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21/05/2017

Akku HP ProBook 5320m

Für das mobile Internet gibt es WLAN nach 802.11b/g. Alternativ kann das Mobiltelefon über Bluetooth mit dem Navigationsgerät verbunden werden, um dann über das Mobilfunknetz im Internet zu surfen. Ferner kann das Navigationsgerät via Bluetooth als Freisprecheinrichtung für das Handy genutzt werden.Für den Internetzugang steht der Firefox-Browser mit Flash-Unterstützung bereit und es gibt Programme für den Direktzugriff auf Youtube, Google Maps sowie MySpace und Wetter- sowie News-Widgets empfangen Wetterberichte und aktuelle Nachrichten. Das Betriebssystem basiert auf dem Linux-Kernel 2.6.22 und bringt auch Multimediaapplikationen mit. So liegt der RealPlayer bei, der Musik- oder Videodateien abspielt.Für die Navigation gibt es einen Sirf-III-GPS-Chip, eine TMC-Funktion gehört nicht zum Lieferumfang. Clarion legt dem Gerät Kartenmaterial von Europa bei, in das auch lokale Informationen zu Restaurants, Hotels, Tankstellen und Ähnliches integriert sind. Die Kartenansicht steht in einem 2D- und einem 3D-Modus einschließlich Split-Screen-Option zur Wahl und bei der Navigation hilft eine visuelle Spurführung. Mit Text-to-Speech geben die gesprochenen Anweisungen auch den Straßennamen an.

Daten können in dem 4 GByte großen internen Speicher untergebracht werden. Alternativ steht ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bereit. Der eingebaute Atom-Prozessor von Intel arbeitet mit einer Taktrate von 800 MHz und für Kopfhörer steht eine 3,5-mm-Klinkenbuchse bereit. Mit dem integrierten Lithium-Ionen-Akku ist lediglich eine Nutzungsdauer von bis zu 2 Stunden möglich. Der Gerätebesitzer kann aber einen größeren Akku als Zubehör erwerben, mit dem das Navigationsgerät bis zu 4 Stunden durchhalten soll.Der ClarionMind soll zum Preis von 649,99 Euro im Januar 2009 in Deutschland auf den Markt kommen. Für März/April 2009 ist eine Premiumausführung des Navigationsgeräts geplant, das dann direkt mit einer SIM-Karte betrieben werden kann, um direkt über das Mobilfunknetz ins Internet zu gehen. Ein Preis zum ClarionMind Premium ist noch nicht bekannt.

Nvidia und Toshiba haben die ersten Notebooks mit drei Grafikchips angekündigt. Die beiden spieletauglichen Qosmio-Modelle X305-Q708 und X305-Q706 können nach Bedarf zwischen Onboard-Grafik und SLI-Gespann umschalten. Toshiba Qosmio X305-Serie Sowohl beim Qosmio X305-Q706 als auch beim X305-Q708 handelt es sich um Notebooks mit einem 17-Zoll-Display mit 1.680 x 1.050 Bildpunkten und TruBrite-Glanzoberfläche. Mit einem Gewicht ab 4,1 kg und aufwärts eignen sie sich für längeres Umhertragen weniger, versprechen dafür aber viel Leistung. Dafür sorgen neben Dual-Core- (P8400 im Q706) respektive Quad-Core-Prozessoren (QX9300 im Q708) auch zwei zusammengeschaltete GeForce-9800M-GTS-Grafikchips. Diese sind auch schon als GeForce 8800M GTS bekannt und weisen je 64 Stream-Prozessoren auf.

Toshiba Qosmio X305-Serie Grafikkern Nummer drei steckt im Chipsatz GeForce 9400M. Zwischen diesem und den beiden deutlich leistungsfähigeren, im SLI-Verbund arbeitenden Grafikchips kann umgeschaltet werden. Nvidias Hybrid SLI sorgt dann dafür, dass die beiden 9800-GTS-Chips abgeschaltet werden. Das Umschalten funktioniert, wie Golem.de schon bei einem noch nicht erhältlichen Medion-Notebook ausprobieren konnte, unter Windows Vista im laufenden Betrieb.Toshiba Qosmio X305-Serie Um Lüfter und Akku zu schonen, kann dann mit dem 9400M gearbeitet werden - dieser zweigt sich seinen Grafikspeicher von den 4 GByte DDR3-RAM der Notebooks ab. Zum Spielen kann dann auf die beiden stromhungrigeren 9800M-GTS-Chips mit ihren je 512 MByte GDDR3-Speicher umgeschaltet werden. Dann sollte das Notebook allerdings am Stromnetz hängen, da es sonst nicht lange durchhält. Für die mobile Nutzung bewerben Nvidia und Toshiba die beiden schweren Gaming-Notebooks nicht, das Umschalten dient vor allem einem leiseren Betrieb.

Toshiba Qosmio X305-Serie Sowohl das X305-Q706 als auch das X305-Q708 verfügen über eine mit 7.200 Touren drehende 320-GByte-SATA-Festplatte. Beim X305-Q708 ist diese allerdings nur das Zweitlaufwerk, das primäre Laufwerk ist eine schnellere 128-GByte-SSD. Das optische Laufwerk liest und beschreibt nur CDs und DVDs. Blu-rays werden nicht erkannt, allerdings sind auch gerade erst zwei Spielesammlungen für das DVD-Nachfolgeformat aufgetaucht - neue Vollpreisspiele auf Blu-ray-Medien gibt es bisher noch nicht im Handel.Bei den restlichen Details unterscheiden sich die Geräte nicht. Es gibt jeweils Gigabit-Ethernet, WLAN nach IEEE 802.11 b/g/n (Atheros-Chip), Bluetooth, ein 56k-Modem, einen ExpressCard-Slot, drei USB-2.0-Schnittstellen, einen eSATA/USB-Kombi-Port, einmal iLink (Firewire IEEE 1394), Speicherkartenleser, einen SPDIF/Kopfhörer-Kombi-Port und eine Webcam im LCD-Rahmen. Zur Steuerung gibt es eine Tastatur mit Trackpad, Multimediatasten und abgesetzte Pfeiltasten für Spiele. Für die Klangkulisse abseits des externen Soundsystems sorgen vier Harman-Kardon-Lautsprecher und ein Subwoofer im Gehäuse.

Als Betriebssystem ist Windows Vista vorinstalliert - wahlweise in 32 oder 64 Bit. Nur Letztere kann allerdings die 4 GByte RAM voll ausnutzen.Das Qosmio X305-Q706 ist in den USA ab sofort ab 2.000 US-Dollar zu haben. Für das leistungsfähigere X305-Q708 muss mit 4.200 US-Dollar mehr als das Doppelte bezahlt werden. Für Deutschland wurden die Geräte noch nicht angekündigt.Mit dem W705 stellt Sony Ericsson ein neues Mobiltelefon aus der Walkman-Reihe vor. Der Neuling ist mit einem Schiebemechanismus versehen, unterstützt neben HSDPA auch HSUPA sowie WLAN und wird mit einer 4 GByte großen Speicherkarte ausgeliefert. W705 Wie auch für das W902 verspricht Sony Ericsson für das W705 einen verbesserten Stereoklang und eine optimierte Basswiedergabe. Der Walkman-Player 3.0 unterstützt Shake Control, um durch Schütteln des Geräts einen Titel vor- oder zurückzuspringen. SensMe sortiert Lieder nach verschiedenen Stimmungen und per TrackID erfährt der Anwender Liedtitel oder den Namen eines Interpreten. Dazu muss er bis zu 10 Sekunden eines Liedes aufnehmen und diesen Ausschnitt mit einer Musikdatenbank abgleichen. Spezielle Tasten steuern die Musik, ohne den Schiebemechanismus betätigen zu müssen.

Zudem ist ein UKW-Radio mit RDS-Unterstützung vorhanden und über das Bluetooth-Profil A2DP lässt sich Stereomusik drahtlos übertragen. Der interne Speicher fasst rund 120 MByte und das Mobiltelefon besitzt einen Steckplatz für Memory Stick Micro. Sony Ericsson legt dem Gerät eine Speicherkarte mit einer Kapazität von 4 GByte bei, womit der eine Speicherkartensteckplatz gleich belegt ist. W705 Für Fotoschnappschüsse und Videoaufnahmen steckt im Handy eine 3,2-Megapixel-Kamera, der ein 3,2facher Digitalzoom und ein Fotolicht zur Seite stehen. Das TFT-Handydisplay misst in der Diagonalen 2,4 Zoll und zeigt bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 262.144 Farben. Der integrierte Lagesensor richtet den Bildschirminhalt immer passend aus. Wenn das Mobiltelefon im Hochformat gehalten wird, erscheint auch der Bildschirminhalt entsprechend. Sobald das Handy quer gehalten wird, zeigt auch das Display die Inhalte im Querformat.

Das HSDPA-Mobiltelefon unterstützt neben UMTS auch HSUPA, GPRS sowie EDGE und arbeitet in den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz. Als weitere Drahtlostechniken sind Bluetooth sowie WLAN vorhanden. Das 95 x 47,5 x 14,3 mm messende Mobiltelefon besitzt den NetFront-HTML-Browser von Access, der auch News-Feeds verarbeitet. Über einen speziellen Youtube-Client lassen sich die Inhalte des Videoportals abrufen und es gibt einen E-Mail-Client mit ActivSync-Unterstützung.W705 Mit Akku wiegt das Mobiltelefon 98 Gramm und schafft mit einer Ladung im UMTS-Modus eine Sprechzeit von 4 Stunden. Diese verlängert sich im GSM-Netz auf 10 Stunden mit einer Akkuladung. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach 14 bis 16 Tagen wieder aufgeladen werden. Nach spätestens 3 Stunden macht der Akku bei Videotelefonaten schlapp. Bei deaktiviertem Mobilfunk verspricht der Hersteller eine kontinuierliche Musikwiedergabe von bis zu 20 Stunden. Alle Akkulaufzeiten gelten ohne aktiviertes WLAN.

Sony Ericsson will das Walkman-Handy W705 im ersten Quartal 2009 zum Preis von 329 Euro auf den Markt bringen. Die Preisangabe gilt ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages. Mit dem Neuling kann der Kunde auf das Musikportal PlayNow arena zugreifen, das im Laufe des kommenden Jahres in Deutschland starten soll.Alienware hat sein bisher schon mit SLI-Grafik verfügbares Notebook "M17" aktualisiert. Der portable Spielerechner ist jetzt auch mit Intels mobilem Quad-Core-Prozessor und zwei per CrossFire verbundenen Grafikprozessoren von AMD verfügbar. Ganz leicht oder gar billig ist das High-End-Gerät jedoch weiterhin nicht. Alienware M17 Als "M17x" bietet Alienware schon länger ein 17-Zoll-Notebook mit zwei Grafikprozessoren an, die bisher von Nvidia stammten. Die neue Modellreihe M17 steckt in einem leicht veränderten Chassis, unter anderem sind die seitlichen USB-Anschlüsse und die Audiobuchsen von der linken auf die rechte Seite des Gehäuses gewandert.

Das mobile 3870-Modul Statt des mobilen GeForce 8800M GTX verbaut die Dell-Tochter jetzt AMDs mobilen Radeon HD 3870. Anders als bei vielen mobilen Grafiklösungen, die unter demselben Namen wie ihre Desktoppendants angeboten werden, hat AMD die Zahl der 320 Shader-Einheiten bei diesem Modell gegenüber der HD 3870 nicht reduziert. Als Speicher kommen beim mobilen 3870 jedoch nicht GDDR4, sondern 512 MByte GDDR3 zum Einsatz. Zu den Taktfrequenzen, die in der Regel unter denen von Desktopgrafik liegen, macht Alienware keine Angabe. Das M17 ist mit einem oder zwei der 3870-Module erhältlich, der Aufpreis für die CrossFire-Lösung beträgt aktuell 232 Euro.Anschlüsse jetzt rechts Auch bei den Prozessoren hat der Kunde große Auswahl, in der günstigsten Gesamtkonfiguration für 1.299 Euro ist Intels Core 2 Duo 8400 (2,26 GHz, Penryn-Kern) verbaut. Knapp 800 Euro Aufpreis kosten entweder der besonders hoch getaktete Dual-Core-Prozessor X9100 mit 3,06 GHz oder Intels kleinster mobiler Quad-Core Q9100 mit 2,26 GHz. Mit rund 1.100 Euro und damit dem Preis eines gut ausgestatteten Standardnotebooks schlägt der neue QX9300 mit 2,53 GHz, vier Kernen und frei einstellbarem Multiplikator zu Buche.

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