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22/05/2017

Akku HP HSTNN-F02C

Die Panels lassen sich bequem mit dem 3 Zoll großen TFT-Touchscreen bedienen, der bei einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln bis zu 65.536 Farben darstellt. Die Displayinhalte sind auch bei hellem Sonnenlicht gut ablesbar und aufgrund der hohen Auflösung gibt es eine sehr gute Darstellungsqualität. Besitzer eines Xperia X1 kann den Touchscreen mit dem Finger bedienen, was im Panel-Bereich ohne Probleme funktioniert. Innerhalb mancher Windows-Mobile-Applikation ist dann aber der Griff zum integrierten Stylus erforderlich, um auch kleine Bedienelemente zielsicher zu treffen. Der Stylus fällt allerdings sehr dünn aus und liegt daher nicht gut in der Hand. Xperia X1 Für die weitere Gerätesteuerung steht ein 5-Wege-Navigator bereit, in dem sich ein so genannter optischer Joystick befindet. Dieses Touchpad kann gleichsam zur Bedienung des Geräts verwendet werden. Dazu gleitet der Nutzer mit seinem Finger über den Touchpad-Bereich, was ein wenig gewöhnungsbedürftig ist. Aufgrund der engen Verzahnung dieser beiden Bedienelemente passiert es leider bei Nutzung des 5-Wege-Navigators, dass ungewollt der optische Joystick mit benutzt wird. Hier wäre etwas mehr Raum für den 5-Wege-Navigator sinnvoll gewesen.

Sony Ericsson hat dem Internet Explorer Mobile etwas mehr Unterstützung angedeihen lassen als Opera Mobile. Nur der Internet Explorer Mobile wurde sinnvoll an den optischen Joystick angepasst, so dass der Nutzer damit in Webseiten scrollen kann. Mit Opera Mobile kann mit dem optischen Joystick nur zwischen Links gewechselt werden, für das Scrollen in einer Webseite bleibt nur der Touchscreen.Eine Windows-Mobile-typische Besonderheit betrifft auch das Xperia X1. Sobald mehrere Applikationen im Hintergrund laufen, reagiert das Mobiltelefon träger und langsamer. Dann muss der Anwender immer wieder Wartezeit in Kauf nehmen, bis eine Applikation aufgerufen ist. Hier hilft es, alle laufenden Applikationen zu schließen, was seit Windows Mobile 6.1 mit einem einfachen Klick möglich ist.Das Xperia X1 besitzt für Eingaben eine Tastatur im QWERTZ-Layout samt separater Tasten für die deutschen Umlaute ä, ö und ü. Für das ß muss allerdings eine Umschalttaste bemüht werden, eine eigenständige Taste fand keinen Platz mehr auf der Tastatur. Auch an anderer Stelle macht sich die geringe Fläche der Tastatur negativ bemerkbar.

So verfügt die Minitastatur nur über vier Tastenreihen, es bleibt kein Platz für einen eigenständigen Zahlenbereich. Hier bieten andere Smartphones mit Ausziehtastaturen, die fünf Tastenreihen haben, deutlich mehr Komfort. An den Zahlenbereich gelangt der Nutzer auf dem Xperia X1, nachdem er eine Umschalttaste betätigt hat. Und nur auf der linken Tastaturseite gibt es eine Shifttaste, was unpraktisch ist, weil das beidhändige Schreiben damit weniger komfortabel ist. Außerdem gibt es keine Pfeiltasten, um den Textcursor an eine andere Position zu bewegen. Der Anwender muss seine Finger von der Tastatur nehmen und den Textcursor mittels Touchscreen oder 5-Wege-Navigator steuern.Xperia X1 Die Tasten weisen einen guten Druckpunkt auf und sind großzügig dimensioniert, so dass nicht versehentlich zwei Tasten erwischt werden. Allerdings befindet sich die obere Tastenreihe sehr dicht am oberen Teil des Gehäuses, so dass selbst Nutzer mit schmalen Fingern beim Tippen dort anstoßen. Das ist zwar störend, erschwert das Tippen aber nicht. Die Tastenbeschriftung hätte etwas mehr Kontrast vertragen. Das dunkelgrau auf hellgrau ist oft nicht sonderlich gut zu lesen.

Noch schwieriger wird das Erkennen der Tastenbeschriftung, wenn die automatische Belichtung deaktiviert ist. Dann werden die Tasten permanent beleuchtet und bei normalem Tageslicht sind die Beschriftungen nur noch mit Mühe zu erkennen. In dunkler Umgebung funktioniert die Tastenbeleuchtung hingegen gut, allerdings fällt auf, dass die Tasten ungleichmäßig ausgeleuchtet sind, denn die obere Tastenreihe ist heller als der übrige Bereich.Das Xperia X1 verfügt nicht über einen Lagesensor, so dass die meisten Applikationen im Hochformat erscheinen, wenn die Tastatur verdeckt ist. Ausnahme ist der Videoplayer und die Kamerasoftware. Sobald die Tastatur ausgefahren ist, zeigt das Mobiltelefon alle Inhalte im Querformat. Für das Surfen im Internet oder das Betrachten von Fotos wäre es allerdings praktisch, wenn es die Querformatsdarstellung auch ohne Ausklappen der Tastatur gäbe.

Für Foto- und Videoaufnahmen besitzt das Xperia X1 eine 3,2-Megapixel-Kamera mit LED-Fotolicht, die durch Betätigung des Kameraknopfes gestartet wird. Die aufgenommenen Fotos können nicht überzeugen, denn die Farben wirken flau und die Fotos weisen ein starkes Rauschen auf. Die Auslösegeschwindigkeit ist angenehm schnell und der Scharfstellbereich kann bequem mit dem Finger via Touchscreen bestimmt werden. Einen Objektivschutz gibt es nicht, so dass die Linse leicht beschädigt oder verunreinigt werden kann. Neben der Hauptkamera auf der Rückseite gibt es auf der Vorderseite eine zweite Kamera mit niedrigerer Auflösung für Videotelefonate. Der integrierte GPS-Empfänger mit AGPS-Unterstützung kann etwa im vorinstallierten Google Maps verwendet werden. Eine vollwertige Navigationssoftware liegt dem Gerät nicht bei. Sony Ericsson packt lediglich eine Testversion von Wayfinder dazu, die aber erst von CD installiert werden muss. Diese Software lädt Kartendaten aus dem Internet, so dass der Einsatz im Ausland schnell mit hohen Roaming-Gebühren verbunden ist. Alternativ kann eine separate Navigationssoftware mit passendem Kartenmaterial erworben werden, die dann keine Internetanbindung mehr benötigt.

Xperia X1 Für Daten besitzt das Xperia X1 intern einen Speicher von 400 MByte. Daten können außerdem auf einer Speicherkarte ausgelagert werden. Der Steckplatz für die Micro-SD-Karte befindet sich unterhalb des Akkudeckels. Der Kartenwechsel ist damit möglich, ohne den Akku zu entfernen. Ungewöhnlich dabei: Sony Ericsson setzt hier auf Micro-SD-Cards, während die Mobiltelefone des Hersteller sonst mit Sonys Memory Stick arbeiten.Zum Lieferumfang von Windows Mobile 6.1 Professional gehören Applikationen zur Termin-, Adress- sowie Aufgabenverwaltung und ein mobiler E-Mail-Client sowie der Windows Media Player. Für das mobile Arbeiten stehen spezielle Varianten von Word, Excel sowie PowerPoint bereit und auch ein Feed-Reader ist vorhanden.

Das 110,5 x 52,6 x 17 mm messende HSDPA-Gerät beherrscht neben UMTS auch HSUPA sowie GPRS und EDGE. Es arbeitet zudem in den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN 802.11b/g und Bluetooth vorhanden, dabei wird das Bluetooth-Profil A2DP unterstützt, um Stereomusik drahtlos zu übertragen. Das Mobiltelefon besitzt außerdem eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, an die handelsübliche Kopfhörer angeschlossen werden können.Sony Ericsson verspricht, dass mit einer Akkuladung Dauertelefonate von beachtlichen 10 Stunden im GSM-Netz möglich sind. Im UMTS-Netz verringert sich die Sprechdauer des 158 Gramm wiegenden Xperia X1 mit einer Akkuladung dann auf immer noch sehr gute 6 Stunden. Im GSM-Modus soll der Akku im Bereitschaftsmodus rund 20 Tage durchhalten, im UMTS-Betrieb sind es sogar fast 27 Tage. Die Akkulaufzeiten gelten ohne zugeschaltetes WLAN oder die Aktivierung des GPS-Empfängers. Die Nutzung dieser Techniken verringert die Akkulaufzeiten entsprechend.

Das hochwertig verarbeitete Xperia X1 erfüllt die typischen Aufgaben eines Windows-Mobile-Smartphones gut. Die Panel-Bedienung ist ein pfiffiger neuer Ansatz, aber viel mehr Komfort oder eine höhere Effizienz in der Gerätebedienung erhält der Käufer damit nicht. Die Wartezeit zur Panel-Aktivierung stört. Hier sollte Sony Ericsson nachbessern. Das sehr gute Display kann durch die hohe Auflösung begeistern. Die im Vergleich zur hohen Auflösung geringe Displaygröße sorgt dafür, dass eine Fingerbedienung auf dem Touchscreen nicht immer möglich ist und der zu dünne Stylus bemüht werden muss.Xperia X1 Die QWERTZ-Tastatur hinterlässt einen durchwachsenen Eindruck. Die Tasten sind großzügig dimensioniert und das Tippen geht gut von der Hand. Aber das Fehlen von Zahlenreihe und Pfeiltasten macht sich im Alltag negativ bemerkbar, das gilt auch für die schlecht lesbaren Tastenbeschriftungen. Hier bieten vergleichbare Geräte wie der Touch Pro von HTC deutlich mehr Komfort.Enttäuschend ist die integrierte 3,2-Megapixel-Kamera, die selbst eine einfache Digitalkamera nicht ersetzen kann. Hier hat Sony Ericsson mit preiswerteren Mobiltelefonen schon Besseres gezeigt. Die langen Akkulaufzeiten begeistern hingegen, so dass der Gerätebesitzer trotz der Funktionsvielfalt nicht ständig nach einer Steckdose Ausschau halten muss.

Mitte oder Ende November 2008 wird O2 das Windows-Mobile-Smartphone Touch HD von HTC exklusiv für einen Zeitraum von vier Wochen in Deutschland anbieten. Neben einem großflächigen Touchscreen bietet das Gerät eine 5-Megapixel-Kamera, HSDPA, WLAN und wird mit einer 8 GByte fassenden Speicherkarte ausgeliefert. Touch HD Der Touch HD bietet die speziellen Bedienoberfläche TouchFlo 3D von HTC, die für das neue Modell leicht erweitert wurde. Das verleiht den Geräten eine Bedienung, die teilweise dem iPhone ähnelt: Mit einem Fingerwisch kann zwischen Fotos oder Seiten gewechselt werden. Auch das Scrollen in langen Listen mit einem Fingerstreich wird unterstützt. All dies geschieht beim Neuling über einen 3,8 Zoll großen Touchscreen, der eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln bietet. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, während eine zweite VGA-Kamera für Videotelefonate verwendet werden kann. Im Mobiltelefon befindet sich ferner ein GPS-Empfänger, eine Navigationssoftware liegt dem Gerät nicht bei. Der interne Speicher fasst 288 MByte und O2 liefert das Smartphone mit einer Micro-SD-Karte aus, auf der 8 GByte an Daten Platz finden. Im Innern des Touch HD steckt ein Qualcomm-Prozessor, der mit einer Taktrate von 528 MHz arbeitet.

  1. http://dovendosi.comunidades.net/
  2. http://www.bloghotel.org/enablesyou/
  3. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051

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