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20/11/2017

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Noch ein Tipp: Die Kamera kann auch bei gesperrtem Smartphone mit einem Doppeltipp auf den Einschaltknopf rasch gestartet werden.Während meinen fünf Wochen mit dem Nokia 8 habe ich drei Sicherheits-Updates erhalten. Ausser Google und Apple kann da kein anderer Smartphone-Hersteller mit HMD mithalten. bild: watson Das Nokia 8 wird mit Android 7.1.1 ausgeliefert. Das Update auf Android 8 kommt, wenn alles glatt läuft, Ende Oktober. Damit wäre HMD deutlich schneller als die Konkurrenz, was allerdings auch nicht erstaunt, da man eben klugerweise auf pures Android setzt, was schnelle Updates deutlich vereinfacht. Nokia-Kunden gehören somit nebst den Käufern der Google-eigenen Pixel-Smartphones jeweils zu den ersten, die Updates erhalten. Fest steht, dass das Nokia 8 (wie alle neuen Nokia-Smartphones) nächstes Jahr auch das Update auf Android 9 erhalten wird. Allerdings gibt es von HMD keine Aussage, ob die Kunden auch noch in drei oder vier Jahren Updates erhalten werden.

Ein Kränzchen winden muss man den Finnen für die raschen Sicherheits-Updates: Google veröffentlicht jeden Monat ein Sicherheits-Update für Android, die HMD jeweils fast zeitgleich mit Google auf seine Nokia-Smartphones bringt. Andere Hersteller hinken bei den Sicherheits-Updates teils Monate hinterher.Das Nokia 8 gibt es in Grau und Blau mit matter Rückseite sowie in Kupfer und Blau mit einer polierten Hochglanz-Rückseite. Das Standard-Modell hat 4 GB Arbeitsspeicher und 64 GB Speicherplatz, der per Speicherkarte erweitert werden kann. Ab sofort ist auch die 128-GB-Version mit 6 GB Arbeitsspeicher (RAM) im Handel. Das Luxus-Modell gibt es bei uns allerdings nur in Hochglanz-Blau.Das 64-GB-Modell bekommt man im Online-Handel für rund 600 Franken, das 128-GB-Modell mit 6 statt 4 GB Arbeitsspeicher kostet aktuell 729 Franken. Im Lieferumfang dabei sind das Schnellladegerät und erstaunlich gute Ohrhörer. Zum Vergleich: Das iPhone 8 und das 8 Plus mit 64 GB kosten ohne Schnellladegerät 839 bzw. 959 Franken. Für das Schnellladegerät verlangt Apple nochmals 90 Franken.

Das Nokia 8 ist nicht das beste, nicht das innovativste und schon gar nicht das aufsehenerregendste Smartphone der Welt, aber es kann vermutlich fast alles, was dir wirklich wichtig ist. bild: watson Das Nokia 8 ist ein ausgesprochen pragmatisches Smartphone: Es hat keine Gesichtserkennung, aber einen schnellen Fingerabdrucksensor auf der Vorderseite. Es hat kein rahmenloses Display, dafür ein sehr helles, gestochen scharfes Display. Es gibt kein kabelloses Aufladen, dafür lässt sich der Akku sehr schnell laden. Es hat keine Stereo-Lautsprecher, dafür einen Kopfhöreranschluss. Etc. Etc.Die Finnen von HMD setzen bei ihrem ersten Premium-Smartphone auf klassisches Design und verzichten konsequent auf Experimente. Vermutlich zurecht: Ein randloses Display oder ein Gesichts-Scanner zum Entsperren würde die Produktion nicht nur komplizierter und teurer machen, sondern wohl auch die Verfügbarkeit gefährden, wie man am Beispiel des verspäteten iPhone X gut beobachten kann. Android-Fans, die ein Smartphone mit Googles purem Android möchten, aber nicht 800 Franken oder mehr für ein Pixel 2 hinblättern möchten. Nokia-Fans, die ein Smartphone mit vielen Stärken und wenig Schwächen zu einem einigermassen vernünftigen Preis möchten. Alle, die ein sicheres Smartphone möchten, das regelmässig Updates erhält.

Das Nokia 8 kann als Single- oder Dual-SIM-Gerät gekauft werden. Der interne Speicher von 64 bzw. 128 GB lässt sich per Micro-SD-Karte erweitern. bild: watson Das Fazit: HMD hat ein sehr solides Smartphone gebaut, ohne Wow-Effekt. Ob das reicht, entscheiden die Konsumenten.Dann schau dir hier an, was die anderen Medien über das Nokia 8 schreiben:Das Nokia 8 ist da! Das taugt HMDs erstes Premium-Smartphone mit Android wirklich Ich habe gelesen, was die anderen Medien über das Handy schreiben, bin aber noch immer unschlüssig, ob ich es nun kaufen soll.Wer auf seinem Smartphone die Vorteile von Stock Android (schnelle Updates, schlanke Benutzeroberfläche) möchte, hat hierzulande nur wenig Auswahl. Konkret wären dies beispielsweise:Vor genau zwei Jahren hat Microsoft die Tech-Welt überrascht und das erste Surface Book präsentiert – ein Power-Laptop mit abtrennbarem Touchscreen, der sich optional als Tablet nutzen lässt.Heute nun wurde das Surface Book 2 enthüllt, das sich äusserlich kaum vom Vorgänger unterscheidet.

Das Display lässt sich wie gewohnt als Tablet nutzen. Nebst Surface Pen (rechts) unterstützt es auch den Surface Dial (links) als Eingabegerät. Das neue Microsoft-Notebook gibt es erstmals mit einem grossen 15-Zoll-Touchdisplay sowie in der bisherigen Grösse mit 13,5 Zoll. Das Surface Book 2 gibt es mit einem 13,5- oder 15-Zoll-Display und wahlweise mit den Nvidia-Grafikkarten GeForce GTX 1050 für Gelegenheits-Spieler oder GTX 1060 für ambitionierte Gamer.Die zweite wichtige Neuerung betrifft die Anschlüsse: Zum ersten Mal verbaut Microsoft den modernen USB-C-Anschluss (Typ 3.1) in einem Surface-Gerät. Dies erlaubt erstens schnellere Datenübertragungen, zweitens das schnelle Laden des Akkus und drittens kann via USB-C ein externer Bildschirm angeschlossen werden. Der Mini-Display-Port wird somit überflüssig. Das Surface Book 2 besitzt nebst dem USB-C-Port zusätzlich zwei klassische USB-Anschlüsse. Der Anschluss für das magnetische Surface-Ladekabel bleibt Surface-Nutzern ebenfalls erhalten. Dass das Surface Book nicht zuletzt ein Gerät für Fotografen und Designer ist, unterstreicht auch der SDXC-Speicherkartenleser.

Mit der nicht eben günstigen Technik im neuen Surface Book ist die Zielgruppe klar umrissen: Professionelle Anwender, Kreative im Foto- und Video-Bereich sowie Gamer, die möglichst viel Leistung möchten und bereit sind entsprechend viel Geld auszugeben. Das Surface Book 2 wird schneller – und leiser leiser. In der 13-Zoll-Basiskonfiguration mit einem Intel-Core-i5-Prozessor der 8. Generation braucht der Laptop keinen Lüfter mehr. bild. microsoft Im Bereich der grafischen Darstellung sei das neue Gerät 5 Mal stärker als sein Vorgänger, sagt Microsoft. Eine Ansage, die zuerst in der Praxis überprüft werden muss.Ein Blick auf das Datenblatt verrät zumindest, dass die neue Generation leistungsmässig stark zugelegt hat: Das 15-Zoll-Modell besitzt einen Intel-Core-i7-Prozessor der 8. Generation und eine Nvidia-GTX-1060-Grafikkarte mit 6 Gigabyte Grafikspeicher. So soll es laut Microsoft möglich sein, den 3D-Shooter «Gears Of War 4» mit einer Auflösung von 1620 Mal 1080 Pixel mit 80 Bildern pro Sekunde bei allerhöchsten Einstellungen zu spielen.

Somit ist das neue Surface Book 2 – zumindest auf dem Papier – deutlich leistungsfähiger als der zwei Jahre alte Vorgänger. Es ist quasi ein Desktop-PC in Form eines Laptops, der zusätzlich das Tablet ersetzen soll.Geladen werden kann das Surface Book 2 wahlweise über USB-Typ-C oder über den weiterhin vorhandenen Surface-Connect-Stecker. Beim Akku nennt der Konzern für beide Grössen eine Laufzeit von 17 Stunden (5 Stunden im Tablet-Modus). Dies gilt wohl wie immer nur für das Schauen von Videos, zum Beispiel Netflix im WLAN. Im Alltag dürfte die Laufzeit je nach Beanspruchung und Displayhelligkeit deutlich kürzer sein. Zehn Stunden sind aber durchaus realistisch.Das Surface Book 2 ist ab dem 14. Dezember in der Schweiz erhältlich. Im Schweizer Microsoft Store ist aktuell nur das 13,5-Zoll-Modell gelistet. Es kann ab dem 9. November vorbesellt werden. Die Preise bewegen sich je nach Ausstattung zwischen 1729 und 3399 Franken.Wer den Akku etwas schneller aufladen möchte, versetzt das Smartphone während des Ladevorgangs in den Flugmodus. Wunder sollte man sich davon nicht erhoffen, aber die Ladezeit verkürzt sich immerhin um knapp zehn Prozent.

Am schnellsten geladen sind neuere Android-Smartphones mit einem USB-C-Ladekabel. Allerdings nur, wenn es den schnellen Ladestandard «Quick Charge» unterstützt und mit einem separaten Schnellladegerät an der Steckdose aufgeladen wird. Der aktuell schnellste Ladestandard ist Quick Charge 4 beziehungsweise künftig 4+.Ein Schnellladegerät lohnt sich auf jeden Fall, da es die Ladezeit massiv senkt. Alle modernen Smartphones regeln den Ladestrom automatisch, so dass man durch die Schnellladung keinen Schaden am Akku befürchten muss. Ein «Power Adapter» ist etwas grösser als ein normaler Adapter, liefert aber auch mehr Strom. bild: watson iPhone-Nutzer müssen bislang auf schnelles Laden per USB-C verzichten, können aber auf ein iPad-Ladegerät zurückgreifen, um ihr Handy immerhin etwas schneller zu laden. Auch dabei wird der Akku nicht beschädigt.So schaufelst du massig Speicherplatz auf dem Smartphone frei 1. Lösche vorinstallierte Standard-Apps auf dem iPhone

Einige vorinstallierte Apps lassen sich bei Android nicht löschen. Wer sie hingegen deaktiviert, macht trotzdem massig Speicher frei. Wer eine App nicht mehr benutzen will, der kann einige Anwendungen auf Android-Smartphones einfach löschen. Doch viele Hersteller installieren mit dem Betriebssystem standardmässig Apps, die sich nicht entfernen lassen. Der Haken: Auch wenn man sie nicht benutzt, werden diese Anwendungen im geschützten Bereich der Systemsoftware mit Updates versorgt und fressen immer mehr Speicherplatz.Wer auf vorinstallierte Spiele und Anti-Viren-Programme verzichten will, der kann einen anderen Weg wählen: Und zwar gibt es bei fest installierten Anwendungen die Möglichkeit, die App einzufrieren. Über die Option «Deaktivieren» in der Speicherverwaltung wird die Anwendung stillgelegt, lädt keine Daten mehr aus dem Internet und wird auch nicht mit Updates aufgebläht.Mit dem iTunes-Download-Trick schaufelt iOS automatisch mehrere GB auf dem iPhone frei. Mit dieser simplen Methode schaufelt das iPhone selbst mehrere Gigabyte Speicher frei. Aber Achtung: Für den Tipp muss eine Passwort- oder TouchID-Abfrage bei iTunes eingerichtet sein. Denn für die Selbstreinigung muss man dem iPhone vortäuschen, einen Film zu leihen.

Und so geht's: Zunächst sollte man sich bei iTunes einen möglichst langen Film in HD-Auflösung aussuchen. Zum Beispiel «Der Herr der Ringe». Wichtig dabei: Der Download muss grösser sein als der freie Speicherplatz auf dem iPhone. Sobald man nun auf «HD-Film leihen» klickt, dreht sich der Ladekringel. Sobald die Aufforderung erscheint, den Kauf zu bestätigen, ist die Reinigung auch schon abgeschlossen und man sollte jetzt den Bestellvorgang abbrechen. Dieser spezielle Trick schaufelt automatisch bis zu mehrere GB auf dem iPhone frei.Weitere Tipps für mehr Speicherplatz auf dem Handy kannst du in diesem watson-Artikel nachlesen.Gleich geht's weiter mit den Tricks, die dein Leben deutlich einfacher machen, vorher ein kurzer Hinweis:Sichere und teile alle deine Fotos, Videos und Dateien mit dem unlimitierten und kostenlosen Online-Speicher von Swisscom. Bewahre deine kostbarsten Momente dort auf, wo sie am sichersten sind: zu Hause. In der Schweiz. Mehr zu myCloud >>

«CTRL + SHIFT + T» holt den zuletzt geschlossenen Tab, beziehungsweise das zuletzt geschlossene Browser-Fenster wie von Geisterhand zurück.Alternativ kann man sich auch durch das Browser-Menü klicken, wo man die Funktion bei Chrome unter «Verlauf» und bei Firefox unter «Chronik» findet.Im oben stehenden Video werden die folgenden Wischgesten für neuere Windows-Laptops mit einem Präzisionstouchpad erklärt.Die vorinstallierte Taschenrechner-App auf dem iPhone hat eine kaum bekannte Funktion: Man kann jede (versehentliche) Eingabe durch simples Wischen rückgängig machen. Falsch eingegebene Ziffern können per Wischbewegung gelöscht werden. gif: gadgetmatch Im Übrigen kann man sowohl beim iPhone als auch bei Android den wissenschaftlichen Rechner aktivieren, wenn man das Handy quer hält.Passwortmanager für PC, Tablet und Handy: Statt sich zig Passwörter merken zu müssen, genügt fortan eins für alles. Ein Passwortmanager kann sich für jede einzelne App, Website oder Online-Shop ein sicheres Kennwort ausdenken und merken. Ist der Passwortmanager als App oder Browser-Plugin installiert, füllt er das Loginfenster bei Facebook, Gmail, Zalando etc. automatisch aus. Man muss sich dann nur noch das Master-Passwort für den Passwortmanager merken. Die einzelnen Zugangsdaten speichert der Passwortmanager verschlüsselt ab.Selbst wenn etwa das eigene E-Mail-Konto gehackt wurde, kann man sich mit einem Passwortmanager einigermassen bequem zurücklehnen, da der Passwortmanager für alle anderen Konten unterschiedliche Kennwörter generiert hat.

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