Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

15/05/2017

Akku Fujitsu siemens smp efs ss 22e-06

Zu sehen sei derzeit jedoch noch nicht so viel, erzählt Möscheid, weshalb E-mobile Motors, das eigens für das TW4XP gegründete Unternehmen, das Fahrzeug auf der Berliner Messe auch nicht vorführen konnte. Fertig ist das TW4XP nämlich nur im Computer. Real montiert ist derzeit erst das Chassis mit den Fahrwerkskomponenten. Der nächste Arbeitsschritt wird die Adaption des Antriebs. Das soll bis zum 4. März passiert sein. Danach werden die Außenhaut und das Haubensystem angebracht. Bis Ende März wollen wir mit dem fertigen Auto 800 km auf der Straße gefahren sein, umreißt Möscheid den Zeitplan.Wann das Auto als Serienprodukt auf den Markt kommen wird, lässt sich derzeit noch nicht sagen. Allerdings steht die Markteinführung auch nicht ganz oben auf der Prioritätenliste der Entwickler. Die werden sich nämlich im April mit ihrem Prototypen auf den Weg in die USA machen, wo sie am Progressive Automotive X Prize teilnehmen werden.

Ausgeschrieben wird der Wettbewerb, bei dem es um besonders energieeffiziente Fahrzeuge geht, von der renommierten X Prize Foundation. Als Preisgeld winken insgesamt 10 Millionen US-Dollar. Die Stiftung richtet zusammen mit Google den Lunar X Prize aus. In den 1990er Jahren hatte sie den Ansari X Prize für privaten Raumflug ausgelobt, den 2004 Burt Rutan mit seinem Spaceship One gewann. Auf die Idee, daran teilzunehmen, habe sie ein US-Kunde gebracht, sagt Möscheid. Er erzählte uns von dem Wettbewerb und sagte, das Twike passe doch dafür. So ganz passte es dann doch nicht, weshalb das wettbewerbstaugliche TW4XP entwickelt wurde. Viele der Merkmale des Fahrzeugs, darunter die Fahrdaten oder Serientauglichkeit, sind dabei der Ausschreibung geschuldet.Ab Ende April werden sich 41 Teams mit 51 Autos im US-Bundesstaat Michigan, der Heimat der US-Autoindustrie, dem Wettbewerb stellen. TW4XP wird dabei der einzige deutsche Teilnehmer sein. Zwei weitere deutsche Teams haben ihre Bewerbung zurückgezogen.

Die Erwartungen beim deutschen Team sind hoch: Wenn die Endausscheidung im August stattfindet, will Möscheid ganz oben mit dabei sein: Ich glaube, dass wir bis zum Ende durchhalten und dass wir unter den ersten drei sein werden - das ist mindestens unser Ziel. Wenn es sehr gut läuft, schließen wir auch den ersten Platz nicht aus.Gameboy für Senioren: So lästern viele Spieler seit der Ankündigung von Nintendos extragroßem Handheld DSi XL. Nun kommt das Gerät auf den Markt - und es stellt sich heraus, dass es nicht besser oder schlechter ist als sein kleiner Bruder, sondern schlicht etwas anders. Der Trend geht zu immer kleinerer Technik - das mag für den Großteil insbesondere von mobilen Endgeräten stimmen. Nintendo stemmt sich dagegen und veröffentlicht mit dem Handheld DSi XL eine etwas größere Ausgabe seiner legendären Daddelkisten für unterwegs. Zielgruppe sind laut dem Unternehmen ältere Spieler und Spielerinnen, die auf dem Handheld zum einen spielen, zum anderen per WLAN surfen oder ein E-Book lesen möchten. Kein Wunder, dass Nintendo zeitgleich mit dem XL ein Modul mit dem Titel Bibliothek der klassischen Bücher veröffentlicht, auf dem sich speziell angepasste, lizenzfreie Werke der Weltliteratur wie Faust, Die Marquise von O., Der Prozess und Nathan der Weise befinden. Dazu passt aber auch, dass der XL, anders als der bislang erhältliche DSi, seinen Webbrowser bereits vorinstalliert hat.

Das Wachstum des DSi XL macht sich besonders bei den beiden Bildschirmen bemerkbar: Ihre Diagonale legt gegenüber dem DSi von 3,25 auf 4,2 Zoll zu - statt 8,41 sind sie also 10,59 Zentimeter groß. Bei der Auflösung hat sich nichts verändert, die Anzahl der Bildpunkte bleibt unverändert. Trotzdem fühlte es sich angenehmer an, auf dem größeren Display zu spielen: Details sind besser zu erkennen, Spiele wie Mario Kart wirken näher.Die Außenmaße legen ebenfalls deutlich zu, der XL hat eine Breite von 16,1 sowie eine Höhe von 2,1 und eine Tiefe von 9,1 cm. Beim Standard-DSi betragen diese Abmessungen 13,7 x 1,9 x 7,5 cm. Der Nintendo DSi XL wiegt 314 Gramm und ist damit 96 Gramm schwerer als ein Standard-DSi. Das klingt unspektakulär, entspricht aber ungefähr dem Gewicht eines zusätzlichen Handys und ist in der Tasche spürbar.

An der Bedienung des Geräts hat sich nichts Grundsätzliches geändert, allerdings verfügen die Tasten über leicht erweiterte Abstände und sind deshalb mit großen Händen besser zu bedienen; Kinder könnten da schon Probleme bekommen. Ebenfalls angenehm: Der Klappmechanismus verfügt über eine zusätzliche Rasterposition, das Bild ist dank überarbeiteter Displaytechnik aus einem deutlich weiteren Blickwinkel heraus gut zu sehen. Wenn mehrere Menschen um ein DSi herum sitzen, spielt das eine Rolle.Deutlich zugelegt hat auch der Akku: Der im XL hat eine Kapazität von 1.050 mAh, beim DSi sind es nur 840 mAh. Damit verlängert sich die Laufzeit von 4 Stunden und 30 Minuten auf 7 Stunden und 15 Minuten.Der Nintendo DSi ist zum Start in Deutschland in einer dunkelbraunen und einer bordeauxroten Version erhältlich. Anders als sein kleineres Gegenstück ist er zum Teil mit einer Art Klavierlack überzogen - schick, aber eine Falle für Fingerabdrücke. Der Sound des internen Lautsprechers ist dank der überarbeiteten Schallausgänge etwas besser. Neben dem normalen Stylus liegt dem XL ein recht großer und angenehm schwerer Stylus in Kugelschreiberform bei, der sich allerdings nicht im Gehäuse unterbringen lässt. Der Nintendo DSi XL ist ab 5. März 2010 für rund 180 Euro erhältlich.

Sensationen sehen anders aus: Unter dem Strich ist der Nintendo DSi XL gar nicht so viel anders als ein Standard-DSi. Trotzdem ist das neue Gerät für bestimmte Zielgruppen eine sinnvolle Alternative. Die größeren Bildschirme sind spürbar - wer eine Zeit lang auf dem XL gespielt hat und dann zurück zum kleinen Bruder wechselt, merkt den Unterschied besonders deutlich. Wer vor allem zu Hause mit dem Handheld interagiert, viel liest und surft oder sich in geselliger Runde damit beschäftigt, sollte den XL unbedingt in Betracht ziehen. Wer hingegen viel mit dem Nintendo unterwegs ist, greift besser zum bewährten DSi, denn die vergrößerten Ausmaße und das zusätzliche Gewicht machen sich schon im Stadtverkehr deutlich bemerkbar.Creative erweitert das Sound Blaster Wireless Music System, mit dem sich der Sound vom Desktop-PC oder Notebook per Funk in der ganzen Wohnung verteilen lässt. Das erfolgt analog, synchron auf mehrere Lautsprecher oder Kopfhörer und mit Rückkanal für die Fernbedienung. Kernstück des Sound Blaster Wireless Music System ist eine EAX-4.0-fähige USB-Soundkarte, der Sound Blaster Wireless Transmitter. Dieser funkt die Musik oder Spielgeräusche analog, unverschlüsselt, in Stereo mit bis zu 16 Bit/48 kHz und maximal bis zu 30 Meter weit zu einem mitgelieferten Empfänger, dem Sound Blaster Wireless Receiver.

An diesen Receiver können Lautsprecher oder beispielsweise auch Stereoanlagen angeschlossen werden und Signale einer ebenfalls mitgelieferten Infrarotfernbedienung werden über einen Rückkanal zum Computer weitergeleitet, um dort etwa den Windows Media Player, iTunes oder andere Anwendungen sowie die Lautstärke zu steuern. Das soll unter Windows und Mac OS X funktionieren.Der Sound Blaster Wireless Transmitter kann bis zu vier Empfänger versorgen. Das können laut Creative weitere Sound Blaster Wireless Receiver sein, aber ab März 2010 zusätzlich auch Creatives neuer Sound Blaster Wireless Kopfhörer und das ebenfalls neue Funklautsprechersystem Gigaworks T20W Series II 2.0. An den Lautsprechern lässt sich unter anderem auch die Lautstärke einstellen und beim Kopfhörer kann auch zum vorherigen oder nächsten Musikstück gesprungen werden. Eine Fernsteuerung der Lautstärke ist mit diesen beiden Geräten hingegen nicht mit dem PC möglich.

Lautsprecher und Kopfhörer enttäuschten bei einer Cebit-Präsentation dem ersten Eindruck nach nicht beim Klang, aufgrund der messetypischen sehr starken WLAN-Aktivität gab es aber vereinzelte kurze Tonaussetzer. Wie Videobrücken funkt auch Creatives Audiobrücke bei 2,4 GHz und kann damit ihrerseits WLANs stören. Während das Design der auch mit Kabeln einsetzbaren Boxen modern wirkte, vermittelten die Kopfhörerohrschalen eher den Eindruck, zu klein zu sein. Der Akku im Kopfhörer soll mit einer Ladung bis zu 6 Stunden durchhalten.Mit mehreren Sound Blaster Wireless Transmittern an einem Rechner sollen sich ab Sommer 2010 auch bis zu acht verschiedene Zonen oder Zimmer von einem Rechner mit unterschiedlicher Musik beschallen lassen. Wer in jedem Zimmer synchron dieselbe Musik - höchstens mit unterschiedlicher Lautstärke - hören will, für den dürfte ein Transmitter mit bis zu vier Receivern reichen - sofern es nicht mehr als vier oder, in Verbindung mit den oben vorgestellten eigenständigen Funkboxen, fünf Zimmer sind. Ein aufwendiges Synchronisieren kann sich Creative dabei anders als etwa Sonos und Raumfeld sparen, dafür sind die Receiver und Boxen aber auch dumm und benötigen zwingend den PC oder Mac als Zentrale.

Das Sound Blaster Wireless Music System ist bereits seit Oktober 2009 für unter 149 Euro in Schwarz zu haben, ein weißes Modell soll folgen. Ab März 2010 können der Sound Blaster Wireless Kopfhörer und das Gigaworks T20W Series II 2.0 für jeweils 129 Euro hinzugekauft oder einzeln genutzt werden - vorausgesetzt, es wird ein einzelner Sender hinzugekauft, wofür aber ebenso wie für einzelne Receiver noch keine Preise genannt werden konnten.Aiptek hat mit der Pocketcinema Z20 einen Camcorder vorgestellt, der zugleich als mobiler Projektor eingesetzt werden und das gerade aufgenommene Bildmaterial wiedergeben kann. Die in die Aiptek Pocketcinema Z20 eingebaute Kamera nimmt mit ihrem Sensor eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln mit 30 Bildern pro Sekunde im Format MPEG4 auf. Alternativ können auch Fotos mit 5 Megapixeln aufgenommen werden.

Der VGA-Projektor kann maximal Bilder mit einer Diagonalen von 1,6 Metern erzeugen. Der Lithium-Ionen-Akku des Geräts soll bis zu 2 Stunden lang durchhalten.Wer nicht das aufgenommene, sondern anderes Bildmaterial projizieren will, findet an der Geräteseite einen Composite-Eingang. Andersherum funktioniert das Gerät auch als externes Wiedergabemodul - denn ein HDMI-Ausgang wurde ebenfalls eingebaut. So lässt sich der Z20 auch an einen größeren Projektor anschließen.Die Aiptek Pocketcinema Z20 wiegt 250 Gramm und misst 125 x 62 x 24 mm. Eine Fernbedienung wird mitgeliefert. Der interne Speicher ist 2 GByte groß.Außerdem können die Videos und Fotos auf einer MicroSD-Karte mit maximal 32 GByte Speicherkapazität gesichert werden, die seitlich in das Gerät eingesteckt wird. Den Preis für den Projektorcamcorder nannte Aiptek bislang nicht.Nikon hat mit der Coolpix S1000pj schon längere Zeit eine Digitalkamera mit integriertem VGA-Projektor im Programm. Die Kompaktkamera erzeugt Bilder mit bis zu 1 Meter in der Diagonalen. Die Coolpix S1000pj verfügt allerdings über eine höhere Auflösung beim Fotografieren. Das Gerät nimmt Fotos mit 12,1 Megapixeln auf.

  1. http://dovendosi.blogpage.eu/
  2. http://dovendosi.cafeblog.hu/
  3. http://en.donkr.com/blog/dovendosi

Les commentaires sont fermés.