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03/06/2017

Akku für Acer aspire 8930

Alienware Sentia Die Schnittstellenausstattung bietet ebenfalls kaum Überraschungen: ein Mini-VGA-Anschluss, einmal Fast Ethernet, einmal Firewire, dreimal USB 2.0, ein Druckeranschlus, ein Mikrofonanschluss, einmal Line-In und ein digitaler 5.1-Kanal-Ausgang (SPDIF). Darüber hinaus gibt es noch einen PC-Card-Steckplatz (PCMCIA Typ 2) und einen 3-in-1-Speicherkartenleser. Für WLAN-Unterstützung (IEEE 802.11b/g) sorgt eine integrierte Mini-PC-Karte vom Typ Intel Pro/Wireless 2200. Alienware Sentia Neben dem Breitbild-Display, welches das Gerät fast wieder in mittlere Notebook-Größen vorstoßen lässt, ist vor allem das Designgehäuse das interessanteste Merkmal des Sentia. Das 2,5 cm hohe, 29,2 cm breite und 22,9 cm tiefe Gehäuse ist in Silber bzw. Weiß, Blau oder Grün gehalten und mit Alienwares Markenzeichen versehen, dem Alien-Kopf.Alienware zufolge wiegt das Sentia 2 kg inkl. Lithoum-Ionen-Akku, der rund vier Stunden durchhalten soll. Ohne Akku und vermutlich auch mit herausgenommenem optischem Laufwerk soll das Gewicht bei 1,7 kg liegen. Im britischen Alienware-Shop, wo das Gerät bereits bestellbar ist, wenn auch nicht im deutschen Tastaturlayout, nennt das Unternehmen ein größeres Gehäusemaß und ein Gewicht von 2,5 kg ohne Akku, was aber aller Voraussicht nach ein Fehler ist - denn dann wäre das Sentia das vermutlich schwerste Subnotebook aller Zeiten...

Beim Betriebssystem kann zwischen Microsofts Windows XP in der Home Edition und der Professional Edition gewählt werden.Das neue Subnotebook Sentia kann ab Ende Oktober 2004 direkt über Alienware.de bestellt werden und soll in der kleinsten Ausstattung ca. 1.740,- Euro kosten.Mit künftigen PalmOS-Smartphones von palmOne wird es möglich sein, direkt drahtlos Daten zwischen dem Smartphone und einem Exchange Server 2003 von Microsoft austauschen zu können. Dazu hat palmOne ein entsprechendes Protokoll bei Microsoft lizenziert, so dass die sonst nötige Anschaffung einer entsprechenden Synchronisationslösung entfällt. In demnächst auf den Markt kommenden PalmOS-Smartphones der Treo-Reihe wird palmOne das Exchange-Server-ActiveSync-Protokoll integrieren, um darüber mit dem zum Lieferumfang des Treo gehörenden Clients VersaMail direkt E-Mails auf einem Exchange Server 2003 bearbeiten zu können. Außerdem sollen sich Termine, Adresse, Aufgaben und Merkzettel über eine Mobilfunkverbindung synchronisieren lassen.

Mit der Kooperation zwischen Microsoft und palmOne soll die Nachfrage des Marktes nach einem einfachen mobilen E-Mail-Zugriff für Unternehmen jeder Größe unterstrichen werden. Mit der Integration des dafür notwendigen Protokolls in ein kommendes Treo-Smartphone entfällt die Installation von Synchronisationslösungen auf Server-Ebene von Drittanbietern, die ansonsten einen entsprechenden Datenaustausch abwickeln.PalmOne hat schon immer komplexe Techniken für den Anwender einfach gestaltet. Mit der bereits integrierten Synchronisationsmöglichkeit mit Exchange 2003 können unsere Kunden ihre eigene Produktivität steigern, während die IT-Kosten der Firma reduziert werden, erklärt Ed Colligan, President von palmOne. Unsere Plattform-Unabhängigkeit ist ein entscheidender Aspekt, um die besten Geräte für einen mobilen E-Mail-Zugriff anzubieten - sowohl für den Einzelanwender als auch für Großunternehmen.

Die Kombination aus dem Exchange-Server-ActiveSync-Protokoll und den mobilen Lösungen von palmOne bietet Kunden einen direkten Vorteil durch die Erweiterung des drahtlosen Zugriffs auf Unternehmens-E-Mails mit ihrem palmOne Smartphone, sagt Dave Thompson, Vice President of Exchange Server bei Microsoft. Wir sind überzeugt, dass die Verbindung von Treo Smartphones mit dem Exchange Server 2003 die Produktivität der Anwender durch eine sichere, direkte und einfach zu implementierende, drahtlose E-Mail-Lösung entscheidend verbessert. Darüber hinaus sinken die IT-Ausgaben, da eine Middleware nicht mehr benötigt wird.Noch steht nicht fest, wann ein Treo-Smartphone mit der Exchange-Anbindung auf den Markt kommen wird. Glaubt man den immer wieder auftretenden Gerüchten, wird palmOne noch Ende Oktober 2004 ein weiteres PalmOS-Smartphone unter der Bezeichnung Treo 650 ankündigen. Der Treo 650 wird Bluetooth, ein hochauflösendes Display (320 x 320 Pixel) und ein im Unterschied zum Treo 600 leicht angepasstes Gehäuse besitzen. Der Neuling bietet zudem die leichte Möglichkeit, den Akku zu tauschen und nimmt Bilder mit einer 1,3-Megapixel-Digitalkamera auf.

IBM hat eine Variante des ThinkPad-T42- und T42p-Notebooks mit eingebautem Fingerabdrucksensor vorgestellt. Der horizontal angebrachte Sensor ist unterhalb der Pfeiltasten auf dem unteren rechten Teil der Handauflage untergebracht. Der Anwender streicht zur Erkennung mit dem Finger über die Sensoroberfläche, die eine große Fingeroberfläche einliest, um Fehler bei der Identifikation zu vermeiden. Das Sicherheitssystem ist in das hard- und softwarebasierte so genannte Embedded Security Subsystem des Notebooks integriert, IBMs Umsetzung des Trusted Computing. Im Zusammenspiel mit der Client Security Software Version 5.4 kommt ein Passwort-Manager, mit dem man nach der Fingerabdruck-Identifikation und optional zusätzlich mit Passwort beispielsweise verschlüsselte Dateien öffnen kann. Die Windows-Software arbeitet mit dem eingebauten Sicherheits-Chip (kompatibel zu den Spezifikationen der Trusted Computing Group (TCG)) des Notebooks zusammen, der zu dem IBM-ThinkVantage-System gehört.

Zudem hat IBM angekündigt, dass man die Software Utimaco Safeware Easy zur Festplattenverschlüsselung als Reseller anbieten wird. Die Software soll mit dem System-Wiederherstellungsprozess IBM Rescue and Recovery zusammenarbeiten, das in IBM-Notebooks eingebaut ist und ein Festplattenimage auf Knopfdruck erstellen und wieder einspielen kann.Die neue Version von SafeGuard Easy ermöglicht es, den Hibernation Modus sicher zu nutzen, da die dabei erzeugten Daten verschlüsselt auf der Festplatte abgelegt werden. Das Tool bietet eine komplette oder partielle Festplattenverschlüsselung unabhängig vom Dateisystem (z.B. NTFS, FAT) und die Verschlüsselung von externen Datenträgern (z.B. Disketten, ZIP, JAZ, USB Memory Sticks) und arbeitet mit den Algorithmen PKCS#11, AES (256 und 128 Bit), Rijndael (256 Bit) IDEA (128 Bit), DES (56 Bit), Blowfish-8/16 (256 Bit) und Stealth-40 (40 Bit). Es nutzt das TPM zur Schlüsselgenerierung und für den Authentisierungsprozess.

Sanyo hat den Prototyp eines Mobiltelefons vorgestellt, der einen eingebauten digitalen TV-Tuner beinhaltet. Das TV-Telefon empfängt H.264/MPEG-4-AVC-komprimiertes Fernsehen mit 320 x 240 Pixeln Auflösung und einer Bildwiederholrate von 15 Frames in der Sekunde. Der TV-Ton wird nach MPEG2 (24,48 kHz) wiedergegeben. Sanyo: TV-Handy-Prototyp Das funktionsfähige TV-Handy arbeitet nach dem ISDB-T-Standard (Integrated Services Digital Broadcasting), der in Japan für digitale Radio- und Fernsehübertragungen genutzt wird. ISDB arbeitet in Japan im UHF-Band auf 470 MHz bis 716 MHz und ist nicht zu DVB-H kompatibel, das in Deutschland als Handy-Fernsehen eingeführt und in Berlin getestet wird. Der Prototyp arbeitet mit dem Mobilfunkstandard CDMA 2000 1X EV-DO und ist mit einem 2,4-Zoll-TFT ausgestattet, das mit einer Auflösung von 320 x 240 Bildpunkten und 260.000 Farben aufwartet. Auf Knopfdruck kann zwischen Quer- und Längsdarstellung des Fernsehbildes umgeschaltet werden. Das Display des Aufklapp-Handys kann um seine vertikale Achse um 180 Grad gedreht werden, so dass beim Zusammenfalten das Display dann auf der Gehäuseaußenseite sitzt.

Sanyo: TV-Handy-Prototyp Außerdem sind in dem Handy eine 2-Megapixel-CCD-Kamera und ein Mono-Lautsprecher eingebaut, mit dem man neben den Handy-Gesprächen auch die TV-Übertragung laut schalten kann. Der Speicherplatz des Gerätes kann mit MiniSD-Karten aufgerüstet werden, auf die man sogar das laufende Fernsehprogramm aufzeichnen und wieder davon abspielen kann.Der Lithium-Ionen-Akku (800 mAh) soll ungefähr 120 Minuten TV-Zeit ermöglichen. Zu den Sprech- und Stand-by-Zeiten des Prototyps schwieg sich Sanyo aus.Das Telefon misst 102 x 50 x 28 mm und wiegt 150 Gramm. Zu einem potenziellen Marktpreis oder einem Erscheinungsdatum wurden keine Angaben gemacht. Das Handy soll auf der CEATEC JAPAN 2004 vorgestellt werden, die vom 5. bis zum 9. Oktober 2004 stattfindet.Das ThinkPad T42 / T42p ist in unterschiedlichen Konfigurationen mit Prozessoren der Intel-Pentium-M-Reihe mit Taktraten von 1,5 bis 1,8 GHz erhältlich. Die Bildschirmgrößen rangieren von 14 bis 15 Zoll und deren Auflösungen von 1.024 x 768 bis 1.400 x 1050 Pixel. Je nach Ausstattung steht eine ATI Mobility Radeon 7500 mit 32 MByte oder eine ATI Mobility Radeon 9000 bzw. 9600 jeweils mit 64 MByte eigenem Speicher oder gar eine ATI Mobility FireGL T2 mit 128 MByte zur Auswahl.

Der Hauptspeicher ist bis auf 2 GByte DDR SDRAM (PC2700) ausbaubar. Bei den Festplatten kommen Modelle zwischen 40 und 80 GByte zum Einsatz und bei den optischen Laufwerken stehen von CD-Kombo-Geräten bis hin zu DVD-Brennern ebenfalls viele Ausstattungsoptionen zur Auswahl.Die Geräte sind mit einem 56K-Modem, teilweise Bluetooth, Infrarot, Gigabit-Ethernet sowie 802.11a/b/g-WLAN-Modulen ausgerüstet, mit denen Brutto-Übertragungsraten von maximal 54 Mbps erzielt werden können. Das ThinkPad T42 misst ungefähr 3 x 27 x 33 cm und bringt 2,7 Kilogramm auf die Waage. Mit einem 9-Zellen-Zusatzakku sollen bis zu 7,5 Stunden Betrieb möglich sein, während der Standard-Akku mit 6 Zellen ungefähr 4 Stunden durchhalten soll.Die ThinkPad-T42- und T42p-Notebooks mit Fingerabdrucksensor sollen ab 19. Oktober 2004 zu haben sein. Der Einstiegspreis liegt bei 2.645,- Euro.

Zwei Tage früher als vermutet, stellte palmOne mit dem T5 einen neuen PalmOS-PDA aus der Tungsten-Reihe vor. Erstmals werden mit dem Tungsten T5 in einem PDA ausschließlich nicht flüchtige Speicherbausteine verbaut, so dass ein leerer Akku keinen Datenverlust mehr nach sich zieht. Ein Speicherbereich von 160 MByte kann direkt per USB-Anschluss als externes Laufwerk verwendet werden - wozu palmOne einen neuen Geräteanschluss kreierte. Tungsten T5 Von den 256 MByte Flash-Speicher im Tungsten T5 stehen 215 MByte für den Nutzer zur Verfügung, während der übrige Speicher vom Betriebssystem belegt wird. Ein Bereich von 55 MByte lässt sich als nicht flüchtiger Speicher so verwenden, wie man es von bisherigem RAM-Speicher gewohnt ist - man legt darin PalmOS-Programme und -Daten ab und ruft sie von dort auf. Durch Einsatz von Spezialspeicher sollen sich Daten ähnlich schnell wie im herkömmlichen RAM-Speicher ablegen lassen, während Flash-Speicher üblicherweise beim Schreiben von Daten deutlich langsamer als RAM-Speicher ist. Allerdings verliert auch dieser 55-MByte-Speicher keine Daten, falls dieser nicht mit Strom versorgt wird.

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