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13/12/2017

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Nokia hat auf der CES sein neues Topmodell mit Windows Phone-Betriebssystem vorgestellt. Das Lumia 900 hat ein 4,3 Zoll großes AMOLED-Display, einen 1,4 Gigahertz-Prozessor und 16 Gigabyte internen Speicher. Es ist das erste Lumia-Modell mit LTE-Technik.Auf den ersten Blick sieht das neue Lumia-Spitzenmodell dem alten Spitzenmodell Lumia 800 sehr ähnlich. Sein dünnes, schlankes Gehäuse aus Polycarbonat und das kantige Design sieht bekannt aus. Nur sein Display und sein Gewicht ist gewachsen. Der farbstarke AMOLED-Monitor misst 4,3 Zoll - löst aber wie beim Lumia Schwestermodell nur 480 x 800 Bildpunkte auf. Im neuen Lumia arbeitet ebenfalls der 1,4 GHz Qualcomm Snapdragon-Prozessor unterstützt von 512 Megabyte Arbeitsspeicher und 16 Gigabyte internen Speicher. Der große Unterschied zum Lumia 800 liegt in der Funkeinheit. Beim Lumia 900 ist zusätzlich zur GSM- und UMTS-Technik auch LTE integriert. WLAN (802.11 b/g/n) ist natürlich auch dabei, ebenso Bluetooth und GPS.

Das Lumia 900 setzt auf Mango (das Windows Phone 7.5) Release 2 als Betriebssystem. Es ist mit einem großen 1840 mAh-Akku ausgestattet, der jetzt 7 Stunden Gesprächszeit bietet, aber gleichzeitig das Gesamtgewicht des neuen Lumia-Modells auf 160 Gramm steigert.Zur Ausstattung des Lumia 900 gehört auch eine 8-Megapixel-Kamera mit Dual LED-Blitz und einem 2,2/28 mm Objektiv von Carl Zeiss. Die Kamera nimmt Videos mit 720p auf. Der Zugang zu Nokia Maps, Zune und Xbox ist mit dem neuen Lumia auch vorhanden.Das Lumia 900 kommt in den USA zunächst exklusiv bei AT&T auf den Markt. Ob das LTE-Phone auch nach Europa kommen wird - ist bislang noch nicht bekannt.Der amerikanische Hersteller von Extremhandys, Sonim, hat jetzt sein erstes Robust-Handy mit Near Field Communication (NFC) Funk vorgestellt. Das Sonim XP1301 Core NFC ist ein ultrastabiles Outdoor-Handy, das für den harten Einsatz gerüstet ist.

Das XP1301 Core NFC hat ein Gehäuse aus gehärtetem Gummi und Fieberglas sowie ein Display aus Gorilla-Glas. Es hält den bei Sonim üblichen Extrem-Anforderungen wie Wasserdichtheit (30 Minuten in zwei Meter Wassertiefe), Aufprallschutz (Stürze auf Beton aus 2 Meter Höhe), Staubdichtheit (nach IP 68) und die Eignung bei extremen Temperaturen (von -20 Grad bis +55 Grad) locker stand. Zudem beherrscht es die Kurzfunk-Übertragungstechnik NFC. Der 1750 mAh Akku soll das 185 Gramm schwere XP1301 NFC bis 800 Stunden in Rufbereitschaft halten oder eine Sprechzeit von bis zu 18 Stunden sicherstellen. Das XP1301 Core NFC wurde nach Herstellerangaben speziell für den Einsatz bei Sicherheitsdiensten und im Facility Management entwickelt. Weitere Einsatzbereiche für dieses Handy sind: Transport und Logistik, Bauindustrie sowie der Gesundheitssektor.Touch and Type nennt Nokia das Bedienkonzept, bei dem einfache HandysHier gehts zum Kauf bei Amazon mit einem Touchscreen ausgestattet werden.

Das Prinzip ist so einfach und einleuchtend, dass man sich wundert, warum niemand früher darauf kam: Das Nokia X3-02 wird über einen Touchscreen bedient, lediglich die Eingabe von Daten, etwa das Eintippen einer Telefonnummer oder einer Textnachricht, erfolgt wie bei Handys üblich über die mechanische Tastatur unter dem Display.Die Optionsmenüs sind deutlich übersichtlicher als bei bisherigen S40-Modellen. Die Vorteile sind offensichtlich: Wer bislang nur Handys genutzt hat, kann mit dem Nokia X3-02 weiter wie gewohnt telefonieren oder SMS verschicken und doch von den Vorteilen eines Touchscreens profitieren. Statt Menüpunkte mühsam per Navigationstaste anzusteuern und auszuwählen, genügt ein direkter Druck auf den gewünschten Eintrag.Nokia hat hierfür die S40-Benutzeroberfläche, die seit Jahren auf Nokias Mittelklasse-Handys läuft, Touchscreen-fähig gemacht: Zwei Schaltflächen am unteren Displayrand ersetzen die sonst üblichen Softkeys, sämtliche Listen sind so groß gestaltet, dass sie sicher und bequem per Finger bedient werden können.

Wer je ein Nokia-Handy in Händen hatte, wird mit dem X3-02 problemlos zurechtkommen. Auch hier lässt sich der Startbildschirm den eigenen Wünschen entsprechend mit Direktzugriffen auf wichtige Funktionen oder Kontakte versehen.Dass die Fünf-Wege-Taste und die Softkeys fehlen, hat einen weiteren Vorteil: Für Display und Tastatur bleibt mehr Platz. Die Tasten sind allerdings etwas ungewohnt angeordnet, die untere Zeile hat Nokia rechts als vierte Spalte untergebracht. Das verlangt Gewöhnung, dafür fallen die Drücker des Nokia X3-02 aus mattem Kunststoff groß aus.Auch das Display mit einer Diagonalen von 2,4 Zoll ist für ein Handy großzügig bemessen, wobei etwas mehr Fläche angesichts der Touchscreen-Bedienung nötig ist.Das Display reagiert nicht auf Berührung, sondern auf sanften Druck. Die Steuerung klappt zuverlässig, wenn auch nicht ganz so elegant wie bei einem guten Smartphone und auch nicht immer blitzschnell.Was beim Nokia X3-02 stört, ist die dünne Display-Abdeckung: Schon bei geringem Druck zeigen sich unschöne Schatten auf der Anzeige - wenn man schon einen resistiven Touchscreen einsetzt, hätte man hier auf bessere Qualität achten sollen. Davon abgesehen macht das zehn Millimeter dünne Handy, dessen Akkudeckel aus Metall gefertigt ist, einen soliden und gut verarbeiteten Eindruck.

In Nokias Software-Shop Ovi Store finden sich auch für dieses Java-Handy Inhalte. Auch spendiert Nokia dem X3-02 eine ansehnliche Ausstattung inklusive HSPA und WLAN für schnellen Datenempfang. Von dem profitieren der Browser und der einfache E-Mail-Client, über den Ovi Store kann man zudem Java-Anwendungen aufs Handy laden, einfache Anwendungen oder Spiele teilweise kostenlos. Auch ein Client für den Zugriff auf Facebook und Twitter ist vorhanden, der durchaus brauchbar ist.Wer allerdings Internetdienste intensiv nutzen will, sollte doch besser zu einem echten Smartphone greifen. Zur Unterhaltung gibt's beim Nokia X3-02 einen Musicplayer sowie ein UKW-Radio. Der 5-Megapixel-Kamera fehlen Autofokus und Fotolicht, auf einen GPS-Empfänger zur Lokalisierung und Navigation muss der Käufer verzichten.Das Nokia X3-02 ist nicht zuletzt so elegant flach, weil der Akku nicht viel Platz braucht. Angesichts des großen Displays und WLAN ist der Stromspeicher aber etwas knapp bemessen. Mit einer typischen Ausdauer von 5:30 Stunden im Dauergebrauch liegt er zwar über dem bei Smartphones Üblichen, doch Handys schneiden teils deutlich besser ab.

Der Klang beim Telefonieren ist hervorragend, die Sendeleistung könnte etwas besser sein, was allerdings nur in sehr schlecht ausgebauten Gebieten zum Problem werden kann.Für eine gute Platzierung reicht's am Ende nicht, doch das gelungene Bedienkonzept kann überzeugen.Doro hat sein kabelloses Headset Prosound hs1910 für Vieltelefonierer und Call-Center ausgelegt. Das Gerät wiegt angenehme 27,5 Gramm. Es kann entweder direkt per DECT-GAP mit einer Basisstation verbunden werden oder man nutzt es zusammen mit einem Lifter an einem normalen schnurgebundenen Telefon.Ist es mit per DECT-GAP direkt mit einer Basisstation verbunden, kann man Gespräche direkt am Headset annehmen. Verwendet man einen Lifter, wird das Telefon automatisch abgehoben, sobald man die Rufannahmetaste am Headset drückt.Doro hat in das Prosound hs1910 Headset eine Geräuschreduktionstechnik eingebaut. Die Klangqualität soll damit verbessert, Umgebungsgeräusche eliminiert werden. Doro liefert mehrere Tragebügel mit, damit man das Gerät komfortabel mehrere Stunden tragen kann.

Der Akku hält laut Hersteller 7 Stunden Gesprächszeit durch. 100 Stunden können im Standby-Modus vergehen, bevor das Headset geladen werden muss.Für den preofessionellen Einsatz kann man das Doro Prosound hs1910 als alleinstehendes Gerät direkt am Telefonanschluss verwenden. Rufnummern können über den Computer über CTI angewählt werden.Das Doro Prosound hs1910 kostet rund 140 Euro ohne und rund 170 Euro mit Lifter und ist ab sofort im Handel erhältlich.Acer bringt mit dem beTouch E120 und dem blackberryesquen beTouch E130 zwei günstige Android-Smartphones auf den Markt.Acer sieht die beiden Newcomer beTouch E120 und E130 künftig in den Händen junger Entertainment-Anhänger. Telefonieren, Internet, E-Mails und Instant Messaging sollen die Hauptaufgaben werden. Mit Android sind die beiden Smartphones dafür bestens gerüstet, auch wenn sie am Anfang mit einer älteren Android-Version, Nummer 1.6, erscheinen. Ein Update auf Android 2.1 soll jedoch noch dieses Jahr kommen.

Das Acer beTouch E120 hat quasi alles an Bord, was man von einem modernen Smartphone erwartet. Bei den Ausstattungsdetails kommen zwar nicht überall Top-Modelle zum Einsatz, dafür kostet das Smartphone auch nur 199 Euro. Ein Zugeständnis ist der Prozessor, der lediglich mit 416 MHz taktet. 256 MB RAM sind jedoch angemessen. Die Kamera löst mit 3,2 Megapixeln auf. Das Display ist mit 2,8 Zoll zwar kein Riese, dafür bleibt das Gerät hosentaschenkompatibel. Nicht gespart wurde an den Funkstandards - HSDPA, WLAN und Bluetooth sind an Bord - und am Akku, der mit 1500 mAh eine recht hohe Kapazität aufweist. Dank GPS-Empfänger kann man das Acer beTouch E120 auch als Navi verwenden. Der interne Speicher kann über microSD-Karten bis auf 32 GB erweitert werden.

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