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13/05/2017

Akku ASUS U35JC

Wie bei einer Spiegelreflexkamera kann auch die M8.2 mit Wechselobjektiven ausgestattet werden, jedoch schaut man beim Blick in den Sucher nicht durch das Objektiv. Anders als eine Spiegelreflexkamera kann dieser Kameratyp auf Basis von Triangulation dem Fotografen die manuelle Scharfeinstellung erleichtern. Die Kamera stellt dabei die Aufnahmeszene in zwei leicht versetzten Aufnahmewinkeln im Sucher dar, die man überlagern muss.Die Scharfstellung erfolgt manuell und soll auch unter schwierigsten Lichtbedingungen sehr schnell möglich sein. Außerdem verdeckt im Falle des Auslösens der Spiegel nicht wie bei einer üblichen Spiegelreflexkamera die Sicht. Der neue Metalllamellen-Schlitzverschluss soll besonders leise sein.Geändert hat Leica die Schnelleinstellung zur Belichtungskorrektur: Wenn der Auslöser bis zum ersten Druckpunkt gedrückt bleibt, kann über das Wählrad auf der Kamerarückseite eine Korrektur von +/- 3 Blenden in 1/3 Schritten vorgenommen werden. Die Einstellung wird im Sucher dargestellt.

Der bei der M8.2 eingebaute Schnappschussmodus steuert alle Funktionen automatisch. Dazu gehören automatische Belichtung (Zeitautomatik), automatische Einstellung der ISO-Empfindlichkeit sowie ein automatischer Weißabgleich. Für drei häufige Motivarten gibt die Leica M8.2 Einstellhinweise zu Blende und Entfernung. Die Kamera arbeitet wahlweise in den Farbräumen Adobe RGB, sRGB und ECI RGB.Mit dem Bildfeldwähler kann der Fotograf die Bildwirkung einer anderen Brennweite simulieren und die richtige Brennweite vorab bestimmen, ohne das Objektiv zu wechseln. Für die nachträgliche Bildkontrolle sowie die Kamerasteuerung bietet die M8.2 ein 2,5 Zoll großes LC-Display mit einer Auflösung von circa 230.000 Pixeln. Gegenüber der Vorgängerin wurde am Display weder die Größe noch die Auflösung geändert. Das Display ist bei der M8.2 mit einem besonders kratzfesten Saphierglas bedeckt.Das Ladegerät für den Lithium-Ionen-Akku wurde verkleinert. In 1,5 Stunden soll der Akku wieder zu 80 Prozent aufgeladen werden. Mit dieser Akkukapazität sind laut Hersteller 400 Aufnahmen möglich, im vollen Zustand gar 500 Aufnahmen.

Die M8.2 arbeitet mit einer mittenbetonten TTL-Belichtungsmessung und voreingestellter Arbeitsblende. Die Kamera speichert die Bilder entweder im unkomprimierten und standardisierten Rohdatenformat DNG mit 3.916 x 2.634 Pixeln oder als JPEG mit 3.936 x 2.630 Pixeln Auflösung. Neben Einzelbildaufnahmen kann die Kamera auch Serienaufnahmen mit 2 Bildern pro Sekunde und 10 Bildern in Folge anfertigen. Einen Selbstauslöser mit 2 oder 12 Sekunden Verzögerung gibt es ebenfalls.Der Weißabgleich kann automatisch oder anhand von sechs Voreinstellungen beziehungsweise manuell vorgenommen werden. Außerdem lässt sich die Farbtemperatur von 2.000 bis 13.100 Kelvin manuell eingeben.Die Kamera misst circa 138,6 x 80,2 x 36,9 mm und wiegt leer, ohne Speicherkarte und Akku, 545 Gramm. Gespeichert wird auf SD- und SDHC-Karten.Die Leica M8.2 soll ab sofort verfügbar sein. Der Preis liegt bei 4.995 Euro. Die im Herbst 2006 eingeführte Leica M8 wird parallel für 3.995 Euro weiter verkauft.

Rollei hat mit der "XS-10 inTouch" eine Digitalkamera mit berührungsempfindlichem Display vorgestellt. Die Kamera arbeitet mit einem 1/2,3 Zoll großen CCD-Sensor und kann damit Fotos mit 10 Megapixeln Auflösung schießen. Die Bilder werden damit maximal 3.648 x 2.736 Pixel groß. Das Display ist 3 Zoll groß und bietet eine Auflösung von 230.000 Pixeln. Die Bedienung der Kamera erfolgt bis auf den Auslöser und die Zoomtasten fast ausschließlich über den Touchscreen, da kaum noch Platz an der Rückseite der Kamera vorhanden ist, um weitere Knöpfe unterzubringen. Die "XS-10 inTouch" von Rollei ist mit einem 3fach-Zoom ausgerüstet, dessen Brennweite von 35,5 bis 106,5 mm im Kleinbildformat reicht. Die Anfangslichtstärken liegen bei F3,1 und 5,6.Die Kamera bietet 23 Motivprogramme an, die durch die Funktion "Smile-Detektor" ergänzt werden. Zusammen mit der Gesichtserkennung soll im Bild analysiert werden, ob die erkannte Person lächelt. Der Emotionsausdruck wird dann als Auslöser für die Kamera genutzt. Die Pärchenaufnahme vereint zwei Fotos zu einem Bild. Ein Foto kann so nachträglich um fehlende Personen ergänzt werden. Die Spezialfunktion "Fotorahmen" rahmt die Aufnahmen ein. Die Funktion ist vornehmlich für den Direktdruck aus der Kamera heraus konzipiert worden.

Videoaufnahmen werden mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln samt Ton gedreht. Das Gehäuse der Kamera wiegt ohne Speicherkarten und Akku rund 130 Gramm. Gespeichert wird auf SD(HC)-Karten mit maximal 32 GByte Kapazität. Der interne Speicher von 32 MByte sieht dem gegenüber fast ärmlich aus.Die Rollei XS-10 inTouch soll ab Oktober 2008 zusammen mit einem zweiten Lithium-Ionen-Akku, einer Ladeschale sowie der Bildbearbeitungssoftware "PhotoStudio 9" von Zoner ausgeliefert werden. Der Preis liegt bei rund 170 Euro.HTC hat ein neues Smartphone der Touch-Reihe vorgestellt, das sich durch ein Display mit hoher Auflösung auszeichnet. Der 3,8 Zoll große Touchscreen liefert eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln, so dass es viele Informationen anzeigt. Als weitere Besonderheit sind eine 5-Megapixel-Kamera, WLAN und die TouchFlo-3D-Bedienung vorhanden. Touch HD Der Touch HD bietet wie die anderen Touch-Neuvorstellungen TouchFlo 3D, den speziellen Programmstarter von HTC. Das verleiht den Geräten eine Bedienung, die teilweise dem iPhone ähnelt: Mit einem Fingerwisch kann zwischen Fotos oder Seiten gewechselt werden. Auch das Scrollen in langen Listen mit einem Fingerstreich wird unterstützt. All dies geschieht beim Neuling über einen 3,8 Zoll großen Touchscreen, der bei einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln vermutlich bis zu 65.536 Farben darstellt. Diese Farbobergrenze gilt jedenfalls bei den übrigen Touch-Geräten, genauere Angaben machte HTC nicht.

Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, während eine zweite VGA-Kamera für Videotelefonate verwendet werden kann. Im Mobiltelefon befindet sich ferner ein GPS-Empfänger. HTC machte aber keine Angaben dazu, ob auch passende Navigationssoftware beiliegt. Beim internen Speicher stehen dem Nutzer 288 MByte zur Verfügung, der mittels Micro-SD-Karten aufgestockt werden kann. Im Innern des Touch HD steckt ein Qualcomm-Prozessor, der mit einer Taktrate von 528 MHz arbeitet.Touch HD Das Mobiltelefon misst 115 x 62,8 x 12 mm und ist mit einer 3,5-mm-Klinkenbuchse versehen, so dass sich handelsübliche Kopfhörer direkt nutzen lassen. Neben HSDPA-Unterstützung bietet das Smartphone GSM-Technik für die vier Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz. Beim Datenfunk unterstützt es GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 vorhanden.

Als Betriebssystem setzt HTC in der aktuellen Neuvorstellung auf Windows Mobile 6 in der Professional-Version. Zum Leistungsumfang gehören PIM-Applikationen zur Termin-, Adress- und Aufgabenverwaltung sowie für die E-Mail-Korrespondenz. Außerdem liegen die Mobile-Ausführungen von Word, Excel und PowerPoint sowie der Internet Explorer und Windows Media Player in den Mobile-Versionen bei.Mit Akku wiegt das Smartphone 146,4 Gramm und im UMTS-Betrieb wird eine Sprechzeit von beachtlichen 6,5 Stunden versprochen. Im GSM-Betrieb liegt die Gesprächsdauer mit einer Akkuladung hingegen nur bei 5 Stunden. Welchen Kniff HTC angewendet hat, damit die Gesprächszeit im UMTS-Modus länger ist als im GSM-Netz, ist nicht bekannt. Üblicherweise ist es umgekehrt und die UMTS-Nutzung kostet mehr Akkuleistung. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku im Mobiltelefon nach rund 18 Tagen wieder an die Steckdose. Alle Werte gelten voraussichtlich ohne aktiviertes WLAN oder GPS, so dass der Einsatz dieser Techniken die Einsatzdauer verkürzt, bis der Akku wieder geladen werden muss.

O2 sowie HTC selbst bieten den Touch HD ab Anfang November 2008 in Deutschland an. Ohne Vertrag kostet das Smartphone dann 659 Euro.3M wird im Oktober 2008 mit dem "Micro Professional Projector MPro 110" einen Mini-Beamer auf den Markt bringen. Das Gerät basiert auf einer von 3M entwickelten LCD/LCOS-Projektionstechnik mit LED-Beleuchtung. 3M MPro 110 Der für die mobile Nutzung ausgelegte Micro Professional Projector MPro 110 von 3M verfügt über einen einfachen Videoanschluss sowie über VGA. Darüber lassen sich beispielsweise Digitalkameras, Videoabspielgeräte, Spielehandhelds, Spielekonsolen oder Handys mit TV-Ausgang sowie Notebooks anschließen. Die Auflösung des Geräts, das kompakte 11,5 x 5 x 2,2 cm misst und 152 Gramm wiegt, gibt der Hersteller mit 640 x 480 Bildpunkten an.

Die Projektionsfläche gibt 3M mit einer Bilddiagonalen von bis zu 50 Zoll (1,27 Metern) an, allerdings ist das nur bei sehr dunklen Räumen sinnvoll. Die LEDs im 3M-Gerät oder in den konkurrierenden Pico-Projektoren mit DLP-Technik leuchten mit 10 Lumen, was nach ersten Erfahrungen auf der IFA für einen Betrieb in sehr hellem Sonnenlicht zu wenig ist. Dafür arbeitet der lüfterlose MPro 110 lautlos und wahlweise im Akkubetrieb oder mit dem mitgelieferten Netzteil.Im Akkubetrieb hält das Gerät laut Hersteller bis zu eine Stunde durch, deutlich weniger als die DLP-Konkurrenten. Bei Aipteks von den Daten her weitgehend identischen PocketCinema V10, in dem ebenfalls die Technik von 3M steckt, werden rund 45 Minuten Durchhaltevermögen bis zum nächsten Akkuladen angegeben.Der Mini-Projektor von 3M verfügt über ein Gewinde, über das er an ein handelsübliches Stativ geschraubt werden kann. Ein Stativ liegt nicht bei, dafür aber der Akku, ein VGA-Kabel und ein Videokabel (Cinch) mit Adapter. Ein Lautsprecher ist nicht integriert, anders als bei den meisten Konkurrenten.

Der 3M MPro110 soll Anfang Oktober 2008 für zwischen 349 und 398 Euro auf den Markt kommen. Zum Vergleich: Pearl will einen Pocket-LED-Beamer von Divistar ab Mitte September 2008 für 169,90 statt 299 Euro ausliefern. 299 Euro wird Optoma für seinen im November folgenden Pico Pocket Projector verlangen. Aiptek will sein PocketCinema V10 ebenfalls im September ausliefern, für 350 Euro. Alle vier Geräte werden für Präsentationen und Unterhaltung unterwegs angepriesen, sie wiegen wenig und sind so kompakt, dass sie leicht mitgenommen werden können. Einen vollwertigen Ersatz für lichtstärkere Projektoren können sie nicht darstellen.

Palm bringt Ende September 2008 den Nachfolger des Treo 750 auf den deutschen Markt. Das aktuelle Smartphone von Palm läuft unter Windows Mobile 6.1 und ist mit HSDPA und WLAN ausgestattet. Ein GPS-Empfänger soll den Weg zu geschäftlichen oder privaten Terminen zeigen. Außerdem sind wie bei Palm üblich ein Touchscreen und eine QWERTZ-Tastatur integriert. Ob der Neue von Palm überzeugen kann, verrät der Kurztest. Treo Pro Für Palm arbeitet seit kurzem Jon Rubinstein, der Macher von Apples iPod. Und so verwundert es nicht, dass ein Hauch von Apple auch bei Palm eingezogen ist. Beispielsweise erinnert der Treo Pro mit seinem Klavierlackdesign und den abgerundeten Ecken an das iPhone. Noch deutlicher wird Rubinsteins Handschrift bei der Produktverpackung, die wie eine direkte Kopie der iPhone-Verpackung wirkt. Doch damit ist schon Schluss mit den Ähnlichkeiten zwischen Apples Mobiltelefon und Palms Neuling.

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