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14/05/2017

Akku für ASUS N50VN

Noch ist er nicht auf dem Markt, aber einen ersten Test gibt es schon. Der Subminiatur-Rechner "Everun Note" ist viel kleiner als die boomenden Netbooks, aber auch teurer. Dennoch bietet das Gerät ausgewachsene Notebookhardware mit Dual-Core-Prozessor und Festplatte. Das Everun Note stammt vom koreanischen Hersteller Raon, der bisher schon Kompaktrechner im UMPC-Format entwickelt hat. Mit dem Everun Note hat das Unternehmen nun ein besonders kleines Mini-Notebook gebaut, das mit 20 x 11,8 x 2,8 Zentimetern sogar deutlich geringere Abmessungen als ein Netbook mit 8,9-Zoll-Display aufweist. Mit 742 Gramm wiegt das Gerät weniger als der Eee-PC 701. Raon Everun Note Der Webseite UMPCportal ist es nun gelungen, ein erstes Vorserienexemplar ausführlich zu testen. In dem Rechner steckt dem Bericht zufolge eine Low-Voltage-Version von AMDs Turion X2 mit 1,2 GHz, der vom Chipsatz 690G in seiner Mobilversion gesteuert wird. Damit kommt das Everun Note im 3DMark2001 bei 1.024 x 600 Pixeln unter dem vorinstallierten Windows XP auf knapp 4.000 Punkte. Die üblichen Netbooks mit Atom N270 und 945-Chipsatz sind rund ein Viertel langsamer, in der CPU-Leistung dürfte der Raon-Mini noch deutlich schneller sein. Standardbenchmarks für Prozessoren wie Cinebench hat UMPCportal jedoch nicht veröffentlicht.

Ungewöhnliche Tastatur Dafür kommt der Rechner aber mit dem mitgelieferten 20-Wattstunden-Akku laut UMPCportal unter voller Last nur auf eine bis anderthalb Stunden Laufzeit. Schaltet man das WLAN ab, reduziert die Helligkeit und begnügt sich mit wenig leistungshungrigen Anwendungen, soll er bis zu drei Stunden erreichen. Das schaffen ein Eee-PC 901 oder 1000H aber auch schon bei Volllast mit WLAN, dank einem mehr als doppelt so starken Akku.Die Kompaktheit erreicht das Gerät durch einen 7-Zoll-Bildschirm, der auch den Formfaktor vorgibt. Anders als beim Eee-PC 701 zeigt dieses Display aber 1.024 x 600 Pixel. Die Tastatur ist fast so schmal wie das Display, so dass die Satzzeichen in die oberste Leiste wandern müssen - hier dürfte viel Eingewöhnung nötig sein. Das gilt auch für den optischen Sensor als Mausersatz, der Bewegungen eines Fingers erkennt. Alternativ lässt sich das Gerät aber auch über den Touchscreen bedienen.

Insgesamt zeigen sich die Tester mit dem Everun Note aber zufrieden und betrachten das Gerät mit VGA-Ausgang, zwei USB-Ports und Cardreader sowie Fast-Ethernet als Allround-Rechner und Super-PDA. Dafür spricht auch die 1,8-Zoll-Festplatte mit 30 GByte. Andere Modellvarianten soll es auch ohne Betriebssystem und mit 60-GByte-Platten geben.Laut Raon soll das Gerät im Oktober 2008 ausgeliefert werden. Es ist beim ungarischen Versender MobilX bereits für 654 Euro mit 60-Gbyte-Festplatte und ohne Betriebssystem gelistet. Deutsche Anbieter von Raon-Produkten wie CarTFT listen den Dual-Core-Zwerg noch nicht.Asus hat mit dem P552w ein Windows-Mobile-Smartphone vorgestellt, das sich durch eine spezielle Bedienung auszeichnet. Vergleichbar zu den Smartphones von HTC wird das Gerät mittels Gesten über den Touchscreen gesteuert. Zudem besitzt das P552w einen GPS-Empfänger und ist mit WLAN sowie einer 2-Megapixel-Kamera ausgestattet. Asus P552w Das Bedienkonzept des P552w erinnert stark an die TouchFlo-Bedienung von HTC, die erstmals im Touch-Modell gezeigt wurde und seitdem in verschiedenen HTC-Modellen zu finden ist. Asus nennt sein Bedienkonzept Glide. Darüber können Elemente mit Gesten ausgewählt werden und Bildausschnitte lassen sich so vergrößern oder verkleinern. Alle Befehle werden über den Touchscreen realisiert, der das zentrale Bedienelement des Geräts darstellt. Eine richtige Tastatur bietet das Gerät nicht.

Mit der Bildanzeigesoftware EziPhoto kann mit einem Fingerwisch über den Touchscreen zwischen Fotos gewechselt werden. Damit lassen sich die Fotos auch auf einer Kalenderdarstellung anzeigen, um schnell zu sehen, wann welches Foto geschossen wurde. Auch die Software EziMusic soll auf die Glide-Bedienung hin zugeschnitten sein, um die Musikverwaltung mit Gesten zu erledigen.Asus P552w Der Touchscreen im P552w bietet eine Bilddiagonale von 2,8 Zoll und zeigt bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 65.536 Farben. Mit einer 2-Megapixel-Kamera können Fotos und Videos aufgenommen werden. Ob der integrierte GPS-Empfänger verwendet werden kann, um aufgenommene Fotos mit Geotags zu versehen, ist nicht bekannt. Asus machte dazu keinerlei Angaben, so dass zu vermuten ist, dass das nicht unterstützt wird.

Unklar ist auch, ob der integrierte GPS-Empfänger A-GPS beherrscht und ob Asus dem Gerät eine vollwertige Navigationssoftware beilegt. In der Produktankündigung wird nur der Einsatz von Google Maps erwähnt, aber damit ist keine umfassende Navigation möglich. Vollwertige Navigationssoftware kann der Kunde bei Bedarf nachträglich erwerben. Auch diesem Asus-Smartphone liegt die Software "SMS Location Link" bei. Damit sollen sich Personen bequem finden können, indem einer dem anderen eine Kurzmitteilung mit der aktuellen Satellitenposition zuschickt. Der Empfänger kann sich dann die Position des anderen auf Google Maps anschauen und eine Route dorthin berechnen lassen.Im Innern des 102 x 60,5 x 14,5 mm messenden Smartphones arbeitet ein Marvell-Tavor-Prozessor mit einer Taktrate von 624 MHz und der interne Speicher beträgt 128 MByte. Dieser kann mittels Micro-SD-Cards erweitert werden, die maximal unterstützte Kartenkapazität hat Asus nicht verraten. Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt außerdem die drei GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und beherrscht neben EDGE sowie GPRS auch HSDPA mit einer Datenrate von bis zu 3,6 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken stehen WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 bereit.

Asus setzt beim P552w auf Windows Mobile 6.1 in der Professional-Ausführung. Zum Leistungsumfang gehören die üblichen PIM-Applikationen zur Termin-, Adress- sowie Aufgabenverwaltung und die Mobile-Varianten von Word, Excel, Outlook, Internet Explorer und Windows Media Player sowie Windows Live Messenger. Die mobile PowerPoint-Ausführung kann nur zur Ansicht von Präsentationen genutzt werden, eine Bearbeitung ist damit nicht möglich.Das Windows-Mobile-Smartphone wiegt mit Akku 105 Gramm und soll im UMTS-Modus eine Sprechzeit von gerade mal 3 Stunden bieten. Im GSM-Netz verlängert sich die Gesprächszeit mit einer Akkuladung auf bis zu 5 Stunden. Die Bereitschaftsdauer mit einer Akkuladung beziffert Asus mit maximal 12 Tagen. Die Akkulaufzeiten wurden vermutlich ohne aktiviertes WLAN und ohne eingeschalteten GPS-Empfänger gemessen, so dass die Zuschaltung dieser Techniken die Akkulaufzeiten weiter verkürzt.Asus verriet nicht, wann der Hersteller das P552w auf den Markt bringen will. Auch den Preis für das Gerät sieht Asus wohl als Verschlusssache an und machte keine Angaben dazu.

Asus teilte nun mit, dass das P552w in Deutschland Mitte Oktober 2008 auf den Markt kommen wird. Das Smartphone wird es dann wahlweise mit oder ohne Navigationssoftware geben, allerdings ist nicht bekannt, welche Software mitgeliefert wird. Ohne Navigationssoftware kostet das Mobiltelefon dann 399 Euro, während der Preis für das Gerät mit 2 GByte Speicherkarte sowie Navigationssoftware samt Europakarten auf 499 Euro ansteigt. Beide Preise gelten ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrags.Erstmals hat der Blackberry-Hersteller Research In Motion ein Smartphone mit Klappmechanismus vorgestellt. Das Blackberry Pearl Flip 8220 unterstützt zudem WLAN, besitzt eine 2-Megapixel-Kamera und kann mittels MicroSD-Cards mit zusätzlichem Speicher versehen werden. Für Eingaben gibt es die spezielle SureType-Tastatur, auf der fast jede Taste mit zwei Buchstaben belegt ist. Blackberry Pearl Flip 8220 Das Außendisplay des Blackberry Pearl Flip 8220 bietet eine Auflösung von 128 x 160 Pixeln, während das Innendisplay eine Auflösung von 240 x 320 Pixeln liefert. Zur Farbtiefe der beiden Displays liegen keine Angaben vor. Nach dem Aufklappen erreicht man die SureType-Tastatur, die von anderen Blackberry-Modellen bereits bekannt ist und auf der nahezu jede Taste mit zwei Buchstaben versehen ist. Mittels Wörterbuchvervollständigung soll die Texteingabe damit komfortabel möglich sein, obwohl keine vollwertige QWERTZ-Tastatur zur Verfügung steht. Zwischen Tastatur und Hauptdisplay befindet sich der ebenfalls von anderen Blackberry-Geräten bekannte Trackball, um das Smartphone darüber zu bedienen.

Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 2-Megapixel-Kamera mit Blitzlicht und für die mobile Unterhaltung gibt es einen Video- und Musikplayer. An die vorhandene 3,5-mm-Klinkenbuchse können handelsübliche Kopfhörer angeschlossen werden. Im Neuling steckt offenbar der verbesserte HTML-Browser, der auch im Blackberry Bold zum Einsatz kommt. Wie andere mobile Browser zeigt das RIM-Pendant Webseiten entweder in der normalen Darstellung oder angepasst an das kleinere Smartphone-Display. Damit sollen sich auch die mobilen Inhalte von Youtube abspielen lassen. Blackberry Pearl Flip 8220 Bekannt ist außerdem, dass im Blackberry Pearl Flip 8220 ein WLAN-Modul nach 802.11b/g steckt, um darüber in entsprechende drahtlose Netzwerke zu gehen. Das Smartphone bietet ansonsten EDGE, zu den weiteren Mobilfunktechniken liegen keine Angaben vor. Als weitere Drahtlostechnik ist Bluetooth 2.0 vorhanden. Mittels Micro-SD-Cards kann der Speicher um bis zu 16 GByte aufgestockt werden. Vorinstalliert ist ein E-Mail-Client und Documents to Go von DataViz, um Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente auf dem Gerät ansehen und bearbeiten zu können.

Mit einer Akkuladung soll das 111 Gramm wiegende Gerät eine maximale Sprechdauer von lediglich 4 Stunden erreichen. Im Bereitschaftsmodus ist der Akku nach 14 Tagen Einsatz leer. Die Nutzung von WLAN ist hierbei wohl nicht enthalten, so dass der WLAN-Einsatz die Akkulaufzeit weiter verringert. Research In Motion hat viele technische Daten zu dem Neuling noch geheim gehalten. Daher müssen wir Angaben zur Mobilfunktechnik, zum internen Speicher sowie zu den unterstützten Musik- und Videoformaten schuldig bleiben.RIM will das Blackberry Pearl Flip 8220 im Herbst 2008 auf den Markt bringen. Preise wollte der Hersteller noch nicht verraten.RIM hat die technischen Daten zum Blackberry Pearl Flip 8220 nachgereicht. Demnach funkt das Mobiltelefon in den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt neben GPRS auch EDGE. Auf UMTS-Technik muss der Kunde ganz verzichten. Der interne Speicher fasst 128 MByte und die beiden Displays zeigen jeweils bis zu 65.536 Farben an. Der Musikplayer spielt die Formate MP3, WMA, AAC, AAC+ sowie eAAC+ ab. Außerdem ist nun bekannt, dass das Bluetooth-Profil A2DP unterstützt wird, mit dem sich Stereomusik drahtlos übertragen lässt.

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