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16/05/2017

Akku für Dell Studio 1747

Aiptek bringt zur IFA 2008 einen Mini-Projektor auf den Markt, der zwar nur eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln erreicht, dafür aber auch mit 155 Gramm Gewicht bequem mitgenommen werden kann. Sein Einsatzgebiet sind Präsentationen im kleinsten Kreis, wenn etwa der Gesprächspartner nicht mit auf ein Notebook-Display schauen kann. Aiptek PocketCinema V10 Der Projektor wird wahlweise über eine externe, analoge Videoquelle oder über eine Speicherkarte mit Bildmaterial versorgt. Der Kartenleser arbeitet mit SD(HC), MMC- und MemoryStick-Pro-Karten. Außerdem ist ein interner Speicher von einem GByte vorhanden, der über USB gefüllt werden kann. Der PocketCinema V10 kann über die Speichermedien ohne PC-Anschluss JPEG, aber auch MPEG-4 (.AVI, .ASF, .MP4), H.264 (.MP4) und M-JPEG (.AVI) sowie MP3 wiedergeben. Ein kleines Stereo-Lautsprecherpaar ist ebenfalls vorhanden.

Die Auflösung von 640 x 480 Pixel ist nicht gerade hoch. Auch die erzielbaren Projektionsdiagonalen von 13 bis 130 cm sind alles andere als Heimkino-üblich. Die Projektionsdistanz liegt bei 21 bis 180 cm. Die LED-Beleuchtung des PocketCinema V10 erreicht nur einen Helligkeitswert von 10 ANSI-Lumen, die Lebensdauer wird mit bis zu 20.000 Stunden angegeben.Der Betrieb des Projektors kann mithilfe eines Lithium-Ionen-Akkus mit einer Laufzeit von 45 Minuten oder per Netzteil sichergestellt werden. Im Lieferumfang sind ein Anschlusskabel, das besagte Netzteil sowie eine Fernbedienung und ein Stativ enthalten.Der Mini-Projektor soll ab September 2008 für 350 Euro in den Handel kommen. Der PocketCinema V10 misst 125 x 55 x 23 mm. Das Gewicht samt Akku liegt bei 155 Gramm, ohne Akku bei 105 Gramm. Die Technik im Gerät stammt von 3M und basiert auf einem LCOS mit LED-Beleuchtung.

Der Yakumo-Nachfolger Fukato hat nun ebenfalls ein Mini-Notebook mit Atom-CPU, 10,2-Zoll-Display und vorinstalliertem Linux angekündigt. Alternativ wird es das Datacask Jupiter 1014a auch in einer Version mit Windows XP geben. Datacask Jupiter 1014a Das Datacask Jupiter 1014a ist mit Intels Atom-Prozessor N270 mit 1,6 GHz und mit 1 GByte Arbeitsspeicher ausgestattet. Das 10,2-Zoll-TFT-Display bietet eine Breitbildauflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Auf der eingebauten 80-GByte-Festplatte findet sich eine für Fukato erstellte Version der Linuxdistribution Knoppix, die vor allem geschäftliche Nutzer ansprechen soll. Fukato spricht von einem Business-Linux mit allen "Tools für Officeanwendungen".Dazu kommen eine Webcam im Displayrahmen, WLAN nach 802.11b/g, Fast-Ethernet, VGA-Ausgang, ein ExpressCard-34-Slot zur Erweiterung, drei USB-Schnittstellen, Mikrofon- und Kopfhöreranschlüsse, 1,5-Watt-Stereolautsprecher und ein ebenfalls integrierter Speicherkartenleser (SD, MMC, MemoryStick).

Das Gewicht des 1014a gibt Fukato mit 1,25 kg an. Die Lautzeit mit dem beiliegenden 4000-mAh-Li-Ionen-Akku soll bis zu 4 Stunden betragen. Das Gerät misst 254 x 189 x 39 mm.Die Linux-Variante des Datacask Jupiter 1014a mit 80-GByte-Festplatte will Fukato ab Ende September 2008 für 369,- Euro ausliefern. Ein mit Windows XP vorinstalliertes Gerät mit 160-GByte-Festplatte soll einige Wochen später für 399,- Euro folgen."Wir werden uns auf die zweite Generation der boomenden Subnotebooks und die Zielgruppe der Businessanwender konzentrieren. Die bisher angekündigten datacask jupiter Modelle werden nicht auf den Markt kommen, um die Kundenerwartungen nicht zu enttäuschen", erklärt Fukato-Gesellschafter Jürgen Rakow in einer Pressemitteilung zum Gerät. Fukato hofft sich nun mit besser ausgestatteten Netbooks von Konkurrenten abheben zu können.

Nikon hat seine Spiegelreflexkamera für die gehobene Einsteigerklasse runderneuert. Die D90 ersetzt die 2006 eingeführte Nikon D80. Gegenüber der Vorgängerin wurde die Auflösung auf 12,3 Megapixel angehoben. Als Bildgeber kommt nun ein CMOS-Chip anstelle eines CCD-Sensors zum Einsatz. Die Lichtempfindlichkeit hat Nikon bis ISO 6.400 angehoben. Außerdem wurde der D90 eine Filmfunktion spendiert, die bis 720p mit 24 Bildern pro Sekunde arbeitet. Nikon D90 Die maximale Bildauflösung der Kamera beträgt damit 4.288 x 2.848 Pixel. Laut Nikon ist die Kamera 0,15 Sekunden nach dem Einschalten bereit und löst mit einer Verzögerung von 65 Millisekunden aus. Bei der D80 waren es noch 0,18 Sekunden bzw. 85 Millisekunden. Die Nikon D90 erreicht eine Serienbildgeschwindigkeit von 4,5 Bildern/s (D80: 3 Bilder/s). Neben JPEGs kann die Kamera auch im Nikon-eigenen Rohdatenformat sowie in beiden Formaten parallel speichern.

Nikon D90 Wie schon die Vorgängerin speichert auch die D90 ihre Daten auf einer SD- oder einer SDHC-Speicherkarte. Die D90 ist mit einem AF-System mit 11 Messfeldern ausgestattet. Außerdem kommt Nikons Motiverkennungssystem zum Einsatz, das auch schon in der D3 und D300 integriert wurde. Das System analysiert mithilfe eines 420-Pixel-RGB-Sensors Motiv- und Farbinformationen im Bildfeld. Die D90 ist mit einer Gesichtserkennung ausgerüstet, die bis zu fünf Gesichter im Bildfeld erkennt und mit deren Hilfe die Autofokussteuerung und die Hauttonwiedergabe angepasst werden.Die Verschlusszeit liegt wie schon bei der D80 zwischen 1/4.000 und 30 Sekunden. Die ISO-Empfindlichkeit reicht von ISO 200 bis 3.200 und in einem besonderen Modus auch bis herunter zu ISO 100 und herauf bis ISO 6.400. Für den Weißabgleich stehen eine automatische Funktion, diverse Voreinstellungen und ein manueller Modus zur Auswahl. Die i-TTL-Blitzsteuerung unterstützt die D90 ebenso wie die AA-Blitzautomatik mit den Blitzlichtern SB-900 und SB-800 in Verbindung mit einem Objektiv, das eine CPU besitzt. Der interne Aufklappblitz erreicht Leitzahl 17.

Nikon D90 Die D90 ist mit einem Pentaprismensucher ausgestattet, der eine Bildfeldabdeckung von rund 96 Prozent bietet. Die Bilder werden auf einem 3-Zoll-Display mit 920.000 Bildpunkten angezeigt. Wie schon bei der Nikon D80 soll auch bei dem hochauflösenden Display der Betrachtungswinkel 170 Grad betragen, so dass sich die Anzeige auch seitlich noch gut einsehen lässt. Dies macht besonders viel Sinn bei der neuen Live-View-Funktion, die die D90 spendiert bekam.Beim Livebild steht nur ein Autofokus mit Kontrasterkennung zur Verfügung, der aus Kompaktkameras bekannt ist. Vom Live-View-Modus bis hin zur Filmfunktion ist es nur ein kleiner Schritt, den bislang aber kein Hersteller gegangen ist. Nikon hat in die D90 hingegen eine Filmaufnahmemöglichkeit integriert.Die Filmsequenzen können in den Auflösungen 1.280 x 720 sowie 640 x 424 und 320 x 216 Pixel jeweils mit 24 Bilder/s aufgezeichnet werden. Im Gegensatz zu Kompaktkameras sind bei der D90 vor allem das Wechselobjektiv und der verhältnismäßig große Sensor interessant. Der Bildsensor der D90 ermöglicht auch Aufnahmem mit geringer Schärfentiefe - bei Camcordern ist dies kaum so möglich wie bei Kinofilmen.

Nikon Japan hat bereits Filmmaterial veröffentlicht, das das Potenzial dieser Funktion zeigt. Die Filmaufnahme geschieht mit Mono-Ton, wobei während der Aufnahme der Autofokus nicht nachgestellt wird. Manuelle Eingriffe am Objektiv sind allerdings möglich. Auch die Bildstabilisierung der VR-Optiken funktioniert im Film-Modus. Leider ist die Filmaufnahmedauer pro Clip begrenzt. Bei 720p kann ein Clip nur 5 Minuten lang sein, bei den niedrigeren Auflösungen 20 Minuten. Über den HDMI-Anschluss der Kamera können die Fotos und Videos auch auf dem TV bzw. Projektor angesehen werden.Die Funktion "Active D-Lighting" stellt eine lokale Tonwertanpassung dar, die schon bei der Aufnahme vorgenommen wird. Daneben ist die D90 mit einigen Bildbearbeitungsfunktionen ausgerüstet, darunter mit der Verzeichnungskorrektur, einer Entzerrung von Weitwinkelaufnahmen sowie einer Ausrichtungsfunktion, mit der schiefe Bilder geradegerückt werden können.

Nikon D90 Der Akku der D90 soll bis zu 850 Aufnahmen mit einer Ladung ermöglichen. Als Zubehör ist neben dem Objektivpark von Nikon und Fremdherstellern besonders der GPS-Empfänger GP-1 zum Geotaggen der Fotos sowie der Multifunktionshandgriff MB-D80 zu nennen. Die D90 ist mit 103 x 132 x 77 mm genauso groß wie die D80, allerdings ist sie mit einem Leergewicht von 620 Gramm etwas schwerer geworden.Die Nikon D90 soll ohne Objektiv ab Ende September 2008 für rund 970 Euro in den Handel kommen. Das neu vorgestellte Kit-Objektiv "AF-S DX 18-105mm/3.5-5.6G ED VR" von Nikon ist mit einer Bildstabilisierung ausgerüstet. Mit dem Objektiv zusammen kostet die Nikon D90 1.190 Euro.

Nokia hat zwei neue Symbian-Smartphones vorgestellt. Das N85 kommt als Nachfolger des N82 und richtet sich an mobile Spieler, während das N79 das N78 ablöst. Die auffälligsten Verbesserungen gegenüber den Vorgängermodellen finden sich in der Akkulaufzeit - hier hat Nokia ordentlich nachgebessert. Beide HSDPA-Smartphones bieten eine 5-Megapixel-Kamera, einen GPS-Empfänger und WLAN. Nokia N85 Das N85 verfügt über eine 5-Megapixel-Kamera mit zwei LED-Blitzlichtern und Carl-Zeiss-Objektiv. Die Anfangsblendenöffnung liegt bei F2,8. Fotos macht die Kamera mit einer Auflösung von 2.584 x 1.932 Pixeln, Videos werden mit 640 x 480 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde im Format MPEG4 und 3GP aufgenommen. Dabei kommt ein digitaler Bildstabilisator zum Einsatz. Für die Videotelefonie steht eine eigene Kamera auf der Frontseite des Mobiltelefons zur Verfügung.

Außerdem ist das N85 zum Spielen gerüstet: Auf dem Gerät sind Testversionen zehn verschiedener N-Gage-Spiele installiert. Ein lizenziertes Spiel nach Wahl gibt es gratis, die anderen Spiele müssen bei Interesse gekauft werden. Im Spielemodus lässt sich das Display im Querformat nutzen, erleuchtete Spieletasten sollen beim Spielen in dunkler Umgebung helfen. In anderen Anwendungen sorgt ein Lagesensor dafür, dass sich die Inhalte auf dem 2,6-Zoll großen OLED-Display automatisch auf Quer- bzw. Hochformat ausrichten. Das Display arbeitet mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bei bis zu 16,7 Millionen Farben.Nokia N85 Zudem hat Nokia auf dem 103 x 50 x 16 mm großen und 128 Gramm schweren Smartphone einen GPS-Empfänger mit A-GPS-Unterstützung integriert. Das soll die erste Ortung beschleunigen. Als Navigationssoftware gibt es wie von den Symbian-Smartphones gewohnt, Nokia Maps, das Kartendaten von Navteq verwendet. Im Lieferumfang ist standardmäßig eine kostenlose Testversion der sprachgeführten Navigationslösung für drei Monate enthalten. Städte- und Reiseführer oder ein längeres Abonnement der Navigationsfunktion muss der Nutzer zusätzlich erwerben.

Der interne Speicher des N85 ist 152 MByte groß und ist per Micro-SD-Karte erweiterbar. Zu den Akkulaufzeiten des N85 machte Nokia sehr ausführliche Angaben. Die Gesprächszeit soll im GSM-Netz knapp 7 Stunden, im UMTS-Netz gut 4,5 Stunden betragen. In Bereitschaft soll der Smartphone-Akku gut 15 Tage im UMTS-Netz und auch im GSM-Netz verharren. Bei einem Videoanruf darf maximal 2,5 Stunden lang geplaudert werden, bevor der Akku leer ist. Im Video-Abspielmodus genügt der Akku für 7 Stunden, Musik erschallt bis zu 30 Stunden lang aus dem Smartphone. Beide Angaben gelten nur, wenn die Telefonfunktionen abgeschaltet sind. Der intensive Einsatz von WLAN oder GPS verringert die Akkulaufzeit allerdings.

  1. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/
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