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22/11/2017

Akku Dell Latitude E6510

Der Surface Laptop in Kobaltblau. Insgesamt gibt es vier Farben. bild: thenextweb Stimmt es, dass ein PC mit Windows 10 S nicht langsamer wird? Auf einem neuen Laptop sind Windows 10 und Windows 10 S gleich schnell – es ist ja das gleiche Betriebssystem. Je mehr schlecht programmierte Programme auf einem Computer installiert werden, desto grösser wird das Risiko, dass sie Windows ausbremsen.Der Nutzer hat das Gefühl, der PC werde langsamer. Der PC wird aber nie von alleine langsamer, er kann nur durch schlecht programmierte Software ausgebremst werden. Hier kommt Windows 10 S in Spiel: Microsoft verspricht, dass nur Programme und Apps in den Windows Store gelangen, die sauber programmiert sind, sprich Windows nicht ausbremsen. Lange Rede, kurzer Sinn: Bei einem PC mit Windows 10 S ist das Risiko geringer, dass die Kiste mit der Zeit langsamer wird. Ist mit Windows 10 S die Akkulaufzeit wirklich länger? Jein. Ein neuer Laptop läuft mit beiden Windows-10-Versionen ungefähr gleich lang. Installiert man auf einem Windows-10-Laptop veraltete, schlecht programmierte Software, kann dies die Akkulaufzeit negativ tangieren. Bei Windows 10 S können nur moderne Anwendungen aus dem Windows Store installiert werden. Bei einem PC mit Windows 10 S ist das Risiko daher geringer, dass der Akku von stromfressenden Programmen leergesaugt wird.

Der Surface Laptop ist minim dicker und etwas schwerer als das Surface Pro (2017) mit Tastatur-Cover. bild: watson Es kommt darauf an, was du tun möchtest: Wer Chrome oder Firefox will, den Laptop auch zum Gamen nutzt oder im Beruf und Studium spezifische Software für Bildbearbeitung, Programmierung, Statistik etc. braucht, macht am besten gleich das Gratis-Update auf Windows 10 Pro, da es nur bis Ende 2017 kostenlos bleibt.Das vorinstallierte Windows 10 S kann für Nutzer geeignet sein, die ihren PC möglichst gut gegen Schadsoftware schützen wollen und nur Standard-Software wie Microsoft Office, E-Mail oder Edge-Browser (ehemals Internet Explorer) benötigen.Auch populäre Programme wie Spotify, Netflix oder VLC sind im Windows Store zu finden, iTunes folgt demnächst. Da nur überprüfte Programme und Apps aus dem Windows Store installiert werden können, verringert sich die Gefahr, dass man sich Viren oder Trojaner über unsichere Webseiten oder E-Mail-Anhänge einfängt.Der Surface Laptop gehört zu den schönsten Laptops, die ich bislang in den Händen gehalten habe. Und er bestätigt die äussere Erscheinung mit solider Leistung, sehr langer Akkulaufzeit und der erstklassigen Tastatur.

Andere Laptop-Hersteller liefern sich ein Rennen um das dünnste und leichteste Notebook – oft auf Kosten der Geschwindigkeit oder Akkulaufzeit. «Mit einem 13,5-Zoll-Display, 1,25 Kilo und 9 bis 14 Stunden Laufzeit bietet der Surface Laptop eine gute Balance zwischen Grösse, Gewicht und Ausdauer.»Hier sehen wir ein Modell in Bordeauxrot: Touchdisplays sind praktisch, spiegeln aber in der Sonne. bild: laptopmag Tablets und Laptop-Tablet-Hybridgeräte in Ehren. Aber dieser simple Surface Laptop gefällt mir einfach besser als das fummelige Surface Pro (wer Laptops auf dem Schoss nutzt, weiss wovon ich spreche). Er ist zudem leichter, günstiger und mit dem Alcantara-Bezug irgendwie auch chicer als mein Surface Book. Windows 10 S hat mich dazu gezwungen, mich erstmals länger mit Microsofts neuem Browser Edge zu befassen. Eigentlich nutze ich Chrome, aber Google hat seinen Browser noch nicht in den Windows Store gebracht. Edge hat mich mehr als positiv überrascht: Er ist schnell, das moderne Design gefällt und eigentlich funktioniert alles genau gleich wie bei Chrome.

Natürlich hat Edge viel weniger Erweiterungen, aber die paar wenigen, die ich tatsächlich brauche (Passwort-Manager, Werbeblocker) funktionieren tadellos. Auf einem Touchdisplay scrollt Edge viel flüssiger als Chrome und auch Wischgesten auf dem Touchpad (z.B. auf die letzte Webseite zurückgehen) werden von Edge besser unterstützt.Eigentlich könnte ich problemlos mit Windows 10 S leben, da ich fast alles im Browser erledige – wäre da nicht ein ganz gravierender Haken: Bing! Ja, Microsoft hat tatsächlich Bing als Standard-Suchmaschine in Edge für Windows 10 S integriert – und die Google- Den neuen Surface Laptop gibt es bei uns in vier Varianten, die sich bezüglich Prozessor, Arbeitsspeicher, Grafikkarte, internem SSD-Speicher, Farbe und Preis unterscheiden.In der Schweiz ist der Surface Laptop in Platingrau erhältlich. Die Modelle in Goldgraphit, Bordeauxrot und Kobaltblau kann man erst vorbestellen. bild: mobilesyrup Surface-Geräte sind allgemein auf der teuren Seite und da macht auch der Surface Laptop keine Ausnahme. Die offiziellen Preise auf der Microsoft-Webseite starten je nach Ausführung bei 1129 und enden bei 2449 Franken. Im Online-Handel findet man ihn rund 150 Franken günstiger. Zu teuer? Jein.

Mit dem qualitativ hochwertigen Surface Laptop kann man mindestens die nächsten vier Jahre arbeiten. Das macht pro Jahr 280 bis 612 Franken. Da sich der Laptop vorab an Studenten richtet, legt Microsoft ein Jahres-Abo für Office 365 Personal im Wert von 70 Franken drauf.Microsofts Surface-Geräte sind allgemein ähnlich teuer wie Apple-Computer und haben die gleichen Vorteile: Gute Verarbeitungsqualität, attraktives Design, schnelle Updates und keine vorinstallierte Bloatware. Dafür zahlt man auch etwas mehr als bei der Konkurrenz.«Der Surface Laptop ist vermutlich in keiner Disziplin der Klassenbeste, aber Microsoft hat den fast perfekten Allround-Laptop gebaut.» Zum Vergleich: Das ebenfalls neue Surface Pro kostet ungefähr gleich viel wie der Surface Laptop, allerdings muss man sich die Tastatur-Schutzhülle für 140 bis 185 Franken dazu kaufen.Der Surface Laptop ist vermutlich in keiner Disziplin der Klassenbeste: Es gibt schnellere, leichtere und vor allem günstigere Laptops. Wer allein auf das Datenblatt schaut, würde zurecht sagen, dass er überteuert ist. Aber Microsoft hat den fast perfekten Allround-Laptop gebaut: Nicht zu gross, nicht zu klein, nicht zu schwer und genug Leistung und Akkulaufzeit für jeden Durchschnittsnutzer.

Keine Knöpfe, keine Schrauben, keine sichtbaren Lüftungsschlitze: Das Surface-Team hat wohl ein paar talentierte Produktdesigner in den eigenen Reihen. bild: watson Wer einfach nur ein gutes Notebook mit allen gängigen Anschlüssen für wenig Geld sucht, findet problemlos Alternativen mit besserer Preisleistung, die halt nicht ganz so chic aussehen. Und wer ein möglichst vielseitiges Notebook sucht, das sich auch als Tablet nutzen lässt, greift am besten zu einem 2-in-1 Gerät wie dem Surface Pro oder Surface Book, die deutlich vielseitiger nutzbar sind.Fazit: War Microsoft die letzten Jahre bemüht, mit jedem neuen Surface-Gerät quasi eine Produktekategorie neu zu erfinden, gibt sich der Surface Laptop überraschend normal. Er ist einfach nur ein sehr solider Laptop ohne grosse Schwächen.So gut mir der Surface Laptop gefällt, er ist längst nicht für alle der perfekte Laptop. Wer mehr Anschlüsse braucht, das Gerät zusätzlich als Tablet nutzen will oder ein kleineres und noch leichteres Notebook sucht, sollte sich diese Alternativen anschauen:Als Microsoft im vergangenen Oktober vollkommen unerwartet sein erstes Notebook vorstellte, war ich gespannt. Immerhin nahm der Konzern grosse Worte in den Mund, bezeichnete das Surface Book genannte Gerät als ultimativ und zeigte faszinierende Nutzungsmöglichkeiten auf.

Microsoft Surface Book: Zum ersten Mal bringt der Windows-Konzern ein eignes Notebook auf den Markt - und dann gleich eines, das es in sich hat. quelle: spiegel onlineSchon der Bildschirm beeindruckt: Mit ungewöhnlichen 3000 x 2000 Pixeln auf 13,5 Zoll bietet er extrem feine Details und bis in kleine Schriftgrössen gut lesbare Buchstaben. quelle: spiegel online Dabei könnte man das Surface Book auf den ersten Blick für nichts anderes als ein weitere Convertible halten, also ein Gerät, bei dem man das Display abnehmen und als Tablet nutzen kann. Manche haben dafür ein spezielles Scharnier, mit dem der Bildschirm umgedreht und auf die Tastatur gelegt werden kann, bei anderen lässt sich die Tastatur ganz lösen.Genau das geht beim Surface Book auch. Anders als bei den meisten Konkurrenzmodellen ist der Bildschirm aber nicht einfach abnehmbar. Stattdessen muss eine bestimmte Taste gedrückt oder ein Icon angeklickt werden. Eine verborgene Mechanik löst dann die Verriegelung. Auf der Tastatur fällt zwischen den Einfügen- und Entfernen-Tasten eine Taste mit einem ungewöhnlichen Symbol auf. Diese Sondertaste dient dazu, die Bildschirmeinheit von der Bodeneinheit zu lösen. Einen mechanischen Schalter gibt es dafür nicht. Das hat Vorteile. Zum Beispiel ist die Verbindung von Display und Tastatur so fest, dass ich sie auch mit starkem Rütteln nicht lösen konnte. Einen Nachteil gibt es aber auch: Ist der Akku leer, ist eine Trennung nicht möglich. In der Regel ist das egal. Nur wenn man es mal eilig hätte und eigentlich nur das Bildschirmmodul mitnehmen wollte, wäre man aufgeschmissen.

Aber als Unterwegs-Tablet ist das Surface Book sowieso kaum geeignet, dafür ist sein Akku zu schlapp. Im Test kam es kaum über dreieinhalb Stunden Akkulaufzeit hinaus. In Kombination mit dem Tastaturmodul sieht das ganz anders aus. Eine eintägige Dienstreise samt E-Mail-Bearbeitung, Textarbeit und ein wenig Bildbearbeitung hielt das Surface Book lässig durch. Akkulaufzeiten von acht Stunden sollten damit kein Problem sein, wenn man den Bildschirm etwas dimmt sicher auch noch mehr.Bemerkenswert ist auch das Scharnier, das Tastatur und Bildschirm verbindet. Es ist extrem robust, lässt sich aber leicht bewegen. Bei aufgeklapptem Bildschirm rollt es sich wie eine Erweiterung des Tastaturmoduls aus, sorgt für eine Verlagerung der Hebelkräfte, sodass das Gerät mit offenem Display nicht umkippt. Der Bildschirm ist ein vollkommen eigenständig agierendes Tablet von der Grösse eines Apple iPad Pro. Die echte Innovation schlummert aber tiefer im Inneren. Prozessor Arbeitsspeicher und SSD-Festplatte stecken samt einem kleinen Grafikchip im Bildschirm, machen es in Kombination mit einem Akku so autark, wie es als Tablet sein muss. Im Tastaturmodul wiederum ist ein stärkerer Grafikchip eingebaut, der das Surface Book spieletauglich machen soll. Ausser beim 1699 Franken teuren Einstiegsmodell gehört dieser Chip immer zur Ausstattung.

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