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04/06/2017

Akku Acer Iconia Tab A100

Das mag dem Laien langwierig erscheinen, aber so ist der Fortschritt bisweilen, er hat anfangs Nachteile, doch wird das in der Regel rasch ausgebügelt. In der Zeitung stand nun, dass etliche Online-Händler deshalb »reale Läden« eröffneten. Was ist ein realer Laden? Meine lieben jungen Freunde, das ist ein Geschäft, das sich oft ganz in Eurer Nähe befindet. Man betritt es durch eine Tür, betrachtet die Waren, schlüpft in ein Kleid, schlüpft wieder hinaus, entdeckt etwas, was man nie gesehen hat, lässt sich von einem Verkäufer beraten, kauft oder kauft nicht – und nimmt Gekauftes sogleich mit heim. Früher soll es, wie ältere Mitbürger versichern, mehr solcher Niederlassungen gegeben haben. Sie sind dann verschwunden. Warum? Tja. Der Müsliversender Mymuesli, heißt es, werde bald 25 solcher Filialen eröffnet haben, auch ein Internet-Trachtenhändler namens Almliebe habe einen Laden eingeweiht, andere würden folgen. Amazon plane ein Kaufhaus in Manhattan, was unschätzbare Vorteile habe: Man lerne Kunden besser kennen, diese könnten die Ware sehen und anfassen, und die Firma sei präsent im Stadtbild.

Natürlich muss man begeistert sein über diese Innovationen der Internet-Händler. Ich war immer ein Anhänger des Fortschritts, weil er dieses ganz Frische, das gestern noch Ungedachte möglich macht. Beispielsweise habe ich gehört, die Firma Facebook arbeite an der Entwicklung kleiner Lokale, in denen man Freunde treffen kann. Man hat in langer Forschungsarbeit herausgefunden, dass viele Menschen ihre Freunde nicht mehr kennen, ja, sie wissen nicht einmal, dass diese ebenfalls aus Fleisch und Blut bestehen! Viele Facebook-Nutzer sagten, sie hätten gar nicht geahnt, dass diese Leute Menschen seien, sie hätten gedacht, es gebe sie »halt so«. Diese neue Erfahrung des Kennenlernens aber wird in der Facebook-Kneipe, die sich Chef Zuckerberg persönlich ausgedacht hat, möglich sein. Man könne sich dort, teilte er mit, gegenseitig zum Beispiel Katzenbilder zeigen und, wenn man diese Bilder mag, dem Freund einen Zettel geben, auf dem »Gefällt mir« steht. Diese Zettel könne man in speziellen Facebook-Boxen sammeln, sie ab und zu zählen und die Zahlen vergleichen, ein Höllenspaß, wie man hört, zumal dazu kühle Getränke serviert werden.

Genaues Hinsehen verhindert auch Frusterlebnisse, wenn das versprochene Spielzeug nicht richtig funktioniert oder schon nach kurzer Zeit den Geist aufgibt. Das Gewährleistungsrecht gilt auch bei Spaß- und Billigprodukten, sagt Sonja Guettat von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Einzige mögliche Einschränkung ist vielleicht, wenn es einen ausdrücklichen Hinweis gibt, dass ein Produkt wirklich nur als Spielerei gedacht ist.Mit dem Activegrill können Barbecue-Enthusiasten die Grilltemperatur per Smartphone-App oder Touchdisplay kontrollieren und steuern. Die Temperatur des Holzkohlegrills lässt sich über eine Klappensteuerung von 80 bis 400 Grad regeln, der Nutzer kann zwischen indirekter und direkter Grillmethode wählen. Ist die Wunschtemperatur erreicht, ertönt ein Alarm auf dem Smartphone. Hersteller Infotronik Touchscreen Systeme verspricht leichte Reinigung und einfache Bedienbarkeit. Das smarte Grillkonzept hat aber seinen Preis: Je nach Ausstattung kostet der smarte Grill zwischen 5800 und 7400 Euro.Grundigs neues UHD-Flaggschiff 65 VLX 9590 BP misst ganze 65 Zoll in der Diagonalen. Der gebogene Fernseher mit einer Bildschirmauflösung von 3840 zu 2160 Bildpunkten wird von einem Vierkernprozessor angetrieben, bietet 3D-Darstellung und optimierte Bildanzeige. Der eingebaute Triple-Tuner unterstützt bereits das neue Fernsehfunkformat DVB-T2. Damit der Riesenschirm im Wohnzimmer nicht so dick aufträgt, hat Grundig einen besonders schmalen Rahmen verbaut. Verkaufsstart soll im Juni sein, einen Preis nannte Grundig noch nicht.

Medion bietet ab Ende April ein neues Notebook für den Durchschnittsnutzer an. Das Akoya E6416 kommt mit Intels Core i5-Prozessor, vier Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und einer 1000 GB fassenden Festplatte mit 7200 Umdrehungen pro Minute. Wer einen schnelleren SSD-Speicher nachrüsten will, findet den passenden Anschluss im Gerät. Das 15 Zoll große Display hat Full-HD-Auflösung (1920 zu 1080 Pixel). Weiter mit an Bord sind eine HD-Kamera für Videokonferenzen, WLAN.ac und Bluetooth 4.0. Das Akoya E6416 ist ab dem 29. April bei Aldi Süd und dem 30. April bei Aldi Nord für je rund 500 Euro verfügbar.Nach Vodafone ermöglicht nun auch Telefónica Gespräche über das LTE-Netz. Wer einen LTE-Tarif gebucht hat und ein kompatibles Smartphone-Modell besitzt, das bereits im O2-Netz freigeschaltet wurde, telefoniert automatisch über das Mobilfunknetz der vierten Generation. Als Vorteile gibt Telefónica kürzere Rufaufbauzeiten, bessere Sprachverbindungen in HD-Qualität und eine geringere Belastung des Handy-Akkus an, weil deutlich weniger Netzsuchen erforderlich seien. Telefónica gibt seine derzeitige LTE-Netzabdeckung mit rund 62 Prozent der Bevölkerung an. Bis Ende 2016 sollen über den Netzbetreiber 90 Prozent per LTE telefonieren und surfen können.

Nach Whatsapp versucht sich auch Facebook im Telefonieren. Die App Hello ist ein Dialer für Android-Smartphones, über den Nutzer mit ihren Facebookfreunden Kontakt aufnehmen und Telefongespräche führen können. Dabei kann sowohl das Mobilfunknetz als auch Voice over IP per Facebook Messenger für das Gespräch genutzt werden. Außerdem zeigt das Programm Informationen aus Facebooks Datenbanken über die Anrufer an - allesamt Daten, die auch auf deren Profilseiten zu sehen sind. Unerwünschte Anrufe kann der Dialer blockieren, sie werden dann direkt an die Mailbox weitergeleitet. Facebooks Datenbanken ermöglichen Nutzern des Dialers auch die Suche nach Restaurants und Geschäften und deren Telefonnummern.Sehnsucht nach Zuneigung, aber keiner da? Wem der Partner zum Kuscheln fehlt, kann sich eine Umarmung über das Smartphone besorgen. Die beiden amerikanischen Gründer Charlie Williams und Damon Brown haben die App Cuddlr (kuscheln) auf den Markt gebracht, die Menschen mit einem Bedürfnis nach Umarmungen vernetzen soll. In unserer Kultur ist kein Platz für Nähe ohne Druck. Wir geben und wir bekommen zu wenig Umarmungen, schreiben die Erfinder auf ihrer Website. Über eine Ortungsfunktion hilft die App bei der Suche nach einem Schmusepartner. Willigen beide ein, steht dem Treffen nichts mehr im Wege. Für erotische Fantasien ist allerdings kein Platz: Die App ist einzig und allein für Umarmungen reserviert - und bislang auch nur für Apple Nutzer.

Der Terminfindungs-Dienst Doodle hat seine App renoviert und um eine Chatfunktion ergänzt. Darüber sollen sich Teilnehmer einer Umfrage direkt miteinander austauschen können. Daneben ist vor allem das Design modernisiert worden. Nach wie vor besteht die Möglichkeit, das eigene Adressbuch zu integrieren, um beim mobilen Erstellen einer Doodle-Umfrage Teilnehmer schnell auswählen und einladen zu können. Auch die Synchronisation mit dem Doodle-Account ist weiterhin möglich. Die neue App gibt es zunächst nur für iOS, die überarbeitete Android-Version soll folgen.Bei Präsentationen neben Notebook und Beamer stehenbleiben zu müssen, wirkt wenig dynamisch. Microsoft hat deshalb nun eine Fernbedienungs-App für Powerpoint und Co veröffentlicht. Die kostenlose Android-Anwendung namens Office Remote kann Folien oder Videos steuern, zeigt Notizen zu den Folien sowie eine Folien-Vorschau an und bietet einen virtuellen Laser-Pointer, der mit dem Finger auf dem Touchscreen dirigiert werden kann. Zudem bietet die App auch die Möglichkeit, sich aus der Ferne durch Excel- und Word-Dokumente zu bewegen. Auch das freie Bürosoftware-Paket LibreOffice hat eine kostenlose Fernbedienungs-App für sein Präsentationsprogramm Impress im Angebot. Die hinter dem Angebot stehende Document Foundation nennt die Anwendung LibreOffice Impress Remote und stellt sie sowohl für Android als auch für iOSkostenlos zur Nutzung bereit.

Dem Fortschritt sei Dank, ist Einkaufen heute sehr bequem. Man schnappt sich einen Computer, bettet sich aufs Sofa, surft im Internet, klickt hier, wartet in Seelenruhe auf den Seitenaufbau, klickt dort, füllt Formulare einmal aus und dann gemächlich noch einmal (falls man was falsch gemacht hat), lässt sich Geld von der Kreditkarte abbuchen, worauf schon Tage später ein Bote beim Nachbarn ein Paket abgibt, das man, sobald der Nachbar von einem Kurzurlaub zurück ist und man selbst auch eine Dienstreise beendet hat, bereits wiederum mehrere Tage später abholen kann. Meistens stellt man dann fest, dass einem das Übersandte nicht gefällt, das macht aber nichts. Man verpackt einfach alles wieder, geht zur Post, reiht sich in eine Schlange froh gestimmter Menschen ein und schickt es zurück, ein Vorgang, der in absehbarer Zeit durch Rücküberweisung gezahlten Geldes belohnt wird, jedenfalls meistens.

Das mag dem Laien langwierig erscheinen, aber so ist der Fortschritt bisweilen, er hat anfangs Nachteile, doch wird das in der Regel rasch ausgebügelt. In der Zeitung stand nun, dass etliche Online-Händler deshalb »reale Läden« eröffneten. Was ist ein realer Laden? Meine lieben jungen Freunde, das ist ein Geschäft, das sich oft ganz in Eurer Nähe befindet. Man betritt es durch eine Tür, betrachtet die Waren, schlüpft in ein Kleid, schlüpft wieder hinaus, entdeckt etwas, was man nie gesehen hat, lässt sich von einem Verkäufer beraten, kauft oder kauft nicht – und nimmt Gekauftes sogleich mit heim. Früher soll es, wie ältere Mitbürger versichern, mehr solcher Niederlassungen gegeben haben. Sie sind dann verschwunden. Warum? Tja. Der Müsliversender Mymuesli, heißt es, werde bald 25 solcher Filialen eröffnet haben, auch ein Internet-Trachtenhändler namens Almliebe habe einen Laden eingeweiht, andere würden folgen. Amazon plane ein Kaufhaus in Manhattan, was unschätzbare Vorteile habe: Man lerne Kunden besser kennen, diese könnten die Ware sehen und anfassen, und die Firma sei präsent im Stadtbild.

Natürlich muss man begeistert sein über diese Innovationen der Internet-Händler. Ich war immer ein Anhänger des Fortschritts, weil er dieses ganz Frische, das gestern noch Ungedachte möglich macht. Beispielsweise habe ich gehört, die Firma Facebook arbeite an der Entwicklung kleiner Lokale, in denen man Freunde treffen kann. Man hat in langer Forschungsarbeit herausgefunden, dass viele Menschen ihre Freunde nicht mehr kennen, ja, sie wissen nicht einmal, dass diese ebenfalls aus Fleisch und Blut bestehen! Viele Facebook-Nutzer sagten, sie hätten gar nicht geahnt, dass diese Leute Menschen seien, sie hätten gedacht, es gebe sie »halt so«. Diese neue Erfahrung des Kennenlernens aber wird in der Facebook-Kneipe, die sich Chef Zuckerberg persönlich ausgedacht hat, möglich sein. Man könne sich dort, teilte er mit, gegenseitig zum Beispiel Katzenbilder zeigen und, wenn man diese Bilder mag, dem Freund einen Zettel geben, auf dem »Gefällt mir« steht. Diese Zettel könne man in speziellen Facebook-Boxen sammeln, sie ab und zu zählen und die Zahlen vergleichen, ein Höllenspaß, wie man hört, zumal dazu kühle Getränke serviert werden.

Gerüchten zufolge soll es in einigen Städten mittlerweile kleine Buchläden geben, in denen man in Büchern stöbern und diese sofort erwerben kann, ja, es heißt, Amazon-Chef Bezos habe diesen Einfall in einer Art Trancezustand nach drei durchgearbeiteten Nächten gehabt. Auch sollen einige Internet-Nachrichtenseiten an einem Pilotprojekt arbeiten, bei dem Informationen, Reportagen, Kommentare, ja, alles, was das Hirn begehrt, auf sogenanntem »Papier« lesbar sind, also tatsächlich ohne jede Art von Computer. Ohne Akku! Ich hatte so etwas selbst zufällig gerade in der Hand, faszinierend, sage ich. Dem Fortschritt sei Dank, ist Einkaufen heute sehr bequem. Man schnappt sich einen Computer, bettet sich aufs Sofa, surft im Internet, klickt hier, wartet in Seelenruhe auf den Seitenaufbau, klickt dort, füllt Formulare einmal aus und dann gemächlich noch einmal (falls man was falsch gemacht hat), lässt sich Geld von der Kreditkarte abbuchen, worauf schon Tage später ein Bote beim Nachbarn ein Paket abgibt, das man, sobald der Nachbar von einem Kurzurlaub zurück ist und man selbst auch eine Dienstreise beendet hat, bereits wiederum mehrere Tage später abholen kann. Meistens stellt man dann fest, dass einem das Übersandte nicht gefällt, das macht aber nichts. Man verpackt einfach alles wieder, geht zur Post, reiht sich in eine Schlange froh gestimmter Menschen ein und schickt es zurück, ein Vorgang, der in absehbarer Zeit durch Rücküberweisung gezahlten Geldes belohnt wird, jedenfalls meistens.

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