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14/05/2017

Akku Asus Eee PC 1215N

Drahtlose Kopfhörer-Mikrofon-Kombigeräte von Drittherstellern gibt es auch für die Playstation 3 schon länger, jetzt kündigt Sony Computer Entertainment Japan (SCEJ) ein offizielles Headset an. Das Gerät verfügt über eine Technik, die das Spielerohr besonders effektiv gegen Außengeräusche abschirmt. Offizielles PS3-Headset von Sony, Ladestation In Japan erscheint das offizielle PS3-Wireless-Headset am 30. Oktober 2008 für 5.000 Yen (rund 32 Euro). SCEJ wirbt in einer Pressemitteilung damit, dass das Gerät die Kommunikation unter Spielern in den Onlinemodi der hauseigenen Titel Socom: Confrontation, Resistance 2 und Motorstorm: Pacific Rift unterstützt. Zur Installation muss das am linken wie am rechten Ohr tragbare Headset mit dem mitgelieferten USB-Kabel an die PS3 angeschlossen werden, im Bildschirmmenü lassen sich dann die Einstellungen und Betriebsmodi bearbeiten. Der eigentliche Betrieb läuft kabellos per Bluetooth. Über die ebenfalls beiliegende Basisstation wird der Akku aufgeladen. Der soll im Betrieb rund acht Stunden lang mitspielen, im Stand-by-Modus hält er laut SCEJ gut 300 Stunden.

Eine kleine technische Leckerei ist die eingebaute Außengeräuschunterdrückung. Das von Sony mit einigen etwas teureren Standardkopfhörern schon länger angebotene Noice-Cancelling-Verfahren sorgt mit Gegenschallwellen dafür, dass weniger Außengeräusche beim Spieler ankommen - Muttis und Freundinnen dürften davon wenig begeistert sein. Immerhin steht diese Technik beim PS3-Headset nur im High-Quality-Modus zur Verfügung, bei dem der Akku schneller leer sein dürfte.Bislang ist das Gerät lediglich für den japanischen Markt angekündigt. Was die Verfügbarkeit in Europa angeht, läuft eine entsprechende Anfrage von Golem.de bei Sony Computer Entertainment Deutschland. Von Drittherstellern wie Logi und Jabra sind schon länger diverse drahtlose Headsets auch für die PS3 erhältlich.

Im ATP GPS PhotoFinder Mini sitzt ein SiRF-Star-III-Chipsatz. Die Akkulaufzeit soll rund 16 Stunden betragen. Er ist mit einem wiederaufladbaren Lithium-Polymer-Akku ausgerüstet, misst 35 x 24 x 60 mm und wiegt 30 Gramm. Die Dockingstation ist mit einem kleinen beleuchteten Text-LCD-Feld ausgerüstet und misst 83,6 x 93 x 51 mm. Über die Benutzeroberfläche kann die Zeitzone eingestellt werden.Mindestens mehrere zehntausend Subnotebooks der Serie TZ von Sony müssen zurückgerufen werden. Nach einer Meldung von US-Verbraucherschützern zeichnet sich ab, dass Sony die Geräte weltweit zurückrufen muss. Die betroffenen Geräte, zu denen nicht alle Exemplare der Baureihe zählen, können durch einen Kurzschluss überhitzen. Bei dem neuen Problem handelt es sich um einen Konstruktionsfehler im Gelenk des Displays, nicht um einen Fehler im Akku, der schon mehrfach für Rückrufe von mobilen Geräten gesorgt hatte - vor allem solchen mit Sony-Akkus.

Wie die Consumer Product Safety Commission (CPSC), eine Regierungsbehörde der USA, mitteilt, sitzt im Gelenk von Notebooks der TZ-Serie eine Schraube, die das Problem auslöst. Wenn sie schief eingedreht ist, kann sie nahe daran liegende Kabel beschädigen, was zu einem Kurzschluss führt. Das Notebook kann dann überhitzen, was schon in 15 Fällen an Sony gemeldet worden sei. Von einer Brandgefahr spricht die CPSC nicht, aber von der Gefahr von Verbrennungen bei Personen durch Berühren des Geräts.Sony Vaio TZ mit angestecktem Netzteil Unklar ist noch, ob diese Schraube nur durch einen Produktionsfehler das Problem auslösen, oder ob sie auch durch normalen Gebrauch aus ihrer Position geraten kann. Betroffen sind laut der CPSC Notebooks der Serien Vaio VGN-TZ100, VGN-TZ200, VGN-TZ300 und VGN-TZ2000. Dabei handelt es sich um sehr kompakte Subnotebooks mit 11-Zoll-Displays, die zu den beliebtesten Geräten von Sony gehören.Die fehlerhaften Notebooks wurden zwischen Juli 2007 und August 2008 verkauft, nicht alle sollen das Problem aufweisen. Die CPSC spricht von 73.000 Geräten. Daraus könnten jedoch weltweit einige hunderttausend werden. Derzeit steht laut Sony Deutschland noch nicht fest, wie das Unternehmen in anderen Ländern auf den Fehler reagiert. Eine Entscheidung ist jedoch in Kürze zu erwarten.

Dell stellt sein kleinstes Notebook vor: das Dell Inspiron Mini 9. Dell hat sich viel Zeit gelassen, um im Markt der Netbooks mitzumischen. Der Grund soll vor allem die Tastatur sein. Das Inspiron Mini 9 kommt nämlich ohne Funktionstasten aus und spart so Platz. Inspiron Mini 9 Während es in den USA möglich ist, Dells Netbook Inspiron Mini 9 den eigenen Wünschen entsprechend zusammenzustellen, ist die Konfiguration in Deutschland fest und orientiert sich an der höchsten Ausbaustufe. Wie in anderen Netbooks steckt auch in Dells Modell ein Intel Atom N270 mit 1,6 GHz. Dazu gibt es 1 GByte Arbeitsspeicher. Das LC-Display hat eine Diagonale von 8,9 Zoll, wird mit LEDs beleuchtet und schafft eine Netbook-typische Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Im Displaydeckel findet sich außerdem eine Webcam mit 1,3 Megapixeln.Die Tastatur Um die Grafikausgabe kümmert sich die Chipsatzgrafik GMA 950. Um Daten und das Betriebssystem Windows XP Home (inklusive Service Pack 3) unterzubringen, steckt eine 16 GByte große SSD in dem Gehäuse. Eine Linux-Version mit Ubuntu gibt es derzeit nur in den USA. Eine Besonderheit von Dells Netbook ist die Tastatur: Sie besitzt keine Funktionstasten. Damit spart Dell etwas Platz in der Tiefe. Die F1-F10-Tasten sind dennoch erreichbar. Dazu muss der Anwender eine Tastenkombination aus Fn und der zweiten Buchstabenreihe drücken.

An Anschlüssen stehen bereit: dreimal USB 2.0, einmal Fast Ethernet, ein 4-in-1-Kartenlesegerät, ein analoger VGA-Ausgang und je ein Lautsprecherausgang und ein Mikrofoneingang. Für drahtlose Verbindungen stehen Bluetooth 2.0 und WLAN 802.11b/g zur Verfügung.Der Vier-Zellen-Akku hat eine Kapazität von 32 Wattstunden, Angaben zur Akkulaufzeit macht Dell bisher nicht. Das Gewicht soll mit dem Akku 1,035 kg betragen. An der Vorderseite ist das Netbook 16,8 mm hoch, hinten ist es mit 31,7 mm deutlich dicker.Im Onlineshop von Dell ist das Inspiron Mini 9 bereits bestellbar: Die einzig verfügbare Farbe ist Schwarz. In den ersten Bildern war noch eine Version mit rotem Deckel zu sehen. In den USA gibt es das Netbook auch in Weiß.Die Preise fangen bei 369 Euro an. Dell gibt vorsichtshalber an, dass es bis zu 15 Tage dauern kann, bis das Netbook beim Kunden ankommt. Dells recht hohe Versandkosten von 29 Euro müssen hinzugerechnet werden. Die Garantie beträgt ein Jahr. Eine Garantie mit zwei Jahren kostet 37 Euro extra, angeblich sogar mit Vorortservice. Bei der Bestellung ändert sich dieser jedoch auf Collect & Return.

Wie Dell angab, soll das Netbook ab Ende September 2008 in den Händen der Kunden sein. Eine Ubuntu-Version soll ebenfalls geplant sein. Die Linux-Version wird es wahrscheinlich ab Oktober 2008 hierzulande geben. In den USA ist zudem in Kürze eine Aktion geplant, bei der das Netbook nur 99 US-Dollar kostet, wenn der Käufer sich das Inspiron Mini zusammen mit einem Studio 15, XPS1530 oder XPS 1330 zusammen kauft. Ob die Aktion auch in Deutschland angeboten wird, ist derzeit unbekannt.Alan Electronics hat mit dem Digi-TV 390 einen kleinen LCD-Fernseher vorgestellt, der akkubetrieben DVB-T empfangen und auf SD-Karten aufzeichnen kann. Das Display ist 3,6 Zoll groß und erreicht eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln sowie eine Helligkeit von 220 Candela pro Quadratmeter. Das Kontrastverhältnis wird mit 400:1 beziffert. Der Digi-TV 390 ist mit einer Teleskopantenne ausgerüstet und besitzt einen 0,5 Watt starken Lautsprecher sowie einen AV-Ausgang für den Anschluss an ein externes Fernsehgerät. Dazu kommt noch ein Mini-USB-Stecker für den Anschluss an den Rechner. Neben DVB-T spielt der Digi-TV 390 auch MP3-Dateien sowie JPEG-Bilder ab.

Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku mit 2.000 mA soll eine Betriebsdauer von rund 3 Stunden im DVB-T-Betrieb ermöglichen oder alternativ ungefähr 4 Stunden lang Videos abspielen können. Der Alan Electronics Digi-TV 390 misst 120 x 78 x 20 mm und wiegt rund 200 Gramm. Der Preis liegt bei 200 Euro.Mit dem Digi-TV 202 und dem Digi-TV 300 hat Alan Electronics zudem zwei weitere mobile DVB-T-Fernseher im Angebot. Die beiden Geräte sind auch für den Einsatz im Auto oder Bus geeignet. Der Digi-TV 300 soll noch bei 140 km/h nutzbar sein, der 202 nur bis rund 55 km/h. Für den Digi-TV 300 sind rund 150 Euro fällig, für den Digi-TV 202 rund 130 Euro.Der Zubehörhersteller Jobo hat mit dem Photo Viewer X7 einen digitalen Bilderrahmen vorgestellt, der durch seinen eingebauten Lithium-Ionen-Akku auch als mobiler Bildbetrachter eingesetzt werden kann. Damit sollen Fotografen unterwegs besser als auf dem Kameradisplay ihre Aufnahmen begutachten können. Der Jobo Photo Viewer X7 ist 7 Zoll groß und besitzt einen Speicher mit 1 GByte Kapazität. Für den Transport gibt es eine Tragetasche und für den Schutz des Gerätes gummierte Kanten.

Der X7 übernimmt die Inhalte eingesteckter Speicherkarten in separate Ordner und bietet Thumbnail-Übersichten sowie Vollbildmodi und eine Diashow-Funktion. Die Bilder können auch gelöscht und gedreht werden. Leider zeigt das Gerät nur JPEG- und BMP-Dateien, aber keine Rohdatenformate an. Die Auflösung liegt bei 720 x 480 Pixeln und das Kontrastverhältnis bei 400:1. Die Bildschirmhelligkeit gibt Jobo mit 230 Candela pro Quadratmeter an. Das Kartenlesegerät schluckt CF, SD, MMC, MS, MS Pro und xD. Außerdem ist ein USB-Anschluss vorhanden.Der Jobo X7 soll ab sofort für rund 190 Euro erhältlich sein. Das Gerät misst 182 x 131 x 27,4 mm und wiegt samt seiner Transporttasche rund 480 Gramm.Mit großem Aufwand hat das chinesische Staatsunternehmen Tsinghua Tongfang das Netbook S1 Imini in Peking vorgestellt. Das Gerät soll landesweit vertrieben werden und sich zum Standard in China entwickeln. Wie auch andere größere Netbooks besitzt das Imini ein 10-Zoll-Display mit 1.024 x 600 Pixeln Auflösung, 1 Gigabyte DDR2-Speicher und eine 80-Gigabyte-Festplatte. Als Prozessor kommt jedoch nicht Intels Atom zum Einsatz, sondern der betagte C7-M mit 1,6 GHz von VIA samt dem VX700-Chipsatz, der nur aus einem Baustein besteht und auch die Grafik beisteuert.

Die Schnittstellenausstattung entspricht mit VGA, drei USB-2.0-Ports, einem Cardreader für SD-Speicher, Fast-Ethernet und WLAN nach 802.11b/g dem Standard von Netbooks. Das gilt auch für das Gewicht von 1,2 Kilogramm mit einem 3-Zellen-Akku. Das neue Mini-Notebook wurde auf Basis von VIAs Open-Book-Entwürfen gestaltet, die unter Creative Commons stehen. Mit ähnlichen Geräten ist laut VIA bald auch in Europa zu rechnen.Tongfang Imini Wie auf einem Youtube-Video zur Markteinführung des Geräts zu sehen ist, wird das S1 Imini gleich zu Beginn in den fünf Farben Weiß, Blau, Schwarz, Pink und Gold angeboten, zudem stehen verschiedene Verzierungsmuster für die Rückseite des Displays zur Wahl.Mit Tsinghua Tongfang soll den Rechner einer der größten chinesischen PC-Hersteller in allen größeren Städten des Landes anbieten. Das Gerät kostet wie für 10-Zoll-Netbooks international üblich rund 400 Euro, oder 3.998 chinesische Yuan. Damit richtet es sich vor allem an die rapide wachsende chinesische Oberschicht, die sehr westlich und lifestyleorientiert ist. Auch in Großstädten wie Peking beträgt das jährliche Pro-Kopf-Einkommen rund 7.500 US-Dollar, das Netbook kostet also fast ein Monatsgehalt.

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