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21/05/2017

Akku für HP HSTNN-LB31

Im Desktopbereich verzichtet Google bislang auf solche Partnerschaften. Denkbar wäre, dass Googles Firefox-Bundle, das heute die Google Toolbar enthält, um Gears erweitert wird. Doch solche Pläne gibt es derzeit nicht. Gears soll sich vor allem über Applikationen verbreiten, die die neuen Möglichkeiten nutzen. Ein Beispiel dafür ist Zoho: Das Unternehmen setzt Gears ein, um seine webbasierten Office-Applikationen offline verfügbar zu machen, obwohl Google für Zoho der größte direkte Konkurrent ist. Ein weiteres Beispiel ist Buxfer, die eine Applikation zur Verwaltung der persönlichen Finanzen anbieten. Die persönlichen Daten ihrer Nutzer werden mit Hilfe von Gears lokal auf deren Rechner gespeichert. Informationen zur persönlichen Finanzsituation verbleiben somit auf dem eigenen Rechner und der Zugriff für Buxfer kann jederzeit unterbunden werden.So zeigt Gears in kleinen Teilen schon heute, was mit künftigen Browsergenerationen möglich sein wird. Es erlaubt es schon jetzt, deutlich komplexere Webapplikationen zu entwickeln, deren Verhalten nativen Desktopapplikationen sehr nahe kommt. Gerade wenn es darum geht, Applikationen für eine geschlossene Benutzergruppe zu entwickeln, bei der im Zweifel die Installation von Gears erzwungen werden kann, bietet Gears interessante Möglichkeiten. Vor allem, wenn in kommenden Versionen Funktionen wie das Notification API hinzukommen.

Die Chemnitzer Gruppe entwickelt derzeit ein System, das Strom für Hörgeräte erzeugen soll. Die Idee: Der Träger lädt die Akkus bei Essen, denn die Energie wird durch die Bewegungen des Kiefers erzeugt. Der Kiefer sei als Energiequelle sehr gut geeignet, weil die Energie dort gewandelt werde, wo sie auch gebraucht wird, erläutert Kanoun. Ist das Konzept fertig, wollen die Chemnitzer das System zusammen mit einem Industriepartner umsetzen.Das Kaukraftwerk stellt die Wissenschaftler jedoch noch vor Herausforderungen. So darf der elektromechanische Wandler, der aus den Vibrationen des Kiefers Strom erzeugt, nur etwa die Größe eines Stecknadelkopfes haben, damit er in ein Hörgerät passt. Ein anderes Problem, mit dem sich die Forscher derzeit intensiv beschäftigen, ist das Energiemanagement. Das ist nötig, damit der Generator die unregelmäßigen Kieferbewegungen in eine konstante Spannung wandelt.Nach Angaben der Wissenschaftler hört jeder zehnte Deutsche schlecht, 20 Prozent der Schwerhörigen trügen ein Hörgerät. Ein Hörgerät verbrauche bis zu 60 Batterien im Jahr. "Allein in Deutschland werden rund 1,6 Milliarden Batterien jährlich verwertet. Auch wenn man nur einen Teil dieser einsparen könnte, würde man nicht nur einen wesentlichen Beitrag für die Umwelt leisten, sondern auch die Mobilität, Flexibilität und den Komfort für die Anwender deutlich verbessern können", sagt Kanoun

Auf der Suche nach einer geeigneten Energiequelle hatten die Chemnitzer Forscher zunächst nach der Stelle des menschlichen Körpers gesucht, die die meiste Energie abgibt. Dazu hatten die Wissenschaftler Probanden mit Sensoren an Händen, Kiefer und Beinen ausgestattet und sie bei verschiedenen Tätigkeiten wie Lesen, Essen und Laufen beobachtet. "Mit den gemessenen Bewegungen haben wir dann ein theoretisches Modell für einen entsprechenden Energiewandler aufgestellt, um abschätzen zu können, durch welche Bewegung die größte Energie abgefangen werden kann", so Kanoun. Zu ihrer Überraschung stellten die Forscher fest, dass nicht, wie sie erwartet hatten, aus den Vibrationen bei Laufbewegungen, sondern aus den Bewegungen des Kiefers beim Kauen und Sprechen die meiste Energie geerntet werden kann.Sollte sich dieses Konzept durchsetzen, haben Schüler in Zukunft eine gute Ausrede, während des Unterrichts Kaugummi zu kauen: "Ich lade den Akku von meinem Rechner."Chemnitzer Forscher entwickeln ein System, das Kieferbewegungen in elektrische Energie wandeln soll. Das Energy-Harvesting-System soll Hörgeräte mit Strom versorgen. Wir tragen immer mehr mobile Geräte mit uns herum, die alle mit Strom versorgt werden wollen. Forscher suchen nach Möglichkeiten, Akkus anders wieder aufzuladen als mit einem Ladegerät. Energy Harvesting werden solche Verfahren zur Erzeugung elektrischer Energie aus der Umgebung genannt.

"Unter Energy Harvesting versteht man die Versorgung eines Systems mit Energie aus seiner unmittelbaren Umgebung. Im Gegensatz zu den allgemein bekannten Energiequellen der Natur wie Licht und Wind rücken hier vor allem Vibrationen, Temperaturunterschiede, Luftströmungen und mechanische Bewegungen in den Fokus der Betrachtungen", erklärt Olfa Kanoun, die an der TU Chemnitz eine Forschungsgruppe zu diesem Thema leitet. Dabei werden beispielsweise das Hemd, der Schuh oder das Knie zum Kraftwerk. Die Chemnitzer Gruppe entwickelt derzeit ein System, das Strom für Hörgeräte erzeugen soll. Die Idee: Der Träger lädt die Akkus bei Essen, denn die Energie wird durch die Bewegungen des Kiefers erzeugt. Der Kiefer sei als Energiequelle sehr gut geeignet, weil die Energie dort gewandelt werde, wo sie auch gebraucht wird, erläutert Kanoun. Ist das Konzept fertig, wollen die Chemnitzer das System zusammen mit einem Industriepartner umsetzen.

Das Kaukraftwerk stellt die Wissenschaftler jedoch noch vor Herausforderungen. So darf der elektromechanische Wandler, der aus den Vibrationen des Kiefers Strom erzeugt, nur etwa die Größe eines Stecknadelkopfes haben, damit er in ein Hörgerät passt. Ein anderes Problem, mit dem sich die Forscher derzeit intensiv beschäftigen, ist das Energiemanagement. Das ist nötig, damit der Generator die unregelmäßigen Kieferbewegungen in eine konstante Spannung wandelt.Nach Angaben der Wissenschaftler hört jeder zehnte Deutsche schlecht, 20 Prozent der Schwerhörigen trügen ein Hörgerät. Ein Hörgerät verbrauche bis zu 60 Batterien im Jahr. "Allein in Deutschland werden rund 1,6 Milliarden Batterien jährlich verwertet. Auch wenn man nur einen Teil dieser einsparen könnte, würde man nicht nur einen wesentlichen Beitrag für die Umwelt leisten, sondern auch die Mobilität, Flexibilität und den Komfort für die Anwender deutlich verbessern können", sagt Kanoun

Auf der Suche nach einer geeigneten Energiequelle hatten die Chemnitzer Forscher zunächst nach der Stelle des menschlichen Körpers gesucht, die die meiste Energie abgibt. Dazu hatten die Wissenschaftler Probanden mit Sensoren an Händen, Kiefer und Beinen ausgestattet und sie bei verschiedenen Tätigkeiten wie Lesen, Essen und Laufen beobachtet. "Mit den gemessenen Bewegungen haben wir dann ein theoretisches Modell für einen entsprechenden Energiewandler aufgestellt, um abschätzen zu können, durch welche Bewegung die größte Energie abgefangen werden kann", so Kanoun. Zu ihrer Überraschung stellten die Forscher fest, dass nicht, wie sie erwartet hatten, aus den Vibrationen bei Laufbewegungen, sondern aus den Bewegungen des Kiefers beim Kauen und Sprechen die meiste Energie geerntet werden kann.

Sollte sich dieses Konzept durchsetzen, haben Schüler in Zukunft eine gute Ausrede, während des Unterrichts Kaugummi zu kauen: "Ich lade den Akku von meinem Rechner."Zum integrierten GPS-Empfänger hat Samsung nur wenig Neues verraten. Weiterhin ist nicht bekannt, ob das Mobiltelefon mit einer vollständigen Navigationssoftware ausgeliefert wird. Im Pressetext wird eine Fußgängernavigation für ausgewählte Städte versprochen. Wie diese arbeitet, welche Software und welches Kartenmaterial hier zum Einsatz kommen, bleibt offen. Bislang tut sich die Fußgängernavigation noch schwer, weil das Kartenmaterial keine Navigation durch Parks, Durchgänge oder andere nur für Fußgänger nutzbare Wege in Städten kennt. Im I7110 Pilot arbeitet das Smartphone-Betriebssystem SymbianOS 9.3 mit der Oberfläche S60 3rd Edition samt Feature Pack 2. Damit gehören Applikationen zur Termin-, Aufgaben-, Notiz- und Adressverwaltung ebenso zum Lieferumfang wie ein Webbrowser und ein E-Mail-Client.

I7110 Pilot Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt die vier GSM-Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und bietet als Datenfunktechniken GPRS, EDGE und auch HSDPA mit einer Datenrate von bis zu 3,6 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken gibt es WLAN und Bluetooth. Welche WLAN-Standards abgedeckt werden und welche Bluetooth-Version zum Einsatz kommt, verriet Samsung nicht.Mit einer Akkuladung verspricht Samsung für das 125 Gramm schwere Smartphone eine maximale Sprechdauer von sehr guten 11 Stunden. Dieser Wert gilt nur bei der Nutzung im GSM-Netz. Im UMTS-Modus verringert sich die Sprechzeit des Akkus auf immer noch sehr gute 6 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach etwa 18 Tagen aufgeladen werden. Alle Akkulaufzeitangaben gelten ohne aktiviertes WLAN oder zugeschalteten GPS-Empfänger.

Samsung will das Symbian-Smartphone I7110 Pilot im Dezember 2008 zum Preis von 499 Euro ohne Vertrag anbieten.T-Mobile und Research in Motion (RIM) haben das Nachfolgemodell des Blackberry Curve 8300 vorgestellt: Der Blackberry Curve 8900 zeichnet sich durch mehr Speicher und einen schnelleren Prozessor aus. Ein GPS-Chip und eine 3,2-Megapixel-Kamera bereichern die Ausstattungsliste. Blackberry Curve 8900 T-Mobile war im Mai 2007 vorgeprescht und hatte den Blackberry Curve 8300 ins Programm genommen, drei Monate später folgte Vodafone mit dem Blackberry Curve 8310, der baugleich mit dem T-Mobile-Gerät ist, jedoch zusätzlich über einen GPS-Chip verfügt. Nun geht T-Mobile mit dem Blackberry Curve 8900 wieder voran.

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