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02/06/2017

Akku lenovo fru-42t5208

Treo 650 Zum Treo 650 liegen keinerlei Preisangaben vor. In den USA sollen Preise erst genannt werden, wenn das Gerät bei entsprechenden Netzbetreibern verfügbar ist, was bis Ende des Jahres der Fall sein soll. Außerhalb der USA soll das PalmOS-Smartphone dann erst im Jahr 2005 auf den Markt kommen. Da der Treo 650 zweifelsohne mehr bietet als der bisherige Treo 600, ist zu erwarten, dass der Treo 650 hier zu Lande wohl für mehr als 899,- Euro auf den Markt kommen wird; zu diesem Preis wurde der Treo 600 in Deutschland eingeführt. Völlig offen ist derzeit, ob der Treo 650 in Deutschland von einem der vier Mobilfunknetzbetreiber angeboten wird. In der Schweiz könnte Orange wieder als Abnehmer für den Treo 650 fungieren, da darüber bereits der Treo 600 an den Mann gebracht wurde, während der Treo 600 immer noch nicht über einen der vier Netzbetreiber zu haben ist.US-Wissenschaftler arbeiten derzeit an kleinen Dieselturbinen, die sich in Notebooks oder Handys einbauen lassen, um mobile Geräte mit nachfüllbarer Energie zu versorgen. Damit würde man unabhängig von Steckdosen, indem Handy oder Notebook mit Diesel-Kraftstoff betankt werden, um sie mit Strom zu versorgen. Nach einem Bericht von NewScientist.com wurden dazu erstmals Motor und Generator auf einer Siliziumschicht untergebracht, wobei auch das Problem der Energieausbeute gelöst wurde. Im Versuch wurde damit eine Leistung von 1,1 Watt erreicht, indem sich ein flacher Magnet mit bis zu 100.000 Umdrehungen pro Minute dreht und dabei alle 45 Grad die Polung wechselt.

Die 512 MByte Hauptspeicher können nur erweitert werden, wenn dafür eines oder beide der eingesteckten 256-MByte-SO-DIMMs ausgetauscht werden. Die im Notebook steckende Hitachi-Festplatte speichert 80 GByte Daten, zur Archivierung kann der eingangs erwähnte DVD-Brenner von Pioneer genutzt werden. Dieser versteht sich auf DVD-R/RW, DVD+R/RW, DVD+R-DL und CD-R/RW, wobei Aldi bisher keine Schreibgeschwindigkeiten nannte.Erweitert werden kann das Gerät per PC-Card-Steckplatz (PCMCIA Typ II). Ein integrierter Multikartenleser liest und schreibt SD, MMC, Memory Stick (auch Pro) und Compact Flash (inkl. Microdrive). Ein Diskettenlaufwerk ist nicht integriert, was aber bei aktuellen Notebooks selten der Fall ist.Zu den Schnittstellen zählen unter anderem 54-Mbps-WLAN (IEEE 802.11b/g, Intel PRO/Wireless 2200), Fast-Ethernet, ein internes Modem, dreimal USB 2.0, einmal Firewire (IEEE 1394), Infrarot, analoger 6-Kanal-Sound, ein digitaler Sound-Ausgang (SPDIF), ein DVI-I- und ein Fernseh-Ausgang. Für den DVI-Ausgang wird ein VGA-Adapter mitgeliefert. Das im Notebook steckende LCD-Panel stammt von Samsung und bietet die für diese Notebook-Preisklasse üblichen 1.024 x 768 Pixel.

Der in den PC-Card-Steckplatz zu steckende externe Hybrid-Fernsehtuner versteht sich auf DVB-T, Analog-TV und FM-Radio. Entsprechende Software, um das Aldi-Notebook als Fernseher, Videorekorder und DVD-Player nutzen zu können, wird - ebenso wie eine Fernbedienung - mitgeliefert.Als Betriebssystem dient Microsofts Windows XP Home Edition inkl. Service Pack 2 (SP2), zur weiteren Software gehören die Microsoft Works Suite 2005, der Flight Simulator 2004, Multimedia-Anwendungen wie PowerDVD 5, PowerDirector 3.0 SE, PowerCinema, PowerProducer 2.0 Gold und Medi@Show sowie Nero Burning ROM 6 OEM, ein vorinstalliertes DivX sowie die AOL-Einwahlsoftware in der Version 9.0. In der mitgelieferten Tragetasche kann das 2,7 kg schwere Aldi-Notebook verstaut werden. Der Lithium-Ionen-Akku soll laut Medion bis zu vier Stunden durchhalten.

Inklusive 36 Monaten Garantie sowie ganzjähriger Service-Hotline kostet das Medion MD42200 bei Aldi 1.299,- Euro. Sowohl Aldi-Nord als auch Aldi-Süd haben es für den 20. Oktober 2004 angekündigt.Auf Nachfrage von Golem.de gab ATI an, dass es sich bei dem verwendeten Grafikchip Mobility Radeon 9650 um einen abgespeckten Mobility Radeon 9700 handelt, der anstelle einer 128-Bit-Schnittstelle nur mit einer 64-Bit-Schnittstelle aufwartet. Während die Features also gleich bleiben, gibt es laut ATI kleine Performancenachteile im 3D-Bereich.Archos präsentiert mit Gmini XS200 einen neuen und sehr kompakten Festplatten-MP3-Player. Ausgestattet mit einer 20 GByte großen Festplatte ist das Gerät kaum größer als Apples iPod Mini. Der Gmini XS200 misst 7,6 x 5,9 x 1,9 cm und ist damit im Vergleich zu Apples Mini-Player (9,14 x 5,08 x 1,27 cm) zwar dicker, breiter und mit 120 Gramm auch fast 20 Prozent schwerer, dafür aber kürzer als das Gerät von Apple. Zudem bringt der neue Archos-Player dank seiner 20-GByte-Festplatte die fünffache Speicherkapazität mit sich, denn im leichteren und schlankeren iPod steckt lediglich eine 4-GByte-Festplatte.

Gmini XS200 Musik spielt der Gmini XS200 in den Formaten MP3, WMA und WAV ab. Er verfügt über ein 2,2-Zoll-LCD zur Darstellung der grafischen Benutzeroberfläche sowie das Musikmanagement-Programm ARCLibrary. Damit lassen sich Dateien auch ohne einen PC umbenennen, kopieren und verschieben.Das Gerät lässt sich zudem als externe Festplatte nutzen, der Anschluss an den PC erfolgt per USB 2.0. Der Akku soll bei der Musikwiedergabe rund 10 Stunden durchhalten, während es der iPod auf 8 Stunden schafft. Updates des Players sind per Firmware-Update möglich.Der Archos Gmini XS200 soll ab Ende Oktober 2004 für 299,99 Euro zu haben sein. Geliefert wird der Player unter anderem mit Ladegerät, Audiokabel und Tragetasche.Mit dem m:robe MR-100 hat Olympus seinen Einstieg in die mobile Unterhaltungselektronik angekündigt. Das Musikwiedergabegerät, das gegen den Apple iPod positioniert ist, verfügt über eine 5 GByte große Festplatte und spielt davon Musikdateien im WMA- (32 bis 192 Kbit/s) und MP3-Format (16 bis 320 Kbit/s) ab. Darüber hinaus wurde auch noch ein 20-GByte-Gerät mit eingebauter Digitalkamera vorgestellt. m:robe MR-100 Der digitale Audioplayer m:robe MR-100 verfügt als Bedienelement über ein Touchpad - Knöpfe und Wahlscheiben sind nicht vorhanden. Ein monochromes 1,7-Zoll-LCD mit 20.480 Pixeln informiert über Titel, Laufzeiten und Betriebszustände des Geräts. Der Olympus m:robe MR-100 ist mit einer USB-2.0-Schnittstelle ausgerüstet, über die er mit dem PC mit Daten bespielt werden kann.

Die USB-2.0-kompatible Docking Station - die gleichzeitig als Batterieladegerät fungiert - wird für den Anschluss an den Rechner verwendet. Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku (700 mAh) soll ungefähr 12 Stunden Musikwiedergabe ermöglichen, seine Ladezeit wird mit rund 3 Stunden angegeben. Der Player wiegt 100 Gramm und misst 90 x 52 x 14,9 mm.Der Olympus m:robe MR-100 soll ab Anfang 2005 erhältlich sein - ein Preis wurde noch nicht mitgeteilt.Einen großen Bruder des Musikabspielers hat Olympus in Form des Modells m:robe MR-500i angekündigt. Er ist mit einer Digitalkamera, einer 20 GByte großen Festplatte und einem 3,7-Zoll-Farbdisplay ausgestattet, das als Touchscreen ausgelegt ist. Mit Hilfe der Touchscreen-Steuerung lassen sich die Fotos in Alben organisieren und mit einigen Spezialeffekten im Gerät bearbeiten.

Der MR-500i kann neben den Musikformaten WMA (maximal 192 Kbit/s) und MP3 (maximal 320 Kbit/s) auch JPEG-Bilder wiedergeben. Die eingebaute Kamera arbeitet mit einem 1/4-Zoll-CMOS-Bildsensor mit 1,3 Millionen Pixeln und verfügt über ein Objektiv mit einer Brennweite von 35 mm (bezogen auf Kleinbild) bei einer maximalen Blende von F2,8.Das Gerät ist mit einer USB-2.0-Schnittstelle ausgestattet. Mit der ebenfalls vorhandenen A/V-Schnittstelle kann man das Gerät auch direkt an den Fernseher anschließen. Der eingebaute Lithium-Polymer-Akku (1.126 mAh) soll bis zu 8 Stunden Musikwiedergabe ermöglichen und weist eine Ladezeit von 3 Stunden auf.Der MR-500i misst bei einem Gewicht von 210 Gramm 109,4 x 73,4 x 21,2 mm und soll ebenfalls ab Anfang 2005 erhältlich sein - einen Preis nannte Olympus auch hier noch nicht.

der Notebook-Reihen A2500H, W1000N und M6000N angekündigt. Vom A2500H gibt es drei neue Modelle, vom W1000N ein neues Modell und vom M6000N sind drei neue Modelle erschienen. Insgesamt verfügt Asus über 12 unterschiedliche Notebook-Serien und insgesamt 50 verschiedene Modelle. Die A2500H-Geräte sind mit Mobile Pentium 4 mit 3,06 GHz, 15-Zoll-Displays, einem SiS650-Grafikchip mit 64 MByte, 512 MByte-RAM, einer 60 GByte Festplatte und einem DVD-ROM/CD-RW Combolaufwerk bzw. einem 4xDVD-Dual-Brenner ausgerüstet. WLAN (802.11b/g), ein Modem sowie ein PC-Card-SLot, 5x USB 2.0, Firewire400, Parallelport, VGA-Ausgang sowie TV-out und Audioschnittstellen sowie IrDa sind vorhanden. Der Akku soll ungefähr 2,5 Stunden durchhalten. Das Gerät misst 328 x 270 x 27 bis 42 mm und wiegt 3,2 kg. Die Modelle kosten 1.249 bzw. 1.299 Euro.

Das neue Modell der Reihe W1000NA ist mit einem 15,4 Zoll-Breitbild-Display (1680 x 1050 Pixel) einem Intel Pentium M 755 (2 GHz), einer ATI Mobility Radeon 9700 mit 64 MByte-RAM sowie 512 MByte RAM sowie einer 80 GByte Festplatte und einem 8x-DVD-Dual-Brenner mit Double-Layer-Funktion ausgerüstet. Zusammen mit Tasche und Windows XP Pro sowie einem analogen TV-Tuner kostet das Gerät 2.599 Euro. Das Notebook misst 36,4 x 26,4 x 3,2 cm bei einem Gewicht von 3,2 Kilogramm. Die Laufzeit des Akkus liegt nach Herstellerangaben zwischen 3,5 und 4,5 Stunden.Die beiden neuen Modelle der Reihe M6700NE sind mit 15,4 Zoll-Widescreen- Displays ausgestattet, die je nach Modell entweder eine Auflösung von 1280 x 800 oder 1680 x 1050 Pixeln bieten. Dazu kommt ein Intel Pentium M 725 (1,6 GHz) bzw. 755 (2 GHz), eine ATI Mobility Radeon 9700 samt 64 MByte RAM sowie 512 MByte Hauptspeicher sowie eine 60 oder 80 GByte große Platte. Das kleinere Modell ist mit einem 4xDVD-Dual-Brenner ausgerüstet, während das teuerere Modell über einen 8xDVD-Dual-Brenner mit Double-Layer- Funktionalität bietet.

In beiden Geräten gibt es eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle, WLAN 802.11b/g, ein Modem, sowie ein PC-Card-SLot, 4x USB 2.0, Firewire400, einen Parallelport und einen VGA-Ausgang sowie TV-out und Audioschnittstellen sowie IrDa. Der Akku soll bis zu 5,5 Stunden durchhalten. Optional mit zweitem Akku anstelle des optischen Laufwerks sollen gar 8,5 Stunden erzielt werden. Die Geräte messen bei einem Gewicht von 2,6 Kilogramm 354 x 273 x 22 bis 34 mm. Inklusive Tasche und XP Home (oder Pro bei der teureren Variante) kosten die Geräte 1.749 bzw. 2.499 Euro.Die ebenfalls neu vorgestellte Modellvariante M6800NE arbeitet mit einem 15- Zoll-Display (1400 x 1050 Pixel), einem Intel Pentium M 755 (2 GHz) sowie einer ATI Mobility Radeon 9700 mit 64 MByte Speicher. Der Hauptspeicher dieses Notebooks ist 512 MByte groß. Dazu kommt noch eine 80 GByte große Festplatten, ein 8xDVD-Dual-Brenner mit Double-Layer-Funktion sowie eine Tasche und Windows XP Pro.

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