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09/12/2017

Akku LENOVO 57Y4565 www.akkus-laptop.com

Aber selbst wenn Apple den Energieverbrauch reduziert - an die Ausdauer von Highend-Konkurrenten wie das Galaxy Note wird das iPhone 4S auch mit Software-Updates nicht herankommen. Das Samsung-Smartphone erreicht eine typische Ausdauer von 9 Stunden und 31 Minuten, während das iPhone 4S gerade einmal 6 Stunden und 4 Minuten schafft. Hier finden Sie unsere Messergebnisse im Detail: Die Ausdauer-Messungen werden in unserem Testlabor getrennt nach Akkukapazität und Stromverbrauch vorgenommen. Dabei wird der Akku mehrfach ge- und entladen, um sein Speichervermögen im optimalen Zustand festzustellen. Daneben wird der Stromverbrauch des Handys in den verschiedenen Betriebsarten bestimmt, denn die Akkukapazität geteilt durch den Stromverbrauch ergibt die Betriebszeit.Für die Standby- und Funk-Ausdauermessungen dienen geschirmte Spezialkästen, die eine große Messkammer ersetzen. Bei diesen - bis zu belastbaren Daten sehr lang dauernden - Messungen reichen die Boxen völlig aus, solange die Sendeleistung des Handys auf den typischen Mittelwert eingestellt wird.

Auch der Strom bei eingeschaltetem Display wird im Labor ermittelt. Aus den Strömen und der Akkukapazität errechnen wir einen typischen Ausdauerwert. Dieser setzt sich aus einem Mix aus Telefonie, Internet-Nutzung und sonstiger Anwendung zusammen. Er ist ein Maß für die ungefähre Betriebszeit, die ein normaler Nutzer im täglichen Gebrauch erwarten darf. Daneben werden über alle Netze gemittelte Standby-Zeiten ermittelt, die beschreiben, wie schnell sich ein Handy entlädt, wenn es ins Mobilfunknetz eingebucht ist, aber nicht benutzt wird.Totgesagte leben bekanntlich länger - so auch das Smartphone-Betriebssystem Symbian. Galt die teils zähe, aber enorm vielseitige und detaillierte Benutzeroberfläche seit der verkündeten Allianz von Nokia und Microsoft endgültig als Auslaufmodell, pushen die Finnen ihr Baby in letzter Zeit doch enorm. So konnte bereits Symbian Anna mit moderner Optik und spannenden Features auf dem Nokia E6-00 glänzen.Symbian Belle soll nun sogar noch einen Schritt weiter gehen. Zudem steht die aktuellste Softwareversion auch für sieben ältere SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon - darunter das E7, N8 und X7 - zum Download bereit.

Das Hauptmenü bietet nur eine Ebene und wirkt bei der großen Anzahl von Einträgen etwas unübersichtlich. Erster Symbian-Belle-Vertreter im connect-Test ist das Nokia 701 für einen empfohlenen Verkaufspreis von 379 Euro. Das Smartphone kommt in einem unauffälligen Gehäuse daher, das in den Farben Schwarz, Silber und Lila lieferbar ist. Verarbeitung sowie Materialauswahl sind jedoch top, der 3,5 Zoll große Touchscreen ist im Alltag dank der Corning-Gorilla-Glass-Abdeckung gegen Kratzer weitgehend immun.Auch die farbstarke Darstellung der Anzeige weiß zu überzeugen. Eine Klasse für sich ist das Display jedoch in puncto Helligkeit: Bei den Messungen erreichte die Anzeige beeindruckende 767 cd/m2 und ist damit auch biergartentauglich - der nächste Sommer kann also kommen.Dazu passt auch die neue Benutzeroberfläche von Symbian Belle, die den Nutzer farbenfroh und detailverliebt, aber dennoch informativ empfängt, etwa beim Uhren- oder Kalender-Widget. Die sechs Ebenen des Startscreens lassen sich nicht nur mit Widgets und Schnellzugriffen, sondern auch jeweils mit unterschiedlichen Hintergründen individualisieren, die beim Wechsel sanft ineinander geblendet werden.

Auch das nach Android-Vorbild gestaltete Pulldown-Menü, das über Verbindungen und Nachrichten informiert, kann überzeugen. Solche netten Spielereien waren früher für Symbian-Smartphones undenkbar.Kritik muss sich das 701 allerdings beim Hauptmenü gefallen lassen, das nun ebenso ungeordnet ist wie bei vielen Android-Modellen. Immerhin kann der Nutzer eingreifen und sich nach eigenem Gusto entsprechende Ordner anlegen, um Übersicht zu schaffen.Was leider nicht zu ändern ist: Der eingeblendeten Schreibmaschinentastatur täten größere Bedienflächen gut.Eine schöne Entwicklung zeigt sich beim Bedientempo. Waren nervige Wartezeiten bei früheren Symbian-Modellen an der Tagesordnung, so drückt das 701 nun aufs Tempo. Wechsel der Startscreen-Ebenen gelingen inklusive schicker Übergänge ebenso flüssig wie das Aufrufen von Programmen. An dieser guten Leistung haben der 1-GHz-Prozessor sowie die üppigen 1 GB RAM ihren Anteil.Apropos Speicher: Hier zeigt sich Nokia großzügig und stellt dem Nutzer über 7 GB zur freien Nutzung bereit. Über den Micro-SD-Slot unter dem Akkudeckel lässt sich der Speicher zudem ganz bequem erweitern.Schwere Geschütze fährt das 701 bei der Ausstattung auf. Der Blick auf die Featureliste offenbart nur wenige Lücken, aber viele Highlights - beispielsweise NFC zum Datentausch im Nahbereich oder einen UKW-Sender, der Musik vom 701 an jedes UKW-Radio funken kann. Hier finden Sie zwei Beispiele für NFC-taugliches Zubehör.

Spendabel zeigt sich Nokia auch bei den vorinstallierten Apps: So hat das 701 nicht nur den Sports Tracker, die kostenlose hauseigene Navigation, ein Wörterbuch samt Übersetzung sowie diverse Spiele mit NFC-Funktion an Bord, sondern auch reichlich Businessfunktionen. Nachschub bietet der Ovi Store.Das hohe Niveau von Handhabung und Ausstattung konnte das 701 bei den Messungen im Labor nicht halten. Zwar bietet das Nokia gute Leistungen beim Empfang und ordentliche bei der Ausdauer. Die Ergebnisse für die Sprechzeit und die typische Ausdauer liegen aber nur im Mittelfeld. Alles in allem kann das 701 aber überzeugen. Der akkubetriebene Speaker soll für Rundum-Sound sorgen. Die Box für 170 Euro kommt im Alugehäuse und wird von einem Akku mit Energie versorgt. Als besonderer Clou lassen sich zwei Exemplare als Stereospeaker konfigurieren. Der Sound gelangt per Kabel oder Bluetooth zur Box, die Kopplung erfolgt per NFC.

Das praktisches In-Ear-Bügelheadset bietet viele Funktionen. Das BH-505 ist in drei Farben zu je 60 Euro lieferbar. Der Ton gelangt per Bluetooth vom Telefon zum Lauscher, die Kopplung erfolgt per NFC. Titelsprung, Lautstärke und auch die Rufannahme lassen sich direkt am HeadsetDas Nokia Lumia 800 ist eines der ersten Nokia-Smartphones mit Windows Phone 7.5 Mango und ab 15. November in Deutschland erhältlich. connect hat das neue Nokia-Handy ausgepackt.Ein echter Hingucker ist es auf jeden Fall, besonders die Versionen in den Farben Cyan und Magenta stehen eindeutig für das Nokia Lumia 800. Einige Marktbeobachter hatten bei einem so eminent wichtigen Produkt wie dem ersten Windows Phone von Nokia eine Metallschale erwartet, am besten aus dem High-Tech-Werkstoff Titan. Nokia-Chef Elop aber will wohl lieber technisch überzeugen als durch vermeintlich teure Materialien zu blenden.Neben der guten Haptik und der sehr guten Verarbeitung des Lumia 800 fallen beim ersten Ausprobieren auch einige ungewöhnliche Dinge auf. So finden sich an der Oberseite des Smartphones zwei längliche Abdeckungen. Unter denen treten die normalerweise unten angebrachten Micro-USB-Buchse und der SIM-Karten-Slot zu Tage. Letzterer steckt bei den meisten Smartphones im Akkufach. Doch den hat das Nokia Lumia 800 nicht; um einen großen Akku mit einem sehr stabilen Gehäuse zu kombinieren, hat Nokia auf die Möglichkeit zum Akkuwechsel verzichtet.

Nokia hat das Microsoft-Betriebssystem Windows Phone 7.5 Mango um zwei weitere, sehr hilfreiche Features erweitert. Das eine ist die Turn-by-turn-Navigation mit Sprachansage Nokia Drive; das andere ist Nokia Music, ein Angebot für Music-Streams, in Deutschland vorerst aber nicht verfügbar.Von 15 Stunden ununterbrochener Betriebslaufzeit abseits der Steckdose war in der Pressemitteilung des MSI Wind U160 zu lesen. Das wäre sogar für ein Netbook eine rekordverdächtige Leistung, obwohl Mobilrechner mit extremem Stehvermögen in dieser Kategorie keineswegs selten sind. Da das U160 in der von uns getesteten preiswertesten Ausführung zudem gerade mal 349 Euro kostet, bot es sich an, dem Wunder nachzuspüren.Der Akku ist mit rund 65 Wattstunden sehr üppig ausgefallen; bisher gab es ein Netbook von Asus und eins von HP in der gleichen Liga. Knapp unter 60 Watt liegen alle von uns getesteten Acer-Netbooks und zwei Modelle von Samsung. Hier besitzt das MSI also eine gute Grundlage.

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