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23/05/2017

Akku für HP ProBook 4740s

Imovio iKit Als Betriebssystem dient Linux 2.4.19 mit eigener Bedienoberfläche sowie Trolltech QT/E 2.3.8. Opera Mini 4.1 ist als Webbrowser vorinstalliert. Zur restlichen Softwareausstattung zählen ein Mailclient, ein MSN-kompatibler Instant Messenger sowie Wiedergabesoftware für Multimediadaten (z.B. MP3, WAV, 3GP, MP4, AVI und JPEG). E-Mails, Kontakte und Kalender lassen sich mit Outlook 2000/2003 und Outlook Express v6 synchronisieren.Der iKit wird mit Akku, Mini-USB-nach-USB-Kabel, USB-Stereokopfhörer und Ladegerät für 130 Euro angeboten, er soll nun lieferbar sein.Philips hat eine Straßenlaterne vorgestellt, die mit Sonnen- und Windenergie Strom gewinnt und mit LEDs bestückt die Nacht erleuchtet. Nähert sich ein Fußgänger, wird die Helligkeit heraufgeregelt. Philips Light Blossom Philips stellte auf seinem Simplicity Event in Moskau ein Konzeptdesign namens Light Blossom vor. Die an einen Baum und eine Blume erinnernde Straßenlampe besitzt im Stamm mehrere LEDs.

Überhalb des Lichtmastes ist eine aufklappbare Blattkonstruktion mit Solarzellen und einem Windrad angebracht. Scheint die Sonne, werden die Solarkollektoren wie Blütenblätter herausgefahren. Weht Wind, können die Blütenblätter als Rotor zur Stromerzeugung genutzt werden. Die Straßenlampe speichert den erzeugten Strom für die Nacht ab.Im normalen Betrieb scheint ein eher fahles Licht, das dafür sorgen soll, dass die nächtliche Lichtverschmutzung so gering wie möglich gehalten und der Akku geschont wird. Nähert sich ein Fußgänger, wird die Helligkeit indes heraufgeregelt.Philips Light Blossom Der Philips Light Blossom ist derzeit nur eine Konzeptstudie. Noch wurden keine Lampen dieses Typs installiert. Kritiker bemängeln, dass die Helligkeit zu gering ist und sich Fußgänger belästigt fühlen könnten, wenn ihre Präsenz durch Lichtsignale angezeigt wird. Außerdem wirkt die Lampe nicht besonders gegen Vandalismus geschützt. Einen Preis nannte Philips bislang nicht.

In den vergangenen Wochen ist bei den Netbooks ein Preiskampf ausgebrochen. Zuletzt senkte Aldi für das seit 16. Oktober erneut angebotene Medion Akoya Mini E1210 auf Basis eines MSI-Geräts wenige Tage vor Verkaufsstart den Preis. Nun hat MSI eine Luxury Edition des Modells Wind U100 mit dickerem Akku zum günstigeren Preis angekündigt. Als ob der Markt für Netbooks - trotz immer noch weniger Anbieter - durch die vielen Modellvarianten nicht schon unübersichtlich genug wäre, haben auch Markenhersteller und große Handelsketten den Preiskampf inzwischen aufgenommen. Anfang Oktober 2008 waren erste Aldi-Prospekte zu einer Neuauflage des E1210 aufgetaucht. Mit 160 statt bisher 80 GByte Festplattenkapazität und einem beigelegten Bluetooth-Dongle, was der ersten Ausgabe fehlte, sollte das Gerät wie bei der ersten Aktion 399 Euro kosten. Wenige Tage vor dem 16. Oktober, seit dem das Gerät verkauft wird, schaltete Aldi Anzeigen in Tageszeitungen. Dort wurde ein Preis von 369 Euro genannt. Preisschwankungen von über 7 Prozent bei bereits verfügbaren Produkten kennen Konsumenten sonst eigentlich nur von der Tankstelle.

Nachdem die meisten der neuen Aldi-Netbooks wieder verkauft sein dürften, hat nun auch MSI als Original Equiment Manufacturer (OEM) des E1210 sein nahezu identisches MSI Wind U100 neu aufgelegt. Als Luxury Edition ist es jetzt ebenfalls mit einer 160-GByte-Festplatte ausgestattet. Bluetooth bringt das U100 schon immer mit, anders als beim Aldi-Gerät ist das Modul aber intern verbaut, so dass ein USB-Port frei bleibt. Und um sich weiter von Aldi zu unterscheiden, wird mit der Luxusausgabe auch gleich der begehrte 6-Zellen-Akku mit 48,8 Wattstunden mitgeliefert.Dieser Stromspeicher hat damit die doppelte Kapazität wie die bisher von Aldi und MSI mitgelieferten Akkus, so dass sich auch die Laufzeit in etwa verdoppelt. Ausgehend von unseren Tests des E1210 und auch des Wind U100 sollten mit der Luxury Edition beim Surfen per WLAN deutlich über 5 Stunden Laufzeit machbar sein. Unter Volllast mit 3D-Grafik, WLAN und voller Displayhelligkeit hielten die bisherigen Modelle nur rund anderthalb Stunden durch, drei Stunden sollten es nun mit dem dicken Akku sein. Nachdem Aldi-Lieferant Medion den 6-Zellen-Akku zuerst für 99 Euro anbot, sind die derzeit noch gültigen 429 Euro für den empfohlenen Verkaufspreis der Luxusausgabe ein gutes Angebot.

Ab November 2008 soll das MSI-Gerät jedoch nur noch 399 Euro kosten, mit weiterem Spielraum nach unten, wie MSI gegenüber Golem.de mitteilen ließ. Auch die empfohlenen Preise anderer Netbook-Anbieter werden nämlich durch den Handel immer weiter gedrückt. Der Eee-PC 1000H wird bei Media Markt derzeit für 379 Euro angeboten. Erst Ende September hatte Asus das Gerät für 429 Euro auf den Markt gebracht. Auch Netbooks mit kleinerem Display sind immer günstiger zu haben, der erste Eee-PC 701 stellenweise schon für unter 200 Euro.Wie die beiden Netbooks von MSI und Aldi verfügt auch der bisher größte Eee-PC über ein 10-Zoll-Display, brauchbare Tastatur und Intels Atom-Prozessor mit 1,6 GHz, einen 48,8-Wattstunden-Akku sowie eine 160-GByte-Platte und 1 GByte DDR2-Speicher. Die Größe der Speicher schreibt Microsoft für die günstige ULCPC-Lizenz für Windows XP vor, so dass sich die Hersteller hier kaum unterscheiden können.Bei drei sehr ähnlichen Geräten im Markt bleibt damit vor allem der Preis als Argument - oder die Gestaltung und Haptik. Vielleicht geht die von Asus vor knapp einem Jahr beschworene Philosophie vom Familienrechner oder Lifestyle-Zubehör damit doch noch auf.

Bei einer Veranstaltung von Apple in München hatte Golem.de Gelegenheit, sich die neuen mobilen Macintosh-Rechner genauer anzuschauen. Zu begutachten waren das neue MacBook, das MacBook Pro sowie das MacBook Air und der neue LED-LC-Bildschirm mit einer Diagonale von 24 Zoll. Das neue MacBook Die Neulinge MacBook und MacBook Pro haben einige Gemeinsamkeiten: Das optische Slot-In-Laufwerk, jetzt in jedem Falle ein SuperDrive, das auch DVDs beschreiben kann, ist deutlich stabiler geworden. Schleifgeräusche sollten bei beiden Notebooks der Vergangenheit angehören. Insbesondere das MacBook war bislang etwas anfälliger gewesen, da die Plastikverschalung beim Heben des Notebooks mit Schwung brechen konnte. MacBook-Tastatur Eine weitere Gemeinsamkeit - auch mit dem MacBook Air - ist die konsequente Benutzung des DisplayPort-Standards in seiner Miniausführung. DisplayPort-Kabel sind aber noch sehr selten, auch wenn die Verbreitung bei Notebooks zunimmt. Und obwohl Adapter auf DVI oder VGA noch seltener sind, bietet Apple diese an. Kostenpunkt: je 29 Euro. Die Adapter liegen den Notebooks nicht bei. Der Dual-Link-DVI-Adapter, den Anwender zum Anschluss besonders großer Monitore brauchen, ist mit 99 Euro besonders teuer.

Das neue Trackpad funktionierte beim ersten Test recht gut. Zwar fragt sich der Anwender zunächst, wo er denn klicken soll, aber das ist schlicht egal. Es ist möglich, wie gewohnt unten zu klicken und dabei Drag-&-Drop im oberen Bereich zu vollziehen. Die Oberfläche ist sehr glatt und fühlt sich sogar besser an als beim iPod touch. Die Multitouch-Fähigkeiten konnten wir noch nicht testen.Das auffälligste Merkmal ist das neue stabile Gehäuse. Da es komplett aus Aluminium ist, dürften Brüche des Gehäuses, genauer gesagt des Topcases, der Vergangenheit angehören. Das um etwas mehr als 10 Prozent reduzierte Gewicht trägt zur Entlastung bei. Der Deckel lässt sich jetzt leichter auf- und zuklappen - das gilt auch für das MacBook Pro. Trotzdem bleibt der Deckel stabil geschlossen. Neues MacBook auf bisherigemFirewire wurde bei den neuen MacBooks gestrichen. Wer das benötigt, muss zum Billigmodell der letzten MacBook-Generation greifen. Der verlorene Firewire-Anschluss trifft vor allem jene, die ein kleines Notebook brauchen und Equipment wie Videokameras ihr Eigen nennen.

Mit angeschlossenem iPod und einem USB-Modem ist Schluss. Die zuvor über Firewire angeschlossene Festplatte passt nicht mehr. So bleibt nichts anderes übrig, als entweder einen Hub mitzunehmen oder Backups drahtlos durchzuführen - natürlich nur mit Apple-Zubehör. Diese Entscheidung ist eher unverständlich, denn genug Platz ist an der Seite des MacBooks vorhanden, auch wenn der Batterieindikator auf die linke Seite verfrachtet wurde. Das ist übrigens sehr praktisch und auch beim MacBook Pro so.Das neue Display spiegelt noch mehr als das alte MacBook-Glossy-Display. Immerhin legt Apple jedem MacBook ein Putztuch bei. Das ist auch dringend nötig, denn die Fettabdrücke sieht der Anwender gut, ebenso wie Spiegelungen der Umgebung. Die Helligkeit des LED-Displays war aber gefühlt höher und die Blickwinkelabhängigkeit auf den ersten Blick etwas besser. Die Farben wirkten besser als beim alten MacBook.

Neu ist beim 1500-Euro-Modell die gut funktionierende Tastaturbeleuchtung. Ein Helligkeitssensor stellt sie automatisch ein. Beim MacBook Pro ist das Standard.Was für das MacBook-Display gilt, gilt auch für das MacBook-Pro-Display. Es spiegelt, die erhöhte Helligkeit kann das nicht immer ausgleichen. Viele Mac-Anwender haben in Foren ihrer Enttäuschung darüber Ausdruck verliehen. Die Nutzung fordert Umgewöhnung. Geöffnete Rückseite ohne Akku, links Festplatte An einigen Stellen hat sich Apple weiter geöffnet. Beim MacBook Pro lassen sich Festplatte und Arbeitsspeicher vom Anwender austauschen, die Stellen sind hinter dem Akku gut erreichbar. Beim iBook und PowerBook war das noch eine komplizierte Angelegenheit. Mit einem einfachen Hebelmechanismus lässt sich an der Rückseite ein Deckel öffnen. Darunter kommen die Festplatte und der Akku zum Vorschein. Ein Akkuwechsel ist allerdings schwieriger, da der Akkudeckel beim Schließen verkanten kann und so möglicherweise auch für Defekte anfällig ist. Das gilt auch für das MacBook.Tastatur im Maßstab 1:1 (bei 96 dpi, nach Klick) Am MacBook Air hat sich außer der Nvidia-Chipsatzgrafik und der etwas schnelleren CPU nicht viel verändert.

Die neuen MacBooks und MacBook Pros sollen kommende Woche verfügbar sein. Das MacBook Air wird erst im November erhältlich sein. Einen Test des MacBook Pro mit 2,53 GHz bringt Golem.de im Laufe der kommenden Woche.Motorola hat zwei neue Bluetooth-Headsets vorgestellt, die beide eine gute Klangqualität versprechen, indem sie Störgeräusche reduzieren. Das Modell H15 weist einen Klappmechanismus auf, mit dem das Headset bequem ein- und ausgeschaltet wird. Das Headset H780 zeichnet sich durch eine etwas längere Akkulaufzeit aus. Motorola H15 CrystalTalk nennt Motorola die Technik, die laute Hintergrundgeräusche erkennen und ausblenden soll. Diese Technik findet sich in Bluetooth-Headsets, damit das Gesagte im Telefonat gut verstanden werden kann. Diese Technik setzen die beiden Neuvorstellungen H15 sowie H780 ein. Beide Headsets unterstützen Multipoint, um via Bluetooth zwei Verbindungen parallel aufrechterhalten zu können und mittels EasyPair soll das Verbinden des Headsets mit dem Mobiltelefon besonders einfach vonstatten gehen.

Das 14 Gramm leichte H15 besitzt einen Klappmechanismus, mit dem sich das Headset bequem an- und abschalten lässt. Damit will Motorola erreichen, dass das Headset bei Nichtbenutzung vom Anwender auch abgeschaltet wird, weil die Akkulaufzeit nicht gerade üppig ausfällt: Nach spätestens 4,5 Stunden Telefonat muss das Headset mit dem fest eingebauten Akku wieder aufgeladen werden. Das Aufladen soll sehr zügig gehen und nach 15 Minuten kann mit dem Headset schon wieder 1 Stunde telefoniert werden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku nach Herstellerangaben maximal 7 Tage durch.Motorola H780 Etwas besser schneidet das 11 Gramm leichte Headset H780 bei den Akkulaufzeiten ab. Im Telefonmodus hält der ebenfalls nicht auswechselbare Akku bis zu 7 Stunden durch, verspricht Motorola. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach 8 Tagen wieder aufgeladen werden.Das Bluetooth-Headset H15 will Motorola ab dem vierten Quartal 2008 zusammen mit einer Basisstation zum Preis von 99,90 Euro ausschließlich über The Phone House anbieten. Ob das Headset später auch allgemein im Handel zu bekommen sein wird, ist nicht bekannt. Ebenfalls im vierten Quartal 2008 wird das H780 für 79,99 Euro in den Regalen stehen.

  1. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/
  2. http://blogs.elle.com.hk/dovendosi/
  3. http://www.zankyou.com/uk/b/goodbatterry

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