google mit Android nicht von den anderen Smartphone-Betriebssystemen. Auch Microsoft bündelt bei Windows Mobile vor allem die eigenen Dienste und Nokia geht mit seinen Symbian-Smartphones und Ovi den gleichen Weg.Die Google-Dominanz zeigt sich auch, wenn der Nutzer das Spezialmenü aufruft, in dem alle Applikationen gelistet sind. Speziell für Google Mail gibt es einen Client, der aber alle E-Mails direkt auf dem Server bearbeitet. Dieser Client ist mit einer Push-Funktion ausgestattet, während ein weiterer Mail-Client für den Zugriff auf Webmaildienste nur Pull-Funktionen bereitstehen. Eigenständige E-Mail-Clients liegen der Android-Plattform wohl nicht bei. Hier könnten aber bald Programmierer mit entsprechenden Produkten punkten. Im Lieferzustand ist aber die Einbindung von Firmen-Mail-Servern mit Android-Smartphones nicht möglich, so dass die Geräte erst einmal nicht für den Unternehmenseinsatz geeignet sind.

Neben der E-Mail-Funktion fördert Google - zumindest in den USA - auch die Kommunikation über Instant-Messaging-Netze. Dabei werden die Protokolle vom Yahoo Messenger sowie vom AOL Messenger und das Jabber-Protokoll, insbesondere Google Talk, geboten. Auf die Kontaktaufnahme mit Nutzern vom Windows Live Messenger oder ICQ muss der Anwender erst einmal verzichten. Hier könnten aber bald zusätzliche Clients auch alle übrigen Protokolle abdecken. Ob diese Funktion auch im deutschen G1-Modell zu finden ist, bleibt abzuwarten. Denn in Deutschland verbietet T-Mobile die Nutzung aller Instant-Messaging-Funktionen über ihre mobilen Datennetze. Während das iPhone nur einen Knopf aufweist, bietet das G1 deutlich mehr und verhilft damit zu einer effizienteren Bedienung. Außer über den Touchscreen kann das Gerät auch über einen Trackball bedient werden. Außerdem gibt es die eigentlich obligatorischen Knöpfe, um Telefonate anzunehmen oder abzulehnen. Zudem sind ein Home- sowie ein Zurück-Knopf und eine Taste vorhanden, die das Spezialmenü aufruft, wenn man sich im Programmstarter befindet. In Applikationen erreicht der Nutzer über diesen Knopf das Menü der entsprechenden Software, was die Bedienung komfortabel macht.

Ein Teil der Trackpadfläche unten und rechts nutzt Dell zudem als Scrollbereich, der sich in der effektiven Breite von schmal über normal bis hin zu breit einstellen lässt. Der Treiber erkennt zuverlässig, wenn der Finger in den Seitenbereich fährt, so dass für Mausbewegungen die gesamte Fläche zur Verfügung steht. Das Scrollen wird ausgelöst, wenn im Seitenbereich der Finger entsprechend bewegt wird. Wer Scrollen mit dem Touchpad nicht mag, kann dies auch abschalten. Der Treiber des Touchpads entspricht denen großer Dell-Notebooks.Auf eine Tastenwippe wie etwa bei MSIs Wind oder Medions Akoya Mini verzichtet Dell glücklicherweise. Bei den 10-Zoll-Konkurrenten ist das Drücken beider Maustasten nur schwer möglich. Werden bei dem Inspiron Mini beide Tasten gedrückt, entspricht das der mittleren Maustaste, die freies Scrollen in der Voreinstellung erlaubt. Die Tasten neigen zu einem leichten Wackeln, was gewöhnungsbedürftig ist, aber keine negativen Auswirkungen bei der Benutzung hat.

Zwei Lautsprecher sitzen unterhalb des Displays und schallen dadurch direkt in Richtung Anwender. Das müssen sie auch, denn die kleinen Lautsprecher sind leider recht leise. Der Open-Source-Film Big Buck Bunny ist selbst bei ruhiger Umgebung kaum genießbar. Wer mit dem Mini-Dell unterwegs ist, sollte also immer Kopfhörer dabeihaben. Der Klang ist für ein Netbook gut und die Sprache verständlich. Eine gute Basswiedergabe sollte der Anwender von den Lautsprechern allerdings nicht erwarten.Über dem Display befindet sich außerdem eine 1,3-Megapixel-Kamera. Dell legt auch Software bei, die mit der Webcam genutzt werden kann. Mit dem Mikrofoneingang und angeschlossenem Mikrofon kann der Anwender Videochats führen.Beim Aufwachen aus dem Stand-by- (S3) oder Hibernate-Modus (S4) machte die Kamerasoftware ab und zu Probleme und beschwerte sich über eine fehlende Internetverbindung. Außerdem startete der Kameramanager die Kamera manchmal kurz nach dem Booten, was er eigentlich nicht sollte. Ein Bild ist dann aber nicht zu sehen. Wer dem nicht traut, wirft die Kamerasoftware am besten aus dem Autostart. Dann startet der Rechner auch etwas schneller.

Dells Netbook ist für Mobilfunknetze vorbereitet. Unser Testmuster hatte jedoch keine Karte, um sich mit dem Internet zu verbinden. Ein HSDPA-Modul wird vom Anwender nicht nachrüstbar sein. Dazu fehlen nicht nur die Antennen, sondern auch der entsprechende Steckplatz auf dem Mainboard. Der Platz für die Karte bleibt also in jedem Falle leer. Ein SIM-Kartensteckplatz befindet sich zwar bereits im Gerät, allerdings sollte der Anwender nicht auf die Idee kommen, diesen Steckplatz mal eben auszuprobieren. Dahinter befindet sich bisher kein Mechanismus, der die Karte aufnehmen oder auch wieder per Feder auswerfen könnte. Wer das rechtzeitig bemerkt, kann die Karte immerhin noch herausziehen. Andernfalls muss der allzu verspielte Anwender mit dem Schraubendreher ans Gerät.

Inspiron Mini 910 Treiber gibt es auf der Homepage für HSDPA-Karten von Dell übrigens schon. Im Laufe des Jahres will Dell das Inspiron Mini 910 mit einem integrierten Mobilfunkmodem ausliefern, wie Dell auf Nachfrage versprach. Dabei will Dell mit einem Netzbetreiber zusammenarbeiten. Mehr konnte Dell dazu noch nicht sagen. Entsprechende Hinweise gab es schon kurz nach der Ankündigung von Dells Netbook. Wer nicht auf dieses Modell warten möchte, kann per Bluetooth das eigene Mobiltelefon als Modem nutzen oder einen UMTS-Stick per USB anschließen.Inspiron Mini Ein klarer Pluspunkt ist die vergleichsweise große SSD von STEC. Von den 16 GByte sind etwas mehr als 10 GByte frei. Das dürfte für die meisten Anwendungen unterwegs reichen, auch der ein oder andere Film dürfte auf dem Gerät zu speichern sein. Das SSD-Modul produziert kaum Hitze und lässt sich aus dem Slot nehmen.

In allen anderen Bereichen ist Dells Netbook mit der Konkurrenz weitgehend vergleichbar: ein Atom-N270-Prozessor von Intel mit 1,6 GHz, 1 GByte RAM (DDR2-800, PC2-6400, vom Anwender austauschbar), ein Fast-Ethernet-Anschluss sowie drei USB-Schnittstellen. WLAN unterstützt Dells Inspiron Mini nach dem 802.11b/g-Standard. Es ist also nicht möglich, sich mit WLANs im 5-GHz-Band zu verbinden. Das Bluetooth-Modul von Broadcom beherrscht den 2.0-Standard. Arbeitsspeicher, Mini-Card-SSD (52 Pin card edge type) und WLAN-Modul sind unterhalb des Netbooks nach dem Lösen zweier Schrauben leicht zugänglich.Das Display mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln eignet sich durchaus zum Anschauen von Filmen. Mit der LED-Hintergrundbeleuchtung erreicht es eine hohe Helligkeit, die sofort bereitsteht. Das Display spiegelt zwar, ist aber meist hell genug, um Spiegelungen oder Fingerabdrücke zu überstrahlen. Mit der Sonne im Rücken sollte das Gerät allerdings nicht genutzt werden, die Blendgefahr ist sehr hoch und die leichte Entspiegelung hilft nicht. Bei bewölktem Himmel lässt sich das Netbook gut im Freien nutzen. Das Display selbst bietet 16 Helligkeitsstufen.

Die Winkelabhängigkeit des Displays fällt meist nicht unangenehm auf. In manchen Situationen wäre es allerdings besser, wenn das Display weiter nach hinten geklappt werden könnte. Beim Testen mit Filmen stellte sich heraus, dass es besonders bei dunklen Szenen problematisch ist, den richtigen Winkel zu finden: Nach unten invertiert das Display die Farben schnell und nach oben verlieren die Farben deutlich an Kraft.Beim Anschluss an ein externes Display überraschte uns das Inspiron Mini 910 während des Tests gleich zwei Mal. Beim Einstellen der Displayauflösung war es möglich, die projektorfreundliche XGA-Auflösung (1.024 x 768 Pixel) zu wählen. Damit eignet sich das Netbook auch für Präsentationen. Dazu passt auch der installierte PowerPoint-Viewer in der Version 2007. Bei einigen anderen Netbooks war dies bisher nicht möglich. Die zweite Überraschung war ein recht scharfes Bild bei einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln. Selbst Notebooks mit Grafikkarten patzen bisweilen beim analogen Ausgang bei der Bildqualität. Nur wer genau hinschaut, sieht an einem guten Monitor leichte Unschärfen. Unser Gegenstück war ein Eizo FlexScan S1721. Auf einem 19-Zoll-Monitor dürften die leichten Unschärfen etwas stärker auffallen.

Inspiron Mini Die Ersteinrichtung geht schnell vonstatten: Zunächst muss die Endbenutzerlizenz von Dell abgesegnet werden und nach etwa 5 Minuten Selbsteinrichtung des Systems steht Windows bereit.Im Unterschied zu anderen Netbooks installiert Dell eine Reihe von zusätzlichen Anwendungen auf seinem Mini-Rechner. Dazu gehört auch Microsoft Works, der Google Desktop und eine 30-Tage-Version des McAffee-Securitycenters. Beim Browser setzt Dell auf eine veraltete Version, hier ist nur der Internet Explorer 6 installiert. Zugegebenermaßen liefert aber selbst Microsoft Windows XP mit dem Service Pack 3 nicht mit einem aktuellen Browser aus. Der Internet Explorer 7 muss also, wie einige Patches, nachinstalliert werden. Nach ein paar Neustarts ist der Windows-Rechner dann eingerichtet.

Beim ersten Start des Internet Explorers muss zunächst die Google Toolbar eingerichtet werden. Das geht zwar fix und ist nur ein Klick, allerdings ist das Fenster des Tools für den Inspiron Mini zu groß. Hier zeigt sich auch auf dem Dell-Rechner das erste Mal, dass die Displaygröße von Netbooks manchmal zu Problemen führt. Mit Toolbar, Taskleiste und anderen Schaltflächen nutzt der Internet Explorer für ein Netbook zu viel Platz für Schnickschnack. Sonst ist die Auflösung des Netbooks eher unproblematisch, wenn die Windows-Taskleiste ausgeblendet wird und der Anwender bei Programmen die Menüs und Symbolleisten etwas aufräumt. Wer sich im Vollbildmodus im Internet bewegen will, wird allerdings die F11-Taste vermissen, die in der Regel den Browser in diesen Modus versetzt.In der Packung finden sich Works-, Treiber- und eine Dell-Anwendungs-CD sowie eine knappe Anleitung. Eine Windows-XP-Home-ULCPC-CD liegt ebenfalls bei. ULCPC steht für Ultra Low Cost PC, das ist Microsofts besonders günstige Windows-XP-Version für Netbooks, die der Home-Edition von Windows XP entspricht. Für die Neuinstallation fehlt nur noch ein passendes Laufwerk - das bringt jedoch auch kein anderes Netbook mit.

Inspiron Mini Der Bootvorgang dauert sehr lange, was daran liegt, dass recht viele Anwendungen gleich beim Start geladen werden müssen. Bis alles geladen war, vergingen fast 2 Minuten. Im Tray-Bereich sammeln sich ganze 15 Symbole. Der Festspeicher ist nicht für den langsamen Bootvorgang verantwortlich: Die 16 GByte große SSD von STEC schafft es, beim Lesen stolze 69 MByte pro Sekunde über die PATA-Schnittstelle zu transportieren. Das tut sie über alle Speicherbereiche. Festplatten in Netbooks sind nur im Außenbereich so schnell. Das gilt allerdings nur lesend, denn schreibend bricht die SSD bei der Geschwindigkeit enorm ein: Wir haben bei dem Transfer einer großen Datei Tiefpunkte von gerade einmal 3,3 MByte pro Sekunde gemessen, die SSD kam zudem nur selten über 5 MByte pro Sekunde. Das liegt nicht zuletzt an der Festplattenkompression, die Dell aktiviert hat.

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