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05/12/2017

Akku BOSCH PS10 2 www.akkus-laptop.com

+++UPDATE+++Der Marktstart in Deutschland rückt näher+++UPDATE vom 11. Juli 2011Inzwischen hat Samsung Deutschland das Galaxy S Pro auf seiner Webseite gelistet. Bei Vodafone ist es demnächst im OnlineShop erhältlich und bei Amazon ist es auch schon zu finden (mit Hinweis versandfertig in 2-3 Wochen). Ein genaues Datum für den Marktstart gibt es zwar immer noch nicht - aber im August wird es wahrscheinlich so weit sein.Keine offiziellen Aussagen gibt es bislang auch zum Preis. Bei Amazon ist das S Plus zurzeit für 435,50 Euro gelistet. Das sind rund 120 Euro mehr als das Galaxy S kostet und rund 100 Euro weniger als fürs Galaxy S II. Sobald das S Plus in Deutschland in größeren Stückzahlen verfügbar ist, könnte sich sein Preis aber nach unten bewegen. Hier finden Sie einen Testbericht desVorgängermodells Galaxy SPearl bietet für 99,95 Euro ein Netbook mit 7 Zoll-Display und 1 Gigahertz-Prozessor. Im Taschenbuch großen Meteorit Netbook NB-7 arbeitet das Betriebssystem Android 2.2.

Kaum zu glauben, aber wahr: Versender Pearl bietet im neuen Katalog ein Netbook für aggressive 99,95 Euro an. Möglich macht's - mit Android 2.2 für Netbooks - ein günstiges Betriebssystem und - ein mit 7 Zoll (17,8 Zentimeter) Durchmesser - im Einkauf bezahlbares Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixel.Den Wandel vom Webtab zum Netbook vollzieht das Gerät mit einer vollwertigen deutschen Tastatur. Der Prozessor verspricht mit 1 Gigahertz Taktung flottes Arbeiten. Der Flash-Speicher kommt mit 2 GB etwas mager daher, lässt sich aber per SD-Karte oder USB-Festplatte erweitern. Das macht vor allem dann Sinn, wenn bewegte Inhalte wiedergegeben werden - immerhin soll das Netbook die Videoformate MOV, MP4, AVI, MPG und WMV beherrschen.An Konnektivität bringt das Netbook WLAN und LAN-Anschluss mit, der vorinstallierte Webbrowser verfügt über einen Flash-fähigen Mediaplayer. Obschon inklusive Akku nur 640 Gramm schwer, soll das Micro-Notebook, das gerade mal so groß wie ein DIN-A5-Blatt ist, bis zu 4 Stunden durchhalten. Leider ist das kleine Netbook erst wieder ab dem 27. Mai lieferbar - dann wird ihm connect im Praxistest auf den Zahn fühlen.Falk treibt es raus ins Freie - bzw. Falk treibt seine Nutzer in die Natur und führt sie mit dem IBEX 30 ans Ziel und wieder sicher nach Hause. Das Falk IBEX 30 ist ein Outdoornavi aus dem Bilderbuch - geeignet für Wanderer, Radfahrer und andere Freiluftbewegungsfanatiker.

Das Gerät entspricht den IPX7-Standard und ist damit hochgradig wasserdicht. Das Display misst 3,5 Zoll - ein Formfaktor, der im Auto schon fast von den 4,3-Zöllern verdrängt wurde, Outdoor wegen seiner Handlichkeit aber sehr praktisch ist. Langstreckentauglich dürfte auch der Akku mit seinen 1100 mAh Kapazität sein - falls es doch mal nicht reicht, kann man ihn ganz leicht gegen ein Ersatz-/Zusatzmodell tauschen.Bereits vorinstalliert ist das Kartenmaterial für Deutschland. Es enthält Feld-, Rad-, Wald- und Wanderwege - insgesamt rund 2 Millionen Kilometer purer Freiluftspaß. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club hat selbst 200.000 Kilometer registrierter Radwege beigesteuert. Dazu kommen noch 500.000 Ausflugsziele vom Kompass Verlag.Wie vom Navi im Auto kann man sich zu Zielen navigieren lassen, neue Ziele zwischenfügen oder aufwändige Routen (auch am PC) planen. Eine Routenaufzeichnungsfunktion ist vorhanden. Als Routenprofile gibt es z.B. einfach, kurz oder sportlich. Gerät man mal völlig ab von der Route, kann man sich vom elektronischen Kompass den Weg zurück weisen lassen.

Das Falk IBEX 30 kostet rund 370 Euro. Wer gerne in den Wanderparadiesen in Österreich oder der Schweiz unterwegs ist, kann hierfür das entsprechende Kartenmaterial nachkaufen. Es kostet rund 150 Euro (Österreich) bzw. 250 Euro (Schweiz). Für Südtirol (130 Euro) und Mallorca (140 Euro) gibt es ebenfalls Kartenstoff für Outdoor-Fans.Trophy gingen hierbei an Vodafone. Das Gehäuse ist HTC-typisch einwandfrei verarbeitet. Alle Komponenten fügen sich sauber ineinander, und obwohl der Mantel aus zusammengesteckten Teilen besteht, vermittelt er dank der gut abgestimmten Übergänge den Eindruck einer geschlossenen Einheit. Auch seinen Software-Shop hat Microsoft überarbeitet und optisch wie funktional an das neue Bedienkonzept angepasst. Insgesamt ist das eher konventionell gehaltene HTC 7 Trophy sehr robust und stabil gebaut und liegt mit seiner sanft gummierten Rückseite griffig und angenehm, wenn auch nicht ganz so geschmeidig wie etwa das auf der vorigen Seite beschriebene HTC 7 Mozart, in der Hand.

Im Inneren des Trophy taktet ein 1-GHz-Snapdragon-Prozessor, der zusammen mit 576 MB RAM sehr gut auf die Hardware eingestellt ist und einen hohen Bedienkomfort ohne nerviges Ruckeln oder Stocken des Betriebssystems ermöglicht.Der kapazitive Bildschirm, der in der Diagonalen 3,8 Zoll misst, reagiert ausgesprochen zuverlässig und unmittelbar auf jede Fingerberührung; ist die virtuelle Qwertz-Tastatur eingeblendet, gelingt die Texteingabe selbst in senkrechter Ausrichtung erstaunlich flott und präzise.Auch Multitouch-Gesten, beispielsweise beim Zwei-Finger-Zoomen in Dokumenten oder Webseiten, werden verzögerungsfrei umgesetzt. Darüber hinaus ist die Anzeige ausreichend hell und stellt Inhalte knackscharf, farbstark und kontrastreich dar.Der E-Mail-Client ist schlicht und übersichtlich gehalten; Nachrichten lassen sich auch im Hochformat bequem tippen. Vom Touchscreen abgesehen erfolgt die weitere Steuerung des Trophy über die drei darunterliegenden Sensortasten, mit deren Hilfe es sich nach einer kurzen Orientierungsphase schnell und sicher durch das neue Microsoft-Betriebssystem navigieren lässt.

Auf der linken Seite der zweiteiligen Startansicht bündeln interaktive Kacheln verschiedenste Informationen, etwa zu eingegangenen Nachrichten oder anstehenden Terminen, übersichtlich und individuell gestaltbar. So lassen sich auch Favoriten-Kontakte und -Anwendungen als Kacheln auf dem Start-Screen platzieren. Mit einem Fingerwisch nach links tritt das vollständige Menü mit allen Inhalten in einer je nach Anzahl der installierten Software dynamisch nach unten scrollbaren Ansicht in Erscheinung.Als eines der ersten WP7-Modelle musste sich das Trophy in unserem Messlabor beweisen, entsprechend gespannt war die Redaktion auf die Ergebnisse. Dabei zeigt besonders das Energiemanagement Verbesserungspotenzial: Mit einer ermittelten Ausdauer von nur 3:45 Stunden im täglichen Mix hält der Akku bei intensiver Nutzung keinen ganzen Tag durch - das ist schwach. Akustik- und Empfangsmessungen bewegen sich auf einem insgesamt guten Niveau, ohne sich besonders abheben zu können.Unterm Strich wirft der schwächelnde Akku in Kombination mit der momentan noch etwas löchrigen Grundausstattung von Windows Phone 7 das HTC-Modell trotz potentem Betriebssystem ins hintere Drittel der Bestenliste.Es hat eine ganze Weile gedauert, bis auch LG auf den mittlerweile unaufhaltsam rollenden Android-Zug aufgesprungen ist. Doch nun legen die Südkoreaner los und bringen mit dem UMTS-Modell GW620 ihr erstes Smartphone mit dem Google-Betriebssystem auf den Markt.

Das LG GW620 ist ein für Android-Verhältnisse mit 330 Euro recht günstiges SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon, das neben einem Touchscreen auch eine ausziehbare Qwertz-Tastatur mitbringt. Obendrein ist der Newcomer sehr attraktiv gestylt - beste Voraussetzungen also, um die steigende Zahl an Android-Fans neugierig zu machen.Zum guten ersten Eindruck tragen auch die saubere Verarbeitung und das recht wertige Gehäuse bei: Während die Rückseite einen matten und griffgünstigen Anstrich trägt, macht die Front mit ihrem Mix aus gebürstetem Metall und glänzendem Kunststoff optisch einiges her. Trotz Tastatur und großem 1500-mAh-Akku liegt das Gewicht mit 143 Gramm ebenso im grünen Bereich wie die Bauhöhe von knapp 18 Millimetern - sogar in der Hosentasche lässt sich das GW620 noch einigermaßen bequem transportieren.Der resistive Touchscreen ist mit seinen 3 Zoll in der Diagonalen zwar etwas knapp bemessen, dank der Auflösung von 320 x 480 Pixeln ist die Lesbarkeit aber gut - sowohl bei Menü- als auch bei Webinhalten. Für eine resistive Anzeige reagiert das LG-Exemplar enorm schnell auf Eingaben. So fix sogar, dass man im ersten Moment meint, einen kapazitiven Touchscreen vor sich zu haben.

Doch nicht nur hier kann die Anzeige überzeugen, sondern auch in punkto Helligkeit: Mit seinen maximal möglichen 538 cd/m2 ist das LG GW620 ein echter Strahlemann. Um den Akku im Alltag nicht zu sehr zu belasten, sollte man aber besser die automatische Helligkeitsregelung aktivieren - selbst damit leuchtet das LG immer noch heller als viele Konkurrenten.Ein weiterer Lichtblick ist die Qwertz-Tastatur. Ist diese ausgezogen, zeigt das LG GW620 sämtliche Displayinhalte im Querformat an. Das fünfzeilige Keyboard bietet gut bedienbare, klar voneinander abgesetzte Drücker mit einem sauberen Feedback. Sogar eine 5-Wege-Navigation ist hier verwirklicht. Das Schreiben von Texten gelingt denn auch problemlos.Einzige Schwachstelle: Die Tastatur des connect-Testgeräts trägt einen hellblauen Anstrich. Da auch die Tasten blau beleuchtet sind, kann man bei direkter Sonneneinstrahlung fast nichts mehr erkennen. Alternativ ist das LG GW620 aber auch mit einer silberfarbenen Tastatur erhältlich. Hier sollte dieser Effekt nicht so sehr zum Tragen kommen.

Das LG GW620 kommt mit der schon etwas betagten Android-Version 1.5 aus dem Karton, die von LG aber etwas modifiziert wurde. So hat der Nutzer die Möglichkeit, zwischen der originalen Android- und einer LG-eigenen Benutzeroberfläche zu wählen. Letztere besitzt als wichtigstes Unterscheidungsmerkmal ein nach Themen geordnetes Hauptmenü mit großformatigen Icons. Allerdings muss man hier im Vergleich zum Original mehr scrollen, um alle Menüeinträge anschauen zu können.Kurios: Im Hauptmenü stehen gleich drei verschiedene E-Mail-Programme zur Wahl. Wer mehrere unterschiedliche Mailkonten nutzen möchte, greift am besten zu My e-mail, das nicht nur mit allen E-Mail-Providern klarkommt, sondern darüber hinaus auch noch die Synchronisation mit einem Exchange-Konto und damit auch mit Outlook beherrscht. Ein weiterer Unterschied zum Original-Android-Gesicht: Die Shortcuts für Telefonie, Nachrichten und Telefonbuch lassen sich aus jeder der drei mit Widgets und Programmen konfigurierbaren Standby-Ebenen direkt erreichen. Auch das soziale Netzwerken kommt nicht zu kurz, denn LG bietet über das Icon SNS direkten Zugang zu Facebook und Konsorten.

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