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19/05/2017

Akku LENOVO ThinkPad W700

Mini-PCIe, WLAN und SO-DIMM Vorne rechts befindet sich der Slot für SD-Karten, der auch SDHCs aufnimmt, dahinter zwei USB-Ports und der VGA-Ausgang. Neben diesem wiederum befindet sich der Stromanschluss, er ist also nicht mehr an der Rückseite angebracht. Diese wird vollständig vom neuen Akku mit 6.600 Milliamperestunden bzw. 48,8 Wattstunden aufgenommen. Bedingt durch das vergleichsweise hohe Gewicht des 6-Zellen-Stromspenders von 325 Gramm wiegt der Eee-PC 901 betriebsbereit 1.135 Gramm - die Zeiten der Netbooks unter 1 kg sind offenbar vorbei.An der Unterseite des neuen Eee-PCs hat Asus nun eine große Klappe angebracht, die mit nur zwei Schrauben leicht zu öffnen ist. Darunter sind nun nicht mehr nur die Steckplätze für Mini-PCIe-Karte und Speichermodul zugänglich, auch das WLAN-Modul liegt frei. Wie schon beim Eee-PC 900 ist der PCIe-Slot durch die zweite SSD mit 8 GByte belegt. Wie andere Netbooks besitzt auch der Eee-PC 901 keinen zweiten Slot für SO-DIMMs, so dass man das alte Modul ausbauen muss, wenn die serienmäßigen 1 GByte DDR2-667-Speicher nicht reichen.

Wie schon die Netbooks von Medion/MSI, Acer und Gigabyte setzt Asus auf Intels Diamondville-Plattform mit dem Atom N270 (1,6 GHz) und dem Chipsatz 945GME, der auch die integrierte Grafik stellt. Der Prozessor beherrscht HyperThreading, kann sich also wie eine Dual-Core-CPU gegenüber dem Betriebssystem darstellen. Das kann beispielsweise der Benchmark Cinebench R10 nutzen, der 835 Punkte erreicht. Der Single-Treaded-Test SuperPI braucht für eine Million Iterationen auf der Suche nach der Kreiszahl eine Minute und 39 Sekunden.Eee PC 901 vs. Eee PC 701 In puncto Rechenleistung ist der Eee-PC 901 damit im Rahmen der Messgenauigkeit genauso schnell wie andere Netbooks. Gegenüber dem Celeron mit - im Netzbetrieb - 900 MHz des Eee-PC 900 ist der Atom N270 beim Eee-PC 901 auch im mobilen Betrieb rund 10 Prozent schneller. Das reicht für Surfen auch auf mit Flash beladenen Webseiten und Youtube, die HD-Videos von Golem.de laufen auf dem neuen Asus-Mini aber nicht mehr flüssig.Immer noch kleiner als DIN-A4 Recht fix für ein Netbook sind die Schnittstellen und Massenspeicher des Eee-PC 901. Die erste SSD (Laufwerk C) von 4 GByte Größe erreicht 30 MByte pro Sekunde beim Lesen, die zweite auf dem PCIe-Modul noch 28 MByte/s. Auf 28 MByte/s kommen auch die USB-Ports, der SD-Slot noch auf 18 MByte/s.

Die Power-LED scheint immer noch durch Die für diese Preisklasse schnelle SSD sorgt auch dafür, dass Windows XP nach der Erstinstallation in 22 Sekunden bis zum Desktop bootet. Klappt man das Netbook zu, versetzt es sich in den Stand-by-Modus (ACPI S3, Save-to-RAM), woraus es nach dem Öffnen aber nicht von selbst erwacht. Ein Druck auf eine beliebige Taste, nicht nur den Einschaltknopf, reicht aber, um weiterarbeiten zu können.Das neue 802.11n-Modul ist auch in einem 802.g-WLAN schneller als die bisher verbauten Funkbausteine: 2,8 MByte pro Sekunde erreicht es beim Kopieren über Windows-Freigaben. Das drahtgebundene Netz kommt in einem Fast-Ethernet auf 8,8 MByte/s und ist damit immer noch etwas langsamer als andere Lösungen. Beide Netzwerkelemente stammen von Atheros. Der neue Akku paßt nicht in bisherige Eee-PCs, deren Stromspender finden auch im Modell 901 keinen Platz.

Mit einem Akku von 48,8 Wattstunden, der so auch mitgeliefert wird, ist der Eee-PC 901 das Netbook mit dem stärksten Stromspeicher auf dem Markt. Das schlägt sich auch in der Laufzeit nieder. Beim Surfen per WLAN und dem Installieren von Anwendungen mit mittlerer Displayhelligkeit hielt der Asus-Zwerg 5 Stunden und 12 Minuten durch. Unter Volllast unter 3DMark 2001 mit maximaler Helligkeit waren es noch 3 Stunden und 16 Minuten. Beides sind neue Rekordwerte für ein Netbook, das keine 400 Euro kostet. Die langen Laufzeiten kommen nicht nur durch den starken Akku und den sparsamen Atom-Prozessor zustande, auch die gesamte Elektronik ist auf Laufzeit optimiert. So nimmt der Eee-PC 901 an der Steckdose bei ruhendem Desktop mit WLAN nur 14,1 Watt bei mittlerer Helligkeit auf. Dreht man die Beleuchtung ganz auf und lastet CPU und Grafik aus, so sind es 19 Watt.

Alle bisher getesteten Netbooks Nicht nur aufgrund dieser sehr guten Werte ist der Eee-PC 901 bisher eines der überzeugendsten Netbooks. Zwar ist das Display immer noch nicht hell genug und die Tastatur sehr klein - beides sollte man aber auf jeden Fall selbst ausprobieren. In puncto Mobilität ist das Asus-Netbook derzeit kaum zu schlagen, die für Vielschreiber besser geeigneten Geräte von Medion/MSI und Acer haben aber viel kürzere Laufzeiten.Damit kommt es bei der Entscheidung für ein Netbook mehr denn je auf den geplanten Einsatzbereich an. Als Immer-dabei-Gerät erscheint der Eee-PC 901 jedoch sehr verlockend.Anders als hier ursprünglich berichtet, kommt der Eee-PC 901 in Deutschland nur mit zwei SSDs von 4 und 8 GByte Größe und damit insgesamt 12 GByte auf den Markt, wie Asus inzwischen mitteilte.

Toyota hat einen kleinen Roboter als Transportfahrzeug für Menschen vorgestellt. Der Autohersteller beschreibt den Winglet als das Alltagstransportmittel der Zukunft. Die Bedienung ist jedoch gewöhnungsbedürftig. Ähnlich wie beim Segway steht der Fahrer auf dem zweirädrigen Fahrzeug und lässt sich durch die Gegend kutschieren. Das Fahrzeug besteht aus einem knapp 27 langen und rund 46 Zentimeter breiten Fahrgestell, das einen Elektromotor, einen Akku sowie eine Reihe von Sensoren beherbergt, die ständig die Position und die Haltung des Fahrers überwachen und das Fahrzeug stabilisieren. Bewegt und gesteuert wird das Fahrzeug, indem der Fahrer sein Gewicht nach vorne, hinten oder zur Seite verlagert. Toyota will den Winglet in drei verschiedenen Versionen anbieten. Das Chassis des Fahrzeugs ist bei allen drei Ausführung gleich. Den Unterschied macht eine Deichsel, die beim Modell der Größe "L" etwa hüfthoch ist (Gesamthöhe: 1,13 Meter). Das Modell "M" verfügt über eine Deichsel, die etwa bis zum Knie reicht (Gesamthöhe: 68 Zentimeter), während die beim Modell "S" nur wadenhoch ist (Gesamthöhe: etwa 46 Zentimeter). Die beiden größeren Modelle sind mit 12,3 Kilo zudem schwerer als das kleine (knapp 10 Kilo). Die verschiedenen Ausführungen erlaubten verschiedene Handhabungsweisen, so Toyota - "von 'praktisch' bis zu 'freihändig-sportlich'".

Eine sportliche Fahrweise ist mit dem Transportmittel der Zukunft allerdings nicht möglich: Toyota gibt die Höchstgeschwindigkeit mit gerade mal 6 Kilometer pro Sunde an. Dafür scheint der Winglet sehr wendig zu sein: Der Wendekreis liegt bei 0 Meter, das bedeutet, das Fahrzeug dreht auf der Stelle. Die Reichweite beträgt beim mittleren und dem großen Modell - abhängig von den Straßenverhältnissen und dem Gewicht des Fahrers - 10, beim kleinen 5 Kilometer. Zum Aufladen braucht der Akku eine Stunde.Zum Vergleich, der Segway erreicht bis zu 20 Kilometer pro Stunde und liegt im Durchschnitt bei einer Fahrtgeschwindigkeit von 13 Stundenkilometern.Die Bedienung scheint jedoch nicht ganz unkompliziert. Zunächst müsse man einen Knopf auf der Deichsel drücken und gleichzeitig den ersten Fuß auf den Winglet setzen, berichtet Chiara Castañeda, die bereits die Möglichkeit hatte, den Winglet zu testen, in der amerikanischen Computerzeitschrift Network World. Dann müsse man einen Moment warten, bis eine grüne Lampe aufleuchte. Dann erst könne man ganz aufsteigen. Das Gefühl, auf dem Winglet zu stehen, habe sie anfangs verunsichert, und es habe ein paar Minuten gedauert, bis sie sich sich daran gewöhnt hatte, 15 Zentimeter über dem Boden zu schweben, und um die Grundregeln der Fortbewegung zu lernen. Dann habe ihr die Fahrt viel Spaß gemacht. Die Deichsel - sie hatte das Modell "L" gewählt - erwies sich allerdings als sehr praktisch, da sie ihr Stabilität gegeben und geholfen habe, sich aufrecht zu halten.

Wann der Winglet erhältlich sein soll, gab Toyota nicht bekannt. Ab Herbst 2008 will das Unternehmen das Fahrzeug auf dem Flughafen Chubu bei Nagoya und im Ferienort Laguna Gamagori testen. Weitere Tests sind für das Frühjahr 2009 in einem Einkaufszentrum in Yokohama geplant.Im Herbst 2007 präsentierte Toyota mehrere Roboter und erklärte, dass Robotik bis zum Jahr 2020 zum Kerngeschäft des Unternehmens gehören soll. Personentransporte über kurze Distanzen sollen demnach eines der Haupteinsatzgebiete der Roboter sein, etwa des robotischen Rollstuhls Mobiro. Die Präsentation eröffnete ein Geige spielender Roboter. 2005 ließ Toyota zur Eröffnung einer Ausstellung trompetende Roboter aufspielen.Videokameras mit Flashspeicher sind eine Spezialität von Sanyo, die mit der DMX-HD800 in Japan ein neues Modell vorgestellt haben. Die Kamera speichert auf SD/SDHC-Karten und arbeitet mit einem CMOS-Sensor. Sanyo DMX-HD800 Der 1/2,5 Zoll große CMOS-Sensor erzielt eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde im Videomodus in AVC/H.264. Standbilder lassen sich mit 8 Megapixeln anfertigen.

Das 5fach-Zoomobjektiv deckt eine Brennweite von 38 bis 190 mm (KB) bei Anfangsblendenöffnungen von F3,5 und F4,7 ab. Die Objektivkonstruktion besteht aus zwölf Elementen in neun Gruppen, darunter drei asphärische Linsen. Ein Neutraldichtefilter ist eingebaut. Die Naheinstellgrenze liegt bei 1 cm.Die Verschlussgeschwindigkeiten reichen von einer halben bis 1/1.500 Sekunde im Fotomodus und beim Filmen von 1/30 bis 1/10.000 Sekunde. Der Autofokus arbeitet mit neun Punkten - alternativ kann die Schärfe auch manuell eingestellt werden. Sanyos DMX-HD800 ist mit einer Gesichtserkennung ausgerüstet, die sowohl im Video- als auch im Standbildmodus arbeitet und neben der Schärfe auch die Belichtung auf die erkannten Personen ausrichtet.Als Sucher und Einstellhilfe dient ein 2,7 Zoll großes Farbdisplay mit einer Auflösung von 230.000 Punkten, das sich um 285 Grad verdrehen lässt.

Die neue digitale Rauschreduktion soll zu besseren Bildern verhelfen als bei den Vorgängermodellen. Das eingebaute Mikro ist an einen Schaltkreis gekoppelt, der Windgeräusche weitgehend ausfiltern soll. Die Sanyo Xacti DMX-HD800 kann mit SDHC-Karten bis zu einer Kapazität von 32 GByte ausgerüstet werden. Die beste Filmqualität mit 1.280 x 720 Pixeln lässt sich mit einer Datenrate von neun MBit/s aufzeichnen.Neben analogen Anschlüssen direkt an der Kamera ist der HDMI-Ausgang nur mittels optionaler Dockingstation zu haben. Eine USB-2.0-Schnittstelle für den Datentranfer wurde in die Kamera eingebaut.Der Lithium-Ionen-Akku soll für eine Filmdauer von 90 Minuten geeignet sein - bei der Wiedergabe hält er 200 Minuten durch. Alternativ können mit einer Akkufüllung nach CIPA-Standard 250 Fotos gemacht werden, bevor er wieder aufgeladen werden muss.

Sanyos DMX-HD800 misst 74 x 109 x 35 mm bei einem Leergewicht von 195 Gramm. In Japan soll der Camcorder noch Ende August 2008 auf den Markt kommen. Der Preis steht noch nicht fest.Sony Ericsson hat eine weitere Abwandlung eines Walkman-Handys vorgestellt. Golem.de konnte sich das W902 schon einmal ansehen - lange bevor es in den Handel kommt. W902 Jüngst wurde das Walkman-Handy drei Jahre alt. Inzwischen gibt es laut Sony Ericsson 25 verschiedene Walkman-Handys. Eine neue Variante ist das W902, das neben dem Musikplayer eine 5-Megapixel-Kamera zu bieten hat. Damit passt das Handy für alle, die gern Musik hören, mit den bisherigen Walkman-Kameras aber eher unzufrieden waren. Das Mobiltelefon ist mit 110 x 49 x 12 mm recht flach, wirkt aber zugleich sehr in die Länge gezogen. Das tut dem Komfort jedoch keinen Abbruch - es liegt mit seinen rund 100 Gramm gut in der Hand und lässt sich schnell bedienen. Die Tasten sind groß genug und reagieren präzise auf jeden Druck, so dass auch Schnelltipper und Grobmotoriker damit klarkommen. Auch das Steuerrad unterhalb des Displays führt auf sanften Druck sofort jeden Befehl aus. Etwas fummelig wird es jedoch mit den Schnellzugriffen links und rechts daneben - die sind eher für Barbie-Hände gebaut.

  1. http://www.blogstuff.co.uk/davydenko/
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