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22/05/2017

Akku für Sony VGP-BPS13

LG Renoir Mit 107,8 x 55,9 x 13,95 mm und 128 Gramm Gewicht liegt das Renoir gut in der Hand. Telefonieren kann der Anwender mit einer Akkuladung sowohl im UMTS- als auch im GSM-Netz nach Herstellerangaben etwa 3,5 Stunden. Für Vieltelefonierer ist das Gerät also weniger geeignet, die Akkulaufzeiten fallen recht kurz aus. Videotelefonate dürfen maximal 2 Stunden dauern, dann muss der Akku wieder geladen werden. Die Bereitschaftszeit des Akkus wird in beiden Betriebsmodi mit rund 13 Tagen angegeben. Die Akkulaufzeiten gelten ohne aktiviertes WLAN oder die Zuschaltung des GPS-Empfängers.Ende Oktober 2008 soll das KC910 alias Renoir zum Preis von 549 Euro auf den Markt kommen. Die Preisangabe versteht sich ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.LG hat mit dem Renoir ein beachtliches Kamerahanday vorgestellt. Vor allem die vielen Einstellmöglichkeiten von Portrait über Sport- bis hin zur Landschaftsfotografie bringen großen Fotospaß für Hobbyfotografen. Als ebenfalls äußerst praktisch erweist sich die Möglichkeit, den Autofokus überall im Bild zu setzen. Problematisch ist nach wie vor die Geschwindigkeit. Die Kamera löst eher gemächlich aus, so dass das Handy kein Ersatz für eine kleine Digitalkamera sein kann. Neben der Kamera bietet das KC910 eine umfangreiche Ausstattung, vor allem GPS, WLAN und HSDPA sind Argumente für das Kamerahandy.

Mitte November 2008 will Dell auch in Deutschland das Netbook "Inspiron Mini 12" anbieten. Das Gerät ist mit einem für Netbooks ungewöhnlich großen Display ausgestattet, am Rest der Hardware wurde aber der Rotstift angesetzt. Das Inspirion Mini 12 ist der großer Bruder des von Golem.de bereits getesteten Inspiron Mini 9, verfügt aber im Gegensatz zum kleinerem Modell über das übliche Tastatur-Layout mit Funktionstasten. Bei der Markteinführung des Mini 12 geht Dell wieder einen ungewöhnlichen Weg. Der Rechner wird in den kommenden Tagen zunächst nur bei zwei japanischen Einzelhandelsketten angeboten. Im November 2008 soll er dann zuerst auch in den USA, kurz darauf in Europa inklusive Deutschland verkauft werden. Dell Inspiron Mini 12 Die Auflösung des 12-Zoll-Displays liegt klassenüblich bei 1280 x 800 Pixeln. Das Gewicht steht auch schon fest: Mit 1,23 Kilogramm soll der Mini 12 nur rund 100 Gramm mehr wiegen als die meisten 10-Zoll-Netbooks. Das Gehäuse ist keilförmig und von 2,3 bis 2,7 Zentimeter dick.

Anschlüsse rechts (mit Zoll-Lineal) Als Prozessoren verbaut Dell die Atom-CPUs der Z-Serie, die eigentlich für Desktop-Geräte wie Nettops gedacht sind. Sie nehmen nicht mehr Leistung auf, sind aber offenbar besser verfügbar. Die Modell Z520 (1,3 GHz) und Z530 (1,6 GHz) stehen zur Wahl, letzterer ist genauso schnell wie ein N270. Der stärkere Akku soll laut Dell zu Laufzeiten von vier bis fünf Stunden wie beim Inspiron Mini 9 sorgen.Frontseite Auch bei den Festplatten spart Dell, sie sind nur 60 oder 80 GByte groß. Andere Netbooks sind inzwischen mit 160-GByte-Platten zu haben, da Microsoft dies als neue Grenze für die ULCPC-Lizenz für Windows XP gesetzt hat. Dell installiert jedoch das teurere Vista Home Basic vor. Es verfügt nicht über die leistungszehrende Aero-Oberfläche, so dass der Atom-Prozessor mit 1 GByte Arbeitsspeicher damit gerade noch zurecht kommt. An den Funknetzwerken hat Dell nichts gestrichen: Bluetooth 2.0 und 802.11b/g sind vorhanden.In den USA erwartet Dell für den neuen Mini einen Preis um 600 US-Dollar, was dort bisher auch für 10-Zoll-Netbooks verlangt wird. Deutsche Preise sollen wegen der starken Schwankungen im Netbook-Markt erst kurz vor Verkaufsstart bekannt gegeben werden.

Mit dem neuen MacBook Pro hat Apple seine Notebook-Modellpalette rundum erneuert. Dank des sogenannten "Unibody" ist das neue Notebook äußerst stabil und kann auch mit anderen Feinheiten überzeugen. Wegen des Spiegeldisplays hat Apple aber viel Kritik einstecken müssen, denn das Notebook lässt sich trotz guter Bildqualität nicht uneingeschränkt nutzen. Das neue MacBook Pro Lange hat Apple an seinen Notebooks nichts mehr verändert. Mit den neuen MacBooks und den MacBook Pros führt Apple Neuigkeiten in die Apple-Welt ein, die auch manchen Windows-Anwender interessieren könnten. Golem.de lagen zum Test die beiden Standardmodelle des neuen MacBook Pro vor: Das Modell "MB133/A" mit Intel Core 2 Duo (T9400) mit 2,53 GHz und 6 MByte L2-Cache, 4 GByte RAM und einer 320-GByte-Festplatte (5.400 U/min) sowie das etwas günstigere Modell "MB134/A" mit 2,4-GHz-Core-2-Duo (P8600) mit 3 MByte L2-Cache, 2 GByte RAM und 250-GByte-Festplatte. Deren 15,4-Zoll-Displays (1.440 x 900 Pixel) werden jeweils von LEDs beleuchtet und entweder von der Chipsatzgrafik GeForce 9400M oder einem dedizierten Grafikchip 9600M GT mit modellabhängig 256 respektive 512 MByte RAM angesteuert - der Anwender kann zwischen integrierter und diskreter Grafik umschalten. Optional gibt es auch ein MacBook Pro mit 2,8-GHz-CPU (T9600). Dieses Gerät konnte Apple aber noch nicht zur Verfügung stellen.

Apples Wechsel zu Nvidia trifft vor allem Intel, hat der Chiphersteller doch zuvor Apple mit seinen Chipsätzen beliefert. Das Geschäft hat jetzt Nvidia übernommen, trotz der Probleme die Nvidia auch Apple beschert hatte. Nvidia bringt die gleichen Funktionen in nur einem Chip unter und verspricht eine deutlich schnellere Grafikausgabe bei ähnlicher Leistungsaufnahme. Das wirkt sich positiv auf das Board-Layout aus: Ein Chip von Nvidia nimmt schlicht weniger Platz weg als zwei Chips von Intel.Das auffälligste Merkmal ist das neue Gehäuse. Die obere Seite ist aus einem einzigen Stück Aluminium gefräst und enorm stabil. Auf der Unterseite befinden sich zwei Aluminiumböden, die ebenfalls eine hohe Stabilität bieten. Auch wenn das Notebook nur mit einer Hand gegriffen wird, verformt sich kaum etwas. Gegenüber den alten MacBook Pros ist das optische Laufwerk zwar deutlich besser geschützt, bei ungünstigem einhändigen Griff gibt es bei drehender DVD oder CD aber weiterhin ab und zu Schleifgeräusche. Trotzdem ist das im Vergleich zu den Vorgängern, bei denen der Anwender befürchten musste, Laufwerk oder gar das Medium zu beschädigen, deutlich besser.

Klappe für Akku und Festplatte Die Entnahme des Akkus und der Festplatte ist gut gelungen, sie ist elegant und funktional. Ein Hebel ist deutlich einfacher zu bedienen als die Lösungen, die Apple zuvor verbaut hat. Die leicht zugängliche Festplatte ist vielleicht fast zu einfach herauszunehmen. Diebe haben es trotzdem schwer: Der Hebel zum Öffnen der Rückseite wird bei der Nutzung eines Kensington-Schlosses blockiert und lässt sich nur noch minimal bewegen.Die untere Aluschale kann der Anwender nicht ohne Gewalt öffnen. Dass diese häufige Wechsel des Akkus überlebt, ist jedoch zu bezweifeln. Die Schale ist zwar selbst sehr stabil, doch die angelöteten Stücke, welche sie im Gehäuse verankern, sind nicht so geformt, als dass sie sich nicht verkanten können.

Die Akkustandanzeige ist jetzt an die linke Seite gewandert. Auf Knopfdruck zeigen acht kleine LEDs den Ladestand an. Das ist sehr praktisch, weil das Notebook dazu nicht mehr komplett aus einer Notebooktasche gezogen werden muss, um den Akkustand abzufragen. Wer aber mit mehreren Akkus hantiert, kann dessen Zustand nicht mehr direkt am Akku ablesen und muss diesen fortan erst einlegen, bevor der Ladestand bekannt ist.Am Stromspeicher selbst befinden sich keine Leuchten mehr. Das macht die Nutzung mehrerer Akkus umständlicher als beim Vorgänger. Außerdem fehlen Apples Notebooks - anders als bei manchem Konkurrenten aus dem Windows-Lager - Zubehör wie Dockingstationen oder Akkuslices. Damit ist es weiterhin nicht möglich, die Akkus auch außerhalb des MacBook Pro zu laden. Wer so etwas sucht und auf MacOS X verzichten kann, ist bei Dell, Lenovo und HP besser aufgehoben.MacBook Pro alt und neu aufgeklappt Die neue Konstruktion des Gehäuses erlaubt es, das Display etwas weiter nach hinten aufzuklappen als das bei älteren MacBook Pros der Fall ist. Der Deckel des Displays wird jetzt wie bei den MacBooks mit einem Magnet festgehalten. Das Notebook ist allerdings minimal größer geworden als die vorhergehende Generation.

Etwas problematisch am neuen Deckel ist, dass er nicht mehr ganz so fest sitzt. Beim alten MacBook Pro verblieb das Display in seiner Position, wenn das Notebook kopfüber gehalten oder mit etwas Schwung hochgehoben wurde. Beim neuen Modell sollte der Deckel dabei festgehalten werden. Immerhin schließt das Display dennoch nicht sofort, denn die Scharniere bremsen den schweren Deckel kurz vorher ab. Auch ein zweites Testgerät zeigte dieses Problem.Der Rand des Displays steht leicht über die sichtbare Bildschirmfläche. So verhindert Apple, dass ein Bewegen des Deckels automatisch zu Fingerabdrücken auf dem Display führt. Dieses ist übrigens erstaunlich schmutzabweisend: Fettrückstände der Finger bleiben kaum haften. Die Tastatur drückt anscheinend auch kaum auf das Hochglanzdisplay, so dass es lange sauber bleiben sollte.

Die meisten Schnittstellen des neuen MacBook Pro unterscheiden sich nicht von den vorherigen Modellen. Es ist verglichen mit der Windows-Konkurrenz eher spärlich ausgestattet: Zwei Mal USB 2.0, ein Anschluss für FireWire 800, GBit-LAN und ExperssCard/34 gehören zum Standard bei den MacBook Pros. Neu ist hingegen der Mini-DisplayPort. Dessen Bandbreite soll auch für 30-Zoll-Monitore ausreichen. Bei DVI-D braucht es dafür einen Dual-Link-Anschluss. Den bietet das MacBook Pro, genauso wie DVI-D oder VGA, nur über einen Adapter. In den MacBook-Pro-Packungen findet sich kaum noch Zubehör: Die Fernbedienung Apple Remote ist schon lange gestrichen. Die Videoadapter müssen allesamt neu angeschafft werden und sind zudem zum Teil sehr teuer: Der Adapter auf VGA oder DVI-D ist mit jeweils 29 Euro noch vergleichsweise günstig. Richtig teuer ist der Dual-Link-DVI-Adapter: Er kostet 99 Euro und ist noch nicht lieferbar. Angesichts der Preise eines guten 30-Zoll-Monitors fällt das aber kaum ins Gewicht.

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