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01/06/2017

Akku für TOSHIBA Satellite L645

Hält man die PSP das erste Mal in Händen, fällt zunächst das edle Design auf - hier hat Sony wirklich ganze Arbeit geleistet. Die schwarz glänzende Front vermittelt der PSP den Touch eines absoluten Hightech-Lifestyle-Gimmicks. Richtig ins Staunen kommt man dann, sobald die Konsole angeschaltet wird - das Display stellt alles in den Schatten, was bisher an mobilen Geräten zu haben war.Dies hat mehrere Gründe: Zunächst einmal ist schon die Größe des Displays beeindruckend - ein 4,3-Zoll-Bildschirm mit einem Seitenverhältnis von 16:9 bietet beachtlich viel Platz. Die Auflösung von 480 x 272 Bildpunkten ermöglicht sehr detaillierte Grafiken, während des Tests wirkte das Bild immer gestochen scharf und sorgte bei allen, die das Display zum ersten Mal zu Gesicht bekamen, für tiefe Beeindruckung. Die Display-Helligkeit darf variiert werden und weist im Akkubetrieb eine Helligkeit von 80, 130 oder 180 cd/qm auf. Hat man das Netzteil angeschlossen, darf sogar auf 200 cd/qm aufgedreht werden.

Die edel schimmernde Oberfläche des PSP hat allerdings auch einen gravierenden Nachteil: Fingerabdrücke machen sich äußerst sichtbar bemerkbar. Wer auf das durch eine Kuntsstoffschicht geschützte Display tatscht, bekommt dafür sofort die Quittung, um ein häufiges Putzen der Oberfläche kommt man somit nicht herum. Inwiefern das - im Gegensatz etwa zum Nintendo DS - nicht durch einen Klappmechanismus geschützte Display im Laufe der Zeit Schaden nehmen kann, konnten wir natürlich nach dem nur wenige Tage dauernden ersten Test nicht beurteilen; hierzu werden Langzeitbeurteilungen nötig sein. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte deshalb Display-Schutzfolie nutzen.Sony PSP Das große Display bringt es allerdings auch mit sich, dass die PSP ein klein wenig unhandlich ist - an die Maße von 17 x 2,3 x 7,4 cm und das Gewicht von etwa 280 Gramm (inklusive Akku) muss man sich zunächst erst gewöhnen, während der ersten Spielstunden wird man nach einiger Zeit immer wieder das Gefühl haben, dass die Hände doch arg beansprucht werden.

Für Grafikausgabe sorgt Intels 855GM-Chipsatz, der sich bis zu 64 MByte vom Hauptspeicher abknapsen kann. Das Gerät ist von Hause aus nur mit 256 MByte RAM bestückt, kann aber auf 768 MByte aufgerüstet werden.Die Festplatte des CF-W2 Toughbook bietet eine Kapazität von 40 GByte. Das CD- Brenner-/DVD-ROM-Kombilaufwerk arbeitet mit 8x DVD-ROM-, 6x CD-R-, 4x CD-RW- und 24x CD-Lese- bzw. Schreibgeschwindigkeit.Toughbook CF-W2 Neben zwei USB-2.0-Schnittstellen, einem SD-Card-Slot, einem PC-Card-Slot (für PCMCIA-Karten vom Typ 1 und Typ 2), internem Modem, Fast-Ethernet-Schnittstelle und WLAN-Adapter (Intel Pro/Wireless 2200BG) gibt es auch einen VGA-Ausgang für den Anschluss eines externen Displays. Eine Infrarot-Schnittstelle fehlt, auch ein TV-Ausgang wird leider nicht geboten. Für die Audioausgabe bietet das Gerät einen Stereo-Kopfhöreranschluss, ein Mono-Mikro ist ebenfalls integriert.Der Lithium-Ionen-Akku soll mit seiner 6600-mAh-Kapazität bis zu 7,5 Stunden durchhalten. Die Ladezeit liegt nach Herstellerangaben bei 4,5 Stunden. Das Gerät misst 268 x 209,2 x 27,5 bzw. 41,5 mm. Das Subnotebook wiegt inklusive Akku 1,3 Kilogramm.

Das Panasonic CF-W2 Toughbook soll ab sofort für 2.400,- Euro inklusive vorinstalliertem Windows XP Pro erhältlich sein.Mit dem Sharp TM200 bietet T-Mobile jetzt ein Handy mit eingebauter Zwei-Megapixel-Kamera und automatischer Scharfstellung an. Die Kamera bietet dabei ein maximal achtfaches Digitalzoom und fokussiert im Nahbereich ab einem Abstand von 13,5 Zentimetern zwischen Handy und Motiv. Sharp TM200 Das Tri-Band-Handy (GSM 900, 1800 und 1900) unterstützt GPRS der Klasse 10, verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku (840 mHa) und zwei Farbdisplays: innen mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln und außen von 64 x 96 Pixeln. Der Speicher misst 32 MByte, wovon aber nur 9 MByte frei genutzt werden können. Allerdings ist ein SD-Karten-Slot integriert und auch Bluetooth wird unterstützt. Zum Fotografieren bietet das Sharp TM200 ein eingebautes Fotolicht für eine ausreichende Ausleuchtung. Fotoausschnitte lassen sich auf dem großen Display bis um den Faktor drei vergrößert darstellen. Diese Vergrößerungsfunktion steht auch bei der E-Mail-Bearbeitung über den integrierten E-Mail-Client (IMAP und POP3) zur Verfügung.

Sharp TM200 Musik spielt das Handy in den Formaten MP3 und AAC ab und auch Microsoft-Outlook-/Outlook-Express-Daten lassen sich mit dem PC abgleichen.Das Sharp TM200 ist ab sofort im Online-Shop von T-Mobile erhältlich und kostet in Verbindung mit einem T-Mobile-Laufzeitvertrag (24 Monate) im Tarif Relax 100 149,95 Euro.Der Hersteller Nextlink hat jetzt mit dem Bluespoon AX ein neues Bluetooth-Headset auf den Markt gebracht, das lediglich 10 Gramm wiegt. Es verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku und soll im Stand-by-Betrieb rund 300 Stunden sowie im Sprachbetrieb sechs Stunden durchhalten. Bluespoon AX Das Gerät arbeitet nach Herstellerangaben auf einer Distanz von 10 Metern, verfügt über drei Bedienknöpfe und kann sowohl von Rechts- als auch Linksträgern durch ein drehbares Empfangsteil genutzt werden. Der Akku ist vom Nutzer austauschbar und wird mit einem Mini-USB-Port wieder aufgeladen. Ein Auto- und Netzteilladegerät ist separat erhältlich.

Das Bluespoon AX unterstützt sowohl das Bluetooth Headset und das Handsfree-Profil. Es misst 42 x 25 x 27 mm. Das Gerät kostet in den USA ungefähr 90,- US-Dollar. Ein Erscheinungstermin für Europa und Preise sind noch nicht bekannt.Aldi hat nach nur zwei Monaten Pause wieder ein Notebook im Programm. Das Centrino-Gerät mit stromsparendem Pentium M 735 (1,7 GHz) verfügt anders als das Oktober-Gerät über ein 15,4-Zoll-Breitbild-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Als Grafiklösung kommt eine ATI Mobility Radeon 9600 mit 128 MByte DDR-RAM zum Einsatz, die diesmal allerdings keinen DVI-Ausgang, sondern nur einen analogen VGA-Ausgang besitzt. Das von Medion stammende Centrino-Notebook mit der Modellnummer MD 95300 basiert auf einem Mainboard mit Intel-855-PM-Chipsatz. Die darauf steckenden 512 MByte Hauptspeicher können nur erweitert werden, wenn dafür eines oder beide der verbauten 256-MByte-SO-DIMMs ausgetauscht werden. Dank des Pentium-M-735-Prozessors und des Mobility-Radeon-9600-Grafikchips dürfte das neue Aldi-Notebook auch für 3D-Spielefans interessant sein, obwohl es mittlerweile schnellere 3D-Grafikchips für mobile PCs gibt.

Im Notebook stecken eine 80 GByte große Festplatte sowie ein Dual-Layer-DVD-Brenner. Ein integrierter Multikartenleser liest und schreibt SD, MMC und Memory Stick (auch Pro).Erweitert werden kann das Gerät per PC-Card-Steckplatz (PCMCIA Typ II), etwa durch den externen, zum Lieferumfang zählenden Hybrid-Fernsehtuner für FM-Radio, Analog-TV und terrestrisches Digitalfernsehen (DVB-T).Zu den weiteren Schnittstellen zählen unter anderem 54-Mbps-WLAN (IEEE 802.11b/g, Intel PRO/Wireless 2200), Fast-Ethernet, ein internes Modem, dreimal USB 2.0, einmal Firewire (IEEE 1394), Infrarot, analoger 6-Kanal-Sound, ein digitaler Sound-Ausgang (SPDIF), ein VGA- und ein Fernseh-Ausgang.Als Betriebssystem dient Microsofts Windows XP Home Edition inkl. Service Pack 2 (SP2). Zur weiteren Software gehören die Microsoft Works Suite 2005, der Flight Simulator 2004, Multimedia-Anwendungen wie PowerDVD 5, PowerDirector 3.0 SE, PowerCinema, PowerProducer 2.0 Gold und Medi@Show sowie Nero Burning ROM 6 OEM, Skype, ein vorinstallierter DivX-Codec sowie die AOL-Einwahlsoftware in der Version 9.0 und die Anti-Virenlösung eTrust.

In der mitgelieferten Tragetasche kann das Aldi-Notebook verstaut werden. Wie lange der Lithium-Ionen-Akku läuft, teilte Aldi leider nicht mit. Im Lieferumfang sind auch noch ein Headset mit Mikrofon sowie ein externer USB-2.0-Hub vorhanden.Inklusive 36 Monaten Garantie sowie ganzjähriger Service-Hotline kostet das Notebook bei Aldi 1.299,- Euro. Sowohl Aldi-Nord als auch Aldi-Süd haben es für den 15. bzw. 16. Dezember 2004 angekündigt.Hitachi will ab 2006 seine Version von elektronischem Papier auf den Markt bringen. Hitachi spricht von Farb-LCDs, die nur rund drei Millimeter dick sind und ohne Hintergrundbeleuchtung auskommen. Dabei kommt eine Hintergrundbeschichtung zum Einsatz, die im Vergleich zu aktuellen LCDs doppelt so stark reflektieren soll, Bilder sollen daher auch ohne Hintergrundbeleuchtung hell genug zu sehen sein.

Im Gegensatz zu anderen Ansätzen, ein elektronisches Papier zur Marktreife zu bringen, kann Hitachis Version Bilder in Farbe anzeigen. Einem Bericht der Nihon Keizai Shimbun zufolge zeigte das Unternehmen jetzt einen 7-Zoll-Protoypen, der mit einem gewöhnlichen Lithium-Ionen-Akku ein Bild mehrere Monate anzeigen kann. Videos lassen sich mit dem Prototypen nicht wiedergeben. Dennoch hat Hitachis Prototyp gegenüber anderen Ansätzen einen Nachteil, das "elektronische Papier" kann nicht aufgerollt werden. Es soll zunächst vor allem als Werbetafel in Einkaufszentren oder als "schwarzes Brett" zum Einsatz kommen.Ende 2006 sollen erste Geräte mit 7, 14 und 21 Zoll in der Diagonalen auf den Markt kommen.Als einer der ersten Hersteller bringt Broadcom jetzt einen integrierten Codec für hochauflösendes Video auf den Markt. Der BCM7411 getaufte Chip ist für DVD-Player und Set-Top-Boxen gedacht, könnte jedoch auch im PC Einzug halten. Hochauflösendes Video gilt als der große Hoffnungsträger der Unterhaltungsindustrie. Bei der Software hinkt Europa zwar etwas hinterher, in den USA senden jedoch schon zahlreiche private Kabelgesellschaften in "HD", wie der Trend dort genannt wird. In Deutschland plant Premiere den HDTV-Start für 2005, und bereits in der letzten Woche strahlte Sat.1 den Zweiteiler "Die Nibelungen" über Astra Digital mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten aus - gegenüber dem normalen PAL-Format von 720 x 576 Punkten eine drastische Steigerung.

Die Dekodierung von HD-Material stellt jedoch hohe Anforderungen an die Hardware. Auf dem Intel Developer Forum Anfang 2004 gab Intel einen Pentium 4 mit 3 GHz als Mindestanforderung an, wenn HDTV im PC ohne weitere Prozessoren dargestellt werden soll.Spezial-Chips schaffen das mit wesentlich weniger Materialkosten und bei weit geringerem Stromverbrauch. Einen solchen stellt jetzt Broadcom vor. Der BCM7411 arbeitet nach dem ITU-Standard H.264 und kann zwei Programme in herkömmlicher "Standard Definition"-(SD-)Auflösung oder einen HD-Kanal gleichzeitig dekodieren.Das Verfahren H.264 gilt als anspruchsvollste HD-Kompression und ist einer der drei Codecs, die vom DVD-Forum für die HD-DVD spezifiziert sind. Die beiden anderen Varianten VC-1 und MPEG-4/AVC bauen im Wesentlichen darauf auf, und auch Microsofts Windows-Media-9 ist dem Verfahren sehr ähnlich. Folglich verspricht Broadcom auch, der BCM7411 lasse sich von den Geräteherstellern leicht auch für andere Codecs fit machen, da die wesentlichen Funktionen wie dynamische Quantisierung und Post-Processing (bisher ein reines Software-Feature) bereits per Hardware gelöst sind.

Der BCM7411 ist dabei zu allen bisherigen Audio- und Video-Standards von digitalem Video (u.a. MPEG-2 und AC-3) abwärtskompatibel. Broadcom liefert jetzt erste Muster an die Gerätehersteller und will im ersten Quartal 2005 die Massenproduktion starten. Wie viel der Codec kostet, teilte das Unternehmen noch nicht mit.Interessant sind solche Codecs jedoch nicht nur für die Hersteller von Unterhaltungselektronik. Auch die PC-Macher sehen sich durch HD-Video herausgefordert. So plant unter anderem ATI, die Funktionalität eines HD-Codecs in künftige Grafikchips zu integrieren. Erste Tests ergaben vor allem bei Notebooks drastisch reduzierte Laufzeiten, was bei der heutigen Mindestanforderung von zwei Stunden DVD-Betrieb mit einer Akku-Ladung für die Zukunft als inakzeptabel gilt. [von Nico Ernst]

  1. http://retrouve3.bravesites.com/blog
  2. http://retrouve3.sosblogs.com/
  3. http://retrouve3.mee.nu/

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