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23/05/2017

Akku HP Compaq HSTNN-DB28

Aufgeräumtes Control Panel Als mobiles Arbeitstier eignet sich das MacBook Pro aufgrund der geringen Akkuleistung nur bedingt. Die Steckdose sollte also immer in der Nähe sein und das rund 300 Gramm schwere Netzteil ständig mitgenommen werden. Schuld daran ist auch der in seiner Kapazität gegenüber früheren Modellen von 60 auf 50 Wh reduzierte Akku. Das neue MacBook Pro selbst bringt knapp 2,5 Kg auf die Waage und wiegt etwas mehr als die Vorgängermodelle.Der kleinere Lithium-Polymer-Akku ist immerhin billiger, der Preis liegt bei 129 statt 139 Euro. Das Aufladen des Akkus der MacBook Pros dauerte sehr lange. Gerade bei den letzten 20 Prozent taten sich die Notebooks schwer, in einigen Fällen dauerte der Ladeprozess gut vier Stunden. Die von der Software geschätzten knapp zwei Stunden wurden während des Testzeitraumes nicht erreicht.

Ohne Netzteil und ohne weiteren Ladezyklus kommt das Gerät im Standby-Modus übrigens ungefähr 6 Stunden zurecht. Erst dann sinkt die Akkuladung unter 95 Prozent - die Schwelle, bei der MacOS X den Akku wieder aufladen möchte. Für einen Transport von einem Arbeitsplatz zum nächsten reicht das aus. Einen ganzen Arbeitstag im Standby ohne zusätzlichen Ladezyklus schafft der mobile Anwender, der das Notebook für den Fall der Fälle mit hat, nicht. Zum Vergleich: Beim alten MacBook sind es etwa 9 bis 10 Stunden, bis die 95-Prozent-Schwelle erreicht wird.Festplatten- und USB-Geschwindigkeit wurden unter Windows gemessen. Die 320-GByte-Festplatte im 2,53-GHz-Modell erreichte mit ihren 5.400 Umdrehungen pro Minute lesend etwa 65 MByte/s an der Außenseite. Im Innenbereich sind es 30 MByte/s. Ein USB-Stick wurde mit 32 MByte/s ausgelesen. In der Spitze waren es sogar 35 MByte/s. Hier hat Nvidia offenbar saubere Arbeit geleistet. Die Werte sind nur bedingt auf MacOS X übertragbar, da dort andere Treiber eine Rolle spielen.

Die CPUs beider Geräte sind für alltägliche Aufgaben auf jeden Fall gut gerüstet - das war aber schon bei den MacBook-Pro-Modellen von Anfang 2008 so. Die Benchmarks mit dem Cinebench R10 konnten wir nur noch mit dem neuen MacBook Pro mit 2,4-GHz-Core-2-Duo durchführen, da das Gerät mit 2,53 GHz wegen eines vermutlichen Defekts frühzeitig an Apple zurück ging. Dessen Prozessor läuft nicht nur schneller sondern hat außerdem mit 6 MByte einen doppelt so großen L2-Cache.Mit dem neuen 2,4-GHz-MacBook-Pro erreichten wir 5.142 Punkte im Multicore-CPU-Test des CineBench. Ein MacBook Pro und ein MacBook aus der Vorgänger-Generation (Santa Rosa Refresh von Anfang 2008) schafften mit ihren 2,4-GHz-Core-2-Duo-CPUs (T8300) und ebenfalls 3 MByte L2-Cache im Multicore-CPU-Test 5.140 respektive 5.219 Punkte. Ähnlich sieht es beim Geekbench aus. Die Rechenleistung der neuen MacBook Pro sind also nicht oder kaum höher als die der Vorgänger, gleichzeitig sank aber die Hitzeentwicklung durch teils geringere Leistungsaufnahme der CPUs.

Eine Unterstützung durch die Grafikkarte beim Dekodieren von H.264-Inhalten konnten wir zunächst übrigens nicht ausmachen, auch wenn einige Anwender davon berichteten. Ein als Vergleich hinzugezogenes Vorgänger-MacBook mit 2,4 GHz kam auf ähnliche Auslastungen der CPU beim Dekodieren von H.264-Inhalten.Erst ein recht alter Trailer von LittleBigPlanet in einer Auflösung von 720p in Verbindung mit dem Quicktime-Player brachte dann Unterschiede zu Tage. Auf dem 2,4-GHz-MacBook meldete Quicktime eine CPU-Last von mehr als 100 Prozent. Beim neuen MacBook-Pro-Modell mit gleicher Taktung waren es nur 38 Prozent in Verbindung mit dem GeForce 9400M. Mit dem GeForce 9600M stieg die CPU-Last auf etwa 44 Prozent. Wir hatten eigentlich eine niedrigere Last bei dem schnellen Grafikkern erwartet.

Bei 720p-Trailern von Wall-E waren die Unterschiede zwischen dem alten MacBook und dem neuen MacBook Pro nicht ganz so enorm. Während das alte MacBook zu etwa 50 Prozent ausgelastet wurde, lag die Auslastung beim neuen MacBook Pro bei rund 25 Prozent. Zu beachten ist hierbei, dass das alte MacBook und das neue MacBook Pro zwar CPUs mit gleicher Taktfrequenz nutzen, diese sich aber trotzdem etwa im FSB unterscheiden, der beim MacBook Pro etwas schneller ist (T8300 versus P8600). Die neuen Notebooks sind zumindest unter MacOS X die meiste Zeit über sehr leise und kühl. Auch unter Last liefen die Lüfter recht ruhig und blieben es bis etwa 3.000 U/min. Erst bei höheren Drehzahlen werden die Lüfter unangenehm laut. Reine Rechenarbeit sorgt nicht unbedingt für einen hochdrehenden Lüfter. So wurde die CPU zwar beim Umkodieren eines Videos über 80 Grad heiß. Die beiden Lüfter blieben aber im Bereich von 2.000 U/min. Was die Lüfter anregt sind vor allem Aktivitäten der Grafikkarte. Solange der Anwender mit der Chipsatzgrafik unterwegs ist, passiert das aber selbst in Spielen nur selten.

Mit der Chipsatzgrafik spielt es sich bereits ganz gut und Anwendungen wie etwa der neue iTunes Visualizer liefen sogar im Vollbild flüssig. Die alte Chipsatzgrafik mit Intels X3100 schafft das in einem ähnlich getakteten MacBook nicht. Spore sollte allerdings mit der 9600M GT gespielt werden, sofern der Anwender in voller Auflösung und maximalen Details spielen will. Selbst dann bleiben gelegentliche Ruckler aber nicht aus. Unter Windows war die Grafikkarte schnell genug um X3 Terran Conflict in einer Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln bei vierfachem Antialiasing spielen zu können. Das Echtzeit-Taktik-Spiel World in Conflict wollte leider nicht starten, was dem Grafiktreiber geschuldet sein dürfte.Das Umschalten zwischen den beiden Grafikkernen erfordert unter MacOS X ein Abmelden des Nutzers. Unter Windows geht es gar nicht. Das Ab- und Anmelden geht zwar schnell, allerdings muss der Anwender dadurch seine Arbeit unterbrechen und alle Anwendungen schließen. Das entspricht im Prinzip einem Neustart des Rechners, nur dass dieser sehr schnell von statten geht.

Den "Energie Sparen"-Dialog, in dem die Grafikkarte von MacOS X gewechselt wird, hat Apple für das neue Notebook umgebaut. Statt der jeweils vier Profile für Batterie- und Netzteilbetrieb, gibt es jetzt nur noch zwei mal zwei Profile: GeForce 9400M für Batterie- und Netzteilbetrieb und dasselbe nochmals für die GeForce 9600M. Ein eigenes Profil, das etwa nur für Präsentationen verhindert, dass der Mac einschläft, lässt sich nicht mehr einstellen. Für diesen Bedarf muss das allgemeine Profil angepasst werden. Die Version 10.5.5 von MacOS X meldet sich auf dem MacBook Pro mit dem Build 9F2114. Auf älteren Macs ist der Build 9F33 installiert.Änderungen in der Systemeinstellung Insbesondere mit der GeForce 9600M GT unter Windows (häufiger) und unter MacOS X (nur bei Grafiklast) werden die Geräte dann doch sehr laut und auch sehr heiß. Dann lassen sich die neuen MacBook-Pro-Notebooks an der Rückseite nur noch schwer greifen. Die Handballenauflage bleibt aber bei erträglicher Temperatur. Auch die Tastatur wird nicht störend warm, da die Wärme wird über das Gehäuse dahinter abgeleitet. Es ist hauptsächlich die Unterseite, die unangenehm warm wird.

Das optische Laufwerk ist etwas leiser geworden als die Vorgängerlaufwerke und die Vibrationen sind annehmbar. Die Einzugsgeräusche des Slot-In-Laufwerks sind aber wie bei anderen MacBooks gewöhnungsbedürftig.Die neuen 15,4-Zoll-MacBook Pros sind bereits im Handel erhältlich - wenn auch noch in geringen Stückzahlen. Das 2,53-GHz-Modell kostet 2.249 Euro, das 2,4-GHz-Modell 1.799 Euro.Das neue MacBook Pro ist ein gutes Gerät das einen sehr stabilen Eindruck hinterlässt. Laufwerksschleifgeräusche älterer Generationen gehören größtenteils der Vergangenheit an. Viel Kritik muss Apple aber für das Display einstecken. Aufgrund des spiegelnden Bildschirms dreht der Anwender eher die Helligkeit hoch, was zu Lasten der Laufzeit geht. Wer schon länger mit spiegelnden Displays arbeitet, wird sich an das neue Notebook gewöhnen können. Wer hingegen matte Displays gewohnt ist, wird sich mit dem neuen MacBook Pro schwer tun.

Schade ist, dass sich an der Akkulaufzeit nicht viel getan hat. Die Geräte werden zwar immer dünner und schicker, aber die sparsameren Komponenten nutzt Apple zu sehr, um auch den Akku weiter zu verkleinern. Ein wenig mehr Laufzeit hätte schon drin sein können angesichts der Windows-Konkurrenz, die sich mit neuen Rekorden gegenseitig überbietet. Trotzdem: Das neue MacBook Pro ist ein schönes Gerät, das nicht mehr so heiß läuft, schnell arbeitet und durch seine Stabilität dem Alltag gut trotzen sollte.Auf dem IDF in Taiwan hat Intel in der vergangenen Woche ein Verfahren vorgestellt, das eines der lästigsten Probleme bisheriger Notebooks lösen soll. Durch geschickte Anbringung von zusätzlichen Ventilationsöffnungen sollen die Unterseiten der Mobilrechner deutlich kühler werden. Intels Chef der Notebook-Abteilung, Mooly Eden, stellte die Technik in seiner Keynote-Ansprache vor. Die Rede wurde auch per Webcast übertragen, aus diesem Stream stammen auch die hier verwendeten Bilder. Laut Eden könnten Notebooks mit heutigen Verfahren nicht mehr unbegrenzt dünner werden, da die Geräte schlicht zu heiß für eine sinnvolle Benutzung würden. Gerade beim Verwenden auf dem Schoss sei das immer flachere Design kontraproduktiv, da der Begriff "lap" aus dem Kunstwort "laptop" eigentlich im Englischen für "Schoß" steht, sagte Eden. Derzeit würde man manche Laptops lieber wegen der Hitze auf den Schreibtisch stellen, und hätte dann wieder einen Desktop-Rechner, scherzte Eden.

Aus der Luft gegriffen ist diese Problembeschreibung nicht. Apples "MacBook Air" kann beispielsweise sein 4 bis 19 Millimeter flaches Gehäuse auch nur erreichen, weil die heißen Komponenten an der Rückseite auf rund einem Viertel der Grundfläche zusammengepfercht sind. Den Rest der Unterseite füllt der Akku aus. Der enge Raum in der Hardware-Abteilung des Air erlaubt aber nur stromsparende und kleine Komponenten, was dann zu langsamen Low-Voltage-CPUs und in der günstigeren Version zu einer trägen 1,8-Zoll-Festplatte führt. Dafür reicht dann ein einzelner Lüfter, und das Gehäuse muss nicht zum Abstrahlen der Wärme verwendet werden.Triebwerk mit Laminar-Strömen in Blau Mooly Eden schlug für Notebooks im herkömmlichen Design, bei denen das Mainboard unter der Tastatur sitzt, ein Verfahren vor, das schon bei Düsentriebwerken von Flugzeugen zum Einsatz kommt - die laminare Strömung. Dabei können mehrere Luftschichten ohne räumliche Trennung wie durch eine Zwischenwand parallel geführt werden. Die Luftströme zeigen dabei nur einen geringen Wärmeübergang und verwirbeln nicht. Das Prinzip ist bei Flugzeugtriebwerken nötig, um die 1.000 Grad Celsius des Verbrennungsraums vom Rest der Maschine abzuschirmen - insbesondere von den meist recht nahe liegenden Tanks in den Tragflächen.

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