Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

14/05/2017

Akku Fujitsu lifebook t5010ala

Die Farbwiedergabe im Live-View-Modus und beim Filmen von Videos soll sich danach verbessern. Außerdem wurde das Seitenverhältnis bei HD-Filmen für eine Darstellung an HD-Fernsehern und dem eingebauten Display optimiert. Auch die HDMI-Ausgabe an der S2500HD wurde in dieser Hinsicht überarbeitet. Das Update kann ab sofort von der Fujifilm-Website heruntergeladen werden. Dort befindet sich auch eine ausführliche, bebilderte Installationsanleitung. Zum Installieren ist ein voller Akku beziehungsweise ein Netzteil sowie ein USB-Kabel zur Verbindung an den Rechner erforderlich. Dazu kommt noch eine leere SD-Speicherkarte.Die Fujifilm Finepix S1600, S1800 und S2500HD sind Bridge-Kameras mit fest eingebautem Zoomobjektiv. Sie erreichen jeweils eine Auflösung von 12,2 Megapixeln. In der S1600 ist ein 15fach-Zoom eingebaut, während in der S1800 und S2500HD sogar 18fach-Zooms integriert sind.Um Verwacklungen bei den Aufnahmen zu verhindern, ist in die Kameraserie ein mechanischer Bildstabilisator (CCD-Shift) eingebaut. Außerdem erreichen sie eine Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 6.400.

Der Kleinbild-Brennweitenbereich der Objektive reicht von 28 mm bis 420 mm (Finepix S1600) beziehungsweise 504 mm bei der Finepix S1800 und der Finepix S2500HD. In allen Kameras sind ein 3 Zoll großes Display und ein elektronischer Sucher integriert.Die Fujifilm Finepix S1600 kostet rund 200 Euro, die Fujifilm S1800 rund 220 Euro und die S2500HD mit integrierter HDMI-Schnittstelle wird für rund 230 Euro angeboten.Das M11x reicht damit für Gelegenheitsspieler aus, um aktuelle Titel zu spielen. Für den ambitionierten Spieler mit gut gefülltem Geldbeutel kommt es eher als Zweitsystem infrage. Einen Spieledesktop kann das 11,6-Zoll-Notebook nicht vollständig ersetzen.Mit 3.223 Punkten im synthetischen Benchmark 3DMark Vantage (Performance, GPU-Score) erreicht das kleine Notebook einen beachtlichen Wert, auch wenn die gezeigten Szenen des Benchmarks eine wahre Ruckelorgie waren. Gegenüber einer aktuellen Mittelklasse-Grafikkarte, wie der Radeon 5770, ist das allerdings weniger als die Hälfte. Auf einem Desktoprechner mit dieser Grafikkarte sind mehr als 8.000 Punkte möglich.

Interessant ist dabei der Vergleich mit AMDs externer Grafiklösung XGP, die auch für kleine Notebooks infrage kommen würde. Der externe Graphics Booster von Fujitsu, den Golem.de getestet hat, schaffte vor gut einem Jahr mit fast 3.500 Punkten nur wenig mehr als das M11x. Fujitsus Grafikexperiment ist allerdings eingestellt worden, wie der Hersteller auf der Cebit 2010 angab. Und auch bei AMD ist es in Bezug auf XGP-Lösungen still geworden.Beim Benchmarktest mit Anno 1404 zeigte sich ebenfalls, dass das M11x nicht an einen Desktop heranreicht: Die Radeon 5770 eines Desktops erreicht 66 Bilder pro Sekunde (SXGA), während die Notebookgrafik GT 335M auf 24,3 Bilder pro Sekunde kommt.Mit GTA 4 wurden im Benchmark (Einstellungen: hoch, 26, 45, 29, 3) etwa 19 Bilder pro Sekunde in der nativen Auflösung des Displays gemessen. Ein paar Anpassungen nach unten sind also bei den Details notwendig. Aber selbst mit mittleren Einstellungen ruckelt der Spieler im Pkw durch die Stadt. Da GTA IV sich nicht unbedingt durch stabile Bildraten auszeichnet, muss der Spieler damit auskommen - dem Notebook ist das nicht anzulasten.

Diese Messungen sollten aber nicht überbewertet werden. Dass ein kleines Notebook nicht an einen Desktop herankommt, sollte jedem Käufer des M11x klar sein. Bis vor kurzem war das Erreichen der Hälfte der Leistungsfähigkeit einer Desktopgrafikkarte der Mittelklasse mit einem Subnotebook ein nicht erfüllbarer Traum. Zudem laufen mit dem Gerät alle Spiele, die getestet wurden, zuverlässig, was für Intels integrierte Grafik nicht immer gilt.Nicht unerheblich ist die vergleichsweise schwache ULV-CPU, die Dell aber kräftig übertaktet. Mit 1,73 GHz steht dem Anwender dennoch nur die Hälfte der Ressourcen eines Desktop oder eines schnellen Workstation-Notebooks zur Verfügung. Dementsprechend niedrig fallen die CPU-Benchmarks aus. Beim Cinebench R10 (32 Bit) sind es 3.029 Punkte. Wird die Übertaktung abgeschaltet, was der Anwender im BIOS tun kann, bricht der Wert sogar auf 2.351 Punkte ein. Zum Vergleich: Schon der günstige Core 2 Duo E8500 für den Desktop schafft etwa 6.500 Punkte. Auf die 3DMark-Werte der GPU hatte das Übertakten der CPU erwartungsgemäß keine Auswirkungen.

Die schwache CPU hat im Alltagsbetrieb kaum negative Auswirkungen. Sie ist schnell genug. Allerdings ist es schade, dass die Umschaltung der Taktfrequenz der CPU nur im BIOS möglich ist. Im Regelfall bleibt der Prozessor wohl übertaktet.Große Auswirkungen auf die wahrgenommene Gesamtleistung hat die SSD. Das System fühlt sich fast immer schnell an und bei Ladezeiten in Spielen schlägt es eine 7.200er Platte aus einem Desktop manchmal recht deutlich nieder. Dieser eigentlich positive Punkt macht Spielevorspänne mit unendlich vielen Logos umso nerviger. Der Anwender gewöhnt sich an die Geschwindigkeit und erwartet sie dann auch vom Spiel.Die Benchmark-Werte sind für eine OEM-SSD teilweise recht hoch. Immerhin fast 200 MByte/s können von der Samsung PM800 gelesen werden. Schreibend sind es maximal 120 MByte/s. Mangels passender Schnittstellen wie Gigabit-Ethernet oder USB 3.0 lassen sich diese hohen Transferraten allerdings nicht nach außen hin nutzen. Es profitieren in erster Linie nur installierte Programme von den hohen Datenraten.

Das Alienware M11x ist ein feines Gerät, aber nicht ohne Einschränkung. In der Grundinstallation hatten wir Probleme mit dem Standby-Modus (STR, S3): Das M11x konnte aus diesem Modus nicht immer korrekt aufwachen. Das Problem hängt nicht mit der Übertaktung der CPU zusammen. Auch mit Standardtakt wollte das Gerät häufig nicht mehr korrekt aufwachen. Der Ruhezustand (STD, S5) lief zuverlässig und sollte als Alternative vorgezogen werden. Dank SSD ist das Versetzen in den Tiefschlaf schnell durchgeführt. Nach einer Wiederherstellung des Systems war das Problem aber behoben.Allerdings fiel dabei eine äußerst unangenehme Designschwäche des Backupprogramms Data Safe für Notfälle im Wiederherstellungsbereich auf. Wer ein Verzeichnis sichern möchte, sollte das nicht der Automatik überlassen, die vor Ordnern Häkchen setzt. Diese Ordner und dort drin liegende Dateien und Ordner sind dann nur teilweise anhand der Dateierweiterung selektiert. Will der Nutzer alles sichern, zum Beispiel seinen Steam-Ordner, muss zuerst der Ordner deselektiert und dann wieder selektiert werden. Unglücklicherweise wird sowohl für eine Teilselektierung (bestimmte Dateien eines Ordners) als auch für die vollständige Selektierung (alle Dateien eines Ordners) dasselbe Symbol verwendet. Ob der Nutzer 10 oder 100 Prozent sichert, sieht er nicht. Ein Datenverlust ist programmiert.

Der 63-Wh-Akku kann nicht ohne Abnehmen einer Abdeckung ausgewechselt werden, bietet aber erstaunlich lange Laufzeiten für ein Spielenotebook, so dass der Bedarf an Wechselakkus gering sein dürfte. Sogar im Akkubetrieb lässt sich spielen. Gut 2 Stunden hielt das Alienware M11x in einem Starcraft-2-Match im Test gegen die KI durch. Die Helligkeit war während des Tests auf Maximum gestellt, WLAN und Bluetooth waren aktiv. Zudem versorgte das Notebook eine Maus und natürlich die zahlreich vorhandenen LED-Beleuchtungen am Gehäuse.Zu bedenken ist beim Spielen mit Akku allerdings der Einbruch der Framerate, da der Test mit ausbalancierten Grafikeinstellungen lief. Bei Starcraft 2 lag der Verlust bei etwa 30 Prozent gegenüber dem Spielen mit Netzteil. Auch 3DMark Vantage brach stark ein: Mit knapp erreichten 1.500 Punkten ist sogar mehr als die Hälfte der Punkte im synthetischen Test verloren gegangen. Wer will, kann die GPU auch im Akkubetrieb mit der Höchstleistung laufen lassen, sie ist dann genauso schnell wie bei Nutzung des Netzteils. Unser Starcraft-Match reduzierte sich in dieser Einstellung um nur etwa 15 Minuten. Den enormen Leistungseinbruch muss der Spieler für eine Viertelstunde mehr Spielzeit nicht unbedingt hinnehmen.

Im Ruhemodus oder mit leichten Arbeiten sind knapp 5 Stunden bei gleichen Einstellungen mit der Nvidia-GPU geboten. Mit abgeschalteter diskreter Grafik erhöhte sich die Zeit auf 7 Stunden und 19 Minuten. Aufgrund der spiegelnden Oberfläche gingen wir beim Test davon aus, dass die Displaybeleuchtung schon bei geringer Umgebungshelligkeit auf Maximum gestellt werden sollte, denn sonst sieht der Anwender nur sich selbst.Wenn der Akku kaputt ist, kann er laut Dell vom Anwender getauscht werden, ohne dass die Garantie gefährdet wird. Der Akku soll im Shop bestellt werden können. Zu den Kosten konnte Dell noch keine Angaben machen, sie werden aber wohl bei etwas mehr als 100 Euro liegen - der übliche Preis für Notebookakkus dieser Kapazität.Das Alienware M11x lässt sich bereits bestellen, es ist ab 799 Euro erhältlich. Die Ausstattung des Testmusters liegt preislich bei etwa 1.300 Euro. Vor allem die SSD ist mit rund 350 Euro für diesen Preisunterschied verantwortlich. Wer mit einem M11x mit UMTS-Option liebäugelt, muss noch warten, denn das Modem ist noch nicht verfügbar.

Spielen mit dem Alienzwerg macht Spaß. Das M11x ist schnell genug, um aktuelle Titel mit hinnehmbaren Einschränkungen zu genießen. Für diejenigen, die nur gelegentlich und mit Freunden an einem Netzwerkspiel teilnehmen möchten, gibt es eigentlich nichts Besseres. Aber auch für längere Aufenthalte in einem Netzwerkspiel ist es ein schönes Gerät, weil es das Geschleppe aktueller Spielehardware erspart. Verglichen mit einem Business-Subnotebook der Oberklasse ist das M11x nicht sehr viel teurer. Zwar bietet es nicht ganz so viel, aber dank der Modemoption ist es durchaus eine Alternative für Gamer, die auch einem Beruf nachgehen. Da das Notebook so ungewöhnlich aussieht, dürften schräge Blicke der Kollegen und Geschäftspartner garantiert sein.Störend ist die heftig spiegelnde Oberfläche des Displays, auch wenn sich der Nutzer beim Arbeiten danach richten kann: Das Gerät ist klein und leicht genug, um auch ungewöhnliche Sitzpositionen damit einzunehmen. Beim Spielen allerdings sollte der Nutzer lieber im Dunkeln bleiben, denn hier sind Kompromisse bei der Sitzposition keine gute Idee.

  1. http://dovendosi.diarynote.jp/
  2. http://dovendosi.jugem.jp/
  3. http://www.blogstuff.co.uk/dovendosi/

Les commentaires sont fermés.