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18/05/2017

Akku Fujitsu FMVNBP199

Die Standardfunktionen Navigieren, Route planen sowie Suchen nach Favoriten, Sehenswürdigkeiten oder Längen- und Breitengrad sind vorhanden. Der Nutzer kann auch nach Einträgen aus dem Mobiltelefonadressbuch suchen. Ebenfalls praktisch ist, dass der Nutzer den Kartenausschnitt, seine GPS-Position oder eine Routenbeschreibung direkt aus der Software heraus per E-Mail oder Bluetooth verschicken kann. Verkehrsinfos, Reiseführer, Farbschemata, Karten oder Stimmen kann sich der Nutzer via Mobiltelefon direkt aus dem Route-66-Shop aufs Gerät laden - diese Services sind jedoch alle kostenpflichtig. Gratisverkehrswarnungen via TMC bekommt der Nutzer damit nicht. Eine Routenberechnung dauert gute 10 Sekunden, das Rerouting, wenn der Nutzer sich verfahren hat, nur zwei bis drei Sekunden.Im SGH-i900 Omnia kommt Windows Mobile in der Version 6.1 in der Professionalausführung zum Einsatz. Damit werden Kurzmitteilungen nun in einer Chatansicht dargestellt, wie es etwa die Treo-Smartphones oder das iPhone vormachen. Dadurch können SMS-Unterhaltungen mit einer Person leichter nachvollzogen werden.

Eine minimale Verbesserung hat auch der Internet Explorer Mobile erfahren: So zeigt er nun eine Webseite auch im Miniaturformat an. Ein schwarzer Rahmen zeigt, auf welchem Seitenabschnitt sich der Nutzer gerade aufhält. Der Rahmen lässt sich verschieben, so dass der Anwender auf diese Art und Weise schnell an die richtige Stelle der Seite springen kann. Diese Funktion kennt man unter anderem von Nokias Webbrowser oder von Opera Mobile.Letzteren hat Samsung dem Smartphone spendiert, so dass der Anwender damit wesentlich komfortabler unterwegs das Web nutzen kann. Außerdem zeigt Opera Mobile Webseiten zügiger an als der Microsoft-Browser. In einem Kurztest wurde die Golem.de-Homepage über eine HSDPA-Verbindung mit Opera Mobile in 12 Sekunden dargestellt. Der Internet Explorer Mobile brauchte dafür 17 Sekunden und damit 5 Sekunden länger.Als weitere Neuerung bietet Windows Mobile 6.1 nun die Möglichkeit der Gerätefernwartung. Mit dem System Center Mobile Device Manager (SCMDM) lassen sich die Geräte durch firmeneigene IT-Administratoren verwalten. Mit dem SCMDM sowie dem Exchange Server 2007 SP1 können IT-Administratoren beispielsweise Richtlinien für die einzelnen Geräte der Mitarbeiter festlegen, Zugriffsrechte regeln oder bestimmte Webseiten sperren.

SGH-i900 Omnia Natürlich lassen sich mit dem SGH-i900 Omnia auch Telefonate führen. Das erledigt wie üblich bei Smartphones die Telefonapplikation. Darin findet er eine Handytastatur zum Wählen und den Zugriff auf das Telefonbuch, die Bedienung geht einfach von der Hand. Zudem hat sich Samsung große Mühe gegeben und alles grafisch aufbereitet. Zu jedem Anruf lassen sich pfiffigerweise Notizen speichern - das ist eine gute Idee, die jedoch nicht zu Ende gedacht ist: Schön wäre es nämlich, wenn die Notizen erscheinen würden, sobald der entsprechende Kontakt anruft. Das passiert aber nicht.Das HSDPA-Smartphone funkt außer im UMTS-Netz auf den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt neben EDGE auch GPRS der Klasse 12.Der Hersteller gibt die Gesprächszeit des Akkus mit bis zu 10 Stunden im GSM-Netz und bis zu 6,5 Stunden im UMTS-Netz an. Im Stand-by-Betrieb hält der Akku knapp 18 Tage im GSM-Netz und rund 19 Tage im UMTS-Netz, bevor der Akku wieder geladen werden muss.

Seit dem 6. August 2008 soll das Samsung SGH-i900 Omnia mit 8 GByte Speicher für 649 Euro ohne Mobilfunkvertrag bei allen Netzbetreibern zu haben sein. Eine 16-GByte-Variante soll es exklusiv bei T-Mobile geben. Einen Preis nannte Samsung noch nicht.Samsung hat ein gut ausgestattetes Smartphone entwickelt. Auf der Habenseite findet sich die 5-Megapixel-Kamera, die schnell gute Fotos produziert. Wer Wert auf Bedienkomfort legt, wird sich mit den Widgets anfreunden und die Fingermaus lieben. Verbindungen per WLAN, HSDPA oder Bluetooth erleichtern den Büroalltag, die Telefonfunktionen, insbesondere die Notizfunktion, sind ebenfalls alltagstauglich.Auf der Negativseite stehen der nicht immer reaktionsfreundliche Touchscreen, die verwirrenden Menütiefen von Windows Mobile 6.1 und die optische Aufmachung der eigentlich sehr nützlichen Widgets.

Mit einem Austauschakku von Fukato sollen die Eee-PC 700 und 701 länger durchhalten. Vor allem für Besitzer des Eee-PC 701 dürfte der "Datacask Akku Eee PC 700/701" interessant sein, da Asus seit April 2008 schwächere Akkus verbaut. Datacask Akku Eee-PC 700/701 Der von Fukato angebotene Austauschakku für die Eee-PC-Modelle 700 und 701 (4G) hat eine Kapazität von 48,8 Wattstunden, wie auch der Stromspender im neuen Eee-PC 901. Mit dem Fukato-Akku dürfte der Eee-PC 701 nun auch mehr als fünf Stunden Laufzeit erreichen. Mit dem Originalakku, wie er derzeit geliefert wird, sind es hingegen unter drei Stunden. Asus hatte aufgrund von Lieferengpässen des Originalstromspeichers den Akku des Eee-PC 701 im April 2008 ausgetauscht. Der aktuell beigelegte bringt es nur auf 32,56 Wattstunden, die Akkus der ersten Eee-PC 701 kamen noch auf 38,48 Wattstunden.

Das Gewicht des passend zu den Eee-PC-Gehäusevarianten in Schwarz und Weiß angebotenen Akkus wird mit 315 Gramm angegeben. Zum Vergleich: Der ebenfalls mit sechs Zellen aufwartende Originalakku des Eee-PC 901 wiegt 325 Gramm, der Fukato-Speicher ist also etwas leichter. Wer den Eee-PC mit dem Fukato-Akku bestückt, muss 100 Gramm mehr als mit dem Originalakku durch die Gegend tragen. Die 901er-Akkus passen wegen ihrer anderen Bauform nicht in den Eee-PC 701 oder den Eee-PC 900.Der Datacask Akku Eee-PC 700/701 ist laut Fukato ab sofort über die Distributoren ActionIT GmbH, Actebis Peacock GmbH und Herweck AG verfügbar. Der Preis für Endkunden soll bei 79 Euro liegen.Sony bringt zwei neue Digitalkameras auf den Markt. Beide Modelle gehören zur flachen T-Serie und erreichen eine Auflösung von 10,1 Megapixeln. Die DSC-T77 ist trotz 4fach-Zoom nur 1,5 cm dick, die T700 besitzt einen größeren Bildschirm und ist etwas dicker. Sony DSC-T700 Die neuen Modelle DSC-T77 und DSC-T700 arbeiten beide mit einem 1/2,3 Zoll großen CCD-Sensor mit einer Auflösung von 10,1 Megapixeln. Das 4fach-Zoom deckt eine Brennweite von 35 bis 140 mm (35 mm) ab, wobei die Lichtstärke durch den Periskopaufbau des Objektivs mit F3,5 und F4,6 recht niedrig ist.

Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 80 bis 3.200. Das LCD auf der Rückseite der T77 ist 3 Zoll groß und erreicht eine Auflösung von 230.000 Pixeln. Beim T700 ist das Display 3,5 Zoll groß und bietet eine Auflösung von 307.000 Pixeln.Die Kameras sind wie die meisten aktuellen Modelle mit einer Gesichtserkennung ausgerüstet. Sony hat zudem eine Lächelautomatik eingebaut. Diese löst nur aus, wenn die erkannten Personen lächeln. In der T77 ist darüber hinaus eine Anti-Blinzel-Automatik eingebaut. Sie erkennt geschlossene Augen und nimmt immer zwei Bilder kurz hintereinander auf. Das Bild mit den geöffneten Augen wird gespeichert. Außerdem spendierte Sony beiden Kameras acht Motivprogramme für typische Aufnahmesituationen.Sony DSC-T77 Die T700 besitzt eine Albumfunktion, mit der die Bilder nach Datum, eingegebenen Ereignissen oder mit Hilfe von Favoritenkennzeichnungen angezeigt werden können. Die Kamera besitzt einen internen Speicher von 4 GByte. Das sei Platz genug für rund 1.000 Aufnahmen mit 10 Megapixeln, teilte Sony mit. Bei der DSC-T77 muss man leider auf den großen internen Speicher verzichten und mit Memorysticks Duo auskommen.

Mit dem Komponentenausgang, der in einer optionalen Dockingstation eingebaut ist, kann das Bildmaterial auch auf hochauflösenden Fernsehern oder Projektoren in Full-HD ausgegeben werden. Eine Diashowfunktion ist integriert.Sonys DSC-T700 misst 95 x 58,4 x 16,4 mm und wiegt samt Akku und Memorystick Duo 160 Gramm. Die T77 ist mit 93,6 x 57,2 x 15 mm noch etwas flacher und mit 151 Gramm unwesentlich leichter.Die DSC-T77 soll rund 280 Euro kosten und die DSC-T700 rund 380 Euro. Beide Kameras sollen im September 2008 erscheinen. Die Dockingstation ist für 75 Euro erhältlich.T-Mobile hat den Blackberry Bold von Research In Motion (RIM) ins Sortiment genommen. Als Besonderheit besitzt der Neuling HSDPA-Unterstützung, einen GPS-Empfänger, 1 GByte Speicher sowie ein überarbeitetes Display. RIM will außerdem den Browser verbessert haben, der nun zwei Anzeigemodi kennt. Blackberry Bold Als erstes RIM-Gerät bietet der Blackberry Bold HSDPA-Technik und unterstützt ferner die vier GSM-Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und funkt zudem über EDGE sowie GPRS. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN (IEEE 802.11 a/b/g) sowie Bluetooth 2.0 einschließlich A2DP-Profil für die drahtlose Übertragung von Stereoton vorhanden. Zudem ist das Mobiltelefon mit einem GPS-Empfänger versehen, der das Onlineangebot Blackberry Maps nutzt. Eine eigenständige Navigationssoftware wird nicht mitgeliefert.

Das TFT-Display zeigt bei einer Auflösung von 480 x 320 Pixeln bis zu 65.536 Farben und soll eine bessere Darstellungsqualität bieten als bei früheren Blackberry-Modellen. Für Schnappschüsse gibt es eine 2-Megapixel-Kamera mit 5fachem Digitalzoom. Wie gewohnt befindet sich unterhalb des Displays eine QWERTZ-Tastatur und bedient wird der Neuling mittels Trackball, der zwischen Display und Tastatur untergebracht ist.Blackberry Bold Als Prozessor setzt RIM auf einen StrongARM-Prozessor mit einer Taktrate von 624 MHz und der interne Speicher fasst 1 GByte an Daten. Mittels MicroSD-Card lässt sich der Speicher um bis zu 16 GByte aufstocken. Der Steckplatz dafür befindet sich an der Geräteseite und ist damit leicht zugänglich. Der Blackberry Bold misst 114 x 66 x 15 mm und wiegt 136 Gramm.Der mitgelieferte Browser wurde überarbeitet und bietet nun wie viele andere mobile Browser zwei verschiedene Ansichten. So kann man eine Webseite ganz normal anzeigen oder sie an das Display des Geräts anpassen. Mittels Zoomfunktionen können Teilbereiche einer Webseite vergrößert werden. Zum Lieferumfang gehört die Office-Suite Documents To Go von DataViz, mit der sich Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien auf dem mobilen Begleiter bearbeiten lassen.

Der Akku liefert den Herstellerangaben zufolge Energie für bis zu 5 Stunden Sprachtelefonie und soll 13 Tage im Stand-by-Betrieb durchhalten. Es liegen keine Angaben vor, ob diese Werte für die Nutzung im UMTS- oder GSM-Betrieb gelten. Falls sich die Angaben auf den Einsatz im GSM-Modus beziehen, verringert sich die Sprechzeit im UMTS-Betrieb. Auch wird die Nutzung von WLAN und GPS die Akkulaufzeit weiter verringern. T-Mobile nennt für den Blackberry Bold einen SAR-Wert von 0,84 Watt/kg.Blackberry Bold Das Gerät unterstützt einerseits den Blackberry Enterprise Server für Großkunden und bietet andererseits den Blackberry Internet Service für Endkunden und kleinere Unternehmen. Der Dienst übermittelt E-Mails automatisch an das Gerät, so dass eine manuelle oder zeitgesteuerte Abfrage eines Postfaches entfällt. Die E-Mail-Inhalte werden immer in 2-KByte-Stücken auf das Gerät übertragen, dies gilt auch für die konvertierten Dateianhänge, so dass der Datenverkehr niedrig und die Übertragungszeiten kurz gehalten werden.

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